Niu FQ iX: Neuer vollelektrischer Leichtkraftroller
ElektromobilitätMit KI überarbeitet7. September 2026·1 Min. Lesezeit

Niu FQ iX: Neuer vollelektrischer Leichtkraftroller

Niu bringt den FQ iX als vollelektrischen Leichtkraftroller auf den Markt. Das Modell bietet 80 km/h, bis zu 110 Kilometer Reichweite und zwei Batterien.

Kompori Redaktion

Niu bringt den FQ iX als vollelektrischen Leichtkraftroller auf den Markt. Der Motor leistet 4,0 kW (5,4 PS), fährt 80 km/h und erreicht 100 bis 110 Kilometer Reichweite. Zwei Batterien sind an Bord; die Ladezeit beträgt sechs Stunden.

Der Niu FQ iX kostet 2999 Euro. Zur Ausstattung gehören Navigationsansicht, USB-A/C-Anschluss, Boostfunktion, Rückfahrhilfe, ABS und Traktionskontrolle.

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Quelle: Auto-Medienportal

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Eifelland Relax: Elektro-Camper auf Nissan-Basis
ElektromobilitätMit KI überarbeitet7. September 2026·1 Min. Lesezeit

Eifelland Relax: Elektro-Camper auf Nissan-Basis

Der Eifelland Relax ist ein elektrischer Campervan auf Basis des Nissan Interstar-e. Er bietet bis zu 410 Kilometer Reichweite, V2L für die Standheizung und kostet ab 89.900 Euro.

Kompori Redaktion

Der Eifelland Relax nutzt den vollelektrischen Nissan Interstar-e als Basis. Eifelland präsentiert den Campervan beim Caravan-Salon 2026 in Düsseldorf vom 28. August bis 6. September. Der Einstiegspreis liegt bei 89.900 Euro.

Zur Ausstattung gehören ein festes Bett mit 1,90 x 1,60 Metern Liegefläche, eine Küchenzeile mit 90-Liter-Kühlschrank, Induktionskochfeld und Spülbecken sowie ein Echtholzausbau. Zwei herausnehmbare Einzelsitze ergänzen den Wohnbereich; das WC ist portabel.

Über die Vehicle-to-Load-Funktion (V2L) versorgt die Hochvoltbatterie die Truma-Eezy-Standheizung autark. Der Nissan Interstar-e erreicht bis zu 410 Kilometer Normreichweite und lädt mit maximal 130 kW. Sein Elektroantrieb leistet 105 kW (143 PS) und 300 Newtonmeter Drehmoment. Basis ist die Ausstattung N-Connecta mit unter anderem Klimaautomatik, Smartphone-Integration, Rückfahrkamera und 360-Grad-Flankenschutz.

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Quelle: Auto-Medienportal

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Mitsubishi Outlander PHEV.
ElektromobilitätMit KI überarbeitet7. September 2026·2 Min. Lesezeit

Mitsubishi Outlander PHEV: Komfort statt Ladetempo

Der Mitsubishi Outlander PHEV fährt komfortabel und bis zu rund 86 Kilometer elektrisch. Seine Schwächen liegen beim langsamen AC-Laden und beim seltenen CHAdeMO-Anschluss.

Kompori Redaktion

Der Mitsubishi Outlander PHEV verbindet zwei Elektromotoren mit einem 2,4-Liter-Benziner und fährt im Alltag vor allem leise und komfortabel. Die vierte Generation ist seit gut einem Jahr in Deutschland erhältlich. Im ersten Halbjahr 2026 kam das große SUV auf mehr als 1800 Neuzulassungen und lag damit hinter dem ASX auf Platz zwei der Mitsubishi-Palette. Ein aktueller Rabatt von 10.000 Euro senkt den Einstiegspreis bis Ende September auf 39.990 Euro.

Vorn arbeitet ein Elektromotor mit 85 kW, hinten einer mit 100 kW. Zusammen mit dem 100 kW starken Benziner ergibt sich eine Systemleistung von 225 kW (306 PS). Der Outlander beschleunigt in 7,9 Sekunden auf 100 km/h und erreicht maximal 170 km/h. Sein Schwerpunkt liegt jedoch nicht auf Sportlichkeit: Das Fahrwerk federt komfortabel, der Innenraum bleibt auch bei höherem Tempo gut gedämmt. Das Kofferraumvolumen beträgt 495 bis 1404 Liter.

Die 22,7-kWh-Batterie ermöglicht laut WLTP bis zu 86 Kilometer elektrische Reichweite; im Praxiseinsatz waren rund 75 Kilometer erreichbar. Problematischer ist das Laden: Wechselstrom fließt nur einphasig mit maximal 3,7 kW, eine Vollladung dauert etwa sechseinhalb Stunden. Für Gleichstrom nutzt der Mitsubishi Outlander PHEV den in Deutschland seltenen CHAdeMO-Anschluss. Damit überzeugt das SUV beim Antrieb und Komfort, verliert aber bei der Ladetechnik an Alltagstauglichkeit.

