ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·1 Min. Lesezeit
Omoda und Jaecoo starten Null-Prozent-Finanzierung
Omoda und Jaecoo bieten für die Plug-in-Hybridmodelle Jaecoo 7 und Omoda 9 eine Null-Prozent-Finanzierung oder subventioniertes Leasing an. Die Raten starten bei 299 Euro monatlich.
Kompori Redaktion
Omoda und Jaecoo starten eine Null-Prozent-Finanzierung für ihre Plug-in-Hybridmodelle Jaecoo 7 und Omoda 9. Alternativ ist ein subventioniertes Leasing möglich. Das Angebot richtet sich an Privat- und Gewerbekunden und wird gemeinsam mit der Santander Bank umgesetzt.
Jaecoo 7 PHEV ab 299 Euro monatlich
Bei einer Laufzeit von zwei Jahren beginnen die Leasingraten für den Jaecoo 7 PHEV bei 299 Euro pro Monat. Für den Omoda 9 nennt die Quelle keine konkrete Monatsrate. Auch weitere Konditionen wie Anzahlung, Kilometerbegrenzung oder Schlussrate sind nicht angegeben.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Modelle | Jaecoo 7 PHEV, Omoda 9 |
| Finanzierungsart | Null-Prozent-Finanzierung |
| Alternative | Subventioniertes Leasing |
| Laufzeitbeispiel | 2 Jahre |
| Monatsrate | ab 299 Euro für den Jaecoo 7 PHEV |
| Finanzierungspartner | Santander Bank |
| Zielgruppen | Privat- und Gewerbekunden |
Für Gewerbekunden kann die Wahl zwischen Finanzierung und Leasing je nach Fuhrparkplanung, Bilanzierung und gewünschter Vertragsbindung relevant sein. Die Null-Prozent-Finanzierung bezeichnet dabei einen Vertrag ohne ausgewiesene Sollzinsen; daraus lässt sich jedoch nicht automatisch auf die Gesamtkosten schließen. Die Quelle macht keine Angaben zu Kaufpreisen oder vollständigen Vertragsbedingungen.
Quelle: Auto-Medienportal, „Omoda und Jaecoo starten mit Null-Prozent-Finanzierung“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70128 Auto-Medienportal
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ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit
Stellantis: STLA One bündelt fünf Fahrzeugarchitekturen
Stellantis will ab 2027 fünf bisherige Fahrzeugarchitekturen in der modularen Plattform STLA One zusammenführen. Sie soll Segmente B bis D, verschiedene Antriebe und mehr als 30 Modelle abdecken.
Kompori Redaktion
Stellantis hat STLA One als neue globale Fahrzeugarchitektur vorgestellt. Die Plattform soll ab 2027 fünf bisherige Architekturen in einem skalierbaren System zusammenführen. Sie deckt die Segmente B, C und D ab und ist für unterschiedliche Fahrzeuggrößen sowie Energiequellen ausgelegt.
STLA One Plattform soll Entwicklung vereinfachen
Das modulare Design soll die Kosteneffizienz laut Stellantis um 20 Prozent verbessern. Einheitliche Schnittstellen, flexible Batterieoptionen und wiederverwendbare Komponenten sollen dazu beitragen. Für Flotten und Gewerbekunden ist zunächst entscheidend, dass die Architektur mehrere Fahrzeugklassen und Antriebsarten unterstützen kann. Konkrete Modelle, Preise oder Reichweiten nennt die Quelle noch nicht.
Bis 2030 will Stellantis 50 Prozent seines Produktionsvolumens auf drei globale Plattformen konzentrieren. Bis zu 70 Prozent der Komponenten sollen wiederverwendbar sein. Das kann Entwicklungszeiten verkürzen und die Lieferkette stabilisieren.
Software und 800-Volt-Technik vorbereitet
STLA One ist die erste Stellantis-Architektur, die für STLA Brain, STLA SmartCockpit und Steer-by-Wire vorbereitet ist. Software-Rollouts sollen dadurch schneller erfolgen; zugleich erhalten die Marken mehr Spielraum. Steer-by-Wire überträgt Lenkbefehle elektronisch, statt sie ausschließlich mechanisch weiterzugeben.
