Volvo EX60 als elektrisches SUV im Kontext des Produktionsstarts in Göteborg
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·4 Min. Lesezeit

Volvo EX60 startet in Göteborg mit bis zu 810 km Reichweite

Der Volvo EX60 startet in Göteborg als erstes in Schweden entwickeltes und produziertes Elektrofahrzeug der Marke. Drei Antriebsvarianten bieten bis zu 810 Kilometer Reichweite und Schnellladen mit bis zu 400 kW.

Kompori Redaktion

Der Volvo EX60 ist das erste vollelektrische Fahrzeug der Marke, das in Schweden entwickelt und produziert wird. Die Fertigung des 4,80 Meter langen SUV startete im erneuerten Werk in Göteborg. Angeboten wird der Volvo EX60 in drei Leistungsstufen mit Reichweiten von bis zu 810 Kilometern, Preisen ab 62.990 Euro und 800-Volt-Technik.

Drei Antriebe und bis zu 810 Kilometer Reichweite

Die Basisversion besitzt einen 275 kW (374 PS) starken Elektromotor, der die Hinterräder antreibt. Der Akku hat eine Kapazität von 83 kWh. Volvo nennt für diese Ausführung eine Reichweite von bis zu 611 Kilometern. Der Einstiegspreis liegt bei 62.990 Euro.

Die mittlere Variante kombiniert Allradantrieb mit 375 kW (510 PS) und einer 95-kWh-Batterie. Ihre Reichweite soll bis zu 660 Kilometer betragen. Sie kostet mindestens 65.990 Euro. Das Topmodell nutzt ebenfalls einen 375 kW (510 PS) starken Allradantrieb, erhält jedoch einen 117-kWh-Akku. Damit soll der EX60 bis zu 810 Kilometer weit kommen. Der Preis beginnt bei 71.990 Euro.

| Variante | Antrieb und Leistung | Akku | Reichweite | Preis ab | |---|---|---:|---:|---:| | Basis | Hinterradantrieb, 275 kW (374 PS) | 83 kWh | 611 km | 62.990 Euro | | Mitte | Allradantrieb, 375 kW (510 PS) | 95 kWh | 660 km | 65.990 Euro | | Topmodell | Allradantrieb, 375 kW (510 PS) | 117 kWh | 810 km | 71.990 Euro |

800-Volt-System lädt in 16 bis 19 Minuten

Alle drei Varianten verwenden eine 800-Volt-Architektur. Die maximale Ladeleistung beträgt beim Hinterradler 350 kW, die Allradversionen können mit bis zu 400 kW laden. Am Schnelllader soll sich der Ladezustand in 16 bis 19 Minuten von zehn auf 80 Prozent erhöhen. Die tatsächliche Ladezeit hängt grundsätzlich auch von der verfügbaren Leistung der Ladestation und den Bedingungen beim Ladevorgang ab.

Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei allen Versionen bei 180 km/h. Vier Fahrmodi ermöglichen eine Anpassung von Komfort-, Effizienz- und Leistungseigenschaften. Für gewerbliche Nutzer und Flotten ist vor allem die Kombination aus Reichweite und kurzer Schnellladezeit relevant, weil sie lange Fahrten und planbare Ladepausen unterstützen kann. Angaben zu Nutzlast, Kofferraumvolumen oder Anhängelast enthält die Quelle nicht.

Sachliches Design und neue Sicherheitsgurte

Volvo gestaltet den EX60 mit einer reduzierten, skandinavisch geprägten Form. Auf Chrom verzichtet der Hersteller vollständig. Im Innenraum dominiert eine sachliche Gestaltung. Das Display vor dem Lenkrad ist so positioniert, dass es nahezu die Funktion eines Head-up-Displays übernimmt. Klassische Tasten gibt es kaum; die wichtigsten Funktionen liegen in einer Leiste am unteren Rand des zentralen Bildschirms.

