Toyota bZ4X Touring als geräumiger Elektro-Kombi
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·4 Min. Lesezeit

Toyota bZ4X Touring: Mehr Platz für lange Elektroreisen

Der Toyota bZ4X Touring erweitert den Elektro-Crossover um mehr Platz, bis zu 591 Kilometer Reichweite und optional 280 kW Allradleistung. Die Preise starten bei 51.950 Euro.

Kompori Redaktion

Der Toyota bZ4X Touring ist die geräumigere Kombi-Variante des Elektro-Crossovers. Er bietet bis zu 591 Kilometer WLTP-Reichweite, 669 Liter Kofferraum und optional 280 kW (380 PS) mit Allradantrieb. Der Fronttriebler startet bei 51.950 Euro, die AWD-Version bei 55.000 Euro. Damit kostet der Touring jeweils fast 4.000 Euro mehr als die Limousine.

Mehr Raum für Fondpassagiere und Gepäck

Mit 4,83 Metern ist der Toyota bZ4X Touring 14 Zentimeter länger als das Basismodell. Der Radstand bleibt mit 2,85 Metern unverändert. Der zusätzliche Raum entsteht deshalb vor allem am Heck. Die Beinfreiheit im Fond entspricht weiterhin dem regulären bZ4X, die höhere Dachlinie schafft jedoch mehr Kopffreiheit.

Der größte praktische Unterschied zeigt sich im Kofferraum: Bei aufrechter Rückbank stehen 669 Liter zur Verfügung, bei umgelegten Lehnen bis zu 1.718 Liter. Das entspricht laut Quelle fast 50 Prozent mehr Ladevolumen als beim normalen Modell. Eine elektrische Heckklappe, die niedrige Ladekante und eine im Verhältnis 60:40 geteilte Rückbank erleichtern das Verstauen von Gepäck oder Kinderwagen. Für Familien und Reisende ist dieser Nutzwert wichtiger als die reine Außenlänge.

| Merkmal | Toyota bZ4X Touring AWD | |---|---:| | Länge × Breite × Höhe | 4,83 × 1,86 × 1,68 m | | Batterie | 74,7 kWh brutto, 71 kWh netto | | WLTP-Reichweite | 528 km | | Leistung | 280 kW (380 PS) | | Kofferraum | 669–1.718 Liter | | Anhängelast | 1.500 kg |

Reichweite und Laden des Elektro-Kombis

Toyota vergrößert die Batterie gegenüber den bisher genannten 73 kWh brutto leicht auf 74,7 kWh. Der Fronttriebler erreicht damit bis zu 591 Kilometer nach WLTP, der Allradler bis zu 528 Kilometer. WLTP ist ein standardisiertes Messverfahren; die tatsächlich erreichbare Strecke hängt unter anderem von Temperatur, Geschwindigkeit, Beladung und Fahrprofil ab.

Über CCS kann der Touring mit bis zu 150 kW laden. Der Ladestand steigt dabei innerhalb von 28 Minuten von zehn auf 80 Prozent. An der Wallbox nimmt die Frontantriebsversion serienmäßig 11 kW auf, während der Allradler mit 22 kW lädt. Mit Wechselstrom ist die AWD-Variante in gut 3,5 Stunden vollständig geladen. Der Fronttriebler benötigt wegen seines langsameren On-Board-Chargers etwa doppelt so lange. Für das Laden über Nacht ist dieser Unterschied meist weniger relevant. Die Ladeklappe sitzt vorne links im Kotflügel, was je nach Stellplatz und Ladesäule unpraktisch sein kann.

280 kW und Allrad für schwierige Wege

Die getestete AWD-Version kombiniert zwei Elektromotoren mit 280 kW (380 PS) und einem einstufigen Getriebe. Das maximale Drehmoment beträgt 269 Nm. Toyota ergänzt den Allradantrieb um X-Mode, Grip Control und einen Bergabfahrassistenten. Der zusätzliche Motor an der Hinterachse verbessert Traktion und Beschleunigung, was auf nassem Asphalt oder unbefestigten Wegen relevant sein kann.