Zur Batteriestrategie gehören mehr LFP-Zellen. Diese gelten allgemein als kostengünstige Zellchemie und können Rohstoffabhängigkeiten verringern. Zusätzlich ist eine Cell-to-Body-Integration vorgesehen: Die Batterie wird dabei in die Fahrzeugstruktur eingebunden. Die Auslegung für 800-Volt-Technik soll kürzere Ladezeiten ermöglichen.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Einführung | ab 2027 |
| Fahrzeugsegmente | B, C und D |
| Ziel bis 2035 | über zwei Millionen Einheiten |
| Modellumfang | mehr als 30 Modelle |
Ziel: Mega-Plattform bis 2035
Bis 2035 soll STLA One mehr als 30 Modelle und ein Volumen von über zwei Millionen Einheiten ermöglichen. Offen bleiben konkrete Fahrzeuge, Batteriegrößen, Ladeleistungen und Marktstarts einzelner Modelle.
Quelle: Auto-Medienportal, „Stellantis präsentiert neue Mega-Plattform STLA One“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70139 Auto-Medienportal
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ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit
DS No. 7: Bestellstart für Elektro-SUV ab 47.700 Euro
DS Automobiles nimmt Bestellungen für den neuen DS No. 7 ab 47.700 Euro an. Das elektrifizierte SUV kommt im Herbst 2026 mit drei Elektrovarianten und einem 48-Volt-Hybrid.
Kompori Redaktion
Der DS No. 7 ist ab sofort bestellbar. DS Automobiles bietet das elektrifizierte C-SUV ab 47.700 Euro an. Das Modell ersetzt den bisherigen DS 7 und soll im Herbst 2026 auf den Markt kommen. Im Juli wird der DS No. 7 zunächst bei einer Roadshow in deutschen DS Stores gezeigt; Probefahrten folgen anschließend.
Drei Elektrovarianten und ein Hybridantrieb
Zum Marktstart sind die Ausstattungslinien Pallas und Étoile sowie das limitierte Editionsmodell „La Première“ vorgesehen. Bei den vollelektrischen Versionen stehen drei Leistungsstufen zur Auswahl. Das Spitzenmodell DS No. 7 E-Tense FWD Long Range leistet 180 kW (245 PS) und erreicht bis zu 740 Kilometer Reichweite. Zusätzlich bietet DS Automobiles einen 48-Volt-Hybrid an. Dieser Antrieb kann insbesondere im Stadtverkehr einen hohen elektrischen Fahranteil ermöglichen.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Einstiegspreis | ab 47.700 Euro |
| Elektro-Spitzenmodell | 180 kW (245 PS) |
| Maximale Reichweite | bis zu 740 Kilometer |
| Marktstart | Herbst 2026 |
Komfort- und Assistenztechnik
Zum Technikangebot gehören ein kameragesteuertes adaptives Fahrwerk und eine aufwendige Geräuschdämmung. Sitze mit Massagefunktion und integriertem Nackenwärmer richten sich an Käufer, die bei längeren Fahrten besonderen Wert auf Komfort legen. Adaptive DS Pixelvision-Scheinwerfer passen die Lichtverteilung an. Das kamerabasierte Fahrwerk und DS Night Vision auf Infrarotbasis ergänzen die Ausstattung je nach Version serienmäßig oder optional.
Der Konfigurator ist bereits online. Angaben zu Batteriekapazität, Ladeleistung und Ladezeit nennt die Quelle nicht.
Quelle: Auto-Medienportal, „DS No. 7 startet zu Preisen ab 47.700 Euro“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70143 Auto-Medienportal
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ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·6 Min. Lesezeit
Subaru Uncharted: Elektro-SUV mit 592 km Reichweite
Der Subaru Uncharted kommt am 13. Juni zu deutschen Händlern. Das Elektro-SUV bietet Front- oder Allradantrieb, bis zu 592 Kilometer WLTP-Reichweite und 22-kW-AC-Laden.
