Volkswagen testet ferngesteuerte Lkw in Kassel
ElektromobilitätMit KI überarbeitet7. September 2026·1 Min. Lesezeit

Volkswagen testet ferngesteuerte Lkw in Kassel

Volkswagen testet in Kassel ferngesteuerte Lkw auf Werks- und öffentlichen Straßen. Das Pilotprojekt soll zeigen, ob sich die Technik für die Werklogistik und weitere Standorte eignet.

Kompori Redaktion

Volkswagen testet ferngesteuerte Lkw erstmals auf öffentlichen Straßen in Hessen. Am Komponentenstandort Kassel steuerte der Konzern gemeinsam mit MIRA GmbH und L.I.T. Speditions GmbH eine Terminal-Zugmaschine unter realen Bedingungen – auf dem Werksgelände und im Straßenverkehr.

Zum Einsatz kam ein MAFI T 230 mit MIRA-Teleoperations-Kit und Drive-by-Wire-System. Gesteuert wurde das Fahrzeug per Mobilfunk aus einem Leitstand. Grundlage ist die überarbeitete Straßenverkehr-Fernlenk-Verordnung, die ferngesteuerte Fahrzeuge außerhalb geschlossener Betriebsgelände rechtlich ermöglicht.

Volkswagen will prüfen, ob sich solche Shuttleverkehre dauerhaft in die Werklogistik integrieren und auf weitere Standorte übertragen lassen. Barrierefreie Leitstände könnten zudem Menschen mit körperlichen Einschränkungen den sicheren Einsatz als Fahrzeugführer ermöglichen.

Volkswagen testet ferngesteuerte Lkw in Kassel

Quelle: Auto-Medienportal

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ADAC untersucht Ladeverluste bei Elektroautos
ElektromobilitätMit KI überarbeitet7. September 2026·1 Min. Lesezeit

ADAC untersucht Ladeverluste bei Elektroautos

Eine ADAC-Studie zeigt: Das Laden von Elektroautos an der Haushaltssteckdose verursacht die höchsten Verluste. Wallboxen arbeiten deutlich effizienter.

Kompori Redaktion

Der ADAC hat die Ladeverluste bei Elektroautos untersucht und kommt zu einem klaren Ergebnis: Das Laden an der Haushaltssteckdose ist am wenigsten effizient. Bei fünf aktuellen E-Autos wurde die Energieaufnahme an einer Steckdose mit 2,3 kW sowie an einer Wallbox geprüft. Verluste entstehen unter anderem, weil während des Ladevorgangs Bordsysteme arbeiten und Wechselstrom in Gleichstrom umgewandelt werden muss.

An der Haushaltssteckdose ging beim Mercedes-Benz CLA EQ fast ein Viertel des Stroms nicht in den Akku. Bei den übrigen Fahrzeugen lagen die Verluste bei etwa 15 Prozent. Beim PV-Überschussladen mit reduzierter Leistung von 4,2 kW blieben sie bei allen getesteten Autos unter 13 Prozent.

Am effizientesten war das Laden an einer Wallbox mit maximaler Leistung von 11 oder 22 kW. In diesem Szenario lagen sämtliche Ladeverluste unter sieben Prozent. Der Renault R 5 erzielte dabei sowie beim PV-Überschussladen die besten Werte. Der ADAC empfiehlt deshalb, die Haushaltssteckdose nur als Notlösung zu nutzen. Für weitere Informationen verweist der Automobilclub auf die Datenbank von Green NCAP, die unter anderem Ladeverluste an heimischen Wallboxen bewertet.

Quelle: Auto-Medienportal

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Opel Astra F: Erfolgsmodell mit Elektro-Pionier
ElektromobilitätMit KI überarbeitet7. September 2026·1 Min. Lesezeit

Opel Astra F: Erfolgsmodell mit Elektro-Pionier

Der Opel Astra F bleibt mit rund 4,13 Millionen Exemplaren das erfolgreichste Opel-Modell. Bereits in den 1990er-Jahren erprobte Opel mit dem Astra Impuls III elektrische Antriebe.

Kompori Redaktion

Der Opel Astra F ist mit rund 4,13 Millionen Exemplaren das erfolgreichste Opel-Modell. Zum 35. Geburtstag erinnert der Kompaktwagen an eine Zeit, in der Sicherheit, Komfort und geringer Verbrauch wichtiger wurden. Von 1991 bis 1997 bot er trotz ähnlicher Außenmaße mehr Platz und erreichte als GSi einen cW-Wert von 0,30.

Opel brachte den Astra F als Drei- und Fünftürer, Caravan, Limousine und später als Bertone-Cabrio. Das Motorenprogramm umfasste Benziner mit 1,4 bis 2,0 Litern Hubraum sowie einen 1,7-Liter-Diesel. Der GSi war mit 115 oder 150 PS erhältlich. Verstärkte Türen, Sitzrampen und Gurtstraffer verbesserten den Insassenschutz; ab 1994 waren Full-Size-Airbags für Fahrer und Beifahrer serienmäßig. Multi Info Display, Clean Air System und elektronische Traktionskontrolle zeigten den technischen Anspruch.

