Stellantis E-Car als geplantes europäisches Elektroauto der Fahrzeugklasse M1E
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Stellantis plant europäisches E-Car für 2028

Stellantis plant ab 2028 spezielle E-Cars der neuen Fahrzeugklasse M1E. Die bis zu 4,20 Meter langen Elektroautos sollen in Italien entstehen und zwischen 15.000 und 20.000 Euro kosten.

Kompori Redaktion

Stellantis plant für 2028 erste speziell entwickelte E-Cars. Die neue EU-Fahrzeugklasse M1E orientiert sich an japanischen Kei-Cars und liegt bei Größe, Gewicht und Leistung zwischen Leichtkraftfahrzeugen und herkömmlichen Pkw. Für Gewerbekunden und private Käufer steht dabei vor allem ein Ziel im Mittelpunkt: ein elektrisch angetriebenes, europäisch produziertes Fahrzeug zu einem niedrigeren Preis.

Stellantis E-Car soll maximal 4,20 Meter lang sein

Die Fahrzeuge dürfen höchstens 4,20 Meter messen und müssen alle relevanten Sicherheitsvorgaben erfüllen. Zugleich sollen sie günstiger herzustellen sein als vergleichbare Kleinwagen. Hintergrund sind laut Quelle zahlreiche gesetzliche Anforderungen, die Kleinwagen für Hersteller wirtschaftlich zunehmend unattraktiv machen.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Geplante ersten Fahrzeuge | 2028 | | Fahrzeugklasse | M1E | | Maximale Länge | 4,20 Meter | | Politisch angestrebter Preis | 15.000 bis 20.000 Euro | | Produktionsstandort Stellantis | Pomigliano, Italien | | CO₂-Flottenziel-Faktor | 1,3 statt 1,0 Punkte |

Produktion in Italien bringt zusätzlichen Anreiz

Voraussetzung für den vorgesehenen Preisrahmen ist eine Fertigung in Europa. Stellantis will die neuen E-Cars im italienischen Werk Pomigliano bauen. Zusätzlich erhalten Hersteller für jedes verkaufte M1E-Fahrzeug 1,3 Punkte für ihre CO₂-Flottenziele, statt der üblichen 1,0 Punkte. Das kann die Klasse für Hersteller strategisch interessant machen.

Modelle wie Renault Twingo, Citroën ë-C3 und der künftige VW ID. Polo erfüllen die Vorgaben bereits größtenteils. Der Dacia Spring und Leapmotor T03 werden dagegen in China gebaut; der Hyundai Inster kommt aus Korea. Trotz passender Abmessungen fallen diese Fahrzeuge deshalb nicht unter M1E. Konkrete technische Daten, ein Preis und ein genauer Marktstart des Stellantis E-Car sind noch nicht genannt.

Stellantis E-Car als geplantes europäisches Elektroauto der Fahrzeugklasse M1E
Stellantis E-Car als geplantes europäisches Elektroauto der Fahrzeugklasse M1E

Quelle: Auto-Medienportal, „Stellantis plant erstes spezielles E-Car für 2028“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70105 Auto-Medienportal

Teilen:
Weiterlesen
Digitales Portal für die E-Auto-Förderung des Bundes
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

E-Auto-Förderung: Bund schaltet digitales Portal frei

Das Portal für die neue E-Auto-Förderung ist freigeschaltet. Privatpersonen können den Zuschuss digital beantragen. Entscheidend sind Einkommen, Haushaltsgröße, Fahrzeugtyp und aktuelle Steuerbescheide.

Kompori Redaktion

Das Portal für die neue **E-Auto-Förderung** des Bundes ist freigeschaltet. Privatpersonen können den Zuschuss ab sofort digital beantragen. Voraussetzung sind eine BundID zur Online-Identifizierung und die beiden aktuellsten Steuerbescheide. Die Förderung gilt für bestimmte Neufahrzeuge, ist sozial gestaffelt und steht Unternehmen nicht offen.

Wer kann die Förderung beantragen?

Antragsberechtigt sind Privatpersonen mit Hauptwohnsitz in Deutschland. Das Fahrzeug muss erstmals im Inland zugelassen werden und ab dem 1. Januar dieses Jahres zugelassen worden sein. Selbständige können den Zuschuss nur beanspruchen, wenn sie das Fahrzeug privat halten und es nicht zum Betriebsvermögen gehört.