Kompori Redaktion
Der Subaru Uncharted kommt am 13. Juni zu den deutschen Händlern. Das kompakte Elektro-SUV basiert technisch auf dem Toyota C-HR+, erhält aber ein eigenständiges Design und wird mit Front- oder Allradantrieb angeboten. Je nach Version sind bis zu 592 Kilometer nach WLTP möglich. Die Preise beginnen bei 36.990 Euro.
Subaru Uncharted: Kompaktes Elektro-SUV für neue Zielgruppen
Mit dem Uncharted erweitert Subaru sein Elektroangebot um ein Modell unterhalb beziehungsweise neben den größeren SUV-Baureihen. Der Name bedeutet auf Englisch „nicht kartiert“ oder „unerforscht“ und soll laut Subaru den Geist von Abenteuern und unerforschten Straßen ausdrücken. Eine Verbindung zur gleichnamigen Videospielreihe bestehe offiziell nicht.
Der 4,54 Meter lange Uncharted bewegt sich im stark nachgefragten Kompakt-SUV-Segment. Seine coupéartige Silhouette verbindet eine vergleichsweise kompakte Außenlänge mit einem erwachsenen Auftritt. Subaru grenzt das Fahrzeug optisch vom Toyota C-HR+ ab. Zur Eigenständigkeit tragen unter anderem die sechsteiligen Scheinwerfer, ein angedeuteter Frontgrill mit Subaru-Logo und die entsprechend gestalteten Heckleuchten bei. Auf ein durchgehendes Leuchtband am Heck verzichtet Subaru.
Die Abmessungen machen den Uncharted grundsätzlich für den Alltag geeignet. Der Radstand beträgt 2,75 Meter. Vorn bietet das SUV ausreichend Platz, während die niedrigere Sitzbank im Fond die Bewegungsfreiheit etwas einschränkt. Die Rücksitze bleiben jedoch alltagstauglich. Der Kofferraum fasst 403 Liter. Werden die Rücksitze umgeklappt, stehen bis zu 1323 Liter zur Verfügung. Einen vorderen Kofferraum gibt es nicht. Dafür finden sich praktische Ablagen und induktive Ladeflächen für Smartphones.
Innenraum mit großem Bildschirm und klassischen Bedienelementen
Das Cockpit unterscheidet sich ebenfalls vom technischen Toyota-Zwilling. Das oben und unten abgeflachte Lenkrad schafft Sicht auf das hoch positionierte digitale Kombiinstrument. Zentral sitzt ein 14-Zoll-Touchscreen für Navigation und Multimedia. Die Darstellung wirkt übersichtlich; zusätzlich bleiben klassische Tasten und Drehregler erhalten. Für Fahrer, die wichtige Funktionen direkt bedienen möchten, reduziert diese Kombination die Abhängigkeit vom Bildschirm.
Der Innenraum ist solide verarbeitet und ausreichend hochwertig ausgeführt. Subaru legt damit den Schwerpunkt weniger auf eine besonders spektakuläre Gestaltung als auf eine klare Bedienung und entspanntes Reisen. Zur Ausstattung der mittleren Variante gehören unter anderem eine elektrische Heckklappe, Sitz- und Lenkradheizung, ein Harman-Kardon-Audiosystem, drahtlose Smartphone-Integration und eine 360-Grad-Panoramakamera. Außerdem sind eine 220-Volt-Steckdose mit 1500 Watt sowie eine schwarze Dachreling mit Aufnahmepunkten für einen Dachträger enthalten.
Drei Antriebsvarianten mit bis zu 592 Kilometern Reichweite
Subaru bietet den Uncharted mit zwei Frontantriebsvarianten und einer Allradversion an. Die Basis kombiniert 123 kW (167 PS) mit einer 57,7-kWh-Batterie. Die WLTP-Reichweite beträgt unter günstigen Bedingungen bis zu 450 Kilometer. Der Sprint auf 100 km/h dauert 8,4 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 140 km/h begrenzt.
Darüber liegt die stärkere Frontantriebsversion mit 165 kW (224 PS) und einem 77-kWh-Akku. Sie erreicht bis zu 592 Kilometer nach WLTP und beschleunigt in 7,3 Sekunden auf 100 km/h. Bei 160 km/h endet die Beschleunigung elektronisch. Die getestete Active-Version verfügt über 268 Nm Drehmoment, wiegt mindestens 2012 Kilogramm und bietet maximal 508 Kilogramm Zuladung.
