Omoda 4 EV als elektrischer Crossover der chinesischen Marke Omoda
ElektromobilitätMit KI überarbeitet2. November 2026·3 Min. Lesezeit

Omoda 4 EV: Neuer Elektro-Crossover für Europa

Der Omoda 4 EV wurde in Paris vorgestellt. Der kompakte Elektro-Crossover bietet 450 Kilometer Reichweite, 120 kW Ladeleistung und soll als Einstieg in die Marke dienen.

Kompori Redaktion

Der Omoda 4 EV ist das neue elektrische Einstiegsmodell der chinesischen Marke Omoda. Der Crossover wurde auf dem Pariser Automobilsalon vorgestellt und maßgeblich im europäischen Entwicklungszentrum der Muttergesellschaft Chery in Raunheim bei Frankfurt für den europäischen Markt entwickelt. Der Marktstart und der Preis für Deutschland sind noch nicht bekannt.

Kompakte Abmessungen und digitales Cockpit

Der Omoda 4 ist 4,42 Meter lang, 1,87 Meter breit und 1,57 Meter hoch. Der Radstand beträgt 2,63 Meter. Eine ansteigende Gürtellinie, 18-Zoll-Räder und eine markante LED-Lichtsignatur prägen das Außendesign. Im Innenraum kombiniert Omoda ein 8,8-Zoll-Kombiinstrument mit einem hochformatigen 13,2-Zoll-HD-Touchscreen. Das zweifach abgeflachte Multifunktionslenkrad lässt dabei freie Sicht auf die Instrumente.

Das Kofferraumvolumen reicht von 400 bis 1100 Litern. Damit lässt sich der Omoda 4 grundsätzlich sowohl für den Alltag als auch für Transporte nutzen. Eine konkrete Angabe zur Zuladung nennt die Quelle nicht.

Omoda 4 als Hybrid und Elektroauto

Der Hybrid nutzt ein Super Hybrid System mit einem Benzinmotor und zwei Elektromotoren. Eine 1,83 kWh große Traktionsbatterie, ein Automatikgetriebe und 165 kW (224 PS) Systemleistung gehören zur Antriebstechnik. Das maximale Drehmoment liegt bei 295 Nm. Der Hybrid beschleunigt in 8,1 Sekunden auf 100 km/h und erreicht höchstens 180 km/h. Der angegebene Verbrauch beträgt 5,2 Liter je 100 Kilometer.

Im seriellen Hybridmodus erzeugt der Verbrennungsmotor Strom, während der Haupt-Elektromotor das Fahrzeug antreibt. Im parallelen Hybridmodus liefern Verbrennungs- und Elektromotor gemeinsam den Vortrieb. Bei vollständig geladener Batterie sowie bei mittlerem oder hohem Tempo kann der Benzinmotor direkt antreiben. Rein elektrisch fährt der Hybrid bis 40 km/h. Die Nickel-Mangan-Kobalt-Batterie kann für zehn Sekunden bis zu 85 kW entladen, etwa beim Beschleunigen während eines Überholvorgangs.

Die Elektroversion besitzt einen 160 kW (218 PS) starken Elektromotor mit 275 Nm Drehmoment. Sie benötigt 7,9 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h und erreicht 172 km/h. Der 67-kWh-Akku ermöglicht etwa 450 Kilometer Reichweite. An einer DC-Schnellladestation steigt der Ladezustand mit bis zu 120 kW in ungefähr 22 Minuten von 30 auf 80 Prozent.

| Merkmal | Omoda 4 EV | |---|---:| | Leistung | 160 kW (218 PS) | | Batterie | 67 kWh | | Reichweite | etwa 450 km | | DC-Laden | bis zu 120 kW | | Ladezeit 30–80 Prozent | etwa 22 Minuten |

Garantie und Service in Deutschland

Omoda gewährt sieben Jahre Garantie oder 150.000 Kilometer. Für Batterie und elektrische Antriebskomponenten gelten acht Jahre oder 160.000 Kilometer. Zusätzlich umfasst die europaweite Pannenhilfe in den ersten drei Jahren oder bis 80.000 Kilometer Telefonhilfe, Vor-Ort-Unterstützung und Abschleppen. In Deutschland gibt es derzeit 50 Händler und Werkstätten; das Netz soll wachsen.

