ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·1 Min. Lesezeit
Škoda stellt 53 Elektroautos für die Eishockey-WM
Škoda stellt den Organisatoren der Eishockey-Weltmeisterschaft 53 vollelektrische Elroq- und Enyaq-Modelle als Shuttle-Fahrzeuge bereit. Zudem feiert der Epiq in Zürich seine Weltpremiere.
Kompori Redaktion
Škoda begleitet die Eishockey-Weltmeisterschaft zum 33. Mal als Mobilitäts- und Hauptsponsor. Für das Turnier in der Schweiz stellt der Hersteller den Organisatoren 53 vollelektrische Fahrzeuge bereit: eingesetzt werden Modelle der Baureihen Elroq und Enyaq. Sie dienen als Shuttle-Fahrzeuge für den Turnierbetrieb.
53 Škoda Elroq und Enyaq als Shuttle-Fahrzeuge
Die beiden Baureihen fahren vollständig elektrisch. Für Veranstalter und Flottenverantwortliche bedeutet das: Die Fahrzeuge übernehmen planbare Transportaufgaben rund um die Weltmeisterschaft ohne Verbrennungsmotor. Welche Varianten, Batteriekapazitäten oder Ladeleistungen eingesetzt werden, nennt die Quelle nicht.
| Angabe | Information |
|---|---|
| Anlass | Eishockey-Weltmeisterschaft |
| Sponsorrolle | Mobilitäts- und Hauptsponsor seit 33 Jahren |
| Shuttle-Flotte | 53 Fahrzeuge |
| Modelle | Škoda Elroq und Enyaq |
| Einsatzort | Schweiz |
Weltpremiere des Škoda Epiq in Zürich
Parallel nutzt Škoda das Turnier für die Vorstellung des neuen Epiq. Das Kleinwagen-SUV wird am 19. Mai in Zürich erstmals öffentlich präsentiert. Škoda positioniert den Epiq als neuen Einstieg in das eigene Elektroportfolio. Zur technischen Ausstattung, Reichweite, Preisgestaltung und Verfügbarkeit nennt die Quelle keine Angaben.
Außerdem hat Škoda erneut die Trophäe für den „Most Valuable Player“ gestaltet. Sie zeichnet den wertvollsten Spieler des Turniers aus.
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·7 Min. Lesezeit
Alpine A290 GTS im Praxistest: Elektro-Hot-Hatch
Die Alpine A290 GTS verbindet 218 PS, ein agiles Fahrwerk und Rennsport-Anleihen mit alltagstauglichem Komfort. Im Praxistest zeigt sich aber auch, wie stark sportliches Fahren die Reichweite reduziert.
Kompori Redaktion
Die Alpine A290 GTS ist der erste vollelektrische Hot Hatch der französischen Sportmarke. Im Praxistest tritt die Topversion mit 160 kW (218 PS), 300 Newtonmetern Drehmoment und einem 52-kWh-Akku an. Sie verbindet die technische Basis des Renault 5 E-Tech mit einem eigenständigen, sportlicheren Auftritt und einem auf Fahrdynamik ausgelegten Fahrwerk. Die zentrale Einschränkung zeigt sich bei hoher Belastung: Bei dauerhaftem Vollgas sinkt die Reichweite auf 150 Kilometer.
Alpine A290 GTS knüpft an den Renault 5 Alpine an
Die A290 greift ein historisches Konzept auf. Mitte der 1970er-Jahre entwickelte Renault gemeinsam mit der Rennabteilung aus Dieppe den Renault 5 Alpine. Der Kleinwagen leistete mit einem 1,4-Liter-Vierzylinder 93 PS und erreichte rund 173 km/h. Bei einem Gewicht von kaum mehr als 840 Kilogramm wurde daraus ein sportlicher Stadtwagen.
1980 folgte der Renault 5 Alpine Turbo. Der Turbolader erhöhte die Leistung auf 108 PS, die Höchstgeschwindigkeit stieg auf knapp 190 km/h. Die heutige Alpine A290 übernimmt die Grundidee, ersetzt den Verbrennungsmotor mit Turbolader aber durch einen Elektroantrieb. Die Basisversion mobilisiert 130 kW (177 PS), während die im Test gefahrene A290 GTS 160 kW (218 PS) erreicht.
Optisch grenzt sich die A290 deutlich vom Renault 5 E-Tech ab. Markante Stoßfänger, ein angedeuteter Heckdiffusor, breite Radläufe und Seitenschweller erinnern an den Renault 5 „Backen-Turbo“. Das Tagfahrlicht mit X-Signatur verleiht dem Elektroauto ein eigenständiges Gesicht. Mit fast vier Metern Länge ist die Alpine rund sieben Zentimeter länger als der reguläre Renault 5 E-Tech. Der Unterschied entsteht ausschließlich durch die dynamisch geformten Stoßfänger und den Heckdiffusor.