Das Topmodell besitzt zusätzlich einen Elektromotor an der Hinterachse. Dieser leistet 88 kW (120 PS); die Systemleistung steigt auf 252 kW (343 PS). Der Allradler erreicht 100 km/h in 5,0 Sekunden und kommt nach WLTP bis zu 495 Kilometer weit. Auch diese Variante ist auf 160 km/h begrenzt. Der zweite Motor verbessert nicht nur die Beschleunigung, sondern unterstützt auch die Kraftverteilung auf losem Untergrund.
| Merkmal | Uncharted FWD Active |
|---|---:|
| Leistung | 165 kW / 224 PS |
| Batterie | 77 kWh |
| WLTP-Reichweite | 592 km |
| Höchstgeschwindigkeit | 160 km/h |
| Beschleunigung 0–100 km/h | 7,3 s |
| Ladeleistung AC/DC | 22 kW / 150 kW |
| Kofferraum | 403–1323 Liter |
| Anhängelast | 1500 kg |
| Preis | ab 43.490 Euro |
Ruhiges Fahrverhalten und moderate Rekuperation
Auf der Straße fährt sich der Subaru Uncharted kultiviert und berechenbar. Die Federung glättet schlechte Straßen, Querfugen und Asphaltkanten dringen nur gedämpft in den Innenraum. Die Lenkung ist bei niedrigen Geschwindigkeiten leichtgängig und wird bei höherem Tempo direkter. Das unterstützt den entspannten Charakter des Elektro-SUV.
Das Fahrzeuggewicht von gut zwei Tonnen macht sich bei schneller Kurvenfahrt bemerkbar. Der Fronttriebler schiebt dann leicht über die Vorderräder, bleibt aber kontrollierbar. Der Allradler wirkt durch die aktive Kraftverteilung neutraler und agiler. Einen sportlich-emotionalen Charakter stellt Subaru dabei nicht in den Vordergrund. Besonders positiv fällt der Geräuschkomfort auf: Wind- und Abrollgeräusche bleiben auch bei Autobahntempo gut gedämmt.
Die Rekuperation lässt sich über Schaltwippen in vier Stufen einstellen. Sie ist bewusst moderat abgestimmt. Im Stadtverkehr arbeitet die Energierückgewinnung kontinuierlich im Hintergrund. Subaru nennt je nach Antrieb einen WLTP-Verbrauch zwischen 13,7 und 15,7 kWh pro 100 Kilometer. Beim getesteten Fronttriebler mit großem Akku zeigte der Bordcomputer nach rund 100 Kilometern 16,2 kWh. Dieser Wert stammt aus der Erprobung und ist nicht mit dem Normverbrauch gleichzusetzen.
22-kW-AC-Laden als praktischer Vorteil
Beim Laden bleibt der Uncharted technisch auf 400-Volt-Niveau. An Wechselstrom-Ladesäulen sind serienmäßig bis zu 22 kW möglich. Für Unternehmen, Flotten und private Nutzer kann das relevant sein, wenn das Fahrzeug regelmäßig an AC-Ladepunkten, etwa am Firmenstandort oder über Nacht, geladen wird. Die hohe AC-Leistung verkürzt solche Standzeiten gegenüber Fahrzeugen, die nur 11 kW aufnehmen können.
Am Gleichstrom-Schnelllader sind bis zu 150 kW möglich. Durch die Vorkonditionierung der Batterie soll der Ladezustand von 10 auf 80 Prozent in knapp unter 30 Minuten steigen. Die Angabe beschreibt einen vorgesehenen Ladebereich unter passenden Bedingungen; tatsächliche Ladezeiten hängen unter anderem von Temperatur, Ladezustand und der Leistung der Ladesäule ab. Für längere Fahrten verbindet der Uncharted damit brauchbare Reichweite mit einer alltagstauglichen Schnellladeleistung.
