ElektromobilitätMit KI überarbeitet7. September 2026·1 Min. Lesezeit
Zero erweitert Cashback-Aktion für Fahranfänger
Zero Motorcycles zahlt Fahranfängern beim Kauf von XE oder LS1 bis zu 250 Euro zurück. Die Aktion gilt bis Ende 2026 für neue Fahrzeuge der Modelljahre 2025 und 2026.
Kompori Redaktion
Zero Motorcycles erweitert seine Cashback-Aktion für Fahranfänger auf XE und LS1. Wer innerhalb von drei Monaten nach einem Führerschein der Klassen A1, A2 oder A eines der Modelle kauft, erhält 250 Euro zurück.
Für DSR/X, SR/F, S und DS bleiben 500 Euro. Das Angebot gilt bis 31. Dezember 2026 für nicht zugelassene Fahrzeuge der Modelljahre 2025/2026. Die Auszahlung erfolgt in vier bis sechs Wochen.
ElektromobilitätMit KI überarbeitet7. September 2026·1 Min. Lesezeit
Skoda Peaq: Serienproduktion gestartet
Skoda startet im Stammwerk Mladá Boleslav die Serienproduktion des Elektro-SUV Peaq. Das Modell basiert auf dem MEB+ und soll mit 91-kWh-Akku mehr als 640 Kilometer Reichweite bieten.
Kompori Redaktion
Skoda hat im Stammwerk in Mladá Boleslav die Serienproduktion des neuen Elektro-SUVSkoda Peaq gestartet. Das Flaggschiff läuft auf derselben Linie wie Elroq, Enyaq und Octavia. Bis Ende Juli gingen bereits fast 8500 Bestellungen ein.
Mit 4,87 Metern Länge und fast drei Metern Radstand ist der Peaq Skodas größtes Fahrzeug seit dem Beitritt zum VW-Konzern. Wie die beiden Elektromodelle basiert er auf dem modularen E-Antriebs-Baukasten MEB+.
Die Batterien entstehen ebenfalls in Mladá Boleslav. Die Topversion mit 91 kWh Bruttokapazität soll mehr als 640 Kilometer Reichweite bieten. Eine 63-kWh-Version (59 kWh netto) sowie drei Leistungsstufen von 150 bis 220 kW und Hinterrad- oder Allradantrieb stehen zur Wahl.
ElektromobilitätMit KI überarbeitet7. September 2026·1 Min. Lesezeit
Volkswagen testet ferngesteuerte Lkw in Kassel
Volkswagen testet in Kassel ferngesteuerte Lkw auf Werks- und öffentlichen Straßen. Das Pilotprojekt soll zeigen, ob sich die Technik für die Werklogistik und weitere Standorte eignet.
Kompori Redaktion
Volkswagen testet ferngesteuerte Lkw erstmals auf öffentlichen Straßen in Hessen. Am Komponentenstandort Kassel steuerte der Konzern gemeinsam mit MIRA GmbH und L.I.T. Speditions GmbH eine Terminal-Zugmaschine unter realen Bedingungen – auf dem Werksgelände und im Straßenverkehr.
Zum Einsatz kam ein MAFI T 230 mit MIRA-Teleoperations-Kit und Drive-by-Wire-System. Gesteuert wurde das Fahrzeug per Mobilfunk aus einem Leitstand. Grundlage ist die überarbeitete Straßenverkehr-Fernlenk-Verordnung, die ferngesteuerte Fahrzeuge außerhalb geschlossener Betriebsgelände rechtlich ermöglicht.
Volkswagen will prüfen, ob sich solche Shuttleverkehre dauerhaft in die Werklogistik integrieren und auf weitere Standorte übertragen lassen. Barrierefreie Leitstände könnten zudem Menschen mit körperlichen Einschränkungen den sicheren Einsatz als Fahrzeugführer ermöglichen.