Eine technische Neuerung sind die laut Quelle weltweit erstmals eingesetzten multiadaptiven Sicherheitsgurte für die Vordersitze. Sie verarbeiten Daten von Innen- und Außensensoren, um Gurtspannung und Belastungsniveau an die jeweilige Situation anzupassen. Damit ergänzt Volvo die bereits markentypische Sicherheitstechnik um eine sensorbasierte Anpassung des Rückhaltesystems.

Produktionsstart in einem erneuerten Werk

Das Göteborger Werk wurde in den vergangenen vier Jahren vollständig erneuert. Volvo-Chef Hakan Samuelsson bezeichnete den EX60 beim Produktionsstart als „Meilenstein in der Geschichte des Göteborger Werks“. Nach seinen Worten wurde die Fabrik umfassend für die Zukunft umgebaut.

Die Nachfrage beeinflusste bereits den Produktionsablauf: Noch vor dem offiziellen Verkaufsstart gingen laut Quelle auch aus Deutschland so viele Bestellungen ein, dass Volvo die Kapazitäten in Göteborg anpassen musste. Deshalb wurde die traditionelle Sommerpause von vier auf drei Wochen verkürzt.

Für die Fertigung integriert Volvo die Batterie als tragendes Element in das Chassis. Außerdem wird der hintere Unterboden im Mega-Casting-Verfahren hergestellt. Dabei entstehen größere Karosserieteile in einem einzigen Guss, statt sie aus mehreren Einzelteilen zusammenzusetzen. Die von Bühler gelieferte Anlage verarbeitet innerhalb weniger Millisekunden mehr als 200 Kilogramm flüssiges Aluminium und arbeitet mit Schließkräften von 8400 Kilogramm. Nach Angaben der Quelle können dadurch Gewicht und Produktionsaufwand reduziert sowie die Steifigkeit verbessert werden. Derzeit betrifft das Verfahren ausschließlich die hinteren Elemente des EX60.

Volvo EX60 als elektrisches SUV im Kontext des Produktionsstarts in Göteborg

Quelle: Auto-Medienportal, „Volvo EX60: Premiere in Göteborg“, Artikel 69937. Auto-Medienportal

Volvo EX60 als elektrisches SUV im Kontext des Produktionsstarts in Göteborg

Volvo EX60 als elektrisches SUV im Kontext des Produktionsstarts in Göteborg

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Cupra Born VZ, sportlicher Elektro-Kompaktwagen mit 20-Zoll-Rädern
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·5 Min. Lesezeit

Cupra Born VZ: 326 PS und bis zu 630 Kilometer Reichweite

Der Cupra Born VZ kombiniert 240 kW, Heckantrieb und eine 79-kWh-Batterie. Er beschleunigt in 5,6 Sekunden auf 100 km/h, kostet ab 46.990 Euro und bietet bis zu 630 Kilometer WLTP-Reichweite.

Kompori Redaktion

Der Cupra Born VZ ist die sportliche Speerspitze der elektrischen Born-Baureihe. Das Modell leistet 240 kW (326 PS), fährt mit Heckantrieb und nutzt eine 79-kWh-Batterie. Nach WLTP sind 553 bis 630 Kilometer Reichweite angegeben. Der Preis startet bei 46.990 Euro. Damit richtet sich der Born VZ vor allem an Käufer, die Alltagstauglichkeit und dynamische Fahrleistungen verbinden wollen.

Cupra Born VZ: 240 kW und Heckantrieb

Der Born VZ wird von einer permanent erregten Synchronmaschine an der Hinterachse angetrieben. Das maximale Drehmoment beträgt 545 Nm. Die Kraftübertragung erfolgt über ein Automatikgetriebe. Für den Sprint aus dem Stand auf 100 km/h benötigt der Elektro-Cupra 5,6 Sekunden; die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 200 km/h.