Allradversion mit zusätzlicher Geländekompetenz
Subaru verbindet den elektrischen Antrieb mit markentypischen Offroad-Funktionen. Die Allradversion verfügt über den dualen X-Mode, Grip Control und eine Bergabfahrhilfe. Hinzu kommen 21 Zentimeter Bodenfreiheit und ordentliche Böschungswinkel. Auf losem Untergrund, im Matsch und auf verschneiten Wegen greifen die Systeme unauffällig ein und halten das Fahrzeug kontrollierbar.
Für Flotten im kommunalen, forstnahen oder handwerklichen Einsatz kann diese Ausstattung eine zusätzliche Einsatzreserve bieten. Die Quelle nennt jedoch keine spezifischen Freigaben für einzelne Branchen oder Strecken. Die Geländefähigkeiten ersetzen daher keine einsatzbezogene Prüfung von Zuladung, Reifen, Ladeinfrastruktur und täglicher Fahrstrecke.
Preise und offene Informationen
Der Subaru Uncharted startet als Fronttriebler mit kleiner Batterie in der Ausstattung Trend bei 36.990 Euro. Damit liegt er 2000 Euro unter dem Toyota C-HR+ mit vergleichbarer Ausstattung. Die Frontantriebsversion mit 77-kWh-Batterie kostet ab 43.490 Euro. Für die Allrad-Topversion mit 252 kW (343 PS) und 77-kWh-Akku werden mindestens 47.990 Euro aufgerufen. Der getestete Uncharted FWD Active kostet laut Datensatz 44.379 Euro.
Für Käufer sind damit drei Kriterien besonders wichtig: Die Basisversion bietet den niedrigsten Einstiegspreis, die große Batterie der Frontantriebsversion die höchste Reichweite, und der Allradler verbindet Leistung mit zusätzlichen Geländefunktionen. Die Quelle nennt keine Angaben zu Garantie, Wartungskosten oder konkreten Lieferzeiten. Für eine Flottenentscheidung müssen diese Punkte daher separat geklärt werden.
Der Subaru Uncharted ist trotz der technischen Nähe zum Toyota C-HR+ eigenständig positioniert. Seine Stärken liegen in der Kombination aus kompakter SUV-Größe, hoher AC-Ladeleistung, ruhigem Fahrverhalten und einer optionalen Allradausstattung mit Geländefunktionen. Ob das Modell neue Subaru-Kunden erreicht, hängt in der Praxis davon ab, ob Käufer eher Reichweite, Preis, Allradtechnik oder die Ausstattung der jeweiligen Variante priorisieren.
Quelle: Auto-Medienportal, „Fahrbericht Subaru Uncharted: Auf in unerforschtes Terrain“, abgerufen über auto-medienportal.net/artikel/detail/70153. Auto-Medienportal
Subaru Uncharted als kompaktes Elektro-SUV mit Front- oder Allradantrieb
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ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·8 Min. Lesezeit
Porsche Cayenne Turbo Coupé Electric im Fahrbericht
Das Porsche Cayenne Turbo Coupé Electric verbindet 857 kW, 1.500 Nm und bis zu 400 kW Ladeleistung mit sportlicher Fahrabstimmung, großzügigem Innenraum und 3.000 Kilogramm Anhängelast.
Kompori Redaktion
Das Porsche Cayenne Turbo Coupé Electric ist die leistungsstärkste Serienversion von Porsche. Der elektrische SUV leistet regulär 630 kW (857 PS), erreicht im Overboost 850 kW (1.156 PS) und beschleunigt in 2,5 Sekunden auf 100 km/h. Der Fahrbericht zeigt, dass Porsche das 4,99 Meter lange und 2,65 Tonnen schwere Coupé nicht allein auf Höchstleistung ausgelegt hat: Fahrwerk, Sitzposition, Bedienung und Ladefähigkeit sollen ebenso zum Gesamtkonzept gehören.
857 kW und 1.500 Nm im elektrischen Cayenne
Der Antrieb des Porsche Cayenne Turbo Coupé Electric arbeitet mit Allradantrieb und einem 1-Gang-Automatikgetriebe. Im normalen Betrieb stehen 630 kW zur Verfügung. Für kurze Leistungsspitzen erhöht der Overboost die Systemleistung auf 850 kW. Das maximale Drehmoment beträgt 1.500 Nm.
