Ford Transit City: Neuer Elektrotransporter bestellbar
ElektromobilitätMit KI überarbeitet3. September 2026·1 Min. Lesezeit

Ford Transit City: Neuer Elektrotransporter bestellbar

Ford Pro öffnet die Bestellbücher für den Ford Transit City. Der Elektrotransporter bietet bis zu 8 Kubikmeter Stauraum, 1275 Kilogramm Nutzlast und 381 Kilometer Reichweite im Stadtzyklus.

Kompori Redaktion

Ford Pro nimmt Bestellungen für den neuen Ford Transit City an. Der Elektrotransporter ist für innerstädtische Einsätze konzipiert und bietet je nach Variante mehr als drei Meter Ladelänge, bis zu 8 Kubikmeter Stauraum sowie 1275 Kilogramm Nutzlast. Der Elektromotor leistet 110 kW (150 PS).

Eine 56 kWh große Lithium-Eisenphosphat-Batterie ermöglicht laut Ford bis zu 254 Kilometer Reichweite, im Stadtzyklus bis zu 381 Kilometer. Schnellladen von 10 auf 80 Prozent dauert rund 33 Minuten. Zur Serienausstattung gehören unter anderem Park-Pilot vorn und hinten, Rückfahrkamera, Verkehrsschild-Erkennung und One-Pedal-Drive.

Der Ford Transit City ist als Kastenwagen in zwei Längen und Höhen erhältlich. Zusätzlich gibt es erstmals eine Einzelkabine mit Fahrgestell, die als Basis für gewerbliche Auf- und Umbauten dient. Ford Pro arbeitet dafür in Deutschland mit 39 zertifizierten Partnern zusammen. Die Preise beginnen bei 35.990 Euro netto; das Leasing startet bei monatlich 309 Euro netto.

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Quelle: Auto-Medienportal

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Kia PV5 WAV: Elektro-Kleinbus mit Seitenrampe
ElektromobilitätMit KI überarbeitet3. September 2026·1 Min. Lesezeit

Kia PV5 WAV: Elektro-Kleinbus mit Seitenrampe

Der Kia PV5 WAV ist als werkseitig entwickelter Elektro-Kleinbus für Rollstuhltransporte bestellbar. Eine seitliche Rampe, zwei Batteriegrößen und flexible Sitzplätze gehören zum Konzept.

Kompori Redaktion

Der Kia PV5 WAV ist ab sofort als rollstuhlgerechter Elektro-Kleinbus bestellbar. Die „Wheelchair Accessible Vehicle“-Version des PV5 Passenger ermöglicht den seitlichen Zugang über eine ausziehbare Rampe. Kia entwickelt und produziert das Fahrzeug werkseitig nach dem „Made-In-Plant“-Prinzip. Die Auslieferung an deutsche Kunden soll im November beginnen.

Der 4,70 Meter lange Kia PV5 WAV nutzt den Platz der zweiten Sitzreihe für einen Rollstuhl. Ein Verzurrsystem sichert ihn, während der linke Rücksitz für eine Begleitperson erhalten bleibt. Bei nicht benötigter Rollstuhlkonfiguration kann das Fahrzeug als Fünfsitzer genutzt werden – etwa im Familienalltag, als Taxi oder Shuttle. Hinter der Rückbank stehen 350 Liter Gepäckraum zur Verfügung.

Die manuelle Teleskoprampe lässt sich auf 1,25 oder 1,75 Meter ausziehen. Bei voller Länge beträgt die Neigung vom Straßenniveau 13 Grad. Zur Wahl stehen Batterien mit 51,5 kWh und 71,2 kWh. Sie ermöglichen laut Kia bis zu 282 beziehungsweise 391 Kilometer Reichweite. Die Ladezeit von zehn auf 80 Prozent soll rund 30 Minuten betragen.

Der PV5 WAV Plus kostet mit kleiner Batterie 44.940 Euro, die größere Version 48.940 Euro, jeweils zuzüglich Überführung. Zur Ausstattung gehören unter anderem Wärmepumpe, Navigation, Rückfahrkamera und sieben Airbags. Das Modell ist außerdem mit einer gebremsten und ungebremsten Anhängelast von 750 Kilogramm angegeben.

