Skoda Epiq, elektrisches Einstiegsmodell von Skoda
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Skoda Epiq: Produktion im Werk Navarra gestartet

Skoda produziert den neuen Epiq im spanischen Volkswagen-Werk Navarra. Das Elektro-Einstiegsmodell startet bei 25.900 Euro, leistet bis zu 155 kW und erreicht rund 440 Kilometer Reichweite.

Kompori Redaktion

Skoda Epiq wird in Spanien gebaut

Skoda hat die Produktion des Epiq im Volkswagen-Werk Navarra in Pamplona aufgenommen. Damit entsteht das Elektro-Einstiegsmodell in Spanien und nicht in Tschechien. Der Epiq ist das zweite europäische Skoda-Modell, das außerhalb des Heimatlands gefertigt wird.

Die Fertigung in Navarra schafft Skoda zusätzliche Kapazitäten. Nach Angaben des Unternehmens bleiben dadurch eigene Produktionsmöglichkeiten für andere stark nachgefragte Fahrzeuge frei. Für Flotten und Gewerbekunden ist vor allem relevant, dass der Epiq als vollelektrisches Einstiegsmodell positioniert ist.

Reichweite und Leistung des Epiq

Der Skoda Epiq erreicht eine maximale Reichweite von rund 440 Kilometern. Die Leistung beträgt bis zu 155 kW, entsprechend 211 PS. Die Reichweitenangabe dient der Orientierung für die Fahrplanung; der tatsächliche Wert hängt im Alltag unter anderem von Fahrweise, Geschwindigkeit und Wetter ab.

| Merkmal | Angabe | |---|---:| | Preis | ab 25.900 Euro | | Leistung | bis zu 155 kW (211 PS) | | Maximale Reichweite | rund 440 Kilometer | | Produktionsstandort | Pamplona, Spanien |

Der Epiq gehört zur neuen Reihe elektrischer Einstiegsmodelle des Volkswagen-Konzerns. In diesem Umfeld nennt die Quelle auch den Cupra Raval und den ID Polo. Angaben zu Batteriekapazität, Ladeleistung, Ladezeit und Marktstart liegen in der Quelle nicht vor.

Skoda Epiq, elektrisches Einstiegsmodell von Skoda

Quelle: Auto-Medienportal, „Skoda startet mit der Produktion des Epiq“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70250 Auto-Medienportal

Skoda Epiq, elektrisches Einstiegsmodell von Skoda

Skoda Epiq, elektrisches Einstiegsmodell von Skoda

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LiveWire S4 Honcho als elektrisches Minimotorrad in den Varianten Street und Trail
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

LiveWire S4 Honcho: Street und Trail starten bald

LiveWire bringt die elektrische Minimotorrad-Baureihe S4 Honcho in den Varianten Street und Trail auf den Markt. Beide erreichen bis zu 95 km/h und bieten herausnehmbare Batterien.

Kompori Redaktion

Die **LiveWire S4 Honcho** soll in den kommenden Wochen als elektrische Minimotorrad-Baureihe in den Handel kommen. LiveWire bietet die Modelle Street und Trail an. Beide erreichen bis zu 95 km/h, verfügen über zwei herausnehmbare Batterien und schaffen im Durchschnitt bis zu rund 85 Kilometer Reichweite.

Zwei Batterien und rund 85 Kilometer Reichweite

Die Akkus können laut Quelle innerhalb von etwa zwei Stunden von 20 auf 80 Prozent geladen werden. Herausnehmbare Batterien erleichtern das Laden, wenn am Stellplatz keine geeignete Ladeinfrastruktur vorhanden ist. Die Reichweitenangabe ist ein Durchschnittswert; konkrete Einsatzbedingungen können die tatsächlich erzielbare Distanz beeinflussen.

Beide Varianten stehen auf 12-Zoll-Rädern und besitzen unter anderem eine Rückfahrhilfe. Die S4 Honcho Trail hat eine etwas höhere Sitzposition und Stollenreifen. Sie ist für abgesperrtes oder privates Gelände vorgesehen und darf dort auch ohne Führerschein gefahren werden.

