Peugeot Plug-in-Hybridmodelle mit neuen Euro-7-Leistungsbezeichnungen
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Peugeot passt Plug-in-Hybride an Euro 7 an

Peugeot führt bei mehreren Plug-in-Hybridmodellen schon jetzt neue Leistungsbezeichnungen nach dem Euro-7-Verfahren GTR21 ein. Die tatsächliche Fahrzeugleistung, Reichweite, Verbrauch und Emissionen bleiben unverändert.

Kompori Redaktion

Peugeot stellt mehrere Plug-in-Hybride bereits vor dem Inkrafttreten der neuen Euro-7-Vorgaben auf das Homologationsverfahren GTR21 um. Für Käufer ändern sich dadurch vor allem die Modellnamen und ausgewiesenen Systemleistungen. Fahrzeugtechnik, Verbrauch, Emissionen und elektrische Reichweite bleiben laut Quelle unverändert.

Was bedeutet das GTR21-Verfahren?

GTR21 legt fest, wie die kombinierte Leistung eines Plug-in-Hybrids aus Verbrennungs- und Elektromotor berechnet und angegeben wird. Die Systemleistung beschreibt dabei nicht einfach die Addition einzelner Motorleistungen, sondern folgt einem standardisierten Berechnungsverfahren. Die Umstellung ist deshalb eine Anpassung der offiziellen Bezeichnung, keine technische Aufwertung der Fahrzeuge.

Die Regelung gilt für die Typgenehmigung neuer Pkw-Modelle ab dem 29. November. Peugeot verwendet das Verfahren für die betroffenen Baureihen schon jetzt.

Neue Bezeichnungen für vier Peugeot-Baureihen

| Modell | Neue Bezeichnung | Systemleistung | |---|---|---:| | Peugeot 3008 Plug-In Hybrid | Plug-In Hybrid 225 e-DSC7 | 165 kW (225 PS) | | Peugeot 5008 Plug-In Hybrid | Plug-In Hybrid 225 e-DSC7 | 165 kW (225 PS) | | Peugeot 408 Plug-In Hybrid | Plug-In Hybrid 240 e-DSC7 | 176 kW (240 PS) | | Peugeot 308 und 308 SW | Plug-In Hybrid 195 e-DSC7 | 143 kW (195 PS) |

Für Flottenverantwortliche und Gewerbekunden ist wichtig: Die neuen Leistungsangaben ändern nicht die reale Antriebsleistung. Auch die Kosten der Fahrzeugzulassung bleiben unverändert, weil sie sich weiterhin ausschließlich an der Leistung des Verbrennungsmotors orientieren. Zu den elektrischen Reichweiten nennt die Meldung keine Zahlen; sie bleiben jedoch unverändert.

Quelle: Auto-Medienportal, „Peugeot passt Plug-in-Hybride schon jetzt an Euro-7-Vorgaben an“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/69903 Auto-Medienportal

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MG MGS9 PHEV als großes Siebensitzer-SUV mit Plug-in-Hybridantrieb
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

MG MGS9 PHEV: Siebensitzer-SUV startet bei 44.990 Euro

Der MG MGS9 PHEV ist ein 4,98 Meter langes Plug-in-Hybrid-SUV mit bis zu sieben Sitzen, 100 Kilometern E-Reichweite und Preisen ab 44.990 Euro.

Kompori Redaktion

Der MG MGS9 PHEV erweitert das deutsche Angebot von MG Motor um ein großes Plug-in-Hybrid-SUV mit bis zu sieben Sitzen. Das 4,98 Meter lange Flaggschiff richtet sich vor allem an Familien und Vielfahrer. Die Preise beginnen bei 44.990 Euro.