Innenraum mit Nappa-Leder und Telemetrie
Im Innenraum setzt Alpine stärker auf Premium- und Motorsport-Elemente als der Renault 5 E-Tech. Der getestete GTS verfügt serienmäßig über zweifarbiges Nappa-Leder in Dunkelblau. Das Material findet sich an Sitzen, Cockpit und Türverkleidungen. Ein Premium-Audiosystem des französischen Herstellers Devialet ergänzt die gehobene Ausstattung.
Die vorderen Sportsitze sind konturiert und bieten in schnellen Kurven Seitenhalt. Sie sind außerdem serienmäßig beheizbar. Das unten abgeflachte Nappa-Lenkrad trägt eine blaue Zwölfuhr-Markierung. Eine rote „OV“-Taste aktiviert die Overtake-Funktion und damit vorübergehend einen Leistungsschub. Über ein blaues Rädchen lässt sich die Rekuperation manuell regulieren.
Rekuperation bezeichnet die Rückgewinnung von Bewegungsenergie beim Verzögern. Der Elektromotor arbeitet dabei als Generator und speist Energie zurück in die Batterie. Die Möglichkeit, die Stärke während der Fahrt anzupassen, erlaubt eine individuellere Abstimmung zwischen freiem Rollen und stärkerer Verzögerung.
Auf der Mittelkonsole sitzen separate Drucktasten für die Fahrstufen. Dieses Layout übernimmt Alpine vom Sportwagen A110. Das Infotainmentsystem nutzt Google Maps für die Navigation und enthält zusätzlich eine Telemetrie-App. Sie zeigt unter anderem Brems- und Akkutemperatur, Leistungsdiagramme sowie detaillierte Analysen für Rennstrecken an. Damit richtet sich die A290 GTS nicht ausschließlich an Fahrer, die ein schnelles Stadtauto suchen, sondern auch an Nutzer, die Fahrzeugdaten während sportlicher Fahrten auswerten möchten.
Fahrwerk macht die A290 zum Kurvenauto
Die A290 GTS liefert 300 Newtonmeter Drehmoment und beschleunigt in 6,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Entscheidend ist im Praxistest jedoch weniger der Einzelwert als die Art der Kraftübertragung. Alpine hat das Fahrwerk neu abgestimmt und verwendet eine für diese Fahrzeugklasse untypische Mehrlenker-Hinterachse. Die Spur ist gegenüber dem Renault 5 E-Tech um 60 Millimeter verbreitert.
Mit 1.554 Kilogramm bleibt die A290 GTS im Vergleich zu vielen Elektroautos relativ leicht. Das geringere Gewicht, die breitere Spur und die Fahrwerksabstimmung schaffen die Voraussetzungen für ein agiles Handling. Auf kurvigen Landstraßen reagiert die direkte Lenkung präzise, ohne nervös zu wirken. Michelin entwickelte für die A290 spezielle Pilot-Sport-S5-Reifen, die den sportlichen Charakter unterstützen.
Torque Vectoring verteilt das Antriebsmoment abhängig von der Fahrsituation zwischen den angetriebenen Rädern. Zusammen mit dem feinfühlig abgestimmten ESP bleibt die A290 GTS auch bei dynamischer Fahrweise kontrollierbar. Wer das Fahrzeug gezielt provoziert, kann das Heck leicht anstellen. Dieser lebendige Charakter ist bei elektrischen Fronttrieblern nicht selbstverständlich.
Der Frontantrieb hat allerdings Grenzen. Beim starken Herausbeschleunigen ist der Antriebseinfluss in der Lenkung spürbar. Zudem können die Vorderräder kurzzeitig den Grip verlieren, bevor die Traktionskontrolle das Drehmoment einbremst. Die Regelung erfolgt laut Praxistest schnell und sanft.
Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 170 km/h, weil die Elektronik dort abregelt. Das liegt deutlich unter den historischen Werten des Renault 5 Alpine Turbo. Bei Elektroautos begrenzen Hersteller die Höchstgeschwindigkeit häufig, um den Energieverbrauch bei hohem Tempo zu reduzieren. Die A290 GTS ist deshalb vor allem auf Beschleunigung und Kurven ausgelegt, nicht auf lange Hochgeschwindigkeitsfahrten.
| Merkmal | Alpine A290 GTS |
|---|---:|
| Leistung | 160 kW (218 PS) |
| Drehmoment | 300 Nm |
| Batterie | 52 kWh |
| Reichweite bei zurückhaltender Fahrweise | 380 km |
| Reichweite bei dauerhaftem Vollgas | 150 km |
| 0–100 km/h | 6,4 Sekunden |
| Höchstgeschwindigkeit | 170 km/h |
| Maximale Ladeleistung | 100 kW |
| Ladezeit von 15 auf 80 Prozent | 30 Minuten |
| Testverbrauch | 17,6 kWh |
Reichweite hängt stark vom Fahrstil ab
Die maximale Reichweite liegt bei zurückhaltender Fahrweise bei 380 Kilometern. Für einen Kleinwagen, der überwiegend im urbanen Umfeld eingesetzt wird, ist dieser Wert im Alltag grundsätzlich relevant. Der durchschnittliche Testverbrauch betrug 17,6 kWh und lag damit nur geringfügig über der Werksangabe von 16,5 kWh.
Das Bild verändert sich, sobald die Leistung regelmäßig abgerufen wird. Bei dauerhaftem Vollgas schrumpft der Aktionsradius des 52-kWh-Akkus auf 150 Kilometer. Dieser Wert wurde bei warmen Außentemperaturen erreicht. Hohe Leistung benötigt viel elektrische Energie; der kompakte Akku wird bei sportlicher Fahrweise entsprechend schnell entladen.
Für Interessenten bedeutet das: Die A290 GTS kann im Stadtverkehr komfortabel und leise bewegt werden, ihre Reichweite hängt aber besonders stark vom Einsatzzweck ab. Wer die Alpine häufig auf kurvigen Landstraßen oder der Autobahn sportlich fährt, muss deutlich öfter Ladepausen einplanen als bei zurückhaltender Nutzung.
Laden mit bis zu 100 kW
Die maximale Ladeleistung beträgt 100 kW. Im Idealfall steigt der Ladestand laut Quelle in 30 Minuten von 15 auf 80 Prozent. Für die Planung einer Fahrt ist dabei wichtig, zwischen der maximalen Ladeleistung und der tatsächlichen Ladezeit zu unterscheiden: Die Ladeleistung kann während des Vorgangs variieren. Angegeben ist für die A290 GTS die ideale Zeitspanne von 30 Minuten für den genannten Ladebereich.
Im Stadtverkehr zeigt sich die Alpine alltagstauglicher, als ihr aggressives Äußeres vermuten lässt. Das Fahrwerk federt Unebenheiten sauber ab, und der Innenraum bleibt angenehm leise. Künstlich erzeugte Fahrgeräusche können den sportlichen Anspruch unterstützen, lassen sich aber vollständig abschalten.
Ein Fahrmodus-Schalter verändert den Charakter des Autos. So kann die A290 GTS im Alltag komfortabel bewegt werden und bei Bedarf auf eine dynamischere Abstimmung wechseln. Genau diese Kombination aus zivilisiertem Stadtbetrieb und präzisem Kurvenverhalten prägt den Praxistest.
Einordnung für Käufer und Flottenverantwortliche
Die Alpine A290 GTS richtet sich an Käufer, die ein kompaktes Elektroauto mit ausgeprägter Fahrdynamik suchen. Für den täglichen Stadtverkehr sprechen die kompakten Abmessungen, der leise Antrieb und die komfortable Abstimmung. Für sportliche Ausfahrten kommen die 218 PS, das agile Fahrwerk, Torque Vectoring und die speziellen Michelin-Reifen hinzu.
Für gewerbliche Nutzer oder Flotten ist dagegen vor allem der Einsatzplan entscheidend. Die Reichweite von 380 Kilometern bei zurückhaltender Fahrweise steht einer Reichweite von 150 Kilometern bei dauerhaftem Vollgas gegenüber. Die A290 GTS eignet sich damit eher für planbare urbane und regionale Fahrprofile als für einen Betrieb, bei dem dauerhaft hohe Geschwindigkeiten oder maximale Motorleistung gefordert sind.
Preis, Marktstart und weitere Angaben zur Serienausstattung außerhalb des beschriebenen Testwagens nennt die Quelle nicht. Auch zur Batteriekapazität wird nur der Wert von 52 kWh genannt; technische Details zur Zellchemie oder zur Ladeinfrastruktur sind nicht angegeben. Fest steht: Die Alpine A290 GTS übersetzt das Renault-5-Alpine-Konzept in ein elektrisches Format. Ihre Stärke liegt in der Verbindung aus Alltag und Kurvenfahrspaß, während die hohe Leistungsabforderung die Reichweite deutlich begrenzt.
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit
Stellantis plant europäisches E-Car für 2028
Stellantis plant ab 2028 spezielle E-Cars der neuen Fahrzeugklasse M1E. Die bis zu 4,20 Meter langen Elektroautos sollen in Italien entstehen und zwischen 15.000 und 20.000 Euro kosten.
Kompori Redaktion
Stellantis plant für 2028 erste speziell entwickelte E-Cars. Die neue EU-Fahrzeugklasse M1E orientiert sich an japanischen Kei-Cars und liegt bei Größe, Gewicht und Leistung zwischen Leichtkraftfahrzeugen und herkömmlichen Pkw. Für Gewerbekunden und private Käufer steht dabei vor allem ein Ziel im Mittelpunkt: ein elektrisch angetriebenes, europäisch produziertes Fahrzeug zu einem niedrigeren Preis.
Stellantis E-Car soll maximal 4,20 Meter lang sein
Die Fahrzeuge dürfen höchstens 4,20 Meter messen und müssen alle relevanten Sicherheitsvorgaben erfüllen. Zugleich sollen sie günstiger herzustellen sein als vergleichbare Kleinwagen. Hintergrund sind laut Quelle zahlreiche gesetzliche Anforderungen, die Kleinwagen für Hersteller wirtschaftlich zunehmend unattraktiv machen.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Geplante ersten Fahrzeuge | 2028 |
| Fahrzeugklasse | M1E |
| Maximale Länge | 4,20 Meter |
| Politisch angestrebter Preis | 15.000 bis 20.000 Euro |
| Produktionsstandort Stellantis | Pomigliano, Italien |
| CO₂-Flottenziel-Faktor | 1,3 statt 1,0 Punkte |
Produktion in Italien bringt zusätzlichen Anreiz
Voraussetzung für den vorgesehenen Preisrahmen ist eine Fertigung in Europa. Stellantis will die neuen E-Cars im italienischen Werk Pomigliano bauen. Zusätzlich erhalten Hersteller für jedes verkaufte M1E-Fahrzeug 1,3 Punkte für ihre CO₂-Flottenziele, statt der üblichen 1,0 Punkte. Das kann die Klasse für Hersteller strategisch interessant machen.
Modelle wie Renault Twingo, Citroën ë-C3 und der künftige VW ID. Polo erfüllen die Vorgaben bereits größtenteils. Der Dacia Spring und Leapmotor T03 werden dagegen in China gebaut; der Hyundai Inster kommt aus Korea. Trotz passender Abmessungen fallen diese Fahrzeuge deshalb nicht unter M1E. Konkrete technische Daten, ein Preis und ein genauer Marktstart des Stellantis E-Car sind noch nicht genannt.
Das Portal für die neue E-Auto-Förderung ist freigeschaltet. Privatpersonen können den Zuschuss digital beantragen. Entscheidend sind Einkommen, Haushaltsgröße, Fahrzeugtyp und aktuelle Steuerbescheide.
Kompori Redaktion
Das Portal für die neue **E-Auto-Förderung** des Bundes ist freigeschaltet. Privatpersonen können den Zuschuss ab sofort digital beantragen. Voraussetzung sind eine BundID zur Online-Identifizierung und die beiden aktuellsten Steuerbescheide. Die Förderung gilt für bestimmte Neufahrzeuge, ist sozial gestaffelt und steht Unternehmen nicht offen.
Wer kann die Förderung beantragen?
Antragsberechtigt sind Privatpersonen mit Hauptwohnsitz in Deutschland. Das Fahrzeug muss erstmals im Inland zugelassen werden und ab dem 1. Januar dieses Jahres zugelassen worden sein. Selbständige können den Zuschuss nur beanspruchen, wenn sie das Fahrzeug privat halten und es nicht zum Betriebsvermögen gehört.
Das zu versteuernde Haushaltsjahreseinkommen darf ohne Kinder höchstens 80.000 Euro betragen. Pro Kind steigt die Grenze um 5000 Euro. Für Familien mit zwei oder mehr Kindern gilt jedoch eine absolute Obergrenze von 90.000 Euro. Maßgeblich ist der Durchschnitt der beiden jeweils aktuellsten Steuerbescheide. Nach Angaben des AvD dürfen diese höchstens drei Kalenderjahre alt sein.
Welche Fahrzeuge werden gefördert?
Die Prämie umfasst neue batterieelektrische Fahrzeuge, bestimmte Plug-in-Hybride und Fahrzeuge mit Range-Extender. Gebrauchtwagen und Tageszulassungen sind ausgeschlossen. Plug-in-Hybride müssen bis zum 30. Juni 2027 zugelassen werden. Für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor gelten zusätzlich höchstens 60 Gramm CO2 nach den Messvorgaben oder mindestens 80 Kilometer elektrische Reichweite.
| Förderkriterium | Vorgabe |
|---|---|
| Batterieelektrisches Fahrzeug | Basisförderung 3000 Euro |
| Plug-in-Hybrid oder Range-Extender | Basisförderung 1500 Euro |
| Einkommensgrenze ohne Kinder | 80.000 Euro |
| Absolute Grenze für Familien | 90.000 Euro |
| Mindesthaltedauer | 36 Monate |
Wie hoch fällt der Zuschuss aus?
Die Basisförderung beträgt 3000 Euro für reine Elektroautos sowie 1500 Euro für Plug-in-Hybride und Fahrzeuge mit Reichweitenverlängerer. Für jedes Kind kommen 500 Euro hinzu; berücksichtigt werden höchstens zwei Kinder. Haushalte mit einem zu versteuernden Einkommen unter 60.000 Euro erhalten zusätzlich 1000 Euro. Unter 45.000 Euro steigt der Zuschuss um weitere 1000 Euro. Insgesamt sind je nach Fahrzeug, Einkommen und Haushaltsgröße 1500 bis 6000 Euro möglich.
Was müssen Antragsteller beachten?
Das Fahrzeug muss mindestens 36 Monate ununterbrochen in Deutschland zugelassen bleiben. Eine kürzere Haltedauer ist der BAFA unverzüglich zu melden. Das Bundesamt entscheidet im Einzelfall, ob die Förderung anteilig oder vollständig zurückgefordert wird. Für Unternehmen und gewerbliche Flotten ist das Programm daher nicht nutzbar. Bundesweit rechnet der Bund mit Förderungen für bis zu 800.000 Fahrzeuge.
Quelle: Auto-Medienportal, Artikel „Das Portal für die E-Auto-Förderung ist freigeschaltet“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70108 Auto-Medienportal
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ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit
Ari Bruni: Elektro-Zweisitzer kostet ab 11.899 Euro
Ari senkt ab dem 21. Mai den Preis für den Elektro-Kleinstwagen Bruni auf 11.899 Euro. Der Zweisitzer fährt bis zu 215 Kilometer weit und ist auch als Viersitzer erhältlich.
Kompori Redaktion
Der **Ari Bruni** kostet ab dem 21. Mai in der Basisausstattung Pure nur noch 11.899 Euro. Das 3,04 Meter kurze Elektroauto ist als Zweisitzer bis zu 90 km/h schnell und erreicht eine Reichweite von bis zu 215 Kilometern. Für kurze Pendelstrecken und innerstädtische Fahrten ist vor allem die kompakte Bauweise relevant.\n\n## Ari Bruni mit 15 kW und 215 Kilometer Reichweite\n\nDer Elektromotor leistet 15 kW, entsprechend 20 PS. Die Batterie lässt sich an einer herkömmlichen Wallbox in etwa viereinhalb Stunden vollständig laden. Zur Batteriekapazität und zur Ladeleistung nennt die Quelle keine weiteren Angaben.\n\n| Merkmal | Angabe |\n|---|---|\n| Preis ab 21. Mai | 11.899 Euro |\n| Fahrzeuglänge | 3,04 Meter |\n| Höchstgeschwindigkeit | 90 km/h |\n| Reichweite | bis zu 215 Kilometer |\n| Motorleistung | 15 kW (20 PS) |\n| Ladezeit an der Wallbox | etwa 4,5 Stunden |\n\n## Auch als Viersitzer und Pkw zulassbar\n\nAri bietet den Bruni bei gleicher Fahrzeuglänge auch als Viersitzer an. Alternativ kann der 15-kW-Stromer statt als Leichtfahrzeug der Klasse L7e als normaler Pkw (M1) zugelassen werden. Bei entsprechend niedrigem Einkommen ist dann laut Quelle die Beantragung einer staatlichen Förderprämie von bis zu 6000 Euro möglich. Dadurch könnte sich der Kaufpreis um bis zur Hälfte reduzieren; die Förderung hängt von den jeweiligen Voraussetzungen ab.
Quelle: Auto-Medienportal, Artikel 70111, Originaltitel: „Ari senkt den Preis für den Bruni auf bis zu 11.899 Euro“. Auto-Medienportal
Ari Bruni als kompakter Elektro-Kleinstwagen für zwei oder vier Personen