Škoda Epiq 55 First Edition ab 38.950 Euro
ElektromobilitätMit KI überarbeitet3. September 2026·1 Min. Lesezeit

Škoda Epiq 55 First Edition ab 38.950 Euro

Der Škoda Epiq 55 First Edition ist ab 38.950 Euro bestellbar. Die Elektroversion bietet 155 kW, eine 55-kWh-Batterie und bis zu 430 Kilometer Reichweite.

Kompori Redaktion

Der Škoda Epiq 55 First Edition ist ab sofort für 38.950 Euro bestellbar. Die limitierte Elektroversion kombiniert den stärksten Antrieb der Baureihe mit orangefarbenen Akzenten und schwarzen 20-Zoll-Rädern.

Der Elektromotor leistet 155 kW (211 PS) und 290 Nm. Die 55-kWh-Batterie soll bis zu 430 Kilometer Reichweite ermöglichen. Als erstes Škoda-Modell basiert der Epiq auf der MEB+-Plattform und hat Frontantrieb. Matrix-LED-Scheinwerfer, beheizbare Sitze, Rückfahrkamera und induktives Laden gehören zur Ausstattung.

Škoda Epiq 55 First Edition ab 38.950 Euro

Quelle: Auto-Medienportal

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Opel GSE Formula E Team startet mit klarer Ansage
ElektromobilitätMit KI überarbeitet3. September 2026·1 Min. Lesezeit

Opel GSE Formula E Team startet mit klarer Ansage

Opel startet mit einem eigenen Werksteam in der Formel E. Mitch Evans und Théo Pourchaire fahren den 800 PS starken GEN4-Rennwagen ab der Saison 2026/27.

Kompori Redaktion

Das Opel GSE Formula E Team steigt zur Saison 2026/27 in die Formel-E-Weltmeisterschaft ein. Die deutsche Stellantis-Marke will beim Auftakt im saudi-arabischen Jeddah nicht um hintere Plätze fahren, sondern an der Spitze angreifen. Ob das Rennen angesichts des Konflikts mit dem Iran stattfindet, ist allerdings offen.

Für Opel ist der Einstieg der nächste Schritt vom elektrischen Rallye-Corsa in den internationalen Elektromotorsport. Das eigene Werksteam wird von Motorsportchef Jörg Schrott verantwortet und tritt unabhängig vom ebenfalls engagierten Citroën-Team an. Nach der Ankündigung stimmten laut Marketingchefin Rebecca Reinermann 94 Prozent der Opel-Fans dem Formel-E-Projekt zu.

Als Fahrer verpflichtet Opel den Neuseeländer Mitch Evans, der nach zehn Jahren bei Jaguar mit 16 Siegen zu den erfahrensten Piloten der Serie zählt. Der Weltmeistertitel fehlt ihm noch. Sein Teamkollege wird der junge Franzose Théo Pourchaire; Sophia Flörsch ergänzt das Aufgebot als Test- und Entwicklungsfahrerin.

Zum Einsatz kommt die neue GEN4-Generation. Der Opel-Rennwagen verfügt über eine neue Aerodynamik und Allradantrieb. Sein 800 PS starker Antrieb beschleunigt ihn in 1,8 Sekunden von null auf 100 km/h. Wegen der gestiegenen Leistung werden künftig teilweise dauerhafte Rennstrecken genutzt: Das Rennen in Großbritannien wechselt von London nach Brands Hatch. In Deutschland bleibt das Tempelhofer Feld Austragungsort.

Opel GSE Formula E Team startet mit klarer Ansage

Quelle: Auto-Medienportal

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Citroën Elektrobonus für ë-C3 verlängert
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Citroën Elektrobonus für ë-C3 verlängert

Citroën verlängert den Elektrobonus bis Ende 2026. Der ë-C3 führt das batterieelektrische B-Segment an; inklusive staatlicher Förderung sind bis zu 12.000 Euro Preisvorteil möglich.

Kompori Redaktion

Citroën verlängert den Elektrobonus bis zum 31. Dezember 2026. Der Hersteller reagiert damit auf den Erfolg des elektrischen Kleinwagens Citroën ë-C3: Im Juli kam er in Deutschland auf 1223 Neuzulassungen und 16,5 Prozent Anteil im batterieelektrischen B-Segment. Seit Jahresbeginn wurden 4838 Fahrzeuge zugelassen.

Beim Kauf eines Neuwagens zahlt Citroën zusätzlich zur möglichen staatlichen Förderung einen Bonus von 3000 Euro. Durch die Verdopplung kann der gesamte Preisvorteil bis zu 12.000 Euro erreichen.

Der ë-C3 Urban Range bietet rund 200 Kilometer Reichweite und startet bei 20.140 Euro. Unter optimalen Förderbedingungen wäre er damit ab 8140 Euro erhältlich.

Quelle: Auto-Medienportal

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Das französische Unternehmen Beauer ist bekannt für Wohnwagen, die sich auf dem Campingplatz durch clevere Auszüge deutlich vergrößern lassen. Jüngster Coup ist der Familiencaravan Beauer X6, der zudem eine Klappterrasse bietet. Preis: ab 74.990 Euro.
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Caravan Salon Düsseldorf zeigt neue Camping-Ideen

Der Caravan Salon Düsseldorf zeigt leichte Wohnwagen für E-Autos, elektrische Campervans und neue Campinglösungen von aufblasbaren Möbeln bis zum Offroad-Caravan.