MG MGS9 PHEV bietet bis zu sieben Sitzplätze

Drei Sitzreihen und ein variables Raumkonzept ermöglichen bei voller Besetzung noch 332 Liter Kofferraumvolumen. Werden die Sitze entsprechend umgelegt, wächst das maximale Volumen auf 2093 Liter. Große Türöffnungen und der erleichterte Zugang zur dritten Reihe sind insbesondere für den Familien- und Shuttle-Alltag relevant. Helle Materialien und große Fenster prägen den Innenraum.

Plug-in-Hybrid mit 100 Kilometern elektrischer Reichweite

Der Antrieb kombiniert einen 1,5-Liter-Turbobenziner mit einem Elektromotor. Zusammen erzeugen beide Motoren 220 kW (299 PS) und bis zu 390 Nm Drehmoment. Die 24,7-kWh-Batterie ermöglicht laut WLTP bis zu 100 Kilometer rein elektrisches Fahren. Plug-in-Hybride können für kürzere Strecken geladen und elektrisch bewegt werden; bei längeren Fahrten übernimmt zusätzlich der Verbrennungsmotor. Der 65-Liter-Tank erweitert dafür die verfügbare Reichweite.

Die Batterie lädt mit maximal 11 kW. Unter idealen Bedingungen dauert eine vollständige Ladung rund drei Stunden. Für das Laden zu Hause oder am Unternehmensstandort ist damit eine passende Wechselstrom-Ladeeinrichtung relevant.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Preis | ab 44.990 Euro | | Sitzplätze | bis zu sieben | | Leistung | 220 kW (299 PS) | | E-Reichweite | bis zu 100 km (WLTP) | | Batteriekapazität | 24,7 kWh | | Ladeleistung | maximal 11 kW |

Ausstattung und Varianten

Zwei 12,3-Zoll-Displays, Apple CarPlay, Android Auto und vernetzte Funktionen gehören zur Serienausstattung. Ein Assistenzpaket umfasst bis zu 16 Systeme. MG bietet den MGS9 PHEV als „Comfort“ und als umfangreicher ausgestattete „Premium“-Variante an. Die Garantie gilt sieben Jahre oder 150.000 Kilometer.

MG MGS9 PHEV als großes Siebensitzer-SUV mit Plug-in-Hybridantrieb

Quelle: Auto-Medienportal, „MG schickt 7-Sitzer mit Stecker ins Rennen“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/69904 Auto-Medienportal

MG MGS9 PHEV als großes Siebensitzer-SUV mit Plug-in-Hybridantrieb

MG MGS9 PHEV als großes Siebensitzer-SUV mit Plug-in-Hybridantrieb

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Renault Twingo E-Tech als elektrischer Kleinwagen bei der Händlerpremiere
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Renault Twingo E-Tech: Marktstart ab 19.990 Euro

Der Renault Twingo E-Tech startet am 24. und 25. April mit einer Händlerpremiere. Das Elektroauto kostet ab 19.990 Euro und ist mit 262 Kilometern Reichweite erhältlich.

Kompori Redaktion

Der **Renault Twingo E-Tech** feiert am 24. und 25. April seine Marktpremiere. Bei einem bundesweiten Tag der offenen Tür zeigen Renault-Händler den elektrischen Kleinwagen erstmals öffentlich. Der Einstiegspreis beträgt 19.990 Euro; die Finanzierung beginnt bei 139 Euro monatlich bei 0,99 Prozent effektivem Jahreszins.

Renault Twingo E-Tech mit 262 Kilometern Reichweite

Der Twingo E-Tech wird von einem 60 kW (82 PS) starken Elektromotor angetrieben. Die 27,5-kWh-Batterie ermöglicht laut Renault bis zu 262 Kilometer Reichweite nach WLTP. Zwei Ausstattungslinien stehen zur Wahl.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Motorleistung | 60 kW (82 PS) | | Batterie | 27,5 kWh | | Reichweite | bis zu 262 km nach WLTP | | Einstiegspreis | 19.990 Euro |

Die Basisversion **Evolution** verfügt unter anderem über ein 7-Zoll-Digitalinstrument, ein 10-Zoll-Infotainmentsystem mit Smartphone-Integration, manuelle Klimaanlage, hintere Parksensoren und verschiebbare Rücksitze. Damit lässt sich der Innenraum an Personen- oder Transportbedarf anpassen.