Omoda 5 erhält Elektroversion

Auch der seit Ende 2022 angebotene Omoda 5 wurde in Paris überarbeitet. Er ist nun 4,54 Meter lang, der Radstand beträgt 2,63 Meter. Hinzu kommen ein neues Cockpit, eine ferngesteuerte Einparkfunktion und erstmals eine rein elektrische Variante.

Der elektrische Omoda 5 leistet 155 kW (211 PS), entwickelt 288 Nm und treibt die Vorderräder an. Sein Akku speichert 61 kWh, die Reichweite beträgt 430 Kilometer. Mit bis zu 130 kW lässt er sich in 28 Minuten von 30 auf 80 Prozent laden. Die Preise liegen bei 28.900 Euro für den Hybrid und 36.900 Euro für den Stromer. Für den Omoda 4 ist noch kein Preis bekannt; die Quelle erwartet die Einstiegsvariante bei rund 25.000 Euro.

Omoda 4 EV als elektrischer Crossover der chinesischen Marke Omoda

Quelle: Auto-Medienportal, Artikel 71156, Originaltitel „Paris 2026: Der Omoda 4 EV läuft sich als nächster Preisbrecher aus Fernost warm“. Auto-Medienportal

Omoda 4 EV als elektrischer Crossover der chinesischen Marke Omoda

Omoda 4 EV als elektrischer Crossover der chinesischen Marke Omoda

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Weißer Tesla Roadster bei der Präsentation der Rocket-Version auf einer Rampe
ElektromobilitätMit KI überarbeitet2. November 2026·5 Min. Lesezeit

Tesla Roadster: Rocket-Version soll ab 2028 fliegen

Tesla hat den neuen Roadster in Texas mit spektakulären Flugmanövern vorgestellt. Die Rocket-Version soll ab 2028 gebaut werden, während Performance und Thrust bereits reservierbar sind.

Kompori Redaktion

Der neue Tesla Roadster soll ab 2028 gebaut werden. Bei einer Präsentation auf dem Space-X-Testgelände in Texas zeigte Tesla eine ferngesteuerte Rocket-Version, die senkrecht fuhr, abhob, sich in der Luft drehte und wieder landete. Für die fliegende Ausführung nennt Tesla bislang weder einen Preis noch eine gesicherte Straßenzulassung.

Tesla Roadster hebt mit Drucklufttriebwerken ab

Die Vorführung begann mit einem weißen Sportwagen, der eine steile, einem halben Looping ähnelnde Rampe hinauffuhr. Am höchsten Punkt setzte das Fahrzeug seine Bewegung durch die Luft fort, rotierte um die eigene Achse und kam anschließend kontrolliert auf dem Boden auf. Bei einem zweiten Stunt sprang der Roadster über fünf quer abgestellte Tesla-Fahrzeuge, darunter einen Tesla Semi.

Die dafür präsentierte Rocket-Variante besitzt nach den Angaben aus der Veranstaltung rund zehn Kaltgas-Triebwerke. Diese stoßen je nach Bedarf stark komprimierte Druckluft aus. Zusätzlich befinden sich im Unterboden Saugtriebwerke. Sie sollen das Fahrzeug auch dann auf die Fahrbahn drücken, wenn es senkrecht oder kopfüber steht. Das Prinzip ergänzt damit die mechanische Haftung der Reifen um aktiv erzeugte Anpresskraft.

Bei der Präsentation wurde kein Fahrer eingesetzt. Der Roadster war ferngesteuert; hinter dem Yoke-Lenkrad saß lediglich eine Dummie-Figur im weißen Rennanzug und Helm. Elon Musk, Tesla-Chef und zugleich Chef der Raumfahrtfirma Space X, sagte zu Beginn: „Wir brauchen für dies Präsentation Publikum. Ihr müsst den Leuten erzählen, dass das hier wirklich passiert und keine KI dafür verantwortlich ist.“

Drei Varianten und mehr als 600 km/h

Der neue Tesla Roadster soll in drei Ausführungen angeboten werden: Performance, Thrust und Rocket. Alle Versionen erhalten ausfahrbare Spoiler und das Saugdüsen-System im Unterboden. Die Technik soll bei hohen Geschwindigkeiten die Straßenlage und Traktion verbessern. Allgemein erhöhen Spoiler den Anpressdruck, während ein Unterdrucksystem das Fahrzeug stärker an die Fahrbahn bindet. Konkrete technische Daten zu Leistung, Batterie oder Ladeverhalten wurden bei der Präsentation nicht genannt.