Der bZ4X Touring AWD beschleunigt in 4,5 Sekunden von null auf 100 km/h. Bei 180 km/h wird die Höchstgeschwindigkeit abgeregelt. Das Fahrwerk filtert laut Fahrbericht auch grobe Unebenheiten, während das Fahrzeug ein sicheres und komfortables Fahrgefühl vermittelt. Der WLTP-Durchschnittsverbrauch wird mit 15,3 kWh angegeben. Zur Rekuperation dienen Schaltpaddles hinter dem Lenkrad. Eine One-Pedal-Funktion bietet Toyota nicht; auch die stärkste Rekuperationsstufe könnte kräftiger ausfallen.

Preise und offene Kaufkriterien

Der Fronttriebler mit 165 kW (224 PS) kostet ab 51.950 Euro. Für den Allradler mit 280 kW (380 PS) nennt die Quelle 55.000 Euro. Angaben zu Ausstattungsvarianten, Liefertermin oder einer detaillierten Serienausstattung enthält der Fahrbericht nicht. Für Flotten und Gewerbekunden sind neben dem Preis besonders Reichweite, Ladeleistung, Kofferraum und die maximale Anhängelast von 1.500 Kilogramm relevant.

Im Vergleich zum VW ID.7 Tourer GTX, dessen Allradversion laut Quelle rund 64.000 Euro kostet, positioniert sich der Toyota preislich darunter. Premium-Kombis wie Audi A6 e-Tron Avant und BMW i5 Touring werden als nochmals teurer eingeordnet. Eine abschließende Kaufentscheidung hängt dennoch vom konkreten Ladeprofil, Platzbedarf und der gewünschten Antriebsleistung ab.

Toyota bZ4X Touring als geräumiger Elektro-Kombi

Quelle: Auto-Medienportal, Fahrbericht Toyota bZ4X Touring: Familien-Stromer für die große Reise (Artikel 70042). Auto-Medienportal

Toyota bZ4X Touring als geräumiger Elektro-Kombi

Toyota bZ4X Touring als geräumiger Elektro-Kombi

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Xpeng X9 als vollelektrischer Van mit 800-Volt-Architektur
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Xpeng X9: Elektro-Van lädt mit bis zu 542 kW Leistung

Der 5,32 Meter lange Xpeng X9 kommt als vollelektrischer Van mit 800-Volt-Technik, bis zu 615 Kilometern Reichweite und Preisen ab 77.600 Euro.

Kompori Redaktion

Der Xpeng X9 ist ein 5,32 Meter langer vollelektrischer Van. Xpeng bietet das Modell als Fronttriebler und als Allradversion an. Eine 800-Volt-Architektur soll beim Laden bis zu 542 kW ermöglichen: Die Batterie soll dadurch in rund zehn Minuten von 20 auf 80 Prozent steigen.

Xpeng X9 mit sieben Sitzen und Komfortausstattung

Die ungewöhnliche 2-2-3-Sitzkonfiguration bietet sieben Plätze. Die beiden Sitze in der mittleren Reihe lassen sich laut Quelle um bis zu 180 Grad neigen und verfügen über eine Massagefunktion. Allradlenkung gehört unabhängig vom gewählten Antrieb zur Ausstattung. Sie kann bei großen Fahrzeugen grundsätzlich das Rangieren und Wendemanöver erleichtern.

Zwei Antriebsvarianten und bis zu 615 Kilometer Reichweite

Der Fronttriebler leistet 235 kW (320 PS) und ist mit zwei Batterieoptionen erhältlich. Die Allradversion kommt auf 370 kW (503 PS). Je nach Ausführung nennt Xpeng eine Reichweite von bis zu 615 Kilometern. Damit sind für Käufer vor allem die konkrete Batterie- und Antriebskombination entscheidend. Die Quelle nennt jedoch keine Einzelreichweiten für die Varianten.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Länge | 5,32 Meter | | Ladeleistung | bis zu 542 kW | | Reichweite | bis zu 615 Kilometer | | Einstiegspreis | 77.600 Euro |

Der Einstiegspreis beträgt 77.600 Euro. Ein konkreter Marktstarttermin sowie Angaben zur Batteriekapazität liegen in der Quelle nicht vor.

