Nissan Qashqai 1,5 l e-Power auf einer Langstreckenfahrt
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Nissan Qashqai e-Power umrundet Tasmanien ohne Tankstopp

Ein Nissan Qashqai 1,5 l e-Power hat Tasmanien über mehr als 1.300 Kilometer mit einer Tankfüllung umrundet. Der Verbrauch lag bei 4,5 Litern pro 100 Kilometer.

Kompori Redaktion

Der Nissan Qashqai e-Power hat Tasmanien mit einer einzigen Tankfüllung umrundet. Der mehr als 1.300 Kilometer lange Versuch endete mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,5 Litern pro 100 Kilometer – genau dem angegebenen WLTP-Normwert. Für Gewerbekunden und Vielfahrer ist das vor allem ein Hinweis darauf, welche Langstrecken der elektrische Antrieb ohne Ladestopp ermöglichen kann.

So arbeitet der e-Power-Antrieb

Beim Nissan Qashqai 1,5 l e-Power treibt der Elektromotor die Räder an. Der 1,5-Liter-Dreizylinder arbeitet dagegen als Generator und erzeugt den Strom für den elektrischen Antrieb. Anders als bei einem reinen Elektroauto wird die Batterie daher während der Fahrt über Benzin nachgeladen. Ein externer Ladestopp ist für die Fahrt nicht erforderlich.

Nissan nennt für das System 190 PS (140 kW). Im Sportmodus kommen zusätzliche 15 PS (11 kW) hinzu. Die Quelle bezeichnet das Fahrzeug außerdem als bis zu 151 kW (205 PS) starkes Elektroauto mit Range Extender.

Vergleich mit einer Fahrt durch Großbritannien

Zwei Qashqai 1,5 l e-Power erzielten im Herbst auf der Strecke von Land’s End nach John O’Groats einen niedrigeren Durchschnittsverbrauch von 3,76 Litern pro 100 Kilometer. Die Quelle nennt keine Angaben zu Tankinhalt, Fahrtdauer, Ladezeiten oder Preis. Der WLTP-Wert ist ein Normwert; der tatsächliche Verbrauch kann je nach Strecke, Geschwindigkeit und Wetter abweichen.

| Kennzahl | Angabe | |---|---| | Tasmanien-Fahrt | über 1.300 Kilometer | | Verbrauch Tasmanien | 4,5 l/100 km | | Verbrauch Großbritannien | 3,76 l/100 km | | Systemleistung | 190 PS (140 kW) | | Sportmodus | zusätzlich 15 PS (11 kW) |

Nissan Qashqai 1,5 l e-Power auf einer Langstreckenfahrt

Quelle: Auto-Medienportal, „Nissan Qashqai e-Power umrundet Tasmanien ohne Tankstopp“, Artikel 70197. Auto-Medienportal

Nissan Qashqai 1,5 l e-Power auf einer Langstreckenfahrt

Nissan Qashqai 1,5 l e-Power auf einer Langstreckenfahrt

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Mazda CX-6e in der Außenfarbe Nightfall Violet
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·1 Min. Lesezeit

Mazda CX-6e: Viele Vorbestellungen für Nightfall Violet

Mazda verzeichnet in Deutschland bereits nahezu 1.000 Vorbestellungen für den elektrischen CX-6e. Besonders gefragt sind die Topausstattung Takumi Plus und die Außenfarbe Nightfall Violet.

Kompori Redaktion

Der **Mazda CX-6e** kommt in Deutschland noch nicht in den Handel, verzeichnet aber bereits nahezu 1.000 Vorbestellungen. Der vollelektrische Crossover leistet 190 kW (258 PS), erreicht eine Normreichweite von mehr als 480 Kilometern und kostet ab 49.990 Euro.

Nightfall Violet ist die beliebteste Farbe

Mehr als die Hälfte der Vorbesteller wählte die neue Außenfarbe **Nightfall Violet**. Bei der Topausstattung „Takumi Plus“ liegt ihr Anteil laut Quelle sogar bei fast 80 Prozent. Damit ist die Farbe bei dieser Ausstattung deutlich häufiger vertreten als im gesamten Vorbestellungsfeld.

47 Prozent wählen Takumi Plus

47 Prozent der Kunden entschieden sich für „Takumi Plus“. Zur Serienausstattung gehören digitale Außenspiegel, ein digitaler Rückspiegel mit 9-Zoll-Display, 21-Zoll-Leichtmetallfelgen sowie Sitzbezüge aus Maztex in Amethyst und Weiß. Digitale Spiegel übertragen das Außenbild über Kameras auf Displays und können die Sicht nach hinten beziehungsweise zur Seite unterstützen.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Leistung | 190 kW (258 PS) | | Normreichweite | mehr als 480 km | | Einstiegspreis | 49.990 Euro | | Vorbestellungen in Deutschland | nahezu 1.000 |

Für Kaufinteressierte sind damit Preis, Antrieb und Reichweitenangabe bekannt. Ein konkreter Liefertermin sowie weitere technische Daten werden in der Quelle nicht genannt.