Diese Werte führen zu Fahrleistungen, die sonst eher mit einem Supersportwagen verbunden werden: Nach 2,5 Sekunden erreicht das Coupé 100 km/h, nach 7,4 Sekunden sind 200 km/h erreicht. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 260 km/h. Die Elektronik begrenzt das Tempo an dieser Stelle.
Für Flotten- und Gewerbekunden sind diese Zahlen weniger entscheidend als bei einem Nutzfahrzeug. Sie zeigen jedoch, wie Porsche die elektrische Antriebstechnik im Luxus-SUV positioniert. Das Fahrzeug soll seine Leistung nicht erst über hohe Drehzahlen aufbauen. Die Kraft steht unmittelbar bereit und kann beim Beschleunigen direkt abgerufen werden.
Cayenne Coupé Electric setzt auf eine tiefe Sitzposition
Das Coupé unterscheidet sich ab der A-Säule deutlich vom regulären Cayenne Electric. Die Windschutzscheibe steht flacher, die Dachlinie fällt coupéartiger ab und die Heckscheibe ist bündig integriert. Auch der Heckspoiler sitzt an einer anderen Position. Porsche bezeichnet die Form als „ikonische Flyline des 911“.
Mit einer Länge von 4,99 Metern und einer Höhe von 1,65 Metern bleibt das Fahrzeug groß, wirkt durch die Karosserieform jedoch flacher und gespannter. Die Dachlinie ist 24 Millimeter niedriger als beim SUV. Der Luftwiderstandsbeiwert sinkt dadurch laut Quelle um 0,02 auf cW 0,23. Im Text wird außerdem eine WLTP-Reichweite von 669 Kilometern genannt. Die separat aufgeführte Datentabelle nennt dagegen 576 bis 637 Kilometer. Da beide Angaben in der Quelle stehen, sollte die Reichweite vor einer Kaufentscheidung anhand der konkreten Fahrzeugkonfiguration und der offiziellen Fahrzeugunterlagen geklärt werden.
Im Innenraum sitzt der Fahrer deutlich tiefer als in vielen großen SUV. Die Sitzposition wirkt dadurch stärker in das Fahrzeug integriert. Die optionalen Sportsitze bieten straffen Seitenhalt und sollen zugleich für längere Strecken geeignet sein. Das Cockpit vermittelt damit eher den Eindruck eines großen Sportwagens als den eines klassischen Familien-SUV.
Präzise Lenkung und kontrolliertes Fahrwerk
Auf der Straße soll sich das Cayenne Turbo Coupé Electric nicht wie eine reine Designvariante des SUV anfühlen. Die Lenkung arbeitet direkt und präzise. Die optionale Hinterachslenkung unterstützt die Handlichkeit bei einem Fahrzeug, dessen Länge fast fünf Meter beträgt. Bei höherem Tempo und auf kurvigen Landstraßen soll dadurch eine enge Verbindung zum Fahrgeschehen entstehen.
Zur Serienausstattung der Turbo-Version gehört Porsche Torque Vectoring Plus. Das System verteilt die Antriebskraft situationsabhängig zwischen den Rädern und kann dadurch das Verhalten in Kurven beeinflussen. Allgemein hilft Torque Vectoring dabei, ein schweres Fahrzeug beim Einlenken und beim Beschleunigen aus Kurven kontrollierter zu bewegen.
Serienmäßig ist außerdem ein PASM-Luftfederfahrwerk an Bord. PASM steht für Porsche Active Suspension Management und bezeichnet eine elektronisch geregelte Dämpfersteuerung. Im Fahrbericht wird das Standardfahrwerk als verbindlich, aber nicht hart beschrieben. Unebenheiten werden gefiltert, während Fahrbahnkontakt und Aufbaubewegungen spürbar bleiben.