Die Kombination aus Heckmotor, Heckantrieb und Progressivlenkung prägt das Fahrverhalten. Der Heckantrieb kann bei einem Elektroauto für eine direkte Kraftübertragung sorgen, während die Progressivlenkung mit zunehmendem Lenkeinschlag direkter reagiert. Beim Born VZ unterstützt außerdem eine aufwendige Fünf-Lenker-Hinterachse die Radführung. Nach dem Fahrbericht bleibt das Fahrzeug auch bei zügiger Kurvenfahrt kontrollierbar und neigt sich vergleichsweise wenig.

Das serienmäßige DCC-Fahrwerk ist sportlich abgestimmt, soll aber auch bei alltäglicher Fahrt komfortabel bleiben. Die Charakteristik kann zusätzlich individuell angepasst werden. Die Assistenzsysteme lassen sich stufenweise zurücknehmen. Zur Ausstattung gehören unter anderem Funktionen für Tempo-, Spur- und Abstandsregelung, die Überwachung von Kreuzungen und toten Winkeln sowie eine Notbremsfunktion.

Batterie, Reichweite und Ladezeiten

Die 79-kWh-Batterie ermöglicht laut WLTP eine Reichweite von 553 bis 630 Kilometern. Die konkrete Reichweite hängt unter anderem von Ausstattung, Fahrweise, Geschwindigkeit und Außentemperatur ab. Im sportlichen VZ-Einsatz dürfte die theoretische Maximalreichweite daher nicht immer erreichbar sein. Die Quelle weist ausdrücklich darauf hin, dass häufige Beschleunigungen und die Launch Control den Energieverbrauch erhöhen.

Am Gleichstrom-Schnelllader nimmt der Cupra Born VZ bis zu 185 kW auf. Nach den Angaben des Fahrberichts lässt sich in weniger als 30 Minuten Gleichstrom für rund 350 Kilometer Strecke nachladen. Wechselstrom ist mit bis zu 11 kW möglich. An einer heimischen Wallbox kann eine vollständige Ladung bis zu achteinhalb Stunden dauern. Für Flotten oder Haushalte ist deshalb entscheidend, ob das Fahrzeug regelmäßig über Nacht oder während längerer Standzeiten geladen werden kann.

Neu ist die V2L-Funktion. V2L steht für „Vehicle to Load“ und ermöglicht, elektrische Geräte über die Fahrzeugbatterie zu versorgen. Als Beispiele werden Laptops und E-Bikes genannt. Für mobile Arbeit, Freizeitaktivitäten oder Einsätze ohne direkten Stromanschluss kann diese Funktion praktisch sein. Angaben zur maximalen V2L-Leistung enthält die Quelle nicht.

| Merkmal | Cupra Born VZ | |---|---:| | Leistung | 240 kW (326 PS) | | Drehmoment | 545 Nm | | Batterie | 79 kWh | | WLTP-Reichweite | 553–630 km | | Ladeleistung | 11 kW AC / 185 kW DC | | 0–100 km/h | 5,6 Sekunden | | Höchstgeschwindigkeit | 200 km/h | | Preis | 46.990 Euro |

Platzangebot und Alltagstauglichkeit

Trotz seiner sportlichen Ausrichtung bleibt der Born VZ ein alltagstauglicher Kompaktwagen. Das Fahrzeug ist 4,34 Meter lang, 1,81 Meter breit und 1,54 Meter hoch. Der Radstand beträgt 2,77 Meter. Die flach im Fahrzeugboden eingebaute Batterie schafft Platz im Innenraum. Auch die zweite Sitzreihe bietet laut Fahrbericht ungewöhnlich viel Beinfreiheit für diese Fahrzeugklasse.