Techno bietet Navigation und One-Pedal-Funktion

Die Ausstattung **Techno** kostet 21.590 Euro. Zusätzlich gehören das OpenR-link-System mit Navigation über Google Maps, eine One-Pedal-Funktion und eine umklappbare Beifahrersitzlehne zum Umfang. One-Pedal-Fahren ermöglicht Beschleunigen und Verzögern weitgehend über das Fahrpedal.

Charge Pass nur befristet kostenlos

Wer bis zum 10. Mai bestellt, erhält den Charge Pass bis zu sechs Monate kostenlos. Je nach Nutzung können dadurch bis zu 600 Euro Stromkosten entfallen. Das Angebot gilt markenweit und ist nicht auf den Twingo E-Tech beschränkt. Angaben zur Ladeleistung und Ladezeit nennt die Quelle nicht.

Renault Twingo E-Tech als elektrischer Kleinwagen bei der Händlerpremiere

Quelle: Auto-Medienportal, Artikel 69906 („Renault Twingo E-Tech ab 139 Euro pro Monat“). Auto-Medienportal

Renault Twingo E-Tech als elektrischer Kleinwagen bei der Händlerpremiere

Renault Twingo E-Tech als elektrischer Kleinwagen bei der Händlerpremiere

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Musikfilm „The Soundtrack of Raval“ zur Weltpremiere des Cupra Raval
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·1 Min. Lesezeit

Cupra Raval: Musikfilm begleitet die Weltpremiere

Cupra veröffentlicht den 20-minütigen Musikfilm „The Soundtrack of Raval“. Er dokumentiert die Weltpremiere des Elektro-Kleinwagens und enthält sechs unveröffentlichte Songs.

Kompori Redaktion

Cupra hat nach der Weltpremiere des Elektro-Kleinwagens Raval den 20-minütigen Musikfilm „The Soundtrack of Raval“ veröffentlicht. Der Film ist ab sofort auf dem YouTube-Kanal von CUPRA verfügbar und verbindet Fahrzeugpremiere, Interviews und Live-Musik.

Sechs Städte, sechs Auftritte

Die Weltpremiere fand am 9. April zeitgleich in Barcelona, Madrid, Paris, Berlin, Mailand und Manchester statt. Dort traten Nathy Peluso, Guitarricadelafuente, Disiz, Kim Petras, Mahmood sowie Chase & Status und Lancey Foux auf.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Filmlänge | 20 Minuten | | Veranstaltungsorte | 6 europäische Städte | | Veröffentlichte Songs | 6 bisher unveröffentlichte Titel | | Abruf | YouTube-Kanal von CUPRA |

Was der Film für Interessierte bietet

The Soundtrack of Raval“ enthält alle Live-Auftritte und Interviews von der Premiere. Die sechs neuen Songs sind exklusiv in diesem Film zu hören. Für Kaufinteressierte liefert das Video damit keine technischen Daten zum Cupra Raval, sondern vermittelt den kulturellen Rahmen der Fahrzeugvorstellung. Angaben zu Preis, Reichweite, Batterie und Marktstart des Elektro-Kleinwagens nennt die Quelle nicht.

Quelle: Auto-Medienportal, „Cupra präsentiert den Soundtrack of Raval“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/69910 Auto-Medienportal

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Opel GSE 27FE, der GEN4-Prototyp für die Formel E, auf der Rennstrecke in Le Castellet
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Opel GSE 27FE: GEN4-Rennwagen mit über 800 PS

Opel hat in Le Castellet den GSE 27FE vorgestellt. Der GEN4-Prototyp für die Formel E leistet über 800 PS, verfügt über Allradantrieb und rekuperiert mit bis zu 700 kW.