Eine exakte Höchstgeschwindigkeit blieb ebenfalls offen. Musk erklärte lediglich, der Roadster werde halb so schnell wie der Schall fahren können. Das entspricht nach der Darstellung mehr als 600 km/h. Zum Vergleich nennt die Quelle für den chinesischen Elektro-Sportwagen Yangwang U9 Xtreme einen aktuellen Geschwindigkeitsrekord für Serienautos von 496,22 km/h. Ob der Tesla diesen Wert tatsächlich erreicht, ist damit nicht bestätigt.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Geplanter Produktionsbeginn | 2028 | | Varianten | Performance, Thrust, Rocket | | Angegebene mögliche Geschwindigkeit | mehr als 600 km/h | | Rocket-Antrieb | rund zehn Kaltgas-Triebwerke | | Reservierung Performance | 5.000 Euro Anzahlung plus 45.000 Euro binnen zehn Tagen | | Reservierung Thrust | 5.000 Euro Anzahlung plus 245.000 Euro binnen zehn Tagen |

Rocket-Version bleibt bei Zulassung und Preis offen

Die Rocket-Ausführung soll nach der Präsentation tatsächlich gebaut werden. Unklar ist jedoch, ob das Fahrzeug eine Straßenzulassung erhalten kann und in welchen Märkten es eingesetzt werden dürfte. Auch ein Kauf ist nicht regulär angekündigt: Interessierte sollen den Raketen-Roadster nur auf Einladung von Tesla erwerben können. Einen Preis nannte Tesla nicht. Wegen der beschriebenen Technik und der exklusiven Vermarktung wird in der Quelle eine siebenstellige Summe erwartet; bestätigt ist dieser Betrag nicht.

Für Flottenbetreiber und Gewerbekunden ist die Rocket-Version daher vor allem eine technische Demonstration. Die offene Zulassungsfrage betrifft nicht nur den Flugmodus, sondern auch den praktischen Einsatz auf öffentlichen Straßen. Für eine belastbare Investitionsentscheidung fehlen außerdem Angaben zu Reichweite, Ladeleistung, Batteriekapazität, Wartung und Betriebskosten. Diese Werte nennt die Quelle nicht.

Performance und Thrust sind reservierbar

Die Varianten ohne Flugfunktion können bereits über die deutsche Tesla-Webseite reserviert werden. Für die Performance-Version wird zunächst eine Anzahlung von 5.000 Euro fällig. Innerhalb von zehn Tagen sollen weitere 45.000 Euro gezahlt werden. Für die Thrust-Version werden nach der Anzahlung weitere 245.000 Euro binnen zehn Tagen verlangt. Die Thrust-Ausführung verfügt über einen Beschleunigungsbooster.

Auch bei diesem Booster ist laut Quelle noch offen, wo die Technik auf öffentlichen Straßen eingesetzt werden darf. Damit sollten Käufer zwischen einer Reservierung und einer gesicherten Verfügbarkeit im regulären Straßenverkehr unterscheiden. Ein konkreter Auslieferungstermin wird nicht genannt. Als Produktionsbeginn steht 2028 im Raum; ob daraus unmittelbar ein Marktstart folgt, bleibt offen.

Vom ersten Roadster zum verspäteten Nachfolger

Der erste Tesla Roadster wurde im Sommer 2006 vorgestellt. Technisch basierte er im Prinzip auf einem Lotus Elise, den Tesla mit 6.831 Laptop-Akkus zu einem Elektro-Sportwagen umbaute. Das Fahrzeug erreichte rund 350 Kilometer Reichweite und beschleunigte in 3,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Damit demonstrierte Tesla früh, dass ein Elektroauto als sportliches und begehrenswertes Fahrzeug positioniert werden konnte.

Die zweite Generation wurde erstmals 2017 vorgestellt. Seitdem wurde ihr Serienstart mehrfach verschoben und neu angekündigt. Die aktuelle Präsentation nennt nun 2028 als Beginn der Produktion. Nach rund 20 Minuten Show in Texas blieben dennoch viele für Käufer wichtige Angaben offen. Dazu gehören insbesondere Preis, Reichweite, Ladezeiten und die endgültige Zulassung der Rocket-Version.

Für Interessierte ist deshalb eine klare Trennung entscheidend: Die Flugmanöver belegen, was das ferngesteuerte Demonstrationsfahrzeug bei der Veranstaltung vorgeführt hat. Sie sagen nicht automatisch aus, welche Funktionen ein zugelassenes Serienfahrzeug im Alltag nutzen darf. Die Performance- und Thrust-Versionen sind reservierbar, während die Rocket-Ausführung nur auf Einladung angeboten werden soll. Weitere verbindliche technische Daten hat Tesla in der Quelle nicht veröffentlicht.