Das Kofferraumvolumen beträgt 385 Liter. Werden die Rücksitzlehnen flach gelegt, stehen bis zu 1.267 Liter zur Verfügung. Damit kann der Born VZ neben Personen auch Gepäck oder größere Alltagsgegenstände aufnehmen. Der Einstieg in den Fond ist wegen der flach abfallenden Dachlinie etwas eingeschränkt. Das Dach liegt zudem 1,5 Zentimeter niedriger als beim Volkswagen ID.3.

Im Innenraum kombiniert Cupra schwarze Flächen mit kupferfarbenen Elementen. Zur Ausstattung gehören Schalensitze, ein rund 13 Zoll großer Touchscreen, ein 10,25 Zoll großes Cockpit-Display und ein Head-up-Display. Dieses projiziert wichtige Informationen, darunter Navigationshinweise, in das Sichtfeld des Fahrers. Bei den eingesetzten Materialien verwendet Cupra nach Angaben des Fahrberichts unter anderem Flachsfasern, Meeresplastik und recycelte Fischernetze.

Kritik gibt es an den beleuchteten Slider-Bedienelementen. Sie wurden gegenüber der bisherigen Ausführung angepasst, bleiben laut Fahrbericht aber gewöhnungsbedürftig. Eine Anhängelast ist für den Cupra Born VZ nicht angegeben. Für Gewerbekunden, die regelmäßig Anhänger ziehen müssen, bleibt dieser Punkt daher offen.

Bremsen, Rekuperation und Karosserie

Der Born VZ kann durch Rekuperation bis zum Stillstand verzögern. Dabei wird Bewegungsenergie beim Verzögern teilweise in elektrische Energie zurückgewandelt und in die Batterie eingespeist. Bei vorausschauender Fahrweise müssen die mechanischen Bremsen dadurch seltener eingesetzt werden.

An der Hinterachse verwendet Cupra Trommelbremsen, an der Vorderachse belüftete Scheibenbremsen. Die Trommelbremsen sparen Gewicht und Bauraum; außerdem sollen ihre Beläge nach Angaben von Cupra über die Lebensdauer des Fahrzeugs halten. Der Wendekreis beziehungsweise der für eine Wende benötigte Raum beträgt 10,20 Meter.

Optisch unterscheidet sich der VZ deutlich von einer nüchternen Basisversion. Matrix-Scheinwerfer, ein markanter Diffusor und 20-Zoll-Räder prägen den Auftritt. Die eigenständige Cupra-Gestaltung soll den Born stärker von technisch verwandten Konzernmodellen abheben. Für die Kaufentscheidung sind jedoch vor allem Leistungsdaten, Ladebedingungen, Platzangebot und Preis relevant.

Preis und Einordnung der Baureihe

Der Cupra Born VZ kostet ab 46.990 Euro. Die Basisversion der Baureihe startet bei 35.990 Euro, die mittlere Variante bei 41.990 Euro. Die Basis nutzt 140 kW (190 PS) und eine 58-kWh-Batterie; ihre Reichweite beträgt bis zu 484 Kilometer. Die Version Endurance leistet 170 kW (231 PS), verwendet ebenfalls 79 kWh und soll dieselbe Reichweite wie der VZ bieten.

Damit ist der Born VZ nicht die einzige Option innerhalb der Baureihe. Er bietet die höchste Leistung und die sportlichste Ausrichtung, während die anderen Varianten einen niedrigeren Einstiegspreis ermöglichen. Eine Wärmepumpe, ein Glasdach und weitere Optionen können den Preis des VZ über 50.000 Euro erhöhen. Für Käufer und Flottenverantwortliche sind deshalb neben dem Anschaffungspreis auch Ladeleistung, tägliche Fahrstrecke und der konkrete Platzbedarf entscheidend.

