Nissan Leaf startet in dritter Generation
ElektromobilitätMit KI überarbeitet7. September 2026·1 Min. Lesezeit

Nissan Leaf startet in dritter Generation

Der Nissan Leaf startet am 19. September in dritter Generation. Mit bis zu 624 Kilometern Reichweite, neuer NMC-Batterie und Preisen ab 35.950 Euro will der Elektro-Pionier wieder aufholen.

Kompori Redaktion

Der Nissan Leaf kommt am 19. September in dritter Generation zu den Händlern. Damit ist er laut Nissan das erste Elektrofahrzeug, das diese Entwicklungsstufe erreicht. Seit dem Marktstart 2010 wurden weltweit mehr als 700.000 Exemplare verkauft. Der Elektro-Pionier soll mit neuer Technik wieder näher an die Konkurrenz rücken. Die Preise beginnen bei 35.950 Euro.

Aus dem früheren Kompaktwagen ist ein SUV-Coupé geworden. Aerodynamik und eine neue Zellchemie sollen den Verbrauch auf weniger als 14 kWh pro 100 Kilometer senken. Mit der 75-kWh-Batterie sind bis zu 624 Kilometer Reichweite möglich, die Variante mit 52-kWh-Akku kommt auf maximal 436 Kilometer. Der Nickel-Mangan-Cobalt-Akku (NMC) bietet dabei eine hohe Energiedichte. Nissan nennt für den Leaf außerdem eine Ladeleistung von bis zu 150 kW an Gleichstrom.

Die stärkste Version leistet 160 kW (217 PS) und fährt mit Vorderradantrieb. Im Innenraum arbeiten zwei 14,3-Zoll-Bildschirme mit Google-Diensten und einer auf Elektroautos zugeschnittenen Ladeplanung. Ein e-Pedal-Modus verstärkt die Rekuperation, bringt den Wagen aber nicht vollständig zum Stillstand. Bei einer Testfahrt lag der angezeigte Verbrauch mit knapp 17 kWh pro 100 Kilometer über dem WLTP-Zielwert, jedoch unter dem Wert der Vorgängergeneration. Der neue Leaf ergänzt damit das elektrifizierte Nissan-Portfolio aus Ariya, Micra sowie Qashqai und X-Trail mit e-Power-Antrieb.

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Quelle: Auto-Medienportal

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Zero erweitert Cashback-Aktion für Fahranfänger
ElektromobilitätMit KI überarbeitet7. September 2026·1 Min. Lesezeit

Zero erweitert Cashback-Aktion für Fahranfänger

Zero Motorcycles zahlt Fahranfängern beim Kauf von XE oder LS1 bis zu 250 Euro zurück. Die Aktion gilt bis Ende 2026 für neue Fahrzeuge der Modelljahre 2025 und 2026.

Kompori Redaktion

Zero Motorcycles erweitert seine Cashback-Aktion für Fahranfänger auf XE und LS1. Wer innerhalb von drei Monaten nach einem Führerschein der Klassen A1, A2 oder A eines der Modelle kauft, erhält 250 Euro zurück.

Für DSR/X, SR/F, S und DS bleiben 500 Euro. Das Angebot gilt bis 31. Dezember 2026 für nicht zugelassene Fahrzeuge der Modelljahre 2025/2026. Die Auszahlung erfolgt in vier bis sechs Wochen.

Zero erweitert Cashback-Aktion für Fahranfänger

Quelle: Auto-Medienportal

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Skoda Peaq: Serienproduktion gestartet
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Skoda Peaq: Serienproduktion gestartet

Skoda startet im Stammwerk Mladá Boleslav die Serienproduktion des Elektro-SUV Peaq. Das Modell basiert auf dem MEB+ und soll mit 91-kWh-Akku mehr als 640 Kilometer Reichweite bieten.

Kompori Redaktion

Skoda hat im Stammwerk in Mladá Boleslav die Serienproduktion des neuen Elektro-SUV Skoda Peaq gestartet. Das Flaggschiff läuft auf derselben Linie wie Elroq, Enyaq und Octavia. Bis Ende Juli gingen bereits fast 8500 Bestellungen ein.