Mazda CX-6e in der Außenfarbe Nightfall Violet
Mazda CX-6e in der Außenfarbe Nightfall Violet

Quelle: Auto-Medienportal, „Die neue Außenfarbe kommt an“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70198 Auto-Medienportal

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Fiat Grizzly und Grizzly Fastback als neue Kompakt-SUV von Fiat
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Fiat Grizzly: Zwei neue Kompakt-SUV für globale Märkte

Fiat erweitert sein C-Segment mit dem Grizzly und Grizzly Fastback. Die unter 4,50 Meter langen Kompakt-SUV sollen ab der zweiten Jahreshälfte 2026 weltweit starten.

Kompori Redaktion

Fiat erweitert sein Angebot im C-Segment um den Grizzly und den Grizzly Fastback. Die beiden neuen Kompakt-SUV basieren auf einer globalen Plattform und sollen ab der zweiten Jahreshälfte 2026 in Europa sowie im Nahen Osten und in Afrika erhältlich sein. Geplant sind Antriebe vom Verbrennungsmotor bis zur vollelektrischen Variante.

Zwei Karosseriekonzepte unter 4,50 Metern

Beide Fahrzeuge richten sich an Familien, die kompakte Außenmaße mit Platz und Alltagstauglichkeit verbinden möchten. Der klassisch gezeichnete Fiat Grizzly ist als vielseitiger Allrounder ausgelegt. Der Grizzly Fastback unterscheidet sich durch eine flachere Dachlinie und ein erweitertes Gepäckabteil. Damit adressiert Fiat stärker lifestyle-orientierte Käufer.

Markante Frontpartien und charakteristische LED-Lichtsignaturen sollen die beiden Modelle äußerlich unterscheiden. Im Innenraum kündigt Fiat einen großzügigen Platzverhältnisse an. Außerdem soll das Ladevolumen über dem Durchschnitt der Klasse liegen. Konkrete Angaben zum Kofferraumvolumen nennt die Quelle jedoch nicht.

Antriebe vom Verbrenner bis zum Elektroantrieb

Für den Fiat Grizzly und den Grizzly Fastback sind mehrere Antriebskonzepte vorgesehen. Dazu zählen konventionelle Verbrenner und rein elektrische Ausführungen. Angaben zu Batteriekapazität, Reichweite, Ladeleistung, Motorleistung oder Preisen liegen noch nicht vor. Für Flotten und Gewerbekunden ist daher derzeit vor allem die geplante Antriebsvielfalt relevant; eine belastbare Einsatz- oder Kostenbewertung ist erst mit den technischen Daten möglich.

Globale Produktion und geplanter Marktstart

Die Produktion soll parallel an mehreren Standorten weltweit erfolgen. Fiat-Chef Olivier François erklärt: „Der Fiat Grande Panda markierte die Rückkehr unserer Marke ins Segment der erschwinglichen Familienfahrzeuge. Mit dem Fiat Grizzly und dem Fiat Grizzly Fastback vervollständigen wir dieses Angebot.“

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Fahrzeugklasse | Kompakt-SUV im C-Segment | | Länge | unter 4,50 Meter | | Marktstart | zweite Jahreshälfte 2026 | | Geplante Antriebe | Verbrenner und vollelektrisch |

Quelle: Auto-Medienportal, „Fiat Grizzly und Grizzly Fastback: Neue Kompakt-SUV für globalen Einsatz“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70218 Auto-Medienportal

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Elektroautos auf einem deutschen Automarkt im Mai 2026
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Deutscher Automarkt: Elektroautos wachsen trotz Produktionsminus

Die deutsche Pkw-Produktion sank im Mai um 18 Prozent. Gleichzeitig stiegen die Neuzulassungen elektrifizierter Fahrzeuge um 29 Prozent, batterieelektrische Modelle sogar um 39 Prozent.

Kompori Redaktion

Der deutsche Automarkt zeigt im Mai 2026 zwei gegenläufige Entwicklungen: Die Pkw-Produktion und Exporte gingen deutlich zurück, während die Nachfrage nach elektrifizierten Fahrzeugen zunahm. Insgesamt wurden 301.600 Pkw hergestellt – 18 Prozent weniger als im Vorjahresmonat.

Produktion und Exporte bleiben unter Druck

Seit Jahresbeginn fertigte die deutsche Autoindustrie 1,724 Millionen Pkw. Das entspricht einem Rückgang von fünf Prozent. Im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 liegt die Produktion damit 19 Prozent niedriger. Zwei fehlende Arbeitstage sowie hohe Kosten, steigende Energiepreise und zunehmende Regulierung belasten laut Verband der Automobilindustrie (VDA) den Standort.

