Nissan Pixo kehrt als Elektro-Kleinstwagen zurück
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·1 Min. Lesezeit

Nissan Pixo kehrt als Elektro-Kleinstwagen zurück

Nissan belebt den Namen Pixo neu: Der viertürige Kleinstwagen kommt als Elektroauto und soll noch im Laufe dieses Monats vorgestellt werden. Zusätzlich kündigt der Hersteller den Juke EV an.

Kompori Redaktion

Nissan bringt den Namen Pixo zurück: Der japanische Hersteller kündigt einen neuen Kleinstwagen als Elektroauto an. Der viertürige Nissan Pixo wird noch im Laufe dieses Monats vorgestellt.

Kleinstwagen des A-Segments sind in den vergangenen Jahren seltener geworden. Als weitere Neuheit kündigt Nissan den Juke EV an.

Quelle: Auto-Medienportal

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Fahrbatterie im Elektroauto: So bleibt sie länger fit
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Fahrbatterie im Elektroauto: So bleibt sie länger fit

Der Batteriezustand prägt Wert und Reichweite gebrauchter Elektroautos. Tipps zu Ladestand, Schnellladen, Standzeiten und Temperaturen helfen, die Fahrbatterie zu schonen.

Kompori Redaktion

Der Zustand der Fahrbatterie im Elektroauto beeinflusst Reichweite, Fahrzeugwert und mögliche Folgekosten. Beim Kauf eines gebrauchten Stromers ist die Batterie besonders wichtig: Ein Austausch kann bis zu 20 Prozent des Neuwerts ausmachen und bei Gebrauchtwagen sogar den Restwert übersteigen. Der sogenannte „State of Health“ lässt sich professionell diagnostizieren, etwa durch spezialisierte Fachbetriebe oder ein Zertifikat des TÜV Thüringen.

Antriebsbatterien altern durch Ladezyklen und unabhängig davon auch mit zunehmendem Alter. Hersteller garantieren häufig, dass nach 160.000 Kilometern oder acht Jahren noch mindestens 70 Prozent der ursprünglichen Kapazität verfügbar sind. In der Praxis werden laut Erfahrungsberichten teils rund 90 Prozent erreicht. Für den Alltag empfiehlt sich dennoch eine Ladung bis etwa 80 Prozent. 100 Prozent sollten vor allem für längere Fahrten genutzt werden; häufige Tiefenentladungen unter zehn Prozent und regelmäßige Schnellladungen belasten den Akku zusätzlich.

Marcel Schauffler vom TÜV Thüringen empfiehlt batterieschonendes Laden an der Wallbox oder an öffentlichen Ladesäulen mit 11 kW bis 22 kW. Auch Wetter und Standzeiten wirken sich aus: Bei längerer Nichtnutzung ist ein Ladezustand zwischen 30 und 70 Prozent sinnvoll. Lithiumionen-Akkus können im Stillstand etwa fünf Prozent Ladung pro Monat verlieren. Temperaturen über 25 Grad beschleunigen die Selbstentladung, weshalb ein schattiger Stellplatz oder eine kühle Garage im Sommer vorteilhaft ist.

Quelle: Auto-Medienportal

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AvD fordert strengere Regeln für E-Scooter
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·1 Min. Lesezeit

AvD fordert strengere Regeln für E-Scooter

Der AvD fordert ein höheres Mindestalter für E-Scooter, einen Regelkundenachweis für Jugendliche sowie mehr Kontrollen. Auch Helmpflicht und festes Schuhwerk stehen zur Debatte.

Kompori Redaktion

Der AvD fordert strengere Regeln für E-Scooter. Wegen steigender Unfallzahlen, besonders unter jüngeren Fahrern, will der Automobilclub von Deutschland das Mindestalter von 14 auf 15 Jahre erhöhen.

Zudem sollen Jugendliche Kenntnisse der Straßenverkehrsordnung und im Umgang mit den bis zu 25 km/h schnellen Kleinfahrzeugen nachweisen. Eine solche Pflicht gilt bereits für Mofas. Der AvD bewertet das Gefährdungspotenzial von E-Scootern als mindestens ebenso hoch.

Als weitere Maßnahmen nennt der Club mehr Kontrollen sowie eine mögliche Helmpflicht und festes Schuhwerk für leichte zweirädrige motorunterstützte oder angetriebene Fahrzeuge. Gerade der leichte Zugang mache E-Roller für Jugendliche attraktiv; fehlende Regelkenntnisse begünstigten Fehlverhalten.

Quelle: Auto-Medienportal

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Geely E5 Max+ gewinnt die ED 1000
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·1 Min. Lesezeit

Geely E5 Max+ gewinnt die ED 1000

Der Geely E5 Max+ gewinnt die ED 1000 mit 15,5 kWh je 100 Kilometer. Die 1000-Kilometer-Prüfung absolvierte er mit 83 km/h in zwölfeinhalb Stunden.

Kompori Redaktion

Der Geely E5 Max+ hat die ED 1000 des Fachmagazins „Electric Drive“ gewonnen. Bei der 1000-Kilometer-Prüfung für Elektroautos erreichte er unter den regulären Teilnehmern 15,5 kWh je 100 Kilometer – mehr als acht Prozent weniger als der Normwert.

Die Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei 83 km/h. Einschließlich zweier längerer Ladestopps, die mit Brunch und Abendessen überbrückt wurden, dauerte die Fahrt zwölfeinhalb Stunden.

Geely E5 Max+ gewinnt die ED 1000

Quelle: Auto-Medienportal

Geely E5 Max+ gewinnt die ED 1000

Geely E5 Max+ gewinnt die ED 1000

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Superpanther e-Topas 600 an DHL Freight übergeben
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·1 Min. Lesezeit

Superpanther e-Topas 600 an DHL Freight übergeben

DHL Freight übernimmt Europas ersten Superpanther e-Topas 600. Der Elektro-Lkw bietet 621 kWh Batteriekapazität, bis zu 560 Kilometer Reichweite und lädt mit maximal 660 kW.

Kompori Redaktion

Der Superpanther e-Topas 600, Europas erster Elektro-Lkw des chinesischen Herstellers, ist bei Steyr in Österreich fertiggestellt und an DHL Freight übergeben worden. Der Logistiker will das Fahrzeug in den Niederlanden einsetzen.

Der elektrische Lkw bietet 394 kW Dauer- und 692 kW Spitzenleistung. Seine Lithium-Eisenphosphat-Batterien von CATL speichern 621 kWh und ermöglichen bis zu 560 Kilometer Reichweite.

Über zwei Anschlüsse lässt sich der Akku mit maximal 660 kW in rund 40 Minuten von 20 auf 80 Prozent laden. Superpanther entwickelt seit 2022 elektrische Nutzfahrzeuge und kooperiert dafür mit Steyr Automotive.

Superpanther e-Topas 600 an DHL Freight übergeben

Quelle: Auto-Medienportal

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