Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé als elektrische High-Performance-Limousine
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé mit 860 kW vorgestellt

Mercedes-AMG stellt das elektrische GT 4-Türer Coupé vor. Der GT 63 leistet bis zu 860 kW, lädt mit 600 kW und soll im Sommer in Serienproduktion gehen.

Kompori Redaktion

Mercedes-AMG hat das elektrische GT 4-Türer Coupé vorgestellt. Die High-Performance-Elektrolimousine wird von drei Axialflussmotoren angetrieben. Im GT 63 erreichen sie bis zu 860 kW (1169 PS). Die Serienproduktion soll im Sommer beginnen. Die Preise starten bei 154.700 Euro für den GT 55 und 196.350 Euro für den GT 63.

GT 63 beschleunigt in 2,1 Sekunden auf 100 km/h

Der Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé ist allradgetrieben und allradgelenkt. Der GT 63 sprintet in 2,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht 200 km/h nach 6,4 Sekunden. Mit dem Driver’s Package liegt die Höchstgeschwindigkeit bei 300 km/h. Der GT 55 ist mit 600 kW (816 PS) Spitzenleistung die schwächere Variante.

| Merkmal | GT 55 | GT 63 | |---|---:|---:| | Spitzenleistung | 600 kW (816 PS) | bis zu 860 kW (1169 PS) | | Preis | ab 154.700 Euro | ab 196.350 Euro | | Höchstgeschwindigkeit | – | 300 km/h mit Driver’s Package |

600 kW Ladeleistung und aktive Aerodynamik

Die Ladeleistung beträgt 600 kW. Damit sollen sich in zehn Minuten mehr als 460 Kilometer Reichweite nachladen lassen. Zur Batteriekapazität und zur WLTP-Reichweite nennt die Quelle keine Angaben. Für die Fahrstabilität senken sich zwei aktive Unterboden-Elemente ab: Das vordere arbeitet ab 120 km/h, das mittlere ab 140 km/h. Der Heckspoiler verändert seinen Winkel bereits ab 80 km/h.

Rennstreckenanalyse mit AMG Track Pace

Der Fahrmodus „AMG FORCE S+“ gehört zu sieben Modi und simuliert V8-Sound sowie Schaltunterbrechungen. Die Software „AMG Track Pace“ erfasst während der Rennstreckenfahrt mehr als 80 fahrzeugspezifische Daten. Nürburgring und Spa-Francorchamps sind hinterlegt; eigene Strecken lassen sich aufzeichnen und analysieren.

Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé als elektrische High-Performance-Limousine

Quelle: Auto-Medienportal, Artikel 70115. Auto-Medienportal

Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé als elektrische High-Performance-Limousine

Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé als elektrische High-Performance-Limousine

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Dust Moto Hightail, batteriebetriebenes Offroad-Motorrad im Portfolio von LiveWire
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·1 Min. Lesezeit

LiveWire übernimmt Dust Moto und das E-Geländemotorrad

LiveWire übernimmt den US-Hersteller Dust Moto und erweitert sein Portfolio um das batteriebetriebene Offroad-Sportmodell Hightail mit 32 kW Leistung.

Kompori Redaktion

LiveWire übernimmt Dust Moto. Damit erweitert der Elektroableger von Harley-Davidson sein Portfolio um ein batteriebetriebenes Geländemotorrad. Dust Moto bietet derzeit das Offroad-Sportmodell Hightail an, das 32 kW beziehungsweise 42 PS leistet.

Hightail ist für den Geländeeinsatz vorgesehen

Die Hightail ist als Motocross-Maschine aus den USA konzipiert. Ihre Auslegung für den Offroad-Einsatz bedeutet zugleich: Aktuell besitzt das Modell keine Straßenzulassung. Für Käufer und gewerbliche Nutzer ist daher entscheidend, dass die Hightail nicht regulär im öffentlichen Straßenverkehr eingesetzt werden kann.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Modell | Dust Moto Hightail | | Antrieb | batteriebetrieben | | Leistung | 32 kW (42 PS) | | Straßenzulassung | aktuell nicht vorhanden |

Die Übernahme ordnet Dust Moto in das Portfolio von LiveWire ein. Angaben zu Preis, Reichweite, Batteriekapazität, Ladezeit oder einem Termin für die weitere Verfügbarkeit nennt die Quelle nicht.