Weißer Tesla Roadster bei der Präsentation der Rocket-Version auf einer Rampe

Quelle: Auto-Medienportal, Artikel 71201, Originaltitel „Abgehoben: Der Tesla Roadster kann fliegen“. Auto-Medienportal

Weißer Tesla Roadster bei der Präsentation der Rocket-Version auf einer Rampe

Weißer Tesla Roadster bei der Präsentation der Rocket-Version auf einer Rampe

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Renault Trafic E-Tech elektrisch als Elektrotransporter
ElektromobilitätMit KI überarbeitet2. November 2026·2 Min. Lesezeit

Renault Trafic E-Tech startet ab 41.900 Euro

Renault bringt den Trafic E-Tech elektrisch in zwei Ausstattungen und mit 60- oder 81-kWh-Batterie. Die Preise beginnen bei 41.900 Euro, die Reichweite reicht bis 470 Kilometer.

Kompori Redaktion

Der Renault Trafic E-Tech elektrisch kommt in den kommenden Wochen auf den Markt. Der Elektrotransporter ist in den Varianten Advance und Extra sowie mit 60- oder 81-kWh-Batterie erhältlich. Die Preise starten bei 41.900 Euro für die 60-kWh-Version, die ab Frühjahr verfügbar sein soll. Die 81-kWh-Ausführung kostet ab 47.400 Euro.

Renault Trafic E-Tech: Reichweite und Batterie

Bei einem Normverbrauch von 17,1 kWh erreicht der Trafic E-Tech je nach Batterie 350 beziehungsweise 470 Kilometer. Die 60-kWh-Batterie ist mit dem Frühjahr angekündigt. Zur Ladeleistung und zur Ladezeit nennt die Quelle keine konkreten Werte. Eine Wärmepumpe gehört bereits zur Ausstattung Advance. Sie kann den Energiebedarf für die Innenraumheizung reduzieren, was insbesondere im Winter für die nutzbare Reichweite relevant ist.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Batterien | 60 kWh / 81 kWh | | Reichweite | 350 km / 470 km | | Normverbrauch | 17,1 kWh | | Einstiegspreis | 41.900 Euro | | Weitere Preisstufe | ab 47.400 Euro |

Ausstattung für Gewerbe und mobile Arbeit

Advance umfasst unter anderem Schnellladefunktion, adaptive Geschwindigkeitsregelung, Rückfahrkamera, LED-Licht und ein 12,3-Zoll-Multimediasystem. Der Laderaum besitzt einen acht Millimeter starken Holzboden und sechs Verzurrpunkte.

Extra ergänzt Klimaautomatik, mobiles Büro, Google-Dienste mit Google Gemini, Here-Navigation und eine Ladeklappe in der Trennwand. Beide Varianten bieten V2L (Vehicle-to-Load): Damit können externe Geräte über die Fahrzeugbatterie versorgt werden. Extra verfügt dafür zusätzlich über 230-V-Steckdosen und weitere Verzurrpunkte. Der Trafic E-Tech elektrisch wurde zum „International Van of the Year 2027“ gewählt.

Renault Trafic E-Tech elektrisch als Elektrotransporter

Quelle: Auto-Medienportal, „Der Renault Trafic E-Tech elektrisch startet bei 41.900 Euro“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/71193 Auto-Medienportal

Renault Trafic E-Tech elektrisch als Elektrotransporter

Renault Trafic E-Tech elektrisch als Elektrotransporter

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Geely und Arval prüfen eine Zusammenarbeit für Elektromobilität in Europa
ElektromobilitätMit KI überarbeitet2. November 2026·1 Min. Lesezeit

Geely und Arval prüfen Zusammenarbeit für E-Mobilität

Geely und Arval wollen eine strategische Zusammenarbeit prüfen. Ziel ist, den Zugang zu Elektrofahrzeugen, elektrifizierten Modellen und flexiblen Mobilitätslösungen in Europa zu verbessern.

Kompori Redaktion

Geely und Arval prüfen eine strategische Zusammenarbeit, um den Zugang zur Elektromobilität in ganz Europa zu erleichtern. Beide Unternehmen haben dafür eine Absichtserklärung unterzeichnet. Im Mittelpunkt stehen Firmen und Privatkunden, die Elektrofahrzeuge oder andere elektrifizierte Fahrzeuge nutzen möchten.