Mitsubishi Outlander PHEV.
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Quelle: Auto-Medienportal

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Elektromobilität in Deutschland gewinnt an Bedeutung
ElektromobilitätMit KI überarbeitet7. September 2026·1 Min. Lesezeit

Elektromobilität in Deutschland gewinnt an Bedeutung

Eine Eon-Umfrage zeigt: Elektroautos gewinnen in Deutschland weiter an Bedeutung. Niedrigere Energiekosten und Versorgungssicherheit sind wichtige Gründe, während neun von zehn E-Auto-Besitzern erneut elektrisch kaufen würden.

Kompori Redaktion

Die Elektromobilität in Deutschland erreicht nach Einschätzung von Eon den Massenmarkt. Von Januar bis Juli 2026 wurden 446.615 batterieelektrische Pkw neu zugelassen – rund jedes vierte neue Fahrzeug hatte einen elektrischen Antrieb. Im Juni waren Elektroautos erstmals monatlich die meistgewählte Antriebsart.

Laut Eon-Umfrage entscheiden sich Autofahrer vor allem aus wirtschaftlichen und praktischen Gründen für ein Elektroauto. 56 Prozent nennen geringere Energiekosten als wichtigstes Argument. Für mehr als 44 Prozent zählt die größere Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern, knapp 42 Prozent verweisen auf den Klimaschutz. Weitere 37 Prozent sehen Vorteile bei Wartung, Steuern oder Parkgebühren. Eon-Deutschland-Geschäftsführer Martin Endress betont, dass sich die Kosten mit einer eigenen Solaranlage oder zeitvariablem Laden weiter senken lassen können.

Die Zufriedenheit unter den aktuellen Besitzern ist hoch: Neun von zehn Befragten würden wieder ein batterieelektrisches Modell kaufen. Insgesamt würden sich 26 Prozent beim nächsten Fahrzeugkauf für ein Elektroauto entscheiden. Damit liegt der Wert nur knapp hinter Benzinern mit 29,5 Prozent; Diesel kommen auf 14 Prozent. Skeptiker wünschen sich vor allem mehr Informationen zum Wiederverkaufswert, zur Batterielebensdauer, zu den Kosten des öffentlichen Ladens und zur Reichweite im Alltag.

Elektromobilität in Deutschland gewinnt an Bedeutung

Quelle: Auto-Medienportal

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Nissan Leaf startet in dritter Generation
ElektromobilitätMit KI überarbeitet7. September 2026·1 Min. Lesezeit

Nissan Leaf startet in dritter Generation

Der Nissan Leaf startet am 19. September in dritter Generation. Mit bis zu 624 Kilometern Reichweite, neuer NMC-Batterie und Preisen ab 35.950 Euro will der Elektro-Pionier wieder aufholen.

Kompori Redaktion

Der Nissan Leaf kommt am 19. September in dritter Generation zu den Händlern. Damit ist er laut Nissan das erste Elektrofahrzeug, das diese Entwicklungsstufe erreicht. Seit dem Marktstart 2010 wurden weltweit mehr als 700.000 Exemplare verkauft. Der Elektro-Pionier soll mit neuer Technik wieder näher an die Konkurrenz rücken. Die Preise beginnen bei 35.950 Euro.

Aus dem früheren Kompaktwagen ist ein SUV-Coupé geworden. Aerodynamik und eine neue Zellchemie sollen den Verbrauch auf weniger als 14 kWh pro 100 Kilometer senken. Mit der 75-kWh-Batterie sind bis zu 624 Kilometer Reichweite möglich, die Variante mit 52-kWh-Akku kommt auf maximal 436 Kilometer. Der Nickel-Mangan-Cobalt-Akku (NMC) bietet dabei eine hohe Energiedichte. Nissan nennt für den Leaf außerdem eine Ladeleistung von bis zu 150 kW an Gleichstrom.

Die stärkste Version leistet 160 kW (217 PS) und fährt mit Vorderradantrieb. Im Innenraum arbeiten zwei 14,3-Zoll-Bildschirme mit Google-Diensten und einer auf Elektroautos zugeschnittenen Ladeplanung. Ein e-Pedal-Modus verstärkt die Rekuperation, bringt den Wagen aber nicht vollständig zum Stillstand. Bei einer Testfahrt lag der angezeigte Verbrauch mit knapp 17 kWh pro 100 Kilometer über dem WLTP-Zielwert, jedoch unter dem Wert der Vorgängergeneration. Der neue Leaf ergänzt damit das elektrifizierte Nissan-Portfolio aus Ariya, Micra sowie Qashqai und X-Trail mit e-Power-Antrieb.

Nissan Leaf startet in dritter Generation

Quelle: Auto-Medienportal

Nissan Leaf startet in dritter Generation

Nissan Leaf startet in dritter Generation

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