Street mit Straßenzulassung kostet 400 Euro mehr

Die LiveWire S4 Honcho Street ist als Leichtkraftrad mit 125er-Äquivalent für den Straßenverkehr zugelassen. Die Trail-Version kostet ab 5299 Euro, die Street 400 Euro mehr. Die Maschinen wiegen je nach Ausführung zwischen 115 und 120 Kilogramm. Kymco baut beide Modelle im Auftrag von LiveWire.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Höchstgeschwindigkeit | bis zu 95 km/h | | Reichweite | bis zu rund 85 km | | Batterien | 2, herausnehmbar | | Ladezeit | etwa 2 Stunden von 20 auf 80 Prozent | | Preis Trail | ab 5299 Euro | | Preis Street | 400 Euro mehr als Trail |

LiveWire S4 Honcho als elektrisches Minimotorrad in den Varianten Street und Trail

Quelle: Auto-Medienportal, „Livewire bringt demnächst die Honcho in den Handel“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70260 Auto-Medienportal

LiveWire S4 Honcho als elektrisches Minimotorrad in den Varianten Street und Trail

LiveWire S4 Honcho als elektrisches Minimotorrad in den Varianten Street und Trail

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BMW iX3 beim norwegischen El-Prix-Reichweitentest
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

BMW iX3 führt norwegischen El-Prix-Reichweitentest an

Der BMW iX3 erreichte im norwegischen El-Prix-Test 781 Kilometer und lag damit vor Lucid Gravity und Mercedes-Benz CLA. Den besten Soll-Ist-Wert erzielte jedoch der Xpeng X9.

Kompori Redaktion

Der BMW iX3 hat den diesjährigen norwegischen El-Prix-Reichweitentest gewonnen. Der Elektro-SUV legte mit einer Akkuladung 781 Kilometer zurück. Der Test des Automobilclubs NAF umfasste 24 Modelle und bewertet neben der tatsächlichen Reichweite auch die Abweichung zur offiziellen Normangabe.

BMW iX3 erreicht 781 Kilometer

Auf Platz zwei kam der Lucid Gravity mit 61 Kilometern Abstand. Der Mercedes-Benz CLA folgte mit 675 Kilometern. Für Flottenverantwortliche und gewerbliche Nutzer ist der Praxistest besonders relevant, weil die Reichweite unter realen Bedingungen von der WLTP-Angabe abweichen kann. WLTP ist ein standardisiertes Messverfahren für Verbrauch und Reichweite; es ermöglicht Vergleiche, bildet den Alltag aber nicht vollständig ab.

| Modell | Reichweite im Test | Abweichung zur Normangabe | |---|---:|---:| | BMW iX3 | 781 km | +1,5 % | | Lucid Gravity | 720 km | -3,7 % | | Mercedes-Benz CLA | 675 km | -4,7 % | | Xpeng X9 | fast 650 km | +11,4 % |

Xpeng X9 überzeugt beim Soll-Ist-Vergleich

In der prozentualen Bewertung setzte sich der Xpeng X9 durch. Das Fahrzeug fuhr fast 650 Kilometer und übertraf die Herstellerangabe um 11,4 Prozent, also um rund 65 Kilometer. Der MG IM6 blieb dagegen nahezu im gleichen Umfang hinter seiner angekündigten Reichweite zurück: Aus 505 Kilometern wurden weniger als 450 Kilometer.

Kia EV2 zeigt Stärke in kleineren Klassen

Der Kia EV2 kam auf 325 Kilometer und lag damit 5,4 Prozent über seiner WLTP-Reichweite von 308 Kilometern. Das war der beste Wert unter den getesteten Kompakt- und Mittelklassemodellen. Der El-Prix findet zweimal jährlich statt; der aktuelle Test war die Sommerausgabe. Zur Batteriekapazität, Ladezeit und zum Preis der Fahrzeuge macht die Quelle keine Angaben.

BMW iX3 beim norwegischen El-Prix-Reichweitentest

Quelle: Auto-Medienportal, „BMW und Xpeng sind die Reichweitenkönige“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70265 Auto-Medienportal

BMW iX3 beim norwegischen El-Prix-Reichweitentest

BMW iX3 beim norwegischen El-Prix-Reichweitentest

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Sechs Mechatroniker bei der Demontage eines Kia PV5 Cargo im Technikzentrum
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Kia PV5 Cargo: Mechatroniker zerlegen Elektrotransporter

Sechs hochvoltqualifizierte Mechatroniker haben im Technikzentrum von Kia Deutschland einen Vorserien-PV5 Cargo vollständig zerlegt. Der Workshop diente der praktischen Weiterbildung und soll wiederholt werden.

Kompori Redaktion

Kia PV5 Cargo als Schulungsfahrzeug

Sechs Mechatroniker aus Kia-Autohäusern haben im Technikzentrum von Kia Deutschland in Kronberg im Taunus einen Vorserien-PV5 Cargo vollständig demontiert. Die Aktion fand sechs Monate nach der Markteinführung des elektrischen Transporters statt. Das Fahrzeug ist als „International Van of the Year 2026“ ausgezeichnet worden.