Das zu versteuernde Haushaltsjahreseinkommen darf ohne Kinder höchstens 80.000 Euro betragen. Pro Kind steigt die Grenze um 5000 Euro. Für Familien mit zwei oder mehr Kindern gilt jedoch eine absolute Obergrenze von 90.000 Euro. Maßgeblich ist der Durchschnitt der beiden jeweils aktuellsten Steuerbescheide. Nach Angaben des AvD dürfen diese höchstens drei Kalenderjahre alt sein.

Welche Fahrzeuge werden gefördert?

Die Prämie umfasst neue batterieelektrische Fahrzeuge, bestimmte Plug-in-Hybride und Fahrzeuge mit Range-Extender. Gebrauchtwagen und Tageszulassungen sind ausgeschlossen. Plug-in-Hybride müssen bis zum 30. Juni 2027 zugelassen werden. Für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor gelten zusätzlich höchstens 60 Gramm CO2 nach den Messvorgaben oder mindestens 80 Kilometer elektrische Reichweite.

| Förderkriterium | Vorgabe | |---|---| | Batterieelektrisches Fahrzeug | Basisförderung 3000 Euro | | Plug-in-Hybrid oder Range-Extender | Basisförderung 1500 Euro | | Einkommensgrenze ohne Kinder | 80.000 Euro | | Absolute Grenze für Familien | 90.000 Euro | | Mindesthaltedauer | 36 Monate |

Wie hoch fällt der Zuschuss aus?

Die Basisförderung beträgt 3000 Euro für reine Elektroautos sowie 1500 Euro für Plug-in-Hybride und Fahrzeuge mit Reichweitenverlängerer. Für jedes Kind kommen 500 Euro hinzu; berücksichtigt werden höchstens zwei Kinder. Haushalte mit einem zu versteuernden Einkommen unter 60.000 Euro erhalten zusätzlich 1000 Euro. Unter 45.000 Euro steigt der Zuschuss um weitere 1000 Euro. Insgesamt sind je nach Fahrzeug, Einkommen und Haushaltsgröße 1500 bis 6000 Euro möglich.

Was müssen Antragsteller beachten?

Das Fahrzeug muss mindestens 36 Monate ununterbrochen in Deutschland zugelassen bleiben. Eine kürzere Haltedauer ist der BAFA unverzüglich zu melden. Das Bundesamt entscheidet im Einzelfall, ob die Förderung anteilig oder vollständig zurückgefordert wird. Für Unternehmen und gewerbliche Flotten ist das Programm daher nicht nutzbar. Bundesweit rechnet der Bund mit Förderungen für bis zu 800.000 Fahrzeuge.

Quelle: Auto-Medienportal, Artikel „Das Portal für die E-Auto-Förderung ist freigeschaltet“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70108 Auto-Medienportal

Teilen:
Weiterlesen
Ari Bruni als kompakter Elektro-Kleinstwagen für zwei oder vier Personen
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Ari Bruni: Elektro-Zweisitzer kostet ab 11.899 Euro

Ari senkt ab dem 21. Mai den Preis für den Elektro-Kleinstwagen Bruni auf 11.899 Euro. Der Zweisitzer fährt bis zu 215 Kilometer weit und ist auch als Viersitzer erhältlich.

Kompori Redaktion

Der **Ari Bruni** kostet ab dem 21. Mai in der Basisausstattung Pure nur noch 11.899 Euro. Das 3,04 Meter kurze Elektroauto ist als Zweisitzer bis zu 90 km/h schnell und erreicht eine Reichweite von bis zu 215 Kilometern. Für kurze Pendelstrecken und innerstädtische Fahrten ist vor allem die kompakte Bauweise relevant.\n\n## Ari Bruni mit 15 kW und 215 Kilometer Reichweite\n\nDer Elektromotor leistet 15 kW, entsprechend 20 PS. Die Batterie lässt sich an einer herkömmlichen Wallbox in etwa viereinhalb Stunden vollständig laden. Zur Batteriekapazität und zur Ladeleistung nennt die Quelle keine weiteren Angaben.\n\n| Merkmal | Angabe |\n|---|---|\n| Preis ab 21. Mai | 11.899 Euro |\n| Fahrzeuglänge | 3,04 Meter |\n| Höchstgeschwindigkeit | 90 km/h |\n| Reichweite | bis zu 215 Kilometer |\n| Motorleistung | 15 kW (20 PS) |\n| Ladezeit an der Wallbox | etwa 4,5 Stunden |\n\n## Auch als Viersitzer und Pkw zulassbar\n\nAri bietet den Bruni bei gleicher Fahrzeuglänge auch als Viersitzer an. Alternativ kann der 15-kW-Stromer statt als Leichtfahrzeug der Klasse L7e als normaler Pkw (M1) zugelassen werden. Bei entsprechend niedrigem Einkommen ist dann laut Quelle die Beantragung einer staatlichen Förderprämie von bis zu 6000 Euro möglich. Dadurch könnte sich der Kaufpreis um bis zur Hälfte reduzieren; die Förderung hängt von den jeweiligen Voraussetzungen ab.