Auch die Ausfuhren entwickelten sich schwächer. Im Mai exportierten die Hersteller 230.700 Fahrzeuge, 19 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Kumuliert wurden 1,306 Millionen Pkw ins Ausland geliefert, sechs Prozent weniger. Mehr als drei Viertel der deutschen Produktion werden weiterhin exportiert.

| Kennzahl | Mai 2026 | Veränderung | |---|---:|---:| | Pkw-Produktion | 301.600 | −18 Prozent | | Pkw-Exporte | 230.700 | −19 Prozent | | Neuzulassungen gesamt | rund 239.400 | etwa Vorjahresniveau | | Elektrifizierte Neuzulassungen | 87.900 | +29 Prozent |

Elektroautos gewinnen im deutschen Automarkt

Die Neuzulassungen insgesamt stagnierten im Mai bei rund 239.400 Pkw. Seit Jahresbeginn ergibt sich jedoch ein Plus von vier Prozent. Die Auftragseingänge sanken insgesamt um 14 Prozent, während die Inlandsnachfrage leicht zulegte.

Elektrifizierte Fahrzeuge entwickelten sich deutlich dynamischer: Ihre Neuzulassungen stiegen um 29 Prozent auf 87.900 Einheiten. Batterieelektrische Modelle legten sogar um 39 Prozent zu. Für Flotten und Gewerbekunden deutet das auf eine wachsende Auswahl im elektrischen Fahrzeugmarkt hin; konkrete Modell-, Preis- oder Förderangaben nennt die Quelle jedoch nicht. ZDK-Präsident Thomas Peckruhn sieht die Elektromobilität zunehmend in der Mitte des Marktes. Als Treiber nennt das Kfz-Gewerbe erschwinglichere Modelle, hohe Kraftstoffpreise und neue Fördermaßnahmen.

Elektroautos auf einem deutschen Automarkt im Mai 2026

Quelle: Auto-Medienportal, „Deutscher Automarkt: Produktion schwächelt, Elektroautos legen zu“, auf Basis der Angaben von VDA, KBA und ZDK. Auto-Medienportal

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Cupra Raval und VW ID Polo bei der Produktion im Werk Martorell
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Cupra Raval und VW ID Polo starten jetzt in Martorell

Im Seat- und Cupra-Werk Martorell hat die Produktion von Cupra Raval und Volkswagen ID Polo begonnen. Beide Elektro-Kleinwagen nutzen die MEB21-Architektur.

Kompori Redaktion

Produktionsstart für zwei Elektro-Kleinwagen

Die Produktion von Cupra Raval und Volkswagen ID Polo ist im spanischen Seat- und Cupra-Werk Martorell angelaufen. Beide Elektro-Kleinwagen basieren auf einer gemeinsamen Architektur und sollen zusammen mit dem Skoda Epiq eine kosteneffiziente Grundlage für erschwingliche Elektromobilität in Europa schaffen.

Gemeinsame Basis soll Kosten senken

Technisches Rückgrat der neuen Modellfamilie ist die weiterentwickelte MEB21-Plattform. Eine gemeinsame Architektur für mehrere Fahrzeuge reduziert die technische Komplexität und ermöglicht größere Stückzahlen auf ähnlichen Produktionsstrukturen. Nach Angaben aus der Quelle sollen dadurch Einsparungen von rund 600 Millionen Euro möglich werden.

Für die Fertigung wurden Produktionslinien in Martorell flexibler ausgelegt. Sie sollen unterschiedliche Antriebe verarbeiten können. Damit verbindet der Volkswagen-Konzern die Produktion von Elektrofahrzeugen mit einer anpassungsfähigen Fertigung. Konkrete Angaben zu Reichweite, Batterie, Ladeleistung, Preisen oder Marktstarts der beiden Modelle nennt die Quelle nicht.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Produktionsstandort | Martorell, Spanien | | Fahrzeugbasis | Weiterentwickelte MEB21-Architektur | | Gemeinsame Modelle | Cupra Raval, Volkswagen ID Polo, Skoda Epiq | | Erwartete Einsparungen | Rund 600 Millionen Euro | | Investitionen in den Standort | Mehr als 3 Milliarden Euro |

Martorell wird zum E-Mobilitätszentrum

Mehr als drei Milliarden Euro flossen laut Quelle in Modernisierung, Digitalisierung und die kulturelle Neuausrichtung des Standorts. Zur Zeremonie kamen unter anderem Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez, Volkswagen-Konzernchef Oliver Blume und Thomas Schäfer. Für Flotten und Gewerbekunden liegen damit zunächst vor allem Informationen zu Plattform und Produktionsstandort vor; entscheidende Fahrzeugdaten sind noch offen.

Cupra Raval und VW ID Polo bei der Produktion im Werk Martorell

Quelle: Auto-Medienportal, „Cupra Raval und VW ID Polo laufen vom Band“, Artikel 70224. Auto-Medienportal

Cupra Raval und VW ID Polo bei der Produktion im Werk Martorell

Cupra Raval und VW ID Polo bei der Produktion im Werk Martorell

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