Die Teilnehmer vertreiben in ihren Autohäusern die vollelektrischen Transportermodelle von Kia. Als hochvoltqualifizierte Fachkräfte zerlegten sie den PV5 Cargo unter Anleitung und Aufsicht technischer Kia-Trainer innerhalb weniger Stunden bis in die kleinsten Einzelteile.

Praktische Kenntnisse für Werkstätten

Bei Elektrofahrzeugen sind Kenntnisse über Hochvoltsysteme, elektrische Antriebskomponenten und die sichere Vorgehensweise bei Wartung und Reparatur besonders relevant. Die Demontage ermöglichte den Mechatronikern, den konstruktiven Aufbau des Kia PV5 Cargo direkt am Fahrzeug zu untersuchen. Für Händler und Werkstattteams kann eine solche praktische Schulung helfen, Abläufe nicht ausschließlich anhand von Unterlagen oder Videos zu erlernen.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Fahrzeug | Kia PV5 Cargo | | Antrieb | vollelektrisch | | Teilnehmer | sechs Mechatroniker | | Ort | Technikzentrum von Kia Deutschland, Kronberg im Taunus |

Weitere Workshops geplant

Bei einem anschließenden BBQ tauschten sich die Teilnehmer mit Führungskräften und Experten von Kia aus. Kia erwägt, solche Workshops künftig häufiger und mit mehr Teilnehmern anzubieten. Voraussetzung ist, dass erneut Vorserienfahrzeuge zur Verfügung stehen. Weitere Angaben zu Terminen, Teilnehmerzahlen oder technischen Kursinhalten liegen nicht vor.

Sechs Mechatroniker bei der Demontage eines Kia PV5 Cargo im Technikzentrum

Quelle: Auto-Medienportal, „Sechs Mechatroniker dürfen den Kia PV5 zerlegen“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70275 Auto-Medienportal

Sechs Mechatroniker bei der Demontage eines Kia PV5 Cargo im Technikzentrum

Sechs Mechatroniker bei der Demontage eines Kia PV5 Cargo im Technikzentrum

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Dodge Charger Daytona als Testfahrzeug für Stellantis-Festkörperzellen
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·1 Min. Lesezeit

Stellantis testet Festkörperbatterie im Dodge Charger

Stellantis erprobt erstmals Festkörperzellen von Factorial in einem Dodge Charger Daytona. Das Fahrzeug testet Leistung, Sicherheit und Zuverlässigkeit im Straßenbetrieb.

Kompori Redaktion

Stellantis testet erstmals Festkörperzellen in einem eigenen Fahrzeug. Dafür wurden Batteriezellen des Partners Factorial in einen Dodge Charger Daytona eingebaut. Das Entwicklungsfahrzeug soll nun im Straßenverkehr Leistung, Sicherheit und Zuverlässigkeit der Technologie prüfen.

Festkörperbatterie erreicht 375 Wh/kg

Die Factorial-Zellen bieten laut Quelle eine Energiedichte von 375 Wattstunden pro Kilogramm. Eine hohe Energiedichte kann bei gleicher Batteriemasse mehr gespeicherte Energie ermöglichen. Für Elektrofahrzeuge ist das vor allem im Hinblick auf Gewicht und Reichweite relevant. Konkrete Angaben zur Reichweite oder zur Gesamtkapazität des Dodge Charger Daytona macht die Quelle nicht.

Laden von 15 auf 90 Prozent in etwa 18 Minuten

Factorial gibt für die Zellen eine Ladezeit von etwa 18 Minuten an, um den Ladezustand von 15 auf 90 Prozent zu erhöhen. Die tatsächliche Ladeleistung des Testfahrzeugs wird nicht genannt. Festkörperzellen ersetzen den flüssigen Elektrolyten herkömmlicher Batterien durch einen festen. Das kann Sicherheits- und Temperaturvorteile ermöglichen; im Stellantis-Test soll die Beständigkeit bei Hitze und Kälte überprüft werden.

Für Flotten- und Gewerbekunden sind damit zunächst technische Erkenntnisse wichtiger als konkrete Kaufdaten: Preis, Marktstart, Reichweite und Serienverfügbarkeit des Dodge Charger Daytona mit dieser Batterie bleiben offen.

Quelle: Auto-Medienportal, „Stellantis erprobt Festkörperbatterie in einem Dodge“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70279 Auto-Medienportal

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