Ari Bruni als kompakter Elektro-Kleinstwagen für zwei oder vier Personen

Quelle: Auto-Medienportal, Artikel 70111, Originaltitel: „Ari senkt den Preis für den Bruni auf bis zu 11.899 Euro“. Auto-Medienportal

Ari Bruni als kompakter Elektro-Kleinstwagen für zwei oder vier Personen

Ari Bruni als kompakter Elektro-Kleinstwagen für zwei oder vier Personen

1 / 9
Teilen:
Weiterlesen
Skoda Epiq als kompaktes Elektro-SUV mit T-förmiger Lichtsignatur
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·3 Min. Lesezeit

Skoda Epiq: Kompaktes Elektro-SUV startet ab 25.900 Euro

Der Skoda Epiq startet bei 25.900 Euro und bringt drei Premieren: Modern-Solid-Design, Frontantrieb bei einem Elektro-Skoda und die MEB+-Plattform.

Kompori Redaktion

Der Skoda Epiq ist ein neues, kompaktes Elektro-SUV für preisbewusste Käufer. Die Preisliste beginnt bei 25.900 Euro. Das Einstiegsmodell Epiq Essence 35 kann allerdings erst Ende September bestellt werden. Mit dem Epiq führt Skoda zugleich drei Neuerungen ein: die Designsprache „Modern Solid“, Frontantrieb bei einem Elektro-Skoda und die Konzernplattform MEB+.

25.900 Euro Einstiegspreis, Bestellung ab Ende September

Der Epiq soll den Zugang zur Elektromobilität erleichtern. Skoda positioniert das Fahrzeug im urbanen SUV-Crossover-Segment. Das Basismodell Epiq Essence 35 ist erst Ende September bestellbar. Kurz nach dem Marktstart soll außerdem eine limitierte „First Edition“ bei den Skoda-Händlern stehen. Sie basiert auf der Ausstattungslinie Selection und wird ausschließlich mit dem stärksten Motor angeboten.

Drei Antriebe und bis zu 440 Kilometer Reichweite

Skoda bietet den Epiq mit drei elektrischen Antrieben an. Der Epiq 35 leistet 85 kW (115 PS), der Epiq 40 kommt auf 99 kW (135 PS). Im Epiq 55 arbeitet ein 155 kW (211 PS) starker Elektromotor. Die beiden schwächeren Varianten erreichen mit einer Ladung bis zu 310 Kilometer. Ihre Höchstgeschwindigkeit beträgt 150 km/h. Der Epiq 55 fährt maximal 160 km/h und soll bis zu 440 Kilometer Reichweite bieten.

Die Reichweitenangaben werden durch das vergleichsweise geringe Gewicht der neuen Plattform und den Luftwiderstandsbeiwert von 0,27 unterstützt. Der cw-Wert beschreibt, wie effizient ein Fahrzeug die Luft durchschneidet. Für Pendler und gewerbliche Nutzer mit planbaren täglichen Strecken ist neben der Reichweite auch die Ladeoption entscheidend.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Einstiegspreis | 25.900 Euro | | Länge | 4,17 Meter | | Radstand | 2,60 Meter | | Gepäckraum | 475 bis 1.344 Liter | | Frunk | 45 Liter | | Motorleistungen | 85, 99 und 155 kW | | Reichweite | bis zu 310 beziehungsweise 440 Kilometer |

Laden mit 11 kW und optional bidirektional

Serienmäßig lädt der Epiq mit 11 kW. Wird die DC-Lademöglichkeit bestellt, soll sich die Aufenthaltsdauer an einer Schnellladesäule auf maximal 24 Minuten beschränken. Die Quelle nennt dabei keine näheren Angaben zur Ladeleistung oder zum Ladezustand, auf den sich diese Zeit bezieht.

Bidirektionales Laden erlaubt, gespeicherte Energie auch extern zu nutzen. Der konkrete Einsatz hängt von geeigneter Ladehardware und dem jeweiligen Nutzungskonzept ab. Im B-Modus unterstützt der Epiq außerdem One-Pedal-Driving: Beim Lösen des Fahrpedals wird stärker verzögert, sodass sich viele Fahrsituationen mit einem Pedal steuern lassen.