Auch für die Elektromobilität war der Astra F ein Versuchsträger. Mit dem Astra Impuls III absolvierte Opel zwischen 1993 und 1997 einen Elektro-Großversuch auf Rügen. Zehn Fahrzeuge legten zusammen 350.000 Kilometer zurück. Fünf nutzten Nickel-Cadmium-Batterien mit 45 kW, fünf weitere Natrium/Nickelchlorid-Akkus mit 42 kW. Der Drehstrom-Asynchronmotor erlaubte bis zu 120 km/h, die Reichweite betrug maximal 150 Kilometer. Später wurde der Versuch auf Aachen, Maastricht und Lüttich ausgeweitet. Der heutige Astra führt diese Entwicklung mit Verbrennern, Plug-in-Hybrid und vollelektrischem Antrieb fort.

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Quelle: Auto-Medienportal

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Cupra Raval fällt im Euro NCAP-Crashtest zurück
ElektromobilitätMit KI überarbeitet7. September 2026·1 Min. Lesezeit

Cupra Raval fällt im Euro NCAP-Crashtest zurück

Der Cupra Raval erhält im verschärften Euro NCAP-Crashtest nur mit Safety Pack fünf Sterne. Drei chinesische Elektroautos schaffen die Bestwertung serienmäßig.

Kompori Redaktion

Der Cupra Raval erreicht im neuen Euro NCAP-Crashtest nur mit dem optionalen Safety Pack fünf Sterne. Serienmäßig kommt der sportliche Elektro-Kleinwagen auf vier Sterne. Gleichzeitig erzielen die chinesischen Elektroautos Aion UT, Geely E2 und Leapmotor B05 jeweils die Bestwertung nach den verschärften Prüfprotokollen für 2026.

Euro NCAP bewertet nun neben dem Insassenschutz auch Bedienbarkeit und Zuverlässigkeit von Assistenzsystemen, Unfallvermeidung sowie Maßnahmen nach einem Aufprall. Der Cupra Raval erzielt beim Aufprallschutz 91 Prozent und bei der Sicherheit nach einem Unfall 95 Prozent. Serienmäßig reichen die Werte für „Sicheres Fahren“ und Unfallvermeidung jedoch nur für 58 beziehungsweise 66 Prozent. Mit dem Safety Pack steigen sie auf 72 und 77 Prozent – ausreichend für fünf Sterne. Positiv bewertet wurden unter anderem Fahrerüberwachung, Gurterkennung, Mittelairbag sowie der Schutz bei Seiten- und Frontalaufprall.

Der Leapmotor B05 erreicht 92 Prozent beim Aufprallschutz und 77 Prozent bei der Unfallvermeidung. Geely erzielt mit dem E2 beim sicheren Fahren 79 Prozent, verzeichnet aber Abzüge bei der Notbremsleistung und beim Beinschutz. Euro NCAP bestätigte außerdem vier Sterne für den Kia K4 ohne Paket und fünf mit Safety Pack. Das Mercedes-Benz CLE Cabrio übernimmt die Fünf-Sterne-Wertung des CLE Coupés.

Cupra Raval fällt im Euro NCAP-Crashtest zurück

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Cupra Raval fällt im Euro NCAP-Crashtest zurück

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Hyundai Staria Elektro ab 57.450 Euro bestellbar
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Hyundai Staria Elektro ab 57.450 Euro bestellbar

Der Hyundai Staria Elektro ist ab 57.450 Euro bestellbar. Der neunsitzige Van bietet bis zu 430 Kilometer Reichweite, 800-Volt-Ladetechnik und 2000 Kilogramm Anhängelast.

Kompori Redaktion

Der Hyundai Staria Elektro ist ab sofort bestellbar. Der elektrische Großraum-Van kostet in der Ausstattung Trend mindestens 57.450 Euro und bietet Platz für sieben oder neun Personen. Eine 84-kWh-Batterie, 160 kW (218 PS) Leistung und Frontantrieb ermöglichen eine WLTP-Reichweite von bis zu 430 Kilometern.

Dank 800-Volt-Architektur soll sich der Akku unter optimalen Bedingungen an einer geeigneten DC-Schnellladesäule in rund 20 Minuten von zehn auf 80 Prozent laden lassen. Der 5,25 Meter lange Van erreicht bis zu 184 km/h. Die Anhängelast von bis zu 2000 Kilogramm macht ihn auch für Wohnwagen, Boote oder Pferdeanhänger geeignet.

Je nach Sitzkonfiguration stehen bis zu 1303 Liter Gepäckraum und ein 24-Liter-Frunk zur Verfügung. Neben Trend bietet Hyundai die Linien Prime ab 63.650 Euro und Calligraphy ab 66.950 Euro an. Die Topversion ist siebensitzig und umfasst unter anderem Nappaleder, ein Bose-Soundsystem und Relax-Sitze in der zweiten Reihe.

Hyundai Staria Elektro ab 57.450 Euro bestellbar

Quelle: Auto-Medienportal

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