Quelle: Auto-Medienportal, „Livewire übernimmt Dust Moto“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70116 Auto-Medienportal

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Jaecoo 7 PHEV und Omoda 9 im Zusammenhang mit Finanzierungsangeboten
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·1 Min. Lesezeit

Omoda und Jaecoo starten Null-Prozent-Finanzierung

Omoda und Jaecoo bieten für die Plug-in-Hybridmodelle Jaecoo 7 und Omoda 9 eine Null-Prozent-Finanzierung oder subventioniertes Leasing an. Die Raten starten bei 299 Euro monatlich.

Kompori Redaktion

Omoda und Jaecoo starten eine Null-Prozent-Finanzierung für ihre Plug-in-Hybridmodelle Jaecoo 7 und Omoda 9. Alternativ ist ein subventioniertes Leasing möglich. Das Angebot richtet sich an Privat- und Gewerbekunden und wird gemeinsam mit der Santander Bank umgesetzt.

Jaecoo 7 PHEV ab 299 Euro monatlich

Bei einer Laufzeit von zwei Jahren beginnen die Leasingraten für den Jaecoo 7 PHEV bei 299 Euro pro Monat. Für den Omoda 9 nennt die Quelle keine konkrete Monatsrate. Auch weitere Konditionen wie Anzahlung, Kilometerbegrenzung oder Schlussrate sind nicht angegeben.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Modelle | Jaecoo 7 PHEV, Omoda 9 | | Finanzierungsart | Null-Prozent-Finanzierung | | Alternative | Subventioniertes Leasing | | Laufzeitbeispiel | 2 Jahre | | Monatsrate | ab 299 Euro für den Jaecoo 7 PHEV | | Finanzierungspartner | Santander Bank | | Zielgruppen | Privat- und Gewerbekunden |

Für Gewerbekunden kann die Wahl zwischen Finanzierung und Leasing je nach Fuhrparkplanung, Bilanzierung und gewünschter Vertragsbindung relevant sein. Die Null-Prozent-Finanzierung bezeichnet dabei einen Vertrag ohne ausgewiesene Sollzinsen; daraus lässt sich jedoch nicht automatisch auf die Gesamtkosten schließen. Die Quelle macht keine Angaben zu Kaufpreisen oder vollständigen Vertragsbedingungen.

Jaecoo 7 PHEV und Omoda 9 im Zusammenhang mit Finanzierungsangeboten

Quelle: Auto-Medienportal, „Omoda und Jaecoo starten mit Null-Prozent-Finanzierung“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70128 Auto-Medienportal

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Stellantis STLA One als modulare globale Fahrzeugarchitektur
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Stellantis: STLA One bündelt fünf Fahrzeugarchitekturen

Stellantis will ab 2027 fünf bisherige Fahrzeugarchitekturen in der modularen Plattform STLA One zusammenführen. Sie soll Segmente B bis D, verschiedene Antriebe und mehr als 30 Modelle abdecken.

Kompori Redaktion

Stellantis hat STLA One als neue globale Fahrzeugarchitektur vorgestellt. Die Plattform soll ab 2027 fünf bisherige Architekturen in einem skalierbaren System zusammenführen. Sie deckt die Segmente B, C und D ab und ist für unterschiedliche Fahrzeuggrößen sowie Energiequellen ausgelegt.

STLA One Plattform soll Entwicklung vereinfachen

Das modulare Design soll die Kosteneffizienz laut Stellantis um 20 Prozent verbessern. Einheitliche Schnittstellen, flexible Batterieoptionen und wiederverwendbare Komponenten sollen dazu beitragen. Für Flotten und Gewerbekunden ist zunächst entscheidend, dass die Architektur mehrere Fahrzeugklassen und Antriebsarten unterstützen kann. Konkrete Modelle, Preise oder Reichweiten nennt die Quelle noch nicht.

Bis 2030 will Stellantis 50 Prozent seines Produktionsvolumens auf drei globale Plattformen konzentrieren. Bis zu 70 Prozent der Komponenten sollen wiederverwendbar sein. Das kann Entwicklungszeiten verkürzen und die Lieferkette stabilisieren.