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Quelle: Auto-Medienportal

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Sono Motors meldet Insolvenz an
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Sono Motors meldet Insolvenz an

Sono Motors hat Insolvenz angemeldet. Das Münchner Start-up scheiterte mit dem Sion und später auch als Anbieter von Solartechnik für andere Fahrzeughersteller.

Kompori Redaktion

Sono Motors hat Insolvenz angemeldet. Das Münchner Elektro-Start-up scheiterte damit auch mit dem Versuch, seine Solartechnik an andere Fahrzeughersteller zu liefern. Gesucht wird nun ein Käufer, der wenigstens diese Technik übernimmt.

Bekannt wurde Sono vor allem durch den Sion, ein kompaktes Elektroauto mit integrierten Solarpanels. Der Produktionsstart im ehemaligen Saab-Werk in Schweden war zunächst für 2019 geplant, wurde wegen fehlender Finanzierung jedoch mehrfach verschoben. Der kalkulierte Preis stieg von 16.000 auf zuletzt 25.500 Euro.

2023 legte Sono den Sion endgültig ad acta; gut 300 Beschäftigte verloren ihre Arbeit. Zuletzt arbeiteten noch etwas mehr als zwei Dutzend Menschen als Systemanbieter. Einen Investor fand das Unternehmen nicht.

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Quelle: Auto-Medienportal

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Porsche bringt Business-Paket für den Macan Electric
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Porsche bringt Business-Paket für den Macan Electric

Porsche bietet für den Macan Electric ein Business-Paket mit Komfort- und Technikoptionen an. Zudem wächst die Serienausstattung, während GTS und Turbo schneller per AC laden.

Kompori Redaktion

Porsche bündelt im neuen Business-Paket für den Macan Electric zahlreiche Komfort- und Technikoptionen. Das Angebot gilt für Macan, Macan 4 und Macan 4S und umfasst unter anderem Panorama-Dach, Matrix-LED-Scheinwerfer, 14-Wege-Komfortsitze, schwarzes Leder und ein Bose-Soundsystem. Auch Servolenkung Plus sowie die Adaptive Luftfederung mit PASM, Niveauregulierung und Höhenverstellung sind enthalten.

Das Paket kostet für Macan und Macan 4 jeweils 5.990,46 Euro, beim Macan 4S sind es 5.299,07 Euro. Porsche nennt je nach Modell einen Preisvorteil von bis zu 45 Prozent gegenüber der Einzelbestellung.

Zum Modelljahreswechsel gehören außerdem Abstandsregeltempomat und Automatisiertes Parken mit 2D Surround View zur Serienausstattung. Die kabellose Smartphone-Ladung steigt auf 25 Watt. GTS und Turbo erhalten serienmäßig einen 22-kW-On-Board-Lader; alle Macan-Modelle laden per DC mit bis zu 270 kW.

Porsche bringt Business-Paket für den Macan Electric
Porsche bringt Business-Paket für den Macan Electric

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Škoda Epiq 55 First Edition ab 38.950 Euro
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Škoda Epiq 55 First Edition ab 38.950 Euro

Der Škoda Epiq 55 First Edition ist ab 38.950 Euro bestellbar. Die Elektroversion bietet 155 kW, eine 55-kWh-Batterie und bis zu 430 Kilometer Reichweite.

Kompori Redaktion

Der Škoda Epiq 55 First Edition ist ab sofort für 38.950 Euro bestellbar. Die limitierte Elektroversion kombiniert den stärksten Antrieb der Baureihe mit orangefarbenen Akzenten und schwarzen 20-Zoll-Rädern.

Der Elektromotor leistet 155 kW (211 PS) und 290 Nm. Die 55-kWh-Batterie soll bis zu 430 Kilometer Reichweite ermöglichen. Als erstes Škoda-Modell basiert der Epiq auf der MEB+-Plattform und hat Frontantrieb. Matrix-LED-Scheinwerfer, beheizbare Sitze, Rückfahrkamera und induktives Laden gehören zur Ausstattung.

Škoda Epiq 55 First Edition ab 38.950 Euro

Quelle: Auto-Medienportal

Škoda Epiq 55 First Edition ab 38.950 Euro

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