Das optionale Porsche Active Ride kostet laut Quelle 8.324 Euro. Es soll maximalen Komfort mit hoher Fahrpräzision verbinden. Die Angaben des Fahrberichts machen zugleich deutlich, dass bereits das serienmäßige Luftfahrwerk die Karosserie überzeugend kontrollieren soll. Für Käufer stellt sich deshalb die Frage, ob der zusätzliche Funktionsumfang des aktiven Highend-Fahrwerks zum eigenen Einsatzprofil passt.
Die Fahrmodi unterscheiden sich klar voneinander. Im Normalmodus fährt der Porsche leise und gelassen. Der Komfortmodus reduziert den Lenkaufwand und richtet das Fahrzeug stärker auf entspanntes Fahren aus. Sport und Sport Plus straffen die Abstimmung, ohne laut Fahrbericht nervös zu wirken.
Bedienung, Platzangebot und Anhängelast
Porsche übernimmt das Anzeige- und Bedienkonzept aus der SUV-Variante. Das Instrumentendisplay liegt gut im Blickfeld, ein Head-up-Display projiziert wichtige Informationen in die Sicht des Fahrers. Optional ist für 1.951 Euro ein eigenes Beifahrerdisplay erhältlich. Der Beifahrer kann dort Apps, Videos oder Spiele bedienen, ohne dass die Inhalte für den Fahrer sichtbar sind.
Zentrale Funktionen bleiben über haptische Bedienelemente erreichbar. Das reduziert die Abhängigkeit von verschachtelten Touch-Menüs. Eine Handballenauflage vor dem mittig angeordneten „Flow Display“ erleichtert die Bedienung während der Fahrt. Das gebogene Display ist harmonisch in die Mittelkonsole integriert. Die untere horizontale Fläche kann allerdings je nach Lichteinfall spiegeln und ist dann nicht immer optimal ablesbar.
Trotz der abfallenden Dachlinie bleibt der Fond laut Fahrbericht geräumig. Der im Vergleich zum Cayenne mit Verbrennungsmotor deutlich verlängerte Radstand schafft zusätzlichen Platz für die Passagiere. Die hintere Sitzanlage ist elektrisch verstellbar und kann wahlweise mit zwei oder 2+1 Sitzen bestellt werden. Beim Coupé lässt sich außerdem die Rückenlehne elektrisch in zwei Stufen verstellen.
Beim Kofferraum fordert die coupéhafte Form ihren Tribut. Das Volumen beträgt 500 bis maximal 1.313 Liter und liegt damit rund 240 Liter unter dem SUV. Zusätzlich steht unter der Fronthaube ein 90 Liter großer Frunk zur Verfügung. Die Anhängelast beträgt 3.000 Kilogramm. Mit dem optionalen Offroad-Paket für 1.910 Euro steigt sie auf 3.500 Kilogramm. Für Unternehmen mit Anhängerbetrieb ist dieser Wert ein konkreter Entscheidungsfaktor, während der kleinere Kofferraum bei häufigem Transport sperriger Güter berücksichtigt werden muss.
Ausstattungsdetails im Alltag
Bei den Assistenzsystemen setzt Porsche auf vergleichsweise zurückhaltende Warnungen. Die Spurhaltewarnung erscheint als rote Linie im Head-up-Display. Hinweise der Augmented-Reality-Funktion können je nach persönlicher Vorliebe auffälliger wirken, lassen sich aber individuell anpassen.
Weitere Komfortmerkmale sind eine lamellenlose Lüftung, Ambientebeleuchtung mit Kommunikationslicht, Mood Modes, Flächenheizung und ein Panorama-Glasschiebedach mit Sunshine Control. Diese Ausstattung erhöht den Komfort, sagt jedoch nichts über die für jeden Käufer wichtige Frage aus, welche Elemente serienmäßig und welche nur gegen Aufpreis erhältlich sind. Die Quelle nennt Preise nur für einzelne Optionen.
113 kWh Batterie und bis zu 400 kW Ladeleistung
Die Hochvoltbatterie des Porsche Cayenne Turbo Coupé Electric speichert 113 kWh brutto. Dank 800-Volt-Architektur kann das Fahrzeug an geeigneten HPC-Ladesäulen mit bis zu 390 beziehungsweise 400 kW laden. HPC steht für High Power Charging, also besonders leistungsstarkes Gleichstromladen.