Kompakte Außenmaße, variabler Innenraum

Der 4,17 Meter lange Epiq bietet dank 2,60 Meter Radstand vergleichsweise viel Platz im Fond. Das Gepäckabteil fasst 475 Liter. Nach dem Umklappen der Rücksitzlehnen wächst das Volumen auf 1.344 Liter, allerdings entsteht dabei keine ebene Ladefläche. Unter der Fronthaube befindet sich ein zusätzliches 45-Liter-Fach.

Als erstes Skoda-Modell trägt der Epiq die Designsprache „Modern Solid“. Charakteristisch ist eine T-förmige Lichtsignatur an der Front. Der Frontantrieb ist bei einem Elektrofahrzeug der Marke ebenfalls eine Premiere. Zur Ausstattung gehören serienmäßig Front Assist, Side Assist, Verkehrszeichenerkennung und sieben Airbags. Das Android-basierte Infotainment nutzt einen zentralen 13-Zoll-Bildschirm. Ein Regenschirmfach in der Fahrerarmstütze gehört zu den „Simply Clever“-Lösungen.

Skoda Epiq als kompaktes Elektro-SUV mit T-förmiger Lichtsignatur

Quelle: Auto-Medienportal, Artikel 70114: „Skoda Epiq: Der Einstiegsstromer bringt gleich drei Premieren mit“. Auto-Medienportal

Skoda Epiq als kompaktes Elektro-SUV mit T-förmiger Lichtsignatur

Skoda Epiq als kompaktes Elektro-SUV mit T-förmiger Lichtsignatur

1 / 41
Teilen:
Weiterlesen
Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé als elektrische High-Performance-Limousine
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé mit 860 kW vorgestellt

Mercedes-AMG stellt das elektrische GT 4-Türer Coupé vor. Der GT 63 leistet bis zu 860 kW, lädt mit 600 kW und soll im Sommer in Serienproduktion gehen.

Kompori Redaktion

Mercedes-AMG hat das elektrische GT 4-Türer Coupé vorgestellt. Die High-Performance-Elektrolimousine wird von drei Axialflussmotoren angetrieben. Im GT 63 erreichen sie bis zu 860 kW (1169 PS). Die Serienproduktion soll im Sommer beginnen. Die Preise starten bei 154.700 Euro für den GT 55 und 196.350 Euro für den GT 63.

GT 63 beschleunigt in 2,1 Sekunden auf 100 km/h

Der Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé ist allradgetrieben und allradgelenkt. Der GT 63 sprintet in 2,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht 200 km/h nach 6,4 Sekunden. Mit dem Driver’s Package liegt die Höchstgeschwindigkeit bei 300 km/h. Der GT 55 ist mit 600 kW (816 PS) Spitzenleistung die schwächere Variante.

| Merkmal | GT 55 | GT 63 | |---|---:|---:| | Spitzenleistung | 600 kW (816 PS) | bis zu 860 kW (1169 PS) | | Preis | ab 154.700 Euro | ab 196.350 Euro | | Höchstgeschwindigkeit | – | 300 km/h mit Driver’s Package |

600 kW Ladeleistung und aktive Aerodynamik

Die Ladeleistung beträgt 600 kW. Damit sollen sich in zehn Minuten mehr als 460 Kilometer Reichweite nachladen lassen. Zur Batteriekapazität und zur WLTP-Reichweite nennt die Quelle keine Angaben. Für die Fahrstabilität senken sich zwei aktive Unterboden-Elemente ab: Das vordere arbeitet ab 120 km/h, das mittlere ab 140 km/h. Der Heckspoiler verändert seinen Winkel bereits ab 80 km/h.

Rennstreckenanalyse mit AMG Track Pace

Der Fahrmodus „AMG FORCE S+“ gehört zu sieben Modi und simuliert V8-Sound sowie Schaltunterbrechungen. Die Software „AMG Track Pace“ erfasst während der Rennstreckenfahrt mehr als 80 fahrzeugspezifische Daten. Nürburgring und Spa-Francorchamps sind hinterlegt; eigene Strecken lassen sich aufzeichnen und analysieren.

Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé als elektrische High-Performance-Limousine

Quelle: Auto-Medienportal, Artikel 70115. Auto-Medienportal

Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé als elektrische High-Performance-Limousine

Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé als elektrische High-Performance-Limousine

1 / 10
Teilen: