Porsche-Logo im Zusammenhang mit dem Verkauf der Bugatti-Rimac-Beteiligung
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Porsche verkauft Anteile an Bugatti Rimac

Porsche veräußert seine Beteiligungen an Bugatti Rimac und der Rimac Group. Käufer ist ein Konsortium unter Führung von HOF Capital. Der Abschluss wird 2025 erwartet.

Kompori Redaktion

Porsche verkauft seine Beteiligungen an Bugatti Rimac und an der Rimac Group. Die Verträge mit einem Investorenkonsortium unter Führung von HOF Capital wurden am 24. April unterzeichnet. Der Vollzug steht noch unter regulatorischem Vorbehalt und soll im laufenden Jahr erfolgen.

Welche Anteile Porsche abgibt

Porsche hält 45 Prozent am Joint Venture Bugatti Rimac sowie 20,6 Prozent an der Rimac Group. Die finanziellen Einzelheiten des Verkaufs werden nicht veröffentlicht. Neben HOF Capital unterstützen BlueFive Capital und weitere institutionelle Investoren aus den USA und Europa die Transaktion.

| Beteiligung | Porsche-Anteil | |---|---:| | Bugatti Rimac | 45 Prozent | | Rimac Group | 20,6 Prozent | | Gründung des Joint Ventures | 2021 |

Rimac Group übernimmt Kontrolle

Porsche und die Rimac Group gründeten Bugatti Rimac 2021 als gemeinsames Unternehmen. Nach dem Abschluss soll die Rimac Group die Kontrolle über das Joint Venture erhalten. Zusammen mit den neuen Investoren soll sie dessen strategische Weiterentwicklung vorantreiben.

Für Porsche bedeutet der Verkauf nach Aussage von Vorstandschef Michael Leiters eine stärkere Konzentration auf das Kerngeschäft: „Mit dem Verkauf unseres Anteils zeigen wir, dass wir Porsche auf das Kerngeschäft konzentrieren werden.“ Für die beteiligten Unternehmen ist die Transaktion damit noch nicht abgeschlossen. Wann die behördlichen Genehmigungen vorliegen und wie hoch der Kaufpreis ist, nennt die Quelle nicht.

Porsche-Logo im Zusammenhang mit dem Verkauf der Bugatti-Rimac-Beteiligung
Porsche-Logo im Zusammenhang mit dem Verkauf der Bugatti-Rimac-Beteiligung

Quelle: Auto-Medienportal, „Porsche trennt sich von Bugatti Rimac“, 24. April. Auto-Medienportal

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Eon Drive-App zur Suche und Planung von Ladestationen für Elektroautos
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·1 Min. Lesezeit

Eon Drive-App: 850.000 Ladepunkte und 10 Euro Bonus

Die neue Eon Drive-App bündelt rund 850.000 Ladepunkte in 14 europäischen Ländern. Sie zeigt Preise, bietet erweiterte Filter und startet mit 10 Euro Guthaben für Neuregistrierte.

Kompori Redaktion

Die neue Eon Drive-App bündelt rund 850.000 Ladepunkte in 14 europäischen Ländern. In Deutschland deckt die Anwendung nach Angaben von Eon etwa 95 Prozent der öffentlichen Ladeinfrastruktur ab. Neuregistrierte erhalten zum Start 10 Euro Guthaben für künftige Ladevorgänge.

Eon Drive-App filtert nach Leistung und Betreiber

Die App erlaubt eine gezielte Suche nach Ladeleistung, Betreiber und Authentifizierungsart. Auch der Preis pro Kilowattstunde wird angezeigt. Eon- und Partner-Stationen mit vergünstigten Konditionen sind besonders gekennzeichnet. Für Fahrer und Flottenverantwortliche erleichtert das die Auswahl einer passenden und kalkulierbaren Ladestation.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Ladepunkte | rund 850.000 | | Abdeckung in Deutschland | etwa 95 Prozent der öffentlichen Ladeinfrastruktur | | Verfügbarkeit | 14 europäische Länder | | Startguthaben | 10 Euro |

Ladeplanung über Kalendertermine

Neu ist die Verbindung mit Kalenderterminen. Auf Grundlage geplanter Fahrten schlägt die Eon Drive-App Ladepunkte in der Nähe des Zielorts vor. Das kann die Vorbereitung von Dienst- und Langstreckenfahrten vereinfachen. Die Nutzung ist ohne monatliche Grundgebühr möglich. Ein optionaler Tarif für Vielfahrer ist geplant; Details dazu nennt die Quelle nicht.

Quelle: Auto-Medienportal, „Neue Eon Drive-App mit Startbonus“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/69941 Auto-Medienportal

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Skoda Elroq und Enyaq als Elektro-SUV im Modelljahr 2027
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Skoda bringt Elroq und Enyaq 60 als günstigere E-SUV zurück

Skoda legt zum Modelljahr 2027 die günstigeren 60er-Versionen von Elroq und Enyaq neu auf. Zusätzlich steigen die Anhängelasten, und neue Lade- sowie Komfortfunktionen kommen hinzu.

Kompori Redaktion

Skoda ordnet seine Elektro-SUV zum Modelljahr 2027 neu. Mit dem Elroq 60 und Enyaq 60 kehren günstigere Varianten zurück. Der Elroq Essence 60 kostet 37.390 Euro, der Enyaq Essence 60 42.990 Euro. Beide Modelle erhalten außerdem neue Funktionen für Alltag, Anhängerbetrieb und externe Stromversorgung.

Elroq und Enyaq 60 starten mit Essence-Ausstattung

Skoda führt für beide Baureihen die Ausstattungslinien Essence und Selection ein, die bereits aus anderen Modellreihen bekannt sind. Sportline und RS bleiben verfügbar, werden jedoch überarbeitet. Damit bietet Skoda künftig unterschiedliche Ausstattungs- und Preisstufen innerhalb beider Elektro-SUV-Baureihen an.

| Modell | Preis | Modelljahr | |---|---:|---| | Skoda Elroq Essence 60 | 37.390 Euro | 2027 | | Skoda Enyaq Essence 60 | 42.990 Euro | 2027 |

Mehr Anhängelast für stärkere Varianten

Für Gewerbekunden und private Nutzer mit Anhänger erhöht Skoda die zulässige Anhängelast. Der Elroq 85 darf künftig 1.800 Kilogramm ziehen. Beim Enyaq 85 und Enyaq Coupé 85 sind 2.000 Kilogramm möglich. Die RS-Versionen des Enyaq erreichen bis zu 2.200 Kilogramm.

Neue Funktionen für Laden und Alltag

Die überarbeitete Softwareinfrastruktur basiert auf Android. Außerdem kommen One-Pedal-Fahren, eine induktive Phonebox nach Qi2-Standard und ein Frunk hinzu. Vehicle to Load (V2L) ermöglicht die Stromabgabe an externe Geräte; Vehicle to Home (V2H) steht für bidirektionales Laden zwischen Fahrzeug und Gebäude. Zu Reichweite, Ladeleistung und Marktstart nennt die Quelle keine Angaben.

Skoda Elroq und Enyaq als Elektro-SUV im Modelljahr 2027

Quelle: Auto-Medienportal, „Skoda bringt günstigeres E-SUV-Duo zurück“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/69943 Auto-Medienportal

Skoda Elroq und Enyaq als Elektro-SUV im Modelljahr 2027

Skoda Elroq und Enyaq als Elektro-SUV im Modelljahr 2027

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Kia EV3 AWD als kompakter Elektro-SUV für das Modelljahr 2027
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Kia EV3 AWD startet 2027 mit 1,5 Tonnen Anhängelast

Kia erweitert den EV3 zum Modelljahr 2027 um Allradantrieb, 1,5 Tonnen Anhängelast und einen optionalen 22-kW-On-Board-Charger. Die Auslieferung beginnt im Juli.

Kompori Redaktion

Der Kia EV3 AWD kommt zum Modelljahr 2027 als neue Allradvariante. Der kompakte Elektro-SUV leistet 195 kW (265 PS), nutzt serienmäßig die 81,4-kWh-Batterie und erreicht bis zu 572 Kilometer Reichweite. Die Auslieferung beginnt im Juli. Entscheidend für Gewerbekunden ist die auf 1,5 Tonnen erhöhte gebremste Anhängelast.

Kia EV3 AWD zieht bis zu 1,5 Tonnen

Bisher durfte der EV3 mit großem Akku maximal 1.000 Kilogramm gebremst ziehen. Das neue Allradmodell erhöht diesen Wert auf 1,5 Tonnen und erreicht damit die höchste Anhängelast innerhalb der Baureihe. Der zusätzliche Antrieb an der Vorder- und Hinterachse liefert vor allem beim Ziehen und auf Fahrbahnen mit geringerem Grip praktische Vorteile. Die AWD-Version ist ausschließlich als Earth oder GT-Line erhältlich.

| Merkmal | Kia EV3 AWD | |---|---:| | Leistung | 195 kW (265 PS) | | Batterie | 81,4 kWh | | Reichweite | bis zu 572 km | | Gebremste Anhängelast | bis zu 1.500 kg | | Preis | ab 46.880 Euro |

22-kW-Lader verkürzt die AC-Ladezeit

Neu ist ein optionaler 22-kW-On-Board-Charger ab der Ausstattung Earth. Er wandelt Wechselstrom aus geeigneten AC-Ladepunkten in Batteriestrom um. Damit sinkt die Ladezeit von 10 auf 100 Prozent beim 58,3-kWh-Akku von 5:20 auf 2:55 Stunden, beim 81,4-kWh-Akku von 7:15 auf 3:55 Stunden.

Die Fronttriebler behalten ihre bisherigen Grundpreise: Der EV3 Air startet mit 58,3-kWh-Akku und bis zu 436 Kilometern Reichweite bei 35.990 Euro. Weitere Neuerungen sind eine optionale neigungsverstellbare Rückbanklehne, eine 100-Watt-USB-C-Buchse vorn und eine optionale induktive Ladeschale für den GT-Line. Der GT-Line AWD kostet 51.190 Euro.

Kia EV3 AWD als kompakter Elektro-SUV für das Modelljahr 2027
Kia EV3 AWD als kompakter Elektro-SUV für das Modelljahr 2027

Quelle: Auto-Medienportal, „Kia EV3: Mehr Zugkraft, schnelleres Laden“, Artikel 69944. Auto-Medienportal

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Gebrauchtes Elektroauto mit Fokus auf Batterieprüfung und Kaufkontrolle
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·1 Min. Lesezeit

Gebrauchtes Elektroauto: Diese Prüfpunkte zählen

Beim Kauf eines gebrauchten Elektroautos reicht der Blick auf Preis und Kilometerstand nicht. Entscheidend sind unter anderem Akkuzustand, Reichweite, Ladeleistung und Wartungshistorie.

Kompori Redaktion

Ein gebrauchtes Elektroauto kann gegenüber einem Neuwagen günstiger sein und im Alltag lokal emissionsfrei sowie sparsam fahren. Die zentrale Kaufentscheidung betrifft jedoch nicht nur Preis und Kilometerstand: Besonders wichtig ist der Zustand der Batterie. Auch Reichweite, Ladeleistung und Wartungshistorie müssen zum geplanten Einsatz passen.

Warum der Akku besonders wichtig ist

Die Hochvoltbatterie speichert die Energie für den Antrieb. Mit zunehmendem Alter und abhängig von der Nutzung kann ihre nutzbare Kapazität sinken. Dadurch verringert sich die Reichweite. Der tatsächliche Batteriezustand ist von außen nicht zuverlässig erkennbar und sollte deshalb gezielt geprüft oder durch einen Batterietest dokumentiert werden.

Welche Angaben Käufer vergleichen sollten

Die Reichweite muss den täglichen Fahrten entsprechen, während die Ladeleistung beeinflusst, wie lange das Nachladen dauert. Ein günstiges Fahrzeug kann dadurch im Alltag unpraktisch werden, wenn häufige oder lange Ladestopps erforderlich sind. Die Wartungshistorie liefert zusätzliche Hinweise zum bisherigen Umgang mit dem Fahrzeug.

Preis und Kilometerstand reichen nicht aus

Interessenten sollten das Angebot als Gesamtpaket bewerten: Akkuzustand, verbleibende Reichweite, Ladeverhalten und dokumentierte Wartung sind ebenso relevant wie der Kaufpreis. Die Quelle nennt keine konkreten Modelle, Preise oder Messwerte. Für eine belastbare Entscheidung sind daher fahrzeugspezifische Prüfunterlagen erforderlich.

Quelle: Auto-Medienportal, „Ratgeber: Der Akku ist nicht das einzige Risiko“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/69946 Auto-Medienportal

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