Mit 4,87 Metern Länge und fast drei Metern Radstand ist der Peaq Skodas größtes Fahrzeug seit dem Beitritt zum VW-Konzern. Wie die beiden Elektromodelle basiert er auf dem modularen E-Antriebs-Baukasten MEB+.

Die Batterien entstehen ebenfalls in Mladá Boleslav. Die Topversion mit 91 kWh Bruttokapazität soll mehr als 640 Kilometer Reichweite bieten. Eine 63-kWh-Version (59 kWh netto) sowie drei Leistungsstufen von 150 bis 220 kW und Hinterrad- oder Allradantrieb stehen zur Wahl.

Skoda Peaq: Serienproduktion gestartet
Skoda Peaq: Serienproduktion gestartet

Quelle: Auto-Medienportal

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Volkswagen testet ferngesteuerte Lkw in Kassel
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Volkswagen testet ferngesteuerte Lkw in Kassel

Volkswagen testet in Kassel ferngesteuerte Lkw auf Werks- und öffentlichen Straßen. Das Pilotprojekt soll zeigen, ob sich die Technik für die Werklogistik und weitere Standorte eignet.

Kompori Redaktion

Volkswagen testet ferngesteuerte Lkw erstmals auf öffentlichen Straßen in Hessen. Am Komponentenstandort Kassel steuerte der Konzern gemeinsam mit MIRA GmbH und L.I.T. Speditions GmbH eine Terminal-Zugmaschine unter realen Bedingungen – auf dem Werksgelände und im Straßenverkehr.

Zum Einsatz kam ein MAFI T 230 mit MIRA-Teleoperations-Kit und Drive-by-Wire-System. Gesteuert wurde das Fahrzeug per Mobilfunk aus einem Leitstand. Grundlage ist die überarbeitete Straßenverkehr-Fernlenk-Verordnung, die ferngesteuerte Fahrzeuge außerhalb geschlossener Betriebsgelände rechtlich ermöglicht.

Volkswagen will prüfen, ob sich solche Shuttleverkehre dauerhaft in die Werklogistik integrieren und auf weitere Standorte übertragen lassen. Barrierefreie Leitstände könnten zudem Menschen mit körperlichen Einschränkungen den sicheren Einsatz als Fahrzeugführer ermöglichen.

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Quelle: Auto-Medienportal

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ADAC untersucht Ladeverluste bei Elektroautos
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ADAC untersucht Ladeverluste bei Elektroautos

Eine ADAC-Studie zeigt: Das Laden von Elektroautos an der Haushaltssteckdose verursacht die höchsten Verluste. Wallboxen arbeiten deutlich effizienter.

Kompori Redaktion

Der ADAC hat die Ladeverluste bei Elektroautos untersucht und kommt zu einem klaren Ergebnis: Das Laden an der Haushaltssteckdose ist am wenigsten effizient. Bei fünf aktuellen E-Autos wurde die Energieaufnahme an einer Steckdose mit 2,3 kW sowie an einer Wallbox geprüft. Verluste entstehen unter anderem, weil während des Ladevorgangs Bordsysteme arbeiten und Wechselstrom in Gleichstrom umgewandelt werden muss.

An der Haushaltssteckdose ging beim Mercedes-Benz CLA EQ fast ein Viertel des Stroms nicht in den Akku. Bei den übrigen Fahrzeugen lagen die Verluste bei etwa 15 Prozent. Beim PV-Überschussladen mit reduzierter Leistung von 4,2 kW blieben sie bei allen getesteten Autos unter 13 Prozent.

Am effizientesten war das Laden an einer Wallbox mit maximaler Leistung von 11 oder 22 kW. In diesem Szenario lagen sämtliche Ladeverluste unter sieben Prozent. Der Renault R 5 erzielte dabei sowie beim PV-Überschussladen die besten Werte. Der ADAC empfiehlt deshalb, die Haushaltssteckdose nur als Notlösung zu nutzen. Für weitere Informationen verweist der Automobilclub auf die Datenbank von Green NCAP, die unter anderem Ladeverluste an heimischen Wallboxen bewertet.

Quelle: Auto-Medienportal

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