Xpeng X9 als vollelektrischer Van mit 800-Volt-Architektur

Quelle: Auto-Medienportal, „Xpeng X9: Neuer Luxus-Van mit hoher Ladeleistung“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70045 Auto-Medienportal

Xpeng X9 als vollelektrischer Van mit 800-Volt-Architektur

Xpeng X9 als vollelektrischer Van mit 800-Volt-Architektur

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Eon-Schnellladepunkte an einem neuen Ladehub in Niedersachsen
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·3 Min. Lesezeit

Eon nimmt 34 neue Schnellladepunkte in Betrieb

Eon eröffnet vier Schnellladestandorte in Niedersachsen und Bremen. Insgesamt gehen 34 Ladepunkte mit bis zu 400 kW ans Netz – darunter Ladehubs an Supermärkten und an der A1.

Kompori Redaktion

Eon nimmt im Rahmen des Deutschlandnetzes des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) vier neue Schnellladestandorte in Niedersachsen und Bremen in Betrieb. Zusammen bieten die Standorte 34 Ladepunkte mit bis zu 400 kW Ladeleistung. Die neuen Eon-Schnellladepunkte stehen in Neustadt am Rübenberge, Bad Zwischenahn, Schneverdingen und am Rastplatz Mahndorfer Marsch an der A1.

Wo die neuen Eon-Schnellladepunkte stehen

In Neustadt am Rübenberge bei Hannover stehen am Famila-Markt im Gewerbegebiet am Rudolf-Diesel-Ring 30 sechs Ladestationen mit insgesamt zwölf Ladepunkten. Drei Photovoltaikdächer erreichen zusammen 27 kWp Nennleistung. Der erzeugte Strom wird direkt für den Ladebetrieb vor Ort verwendet. Die Lage nahe der B 6 verbindet den Ladestopp mit einem Einkauf.

Der Standort in Schneverdingen liegt am Vogelsang 12 nahe der B 3, ebenfalls auf dem Parkplatz eines Famila-Marktes. Dort stehen acht Schnellladepunkte zur Verfügung. Reisende können das Laden mit einem Einkauf, einem Postbesuch oder einer Kaffeepause verbinden. Ein T-förmiges Element an den Ladesäulen informiert über freie Ladeplätze und den aktuellen Ad-hoc-Preis.

In Bad Zwischenahn befindet sich der Ladehub an der Wiefelsteder Straße 12 beim Landcafé Neumann. Acht Ladepunkte richten sich an den Regional- und Ausflugsverkehr rund um das Bad Zwischenahner Meer. Nach Angaben aus der Meldung ist der Akku dort in knapp einer halben Stunde vollgeladen. Die Ladezeit kann damit mit einer Pause im Café verbunden werden.

Am Rastplatz Mahndorfer Marsch an der A1 in Bremen, nahe der Grenze zu Niedersachsen, betreibt Eon drei überdachte Ladestationen mit jeweils zwei Ladepunkten. Dieser Standort wurde im Auftrag der Autobahn GmbH eingerichtet.

Ladeleistung, Bezahlung und Stellplätze

Alle genannten Ladestationen bieten bis zu 400 kW. Die tatsächlich erreichbare Ladegeschwindigkeit hängt bei Elektroautos unter anderem von der maximalen Ladeleistung des Fahrzeugs, dem Batteriestand und der Batterietemperatur ab. Zur Bezahlung können gängige Ladekarten und Lade-Apps genutzt werden, darunter die Eon-Drive-App. Alternativ ist die Zahlung per Kreditkartenterminal direkt an der Ladesäule möglich.