Cupra Born VZ, sportlicher Elektro-Kompaktwagen mit 20-Zoll-Rädern

Quelle: Auto-Medienportal, Fahrbericht „Fahrbericht Cupra Born VZ: Spaß mit Spannung“, Artikel 69938. Auto-Medienportal

Cupra Born VZ, sportlicher Elektro-Kompaktwagen mit 20-Zoll-Rädern

Cupra Born VZ, sportlicher Elektro-Kompaktwagen mit 20-Zoll-Rädern

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Porsche-Logo im Zusammenhang mit dem Verkauf der Bugatti-Rimac-Beteiligung
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Porsche verkauft Anteile an Bugatti Rimac

Porsche veräußert seine Beteiligungen an Bugatti Rimac und der Rimac Group. Käufer ist ein Konsortium unter Führung von HOF Capital. Der Abschluss wird 2025 erwartet.

Kompori Redaktion

Porsche verkauft seine Beteiligungen an Bugatti Rimac und an der Rimac Group. Die Verträge mit einem Investorenkonsortium unter Führung von HOF Capital wurden am 24. April unterzeichnet. Der Vollzug steht noch unter regulatorischem Vorbehalt und soll im laufenden Jahr erfolgen.

Welche Anteile Porsche abgibt

Porsche hält 45 Prozent am Joint Venture Bugatti Rimac sowie 20,6 Prozent an der Rimac Group. Die finanziellen Einzelheiten des Verkaufs werden nicht veröffentlicht. Neben HOF Capital unterstützen BlueFive Capital und weitere institutionelle Investoren aus den USA und Europa die Transaktion.

| Beteiligung | Porsche-Anteil | |---|---:| | Bugatti Rimac | 45 Prozent | | Rimac Group | 20,6 Prozent | | Gründung des Joint Ventures | 2021 |

Rimac Group übernimmt Kontrolle

Porsche und die Rimac Group gründeten Bugatti Rimac 2021 als gemeinsames Unternehmen. Nach dem Abschluss soll die Rimac Group die Kontrolle über das Joint Venture erhalten. Zusammen mit den neuen Investoren soll sie dessen strategische Weiterentwicklung vorantreiben.

Für Porsche bedeutet der Verkauf nach Aussage von Vorstandschef Michael Leiters eine stärkere Konzentration auf das Kerngeschäft: „Mit dem Verkauf unseres Anteils zeigen wir, dass wir Porsche auf das Kerngeschäft konzentrieren werden.“ Für die beteiligten Unternehmen ist die Transaktion damit noch nicht abgeschlossen. Wann die behördlichen Genehmigungen vorliegen und wie hoch der Kaufpreis ist, nennt die Quelle nicht.

Porsche-Logo im Zusammenhang mit dem Verkauf der Bugatti-Rimac-Beteiligung
Porsche-Logo im Zusammenhang mit dem Verkauf der Bugatti-Rimac-Beteiligung

Quelle: Auto-Medienportal, „Porsche trennt sich von Bugatti Rimac“, 24. April. Auto-Medienportal

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Eon Drive-App zur Suche und Planung von Ladestationen für Elektroautos
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·1 Min. Lesezeit

Eon Drive-App: 850.000 Ladepunkte und 10 Euro Bonus

Die neue Eon Drive-App bündelt rund 850.000 Ladepunkte in 14 europäischen Ländern. Sie zeigt Preise, bietet erweiterte Filter und startet mit 10 Euro Guthaben für Neuregistrierte.

Kompori Redaktion

Die neue Eon Drive-App bündelt rund 850.000 Ladepunkte in 14 europäischen Ländern. In Deutschland deckt die Anwendung nach Angaben von Eon etwa 95 Prozent der öffentlichen Ladeinfrastruktur ab. Neuregistrierte erhalten zum Start 10 Euro Guthaben für künftige Ladevorgänge.