Kompori Redaktion

Opel zeigt den GSE 27FE in Le Castellet

Opel hat auf der Rennstrecke in Le Castellet den GSE 27FE vorgestellt. Der Prototyp gibt einen konkreten Ausblick auf Opels künftigen Formel-E-Rennwagen der GEN4-Generation. Mit über 800 PS, permanentem Allradantrieb und bis zu 700 kW Rekuperationsleistung soll das Fahrzeug in der Saison 2026/27 erstmals an der elektrischen Weltmeisterschaft teilnehmen.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Fahrzeug | Opel GSE 27FE | | Leistung | über 800 PS | | Antrieb | permanenter Allradantrieb | | Rekuperation | bis zu 700 kW | | Höchstgeschwindigkeit | 335 km/h | | Geplanter Renneinsatz | Saison 2026/27 |

Was die GEN4-Technik auszeichnet

Die GEN4-Rennwagen sind laut Quelle die bislang schnellsten Boliden in der Geschichte der Formel-E-Weltmeisterschaft. Der GSE 27FE erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 335 km/h. Der permanente Allradantrieb überträgt die Antriebskraft auf beide Achsen. Das kann bei einem Rennwagen insbesondere beim Beschleunigen und in Kurven relevant sein.

Die Rekuperation bezeichnet die Rückgewinnung von Energie beim Verzögern. Bis zu 700 kW beschreibt dabei die maximale Leistung, mit der der Prototyp Bremsenergie elektrisch zurückgewinnen kann. Für den Rennbetrieb ist diese Funktion wichtig, weil sie Energie in die Batterie zurückführt. Eine Aussage über Batteriekapazität, Reichweite oder Ladezeit macht Opel in der Quelle nicht.

Motorsport als Entwicklungsplattform

Opel bezeichnet den GSE 27FE als Technologiebeschleuniger für die eigenen GSE-Serienmodelle. GSE steht bei Opel für sportlich ausgerichtete Modelle. Die Verbindung von Renntechnik und Serienfahrzeugen wird durch die Präsentation des Prototyps des neuen Opel Corsa GSE ergänzt. Beide Fahrzeuge wurden in Le Castellet auf die Strecke gebracht. Daraus ergibt sich für Käufer und Flottenverantwortliche jedoch noch keine Aussage zu konkreten technischen Daten oder einem Marktstart des Corsa GSE.

Optisch trägt der Rennwagen eine „Lightspeed“-Gestaltung mit gelben Akzenten. Unterschiedliche Aerodynamik-Konfigurationen sollen Anpassungen an den Rennbetrieb ermöglichen. Aerodynamik beeinflusst unter anderem Luftwiderstand und Abtrieb; konkrete Konfigurationen nennt die Quelle nicht.

Testprogramm und offenes Fahrerfeld

Bei der Weltpremiere fuhr Sophia Flörsch den Prototyp erstmals auf der Strecke. Die 25-jährige Test- und Entwicklungsfahrerin des neuen deutschen Werksteams ist in die weitere Entwicklung eingebunden. Opel will Anfang Mai mit den ersten Testfahrten beginnen und bis zum Saisonstart 2026/27 rund 15 Testtage absolvieren. Den offiziellen Rennkalender veröffentlicht die FIA im Sommer. Welche Piloten Opel in der ersten GEN4-Saison einsetzt, ist noch offen.

Opel GSE 27FE, der GEN4-Prototyp für die Formel E, auf der Rennstrecke in Le Castellet

Quelle: Auto-Medienportal, „Opel enthüllt seinen GEN4-Boliden für die Formel E“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/69917 Auto-Medienportal

Opel GSE 27FE, der GEN4-Prototyp für die Formel E, auf der Rennstrecke in Le Castellet

Opel GSE 27FE, der GEN4-Prototyp für die Formel E, auf der Rennstrecke in Le Castellet

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