An Standorten mit mindestens acht Ladepunkten gibt es außerdem einen extralangen Stellplatz. Er ist für elektrische Transporter und Elektroautos mit Anhänger ausgelegt. Damit berücksichtigt Eon neben klassischen Pkw auch gewerbliche Fahrzeuge und Gespanne, deren größere Fahrzeuglänge an Standardstellplätzen problematisch sein kann.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Neue Standorte | 4 | | Neue Ladepunkte | 34 | | Maximale Ladeleistung | bis zu 400 kW | | Photovoltaik in Neustadt | 27 kWp | | Stromquelle | 100 Prozent erneuerbare Energien |

Digitale Informationen und Einordnung

Wo verfügbar, zeigt ein digitales Informationssystem bereits bei der Anfahrt freie Ladeplätze und den aktuellen Ad-hoc-Preis. Das erleichtert die spontane Nutzung und macht die Kosten vor dem Start des Ladevorgangs sichtbar. Eon gibt zudem an, die Fahrzeuge an den neuen Standorten mit 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien zu laden.

Die vier Standorte ergänzen das Deutschlandnetz, über das das BMV gemeinsam mit Betreibern 9.000 zusätzliche Schnellladepunkte an mehr als 1.000 Standorten schaffen will. Dafür sind rund 2,3 Milliarden Euro für Errichtung und Betrieb vorgesehen. Die Standorte entstehen in Städten, ländlichen Regionen und an unbewirtschafteten Autobahnrastanlagen. Weitere Eon-Standorte befinden sich laut Meldung bereits in der Bauphase.

Eon-Schnellladepunkte an einem neuen Ladehub in Niedersachsen

Quelle: Auto-Medienportal, „Eon richtet 34 neue Ladepunkte ein“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70062 (abgerufen als vorgegebene Quelle). Auto-Medienportal

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Fertigungsbereich der deutschen Automobilindustrie mit Fahrzeugkomponenten
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

VDA: Bis 2035 drohen weitere 125.000 Auto-Arbeitsplätze

Der VDA erwartet bis 2035 den Verlust von weiteren 125.000 Arbeitsplätzen in der deutschen Autoindustrie. Mehr Technologieoffenheit könnte den Abbau teilweise begrenzen.

Kompori Redaktion

VDA erwartet weiteren Beschäftigungsabbau

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) rechnet bis 2035 mit dem Verlust weiterer 125.000 Arbeitsplätze in der deutschen Automobilindustrie. Voraussetzung für diese Prognose ist, dass die EU ihre Regulierung nicht technologieoffener gestaltet und sich die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts nicht deutlich verbessert. Seit 2019 seien bereits rund 100.000 Stellen weggefallen, teilt der Verband mit.

Welche Antriebe Arbeitsplätze sichern könnten

Nach Einschätzung des VDA könnten Plug-in-Hybride, Range Extender und Verbrennungsmotoren auch nach 2035 zur Beschäftigung beitragen. Das gelte ebenfalls für Motoren, die erneuerbare Kraftstoffe nutzen. Ein Range Extender erzeugt während der Fahrt Strom für den Elektroantrieb und kann dadurch die Batterie ergänzen. Plug-in-Hybride verbinden einen Elektromotor mit einem Verbrennungsmotor und lassen sich extern laden.

Der Verband fordert deshalb Nachbesserungen bei der EU. Brüssels Bekenntnis zur Technologieoffenheit müsse sich in konkreten Maßnahmen zeigen. Weltweit dürften diese Antriebe langfristig weiterhin eine Rolle spielen, argumentiert der VDA.

Folgen der EU-Flottenregulierung

Die CO₂-Flottenregulierung für Pkw und Vans sieht ab 2035 nach Darstellung des VDA vor, dass nur noch batterieelektrische Fahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge neu zugelassen werden dürfen. Allein diese Vorgabe koste Deutschland nach Berechnung des Verbands 50.000 Arbeitsplätze.

| Kennzahl | Angabe | |---|---:| | Bereits verlorene Stellen seit 2019 | rund 100.000 | | Weitere Verluste bis 2035 | 125.000 | | Verlust durch EU-Flottenregulierung | 50.000 |

Warum Zulieferer besonders betroffen sind

In einer Studie mit Prognos aus dem Jahr 2024 hatte der VDA europaweit bis 2035 rund 190.000 weniger Arbeitsplätze gegenüber 2019 erwartet. Nun kommen nach seiner aktualisierten Einschätzung etwa 35.000 Stellen hinzu. Als Grund nennt der Verband die geringere Komplexität von Elektroautos: Ihre Fertigung benötigt weniger Teile als die Produktion von Verbrennern. Das betrifft besonders Zulieferer.

