
Skoda Epiq: Kompaktes Elektro-SUV startet ab 25.900 Euro
Der Skoda Epiq startet bei 25.900 Euro und bringt drei Premieren: Modern-Solid-Design, Frontantrieb bei einem Elektro-Skoda und die MEB+-Plattform.
Kompori Redaktion
Der Skoda Epiq ist ein neues, kompaktes Elektro-SUV für preisbewusste Käufer. Die Preisliste beginnt bei 25.900 Euro. Das Einstiegsmodell Epiq Essence 35 kann allerdings erst Ende September bestellt werden. Mit dem Epiq führt Skoda zugleich drei Neuerungen ein: die Designsprache „Modern Solid“, Frontantrieb bei einem Elektro-Skoda und die Konzernplattform MEB+.
25.900 Euro Einstiegspreis, Bestellung ab Ende September
Der Epiq soll den Zugang zur Elektromobilität erleichtern. Skoda positioniert das Fahrzeug im urbanen SUV-Crossover-Segment. Das Basismodell Epiq Essence 35 ist erst Ende September bestellbar. Kurz nach dem Marktstart soll außerdem eine limitierte „First Edition“ bei den Skoda-Händlern stehen. Sie basiert auf der Ausstattungslinie Selection und wird ausschließlich mit dem stärksten Motor angeboten.
Drei Antriebe und bis zu 440 Kilometer Reichweite
Skoda bietet den Epiq mit drei elektrischen Antrieben an. Der Epiq 35 leistet 85 kW (115 PS), der Epiq 40 kommt auf 99 kW (135 PS). Im Epiq 55 arbeitet ein 155 kW (211 PS) starker Elektromotor. Die beiden schwächeren Varianten erreichen mit einer Ladung bis zu 310 Kilometer. Ihre Höchstgeschwindigkeit beträgt 150 km/h. Der Epiq 55 fährt maximal 160 km/h und soll bis zu 440 Kilometer Reichweite bieten.
Die Reichweitenangaben werden durch das vergleichsweise geringe Gewicht der neuen Plattform und den Luftwiderstandsbeiwert von 0,27 unterstützt. Der cw-Wert beschreibt, wie effizient ein Fahrzeug die Luft durchschneidet. Für Pendler und gewerbliche Nutzer mit planbaren täglichen Strecken ist neben der Reichweite auch die Ladeoption entscheidend.
| Merkmal | Angabe | |---|---| | Einstiegspreis | 25.900 Euro | | Länge | 4,17 Meter | | Radstand | 2,60 Meter | | Gepäckraum | 475 bis 1.344 Liter | | Frunk | 45 Liter | | Motorleistungen | 85, 99 und 155 kW | | Reichweite | bis zu 310 beziehungsweise 440 Kilometer |
Laden mit 11 kW und optional bidirektional
Serienmäßig lädt der Epiq mit 11 kW. Wird die DC-Lademöglichkeit bestellt, soll sich die Aufenthaltsdauer an einer Schnellladesäule auf maximal 24 Minuten beschränken. Die Quelle nennt dabei keine näheren Angaben zur Ladeleistung oder zum Ladezustand, auf den sich diese Zeit bezieht.
Bidirektionales Laden erlaubt, gespeicherte Energie auch extern zu nutzen. Der konkrete Einsatz hängt von geeigneter Ladehardware und dem jeweiligen Nutzungskonzept ab. Im B-Modus unterstützt der Epiq außerdem One-Pedal-Driving: Beim Lösen des Fahrpedals wird stärker verzögert, sodass sich viele Fahrsituationen mit einem Pedal steuern lassen.
Kompakte Außenmaße, variabler Innenraum
Der 4,17 Meter lange Epiq bietet dank 2,60 Meter Radstand vergleichsweise viel Platz im Fond. Das Gepäckabteil fasst 475 Liter. Nach dem Umklappen der Rücksitzlehnen wächst das Volumen auf 1.344 Liter, allerdings entsteht dabei keine ebene Ladefläche. Unter der Fronthaube befindet sich ein zusätzliches 45-Liter-Fach.
Als erstes Skoda-Modell trägt der Epiq die Designsprache „Modern Solid“. Charakteristisch ist eine T-förmige Lichtsignatur an der Front. Der Frontantrieb ist bei einem Elektrofahrzeug der Marke ebenfalls eine Premiere. Zur Ausstattung gehören serienmäßig Front Assist, Side Assist, Verkehrszeichenerkennung und sieben Airbags. Das Android-basierte Infotainment nutzt einen zentralen 13-Zoll-Bildschirm. Ein Regenschirmfach in der Fahrerarmstütze gehört zu den „Simply Clever“-Lösungen.

Quelle: Auto-Medienportal, Artikel 70114: „Skoda Epiq: Der Einstiegsstromer bringt gleich drei Premieren mit“. Auto-Medienportal

Skoda Epiq als kompaktes Elektro-SUV mit T-förmiger Lichtsignatur
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