Welche Ziele verfolgen Geely und Arval?

Geely ist der Fahrzeuganbieter, Arval bringt seine Erfahrung als Spezialist für Full-Service-Leasing und Mobilitätslösungen ein. Gemeinsam wollen die Unternehmen den Übergang zu elektrifizierter Mobilität unterstützen. Geplant sind ein besserer Zugang zu Fahrzeugen, flexible Mobilitätsangebote und ergänzende Dienstleistungen.

Full-Service-Leasing bündelt neben der Fahrzeugnutzung typischerweise weitere Leistungen in einem Vertragsmodell. Für Unternehmen kann das die Planung von Fahrzeugkosten und Fuhrparks vereinfachen. Welche konkreten Leasingangebote, Fahrzeugmodelle, Laufzeiten oder Preise aus der Kooperation entstehen könnten, ist bislang nicht bekannt.

Bedeutung für Unternehmen und Privatkunden

Die Vereinbarung ist zunächst eine Absichtserklärung und kündigt noch kein konkretes Produkt an. Für Flottenverantwortliche und private Nutzer sind daher vor allem die weitere Ausgestaltung der Mobilitätslösungen sowie die Verfügbarkeit elektrischer Fahrzeuge relevant. Angaben zu Marktstart, Konditionen, Ladeangeboten oder einzelnen Geely-Modellen enthält die Quelle nicht.

Quelle: Auto-Medienportal, „Geely will Zugang zur Elektromobilität erleichtern“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/71217 Auto-Medienportal

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Leapmotor C10 Dynamic als Irmscher-Sonderedition
ElektromobilitätMit KI überarbeitet2. November 2026·2 Min. Lesezeit

Leapmotor C10 Dynamic kommt als Irmscher-Sonderedition

Leapmotor bringt Anfang nächsten Jahres den C10 Dynamic gemeinsam mit Irmscher. Die auf 500 Fahrzeuge limitierte Sonderedition bietet Heck- und Allradantrieb ab 49.500 Euro.

Kompori Redaktion

Der **Leapmotor C10 Dynamic** kommt Anfang nächsten Jahres als neue Sonderedition in Zusammenarbeit mit Irmscher auf den Markt. Das Modell löst den i C10 ab und wird auf 500 Einheiten begrenzt. Die Preise starten bei 49.500 Euro.

Fahrwerk und Karosserie werden eigenständig angepasst

Zum Dynamic-Paket gehören ein um drei Zentimeter tiefergelegtes und überarbeitetes Fahrwerk, spezielle 20-Zoll-Räder sowie ein neu gestalteter Heckspoiler. Ein Frontansatz mit Farbelementen, eine Teilfolierung, hochwertige Fußmatten und ein eigenes Logo am Heck unterscheiden die Sonderedition optisch vom regulären C10. Jedes Fahrzeug erhält außerdem eine individuell nummerierte Aluminiumplakette in der Mittelkonsole.

Zwei Antriebsvarianten stehen zur Auswahl

Im Unterschied zum Vorgängermodell ist der C10 Dynamic nicht ausschließlich mit Allradantrieb erhältlich. Neben der Allradversion mit 420 kW (571 PS) ist auch die heckgetriebene Long-Range-Variante mit 220 kW (299 PS) vorgesehen. Für Flotten und Gewerbekunden ist damit vor allem relevant, dass die Sonderedition trotz ihrer begrenzten Stückzahl unterschiedliche Antriebskonzepte abdeckt.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Limitierung | 500 Einheiten | | Heckantrieb | 220 kW (299 PS) | | Allradantrieb | 420 kW (571 PS) | | Preis | ab 49.500 Euro |

Farben und Preise

Der Leapmotor C10 Dynamic wird in „Light White“ und „Tundra Grey“ angeboten. Die Allradversion kostet 3.000 Euro mehr. Einen konkreten Termin innerhalb des angekündigten Marktstarts sowie Angaben zu Reichweite, Ladeleistung und Batteriekapazität nennt die Quelle nicht.

Leapmotor C10 Dynamic als Irmscher-Sonderedition

Quelle: Auto-Medienportal, „Leapmotor C10: Aus dem i wird der Dynamic“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/71215 Auto-Medienportal

Leapmotor C10 Dynamic als Irmscher-Sonderedition

Leapmotor C10 Dynamic als Irmscher-Sonderedition

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