ElektromobilitätMit KI überarbeitet7. September 2026·1 Min. Lesezeit
ADAC untersucht Ladeverluste bei Elektroautos
Eine ADAC-Studie zeigt: Das Laden von Elektroautos an der Haushaltssteckdose verursacht die höchsten Verluste. Wallboxen arbeiten deutlich effizienter.
Kompori Redaktion
Der ADAC hat die Ladeverluste bei Elektroautos untersucht und kommt zu einem klaren Ergebnis: Das Laden an der Haushaltssteckdose ist am wenigsten effizient. Bei fünf aktuellen E-Autos wurde die Energieaufnahme an einer Steckdose mit 2,3 kW sowie an einer Wallbox geprüft. Verluste entstehen unter anderem, weil während des Ladevorgangs Bordsysteme arbeiten und Wechselstrom in Gleichstrom umgewandelt werden muss.
An der Haushaltssteckdose ging beim Mercedes-Benz CLA EQ fast ein Viertel des Stroms nicht in den Akku. Bei den übrigen Fahrzeugen lagen die Verluste bei etwa 15 Prozent. Beim PV-Überschussladen mit reduzierter Leistung von 4,2 kW blieben sie bei allen getesteten Autos unter 13 Prozent.
Am effizientesten war das Laden an einer Wallbox mit maximaler Leistung von 11 oder 22 kW. In diesem Szenario lagen sämtliche Ladeverluste unter sieben Prozent. Der Renault R 5 erzielte dabei sowie beim PV-Überschussladen die besten Werte. Der ADAC empfiehlt deshalb, die Haushaltssteckdose nur als Notlösung zu nutzen. Für weitere Informationen verweist der Automobilclub auf die Datenbank von Green NCAP, die unter anderem Ladeverluste an heimischen Wallboxen bewertet.
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Opel Astra F: Erfolgsmodell mit Elektro-Pionier
Der Opel Astra F bleibt mit rund 4,13 Millionen Exemplaren das erfolgreichste Opel-Modell. Bereits in den 1990er-Jahren erprobte Opel mit dem Astra Impuls III elektrische Antriebe.
Kompori Redaktion
Der Opel Astra F ist mit rund 4,13 Millionen Exemplaren das erfolgreichste Opel-Modell. Zum 35. Geburtstag erinnert der Kompaktwagen an eine Zeit, in der Sicherheit, Komfort und geringer Verbrauch wichtiger wurden. Von 1991 bis 1997 bot er trotz ähnlicher Außenmaße mehr Platz und erreichte als GSi einen cW-Wert von 0,30.
Opel brachte den Astra F als Drei- und Fünftürer, Caravan, Limousine und später als Bertone-Cabrio. Das Motorenprogramm umfasste Benziner mit 1,4 bis 2,0 Litern Hubraum sowie einen 1,7-Liter-Diesel. Der GSi war mit 115 oder 150 PS erhältlich. Verstärkte Türen, Sitzrampen und Gurtstraffer verbesserten den Insassenschutz; ab 1994 waren Full-Size-Airbags für Fahrer und Beifahrer serienmäßig. Multi Info Display, Clean Air System und elektronische Traktionskontrolle zeigten den technischen Anspruch.
Auch für die Elektromobilität war der Astra F ein Versuchsträger. Mit dem Astra Impuls III absolvierte Opel zwischen 1993 und 1997 einen Elektro-Großversuch auf Rügen. Zehn Fahrzeuge legten zusammen 350.000 Kilometer zurück. Fünf nutzten Nickel-Cadmium-Batterien mit 45 kW, fünf weitere Natrium/Nickelchlorid-Akkus mit 42 kW. Der Drehstrom-Asynchronmotor erlaubte bis zu 120 km/h, die Reichweite betrug maximal 150 Kilometer. Später wurde der Versuch auf Aachen, Maastricht und Lüttich ausgeweitet. Der heutige Astra führt diese Entwicklung mit Verbrennern, Plug-in-Hybrid und vollelektrischem Antrieb fort.