Der VDA erklärt, der Rückgang habe sich in den vergangenen zwei Jahren beschleunigt. Zugleich entstünden neue Arbeitsplätze für klimaneutrale und digitale Mobilität zunehmend im Ausland. Konkrete Angaben zu einzelnen Unternehmen oder Regionen enthält die Meldung nicht.

Quelle: Auto-Medienportal, Meldung „Beschäftigungsverlust wohl höher als bisher angenommen“, veröffentlicht unter https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70069. Auto-Medienportal

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Knaus Yaseo als leichter Wohnwagen für ein Elektroauto
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Elektroauto und Wohnwagen: Leichte Caravans im Überblick

Elektroauto und Wohnwagen lassen sich kombinieren. Neue Caravans wie der Knaus Yaseo sind leichter, schmaler und teilweise für einen elektrischen Betrieb ohne Gasanlage ausgelegt.

Kompori Redaktion

Elektroauto und Wohnwagen können laut Quelle miteinander kombiniert werden. Dafür entwickeln Caravanhersteller leichtere und aerodynamischere Modelle, während immer mehr Elektroautos ausreichende Anhängelasten bieten. Ein Beispiel ist der Knaus Yaseo, den Knaus als „erster Caravan für E-Mobilität“ bewirbt.

Knaus Yaseo nutzt den Stromspeicher des Zugfahrzeugs

Der Yaseo kommt ohne Gasanlage aus. Stattdessen kann der Caravan bei Bedarf Strom aus der Batterie des Elektroautos nutzen. Damit lassen sich Kühlschrank, Beleuchtung, Heizung und Herd im Wohnbereich elektrisch betreiben. Die kleinere Variante mit zwei Schlafplätzen wiegt 913 Kilogramm. Die größere Ausführung mit bis zu fünf Schlafplätzen bringt 1.193 Kilogramm auf die Waage.

Zudem wurde die Stirnfläche des Yaseo verkleinert. Eine geringere Stirnfläche kann den Luftwiderstand beim Ziehen reduzieren. Für E-Auto-Fahrer ist das relevant, weil ein Wohnwagen den Energiebedarf des Zugfahrzeugs erhöht. Welche Reichweite mit dem Yaseo oder den anderen Caravans möglich ist, nennt die Quelle nicht.

Weitere leichte und schmale Wohnwagen

Auch andere Hersteller setzen auf kompakte Abmessungen und geringes Gewicht. Der Caravelair Alba 400 wiegt 960 Kilogramm, der Adria Avia Lite 660 Kilogramm. Beide Modelle sind mit 2,10 beziehungsweise 2,09 Metern deutlich schmaler als viele Standardwohnwagen. Die Caravan-Studie c.fold von Dethleffs verfolgt ein noch aerodynamischeres Konzept.

| Modell | Gewicht | Breite | |---|---:|---:| | Knaus Yaseo, klein | 913 kg | – | | Knaus Yaseo, groß | 1.193 kg | – | | Caravelair Alba 400 | 960 kg | 2,10 m | | Adria Avia Lite | 660 kg | 2,09 m |

Für die Auswahl eines Gespanns müssen E-Auto-Besitzer daher Anhängelast, Caravan-Gewicht und Abmessungen gemeinsam prüfen. Konkrete Angaben zu Preisen, Ladezeiten oder Reichweiten liegen in der Quelle nicht vor.

Knaus Yaseo als leichter Wohnwagen für ein Elektroauto
Knaus Yaseo als leichter Wohnwagen für ein Elektroauto

Quelle: Auto-Medienportal, Artikel 70081, „Immer öfter funktioniert die Kombination“. Auto-Medienportal

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