Eon Drive-App filtert nach Leistung und Betreiber

Die App erlaubt eine gezielte Suche nach Ladeleistung, Betreiber und Authentifizierungsart. Auch der Preis pro Kilowattstunde wird angezeigt. Eon- und Partner-Stationen mit vergünstigten Konditionen sind besonders gekennzeichnet. Für Fahrer und Flottenverantwortliche erleichtert das die Auswahl einer passenden und kalkulierbaren Ladestation.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Ladepunkte | rund 850.000 | | Abdeckung in Deutschland | etwa 95 Prozent der öffentlichen Ladeinfrastruktur | | Verfügbarkeit | 14 europäische Länder | | Startguthaben | 10 Euro |

Ladeplanung über Kalendertermine

Neu ist die Verbindung mit Kalenderterminen. Auf Grundlage geplanter Fahrten schlägt die Eon Drive-App Ladepunkte in der Nähe des Zielorts vor. Das kann die Vorbereitung von Dienst- und Langstreckenfahrten vereinfachen. Die Nutzung ist ohne monatliche Grundgebühr möglich. Ein optionaler Tarif für Vielfahrer ist geplant; Details dazu nennt die Quelle nicht.

Quelle: Auto-Medienportal, „Neue Eon Drive-App mit Startbonus“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/69941 Auto-Medienportal

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Skoda Elroq und Enyaq als Elektro-SUV im Modelljahr 2027
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Skoda bringt Elroq und Enyaq 60 als günstigere E-SUV zurück

Skoda legt zum Modelljahr 2027 die günstigeren 60er-Versionen von Elroq und Enyaq neu auf. Zusätzlich steigen die Anhängelasten, und neue Lade- sowie Komfortfunktionen kommen hinzu.

Kompori Redaktion

Skoda ordnet seine Elektro-SUV zum Modelljahr 2027 neu. Mit dem Elroq 60 und Enyaq 60 kehren günstigere Varianten zurück. Der Elroq Essence 60 kostet 37.390 Euro, der Enyaq Essence 60 42.990 Euro. Beide Modelle erhalten außerdem neue Funktionen für Alltag, Anhängerbetrieb und externe Stromversorgung.

Elroq und Enyaq 60 starten mit Essence-Ausstattung

Skoda führt für beide Baureihen die Ausstattungslinien Essence und Selection ein, die bereits aus anderen Modellreihen bekannt sind. Sportline und RS bleiben verfügbar, werden jedoch überarbeitet. Damit bietet Skoda künftig unterschiedliche Ausstattungs- und Preisstufen innerhalb beider Elektro-SUV-Baureihen an.

| Modell | Preis | Modelljahr | |---|---:|---| | Skoda Elroq Essence 60 | 37.390 Euro | 2027 | | Skoda Enyaq Essence 60 | 42.990 Euro | 2027 |

Mehr Anhängelast für stärkere Varianten

Für Gewerbekunden und private Nutzer mit Anhänger erhöht Skoda die zulässige Anhängelast. Der Elroq 85 darf künftig 1.800 Kilogramm ziehen. Beim Enyaq 85 und Enyaq Coupé 85 sind 2.000 Kilogramm möglich. Die RS-Versionen des Enyaq erreichen bis zu 2.200 Kilogramm.

Neue Funktionen für Laden und Alltag

Die überarbeitete Softwareinfrastruktur basiert auf Android. Außerdem kommen One-Pedal-Fahren, eine induktive Phonebox nach Qi2-Standard und ein Frunk hinzu. Vehicle to Load (V2L) ermöglicht die Stromabgabe an externe Geräte; Vehicle to Home (V2H) steht für bidirektionales Laden zwischen Fahrzeug und Gebäude. Zu Reichweite, Ladeleistung und Marktstart nennt die Quelle keine Angaben.

Skoda Elroq und Enyaq als Elektro-SUV im Modelljahr 2027

Quelle: Auto-Medienportal, „Skoda bringt günstigeres E-SUV-Duo zurück“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/69943 Auto-Medienportal

Skoda Elroq und Enyaq als Elektro-SUV im Modelljahr 2027

Skoda Elroq und Enyaq als Elektro-SUV im Modelljahr 2027

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