Software und 800-Volt-Technik vorbereitet

STLA One ist die erste Stellantis-Architektur, die für STLA Brain, STLA SmartCockpit und Steer-by-Wire vorbereitet ist. Software-Rollouts sollen dadurch schneller erfolgen; zugleich erhalten die Marken mehr Spielraum. Steer-by-Wire überträgt Lenkbefehle elektronisch, statt sie ausschließlich mechanisch weiterzugeben.

Zur Batteriestrategie gehören mehr LFP-Zellen. Diese gelten allgemein als kostengünstige Zellchemie und können Rohstoffabhängigkeiten verringern. Zusätzlich ist eine Cell-to-Body-Integration vorgesehen: Die Batterie wird dabei in die Fahrzeugstruktur eingebunden. Die Auslegung für 800-Volt-Technik soll kürzere Ladezeiten ermöglichen.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Einführung | ab 2027 | | Fahrzeugsegmente | B, C und D | | Ziel bis 2035 | über zwei Millionen Einheiten | | Modellumfang | mehr als 30 Modelle |

Ziel: Mega-Plattform bis 2035

Bis 2035 soll STLA One mehr als 30 Modelle und ein Volumen von über zwei Millionen Einheiten ermöglichen. Offen bleiben konkrete Fahrzeuge, Batteriegrößen, Ladeleistungen und Marktstarts einzelner Modelle.

Quelle: Auto-Medienportal, „Stellantis präsentiert neue Mega-Plattform STLA One“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70139 Auto-Medienportal

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DS No. 7 als elektrifiziertes Premium-SUV von DS Automobiles
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

DS No. 7: Bestellstart für Elektro-SUV ab 47.700 Euro

DS Automobiles nimmt Bestellungen für den neuen DS No. 7 ab 47.700 Euro an. Das elektrifizierte SUV kommt im Herbst 2026 mit drei Elektrovarianten und einem 48-Volt-Hybrid.

Kompori Redaktion

Der DS No. 7 ist ab sofort bestellbar. DS Automobiles bietet das elektrifizierte C-SUV ab 47.700 Euro an. Das Modell ersetzt den bisherigen DS 7 und soll im Herbst 2026 auf den Markt kommen. Im Juli wird der DS No. 7 zunächst bei einer Roadshow in deutschen DS Stores gezeigt; Probefahrten folgen anschließend.

Drei Elektrovarianten und ein Hybridantrieb

Zum Marktstart sind die Ausstattungslinien Pallas und Étoile sowie das limitierte Editionsmodell „La Première“ vorgesehen. Bei den vollelektrischen Versionen stehen drei Leistungsstufen zur Auswahl. Das Spitzenmodell DS No. 7 E-Tense FWD Long Range leistet 180 kW (245 PS) und erreicht bis zu 740 Kilometer Reichweite. Zusätzlich bietet DS Automobiles einen 48-Volt-Hybrid an. Dieser Antrieb kann insbesondere im Stadtverkehr einen hohen elektrischen Fahranteil ermöglichen.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Einstiegspreis | ab 47.700 Euro | | Elektro-Spitzenmodell | 180 kW (245 PS) | | Maximale Reichweite | bis zu 740 Kilometer | | Marktstart | Herbst 2026 |

Komfort- und Assistenztechnik

Zum Technikangebot gehören ein kameragesteuertes adaptives Fahrwerk und eine aufwendige Geräuschdämmung. Sitze mit Massagefunktion und integriertem Nackenwärmer richten sich an Käufer, die bei längeren Fahrten besonderen Wert auf Komfort legen. Adaptive DS Pixelvision-Scheinwerfer passen die Lichtverteilung an. Das kamerabasierte Fahrwerk und DS Night Vision auf Infrarotbasis ergänzen die Ausstattung je nach Version serienmäßig oder optional.

Der Konfigurator ist bereits online. Angaben zu Batteriekapazität, Ladeleistung und Ladezeit nennt die Quelle nicht.

DS No. 7 als elektrifiziertes Premium-SUV von DS Automobiles
DS No. 7 als elektrifiziertes Premium-SUV von DS Automobiles

Quelle: Auto-Medienportal, „DS No. 7 startet zu Preisen ab 47.700 Euro“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70143 Auto-Medienportal

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