Kompori Redaktion

Der Caravan Salon Düsseldorf zeigt, wie breit die Caravaning-Branche inzwischen aufgestellt ist: Rund 830 Unternehmen präsentieren Lösungen für Elektromobilität, Offroad-Reisen und platzsparendes Camping. Besonders relevant für E-Auto-Besitzer sind leichte, aerodynamische Wohnwagen, die speziell für den Einsatz hinter Elektrofahrzeugen entwickelt wurden.

Der finnische Hersteller Karoo stellt einen windschlüpfigen Wohnanhänger für zwei Personen mit Bad und ausziehbarer Außenküche vor. Auch Carpento und Ankaravan zeigen kompakte Modelle. Bei den elektrischen Campervans feiert Volkswagen die Weltpremiere des ID.California Cruise. Der Kia P5 wird von Alpincamper bereits zum Mini-Wohnmobil ausgebaut. Das Fahrzeug bietet 400 Kilometer Reichweite und kostet ab 62.000 Euro.

Daneben reicht das Angebot von robusten Expeditionsfahrzeugen bis zu ungewöhnlichen Campingmöbeln. Der Bruder EXP-8 verfügt unter anderem über 350 Liter Frischwasser, 1680-Watt-Solarpaneele und einen 29-kWh-Akku. Stuff Bubble präsentiert eine aufblasbare Küche für den VW California: Sie wiegt 7,4 Kilogramm, trägt bis zu 120 Kilogramm und lässt sich kompakt verstauen. Der chinesische Hersteller Lidu bringt mit dem Aqulia 360 außerdem einen 5,24 Meter langen Wohnwagen mit vollständig öffnender Heckpartie nach Europa. Der Preis soll ab 38.000 Euro betragen. Die Messe findet in einem leicht rückläufigen Markt statt: Im ersten Halbjahr wurden in Deutschland 50.118 Reisemobile und 13.211 Wohnwagen neu zugelassen.

Die Firma Westfalia enthüllte in Düsseldorf das neue Modell Columbus Liner. Die Besonderheit des Campers auf Fiat-Ducato-Basis ist eine Dachterrasse, die über eine Treppe und durch eine Öffnung im Aufstelldach erreichbar ist. Das gab es so noch nie. Preis des Fahrzeugs: ab 104.999 Euro.
Die Firma Westfalia enthüllte in Düsseldorf das neue Modell Columbus Liner. Die Besonderheit des Campers auf Fiat-Ducato-Basis ist eine Dachterrasse, die über eine Treppe und durch eine Öffnung im Aufstelldach erreichbar ist. Das gab es so noch nie. Preis des Fahrzeugs: ab 104.999 Euro.

Quelle: Auto-Medienportal

Die türkische Firma Ankaravan nimmt in diesem Jahr erstmals am Caravan Salon in Düsseldorf teil. Hingucker auf dem Messestand ist das bildhübsche Modell Mini 270, das auf kleinstem Raum alles Nötige für den Campingurlaub bietet. Preis: ab 10.800 Euro.

Die türkische Firma Ankaravan nimmt in diesem Jahr erstmals am Caravan Salon in Düsseldorf teil. Hingucker auf dem Messestand ist das bildhübsche Modell Mini 270, das auf kleinstem Raum alles Nötige für den Campingurlaub bietet. Preis: ab 10.800 Euro.

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Umstieg auf E-Auto verdoppelt sich bei Privatkäufern
ElektromobilitätMit KI überarbeitet3. September 2026·1 Min. Lesezeit

Umstieg auf E-Auto verdoppelt sich bei Privatkäufern

Der Umstieg auf E-Auto verdoppelte sich bei privaten Fahrzeugkäufern im zweiten Quartal 2026 nahezu. Besonders Vielfahrer und Käufer gebrauchter Stromer wechseln häufiger.

Kompori Redaktion

Der Umstieg auf E-Auto hat sich bei privaten Fahrzeugkäufern in Deutschland nahezu verdoppelt. Laut HUK-Coburg-E-Barometer ersetzten im zweiten Quartal 2026 insgesamt 12,0 Prozent der Fahrzeugwechsler in diesem Bestand einen Benziner oder Diesel durch ein reines Elektroauto. Zu Jahresbeginn waren es 6,3 Prozent. Als möglichen Impuls nennt der Versicherer die stark gestiegenen Kraftstoffpreise nach Beginn des Iran-Krieges.

Besonders häufig wechseln Vielfahrer: Bei mehr als 12.000 Kilometern Jahresfahrleistung lag die Quote bei 14,7 Prozent, bei geringerer Fahrleistung bei 8,0 Prozent. Bei gebrauchten Elektroautos betrugen die Werte 10,7 beziehungsweise 4,5 Prozent. Eine Befragung von mehr als 4000 Menschen bestätigt den Zusammenhang: 24 Prozent denken wegen der Benzin- und Dieselpreise erstmals über ein vollelektrisches Auto nach oder wollen den Kauf vorziehen. HUK-Vorstand Jörg Rheinländer sieht deshalb vor allem gebrauchte E-Autos als möglichen „Gamechanger“ und spricht sich für eine Förderung dieses Segments aus.

Auch die Akzeptanz steigt: 52 Prozent bewerten reine Elektroautos inzwischen gut oder sehr gut. Bei den Marken legten BYD, Leapmotor und Tesla bei neuen Stromern zu; Teslas Anteil unter den Umsteigern stieg von 5,6 auf 12,2 Prozent. Bei gebrauchten Elektroautos führt Volkswagen mit 17,1 Prozent. Plug-in-Hybride gewinnen ebenfalls an Bedeutung, während Mild- und Vollhybride ohne Lademöglichkeit an Attraktivität verlieren.

Quelle: Auto-Medienportal

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