Der Ladehub von 10 auf 80 Prozent soll in weniger als 16 Minuten möglich sein. Die tatsächliche Ladezeit hängt allgemein unter anderem von der verfügbaren Säulenleistung, der Batterietemperatur und dem Ladezustand ab. Die Quelle nennt keine weitere detaillierte Ladekurve. Für die Planung im Alltag ist deshalb neben der maximalen Ladeleistung auch entscheidend, ob geeignete HPC-Infrastruktur an den typischen Strecken verfügbar ist.
Wechselstromladen ist serienmäßig mit 11 kW möglich. Für 1.666 Euro lässt sich ein 22-kW-Onboard-Lader bestellen. Beim AC-Laden wird der Wechselstrom aus dem Stromnetz durch das Fahrzeug in Gleichstrom für die Batterie umgewandelt. 22 kW können vor allem dann relevant sein, wenn das Fahrzeug regelmäßig an leistungsfähiger Unternehmens- oder Standortinfrastruktur steht.
Eine weitere Option ist induktives Laden für etwa 7.000 Euro. Dabei wird das Fahrzeug ohne Kabelverbindung über eine Bodenplatte mit 11 kW geladen. Die Technik kann das Anschließen vereinfachen, setzt jedoch eine passende Bodenplatte und deren Installation voraus. Für private Stellplätze oder feste Unternehmensstandorte ist dieser Unterschied zwischen kabelgebundenem und induktivem Laden besonders relevant.
Die Rekuperation erreicht bis zu 600 kW. Beim Verzögern oder beim Lupfen des Fahrpedals arbeitet der Elektromotor dabei teilweise als Generator und führt Energie in die Batterie zurück. Drei Stufen stehen zur Einstellung bereit. Das ermöglicht je nach Präferenz entspanntes Segeln oder eine deutlich stärkere Verzögerung ohne ständiges Betätigen des Bremspedals.
Daten und Preise des Porsche Cayenne Turbo Coupé Electric
Der Fahrbericht nennt für das Turbo Coupé einen Preis von 168.500 Euro und einen Aufpreis von 3.000 Euro gegenüber der SUV-Variante. In der Datentabelle der Quelle steht dagegen ein Einstiegspreis von 165.500 Euro. Auch diese Abweichung sollte vor einer konkreten Bestellung anhand der aktuellen Preisliste geprüft werden.
Das Basismodell des Cayenne Electric startet laut Quelle bei 109.000 Euro und leistet 325 kW (442 PS). Das S-Modell beginnt bei 130.300 Euro und bietet 490 kW (666 PS). Der Turbo ist damit klar als Luxus- und Performanceversion positioniert. Sein praktischer Nutzwert ergibt sich vor allem aus der Kombination aus vier Türen, variabler Rückbank, 90-Liter-Frunk, hoher Anhängelast und sehr kurzer HPC-Ladezeit.
Für Kaufinteressenten bleiben einige Angaben offen. Die Quelle nennt keine vollständige Serienausstattung, keine detaillierte Ladezeit am Wechselstromanschluss und keine genaue Aufschlüsselung der Reichweite nach Ausstattung. Die unterschiedlichen Reichweiten- und Preisangaben sollten ebenfalls vor einer Investitionsentscheidung geklärt werden. Fest steht: Das Porsche Cayenne Turbo Coupé Electric verbindet außergewöhnliche Fahrleistungen mit einem alltagstauglichen Innenraum und einer auf Langstrecken ausgelegten Schnellladefähigkeit. Der Schwerpunkt liegt dabei eindeutig auf luxuriöser, sportlicher Elektromobilität und nicht auf einer möglichst sparsamen oder preisgünstigen Lösung.
Grundlage ist der Fahrbericht „Fahrbericht Porsche Cayenne Turbo Coupé Electric: Und die Physik macht kurz Pause“ von Auto-Medienportal, Quelle: https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70171. Die im Ausgangstext enthaltenen abweichenden Reichweiten- und Preisangaben wurden kenntlich gemacht. Auto-Medienportal
Porsche Cayenne Turbo Coupé Electric als leistungsstarker Elektro-SUV