Mazda CX-6e in der Außenfarbe Nightfall Violet
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·1 Min. Lesezeit

Mazda CX-6e: Viele Vorbestellungen für Nightfall Violet

Mazda verzeichnet in Deutschland bereits nahezu 1.000 Vorbestellungen für den elektrischen CX-6e. Besonders gefragt sind die Topausstattung Takumi Plus und die Außenfarbe Nightfall Violet.

Kompori Redaktion

Der **Mazda CX-6e** kommt in Deutschland noch nicht in den Handel, verzeichnet aber bereits nahezu 1.000 Vorbestellungen. Der vollelektrische Crossover leistet 190 kW (258 PS), erreicht eine Normreichweite von mehr als 480 Kilometern und kostet ab 49.990 Euro.

Nightfall Violet ist die beliebteste Farbe

Mehr als die Hälfte der Vorbesteller wählte die neue Außenfarbe **Nightfall Violet**. Bei der Topausstattung „Takumi Plus“ liegt ihr Anteil laut Quelle sogar bei fast 80 Prozent. Damit ist die Farbe bei dieser Ausstattung deutlich häufiger vertreten als im gesamten Vorbestellungsfeld.

47 Prozent wählen Takumi Plus

47 Prozent der Kunden entschieden sich für „Takumi Plus“. Zur Serienausstattung gehören digitale Außenspiegel, ein digitaler Rückspiegel mit 9-Zoll-Display, 21-Zoll-Leichtmetallfelgen sowie Sitzbezüge aus Maztex in Amethyst und Weiß. Digitale Spiegel übertragen das Außenbild über Kameras auf Displays und können die Sicht nach hinten beziehungsweise zur Seite unterstützen.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Leistung | 190 kW (258 PS) | | Normreichweite | mehr als 480 km | | Einstiegspreis | 49.990 Euro | | Vorbestellungen in Deutschland | nahezu 1.000 |

Für Kaufinteressierte sind damit Preis, Antrieb und Reichweitenangabe bekannt. Ein konkreter Liefertermin sowie weitere technische Daten werden in der Quelle nicht genannt.

Mazda CX-6e in der Außenfarbe Nightfall Violet
Mazda CX-6e in der Außenfarbe Nightfall Violet

Quelle: Auto-Medienportal, „Die neue Außenfarbe kommt an“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70198 Auto-Medienportal

Teilen:
Weiterlesen
Fiat Grizzly und Grizzly Fastback als neue Kompakt-SUV von Fiat
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Fiat Grizzly: Zwei neue Kompakt-SUV für globale Märkte

Fiat erweitert sein C-Segment mit dem Grizzly und Grizzly Fastback. Die unter 4,50 Meter langen Kompakt-SUV sollen ab der zweiten Jahreshälfte 2026 weltweit starten.

Kompori Redaktion

Fiat erweitert sein Angebot im C-Segment um den Grizzly und den Grizzly Fastback. Die beiden neuen Kompakt-SUV basieren auf einer globalen Plattform und sollen ab der zweiten Jahreshälfte 2026 in Europa sowie im Nahen Osten und in Afrika erhältlich sein. Geplant sind Antriebe vom Verbrennungsmotor bis zur vollelektrischen Variante.

Zwei Karosseriekonzepte unter 4,50 Metern

Beide Fahrzeuge richten sich an Familien, die kompakte Außenmaße mit Platz und Alltagstauglichkeit verbinden möchten. Der klassisch gezeichnete Fiat Grizzly ist als vielseitiger Allrounder ausgelegt. Der Grizzly Fastback unterscheidet sich durch eine flachere Dachlinie und ein erweitertes Gepäckabteil. Damit adressiert Fiat stärker lifestyle-orientierte Käufer.

Markante Frontpartien und charakteristische LED-Lichtsignaturen sollen die beiden Modelle äußerlich unterscheiden. Im Innenraum kündigt Fiat einen großzügigen Platzverhältnisse an. Außerdem soll das Ladevolumen über dem Durchschnitt der Klasse liegen. Konkrete Angaben zum Kofferraumvolumen nennt die Quelle jedoch nicht.

Antriebe vom Verbrenner bis zum Elektroantrieb

Für den Fiat Grizzly und den Grizzly Fastback sind mehrere Antriebskonzepte vorgesehen. Dazu zählen konventionelle Verbrenner und rein elektrische Ausführungen. Angaben zu Batteriekapazität, Reichweite, Ladeleistung, Motorleistung oder Preisen liegen noch nicht vor. Für Flotten und Gewerbekunden ist daher derzeit vor allem die geplante Antriebsvielfalt relevant; eine belastbare Einsatz- oder Kostenbewertung ist erst mit den technischen Daten möglich.

Globale Produktion und geplanter Marktstart

Die Produktion soll parallel an mehreren Standorten weltweit erfolgen. Fiat-Chef Olivier François erklärt: „Der Fiat Grande Panda markierte die Rückkehr unserer Marke ins Segment der erschwinglichen Familienfahrzeuge. Mit dem Fiat Grizzly und dem Fiat Grizzly Fastback vervollständigen wir dieses Angebot.“

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Fahrzeugklasse | Kompakt-SUV im C-Segment | | Länge | unter 4,50 Meter | | Marktstart | zweite Jahreshälfte 2026 | | Geplante Antriebe | Verbrenner und vollelektrisch |

Quelle: Auto-Medienportal, „Fiat Grizzly und Grizzly Fastback: Neue Kompakt-SUV für globalen Einsatz“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70218 Auto-Medienportal

Teilen:
Weiterlesen
Elektroautos auf einem deutschen Automarkt im Mai 2026
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Deutscher Automarkt: Elektroautos wachsen trotz Produktionsminus

Die deutsche Pkw-Produktion sank im Mai um 18 Prozent. Gleichzeitig stiegen die Neuzulassungen elektrifizierter Fahrzeuge um 29 Prozent, batterieelektrische Modelle sogar um 39 Prozent.

Kompori Redaktion

Der deutsche Automarkt zeigt im Mai 2026 zwei gegenläufige Entwicklungen: Die Pkw-Produktion und Exporte gingen deutlich zurück, während die Nachfrage nach elektrifizierten Fahrzeugen zunahm. Insgesamt wurden 301.600 Pkw hergestellt – 18 Prozent weniger als im Vorjahresmonat.

Produktion und Exporte bleiben unter Druck

Seit Jahresbeginn fertigte die deutsche Autoindustrie 1,724 Millionen Pkw. Das entspricht einem Rückgang von fünf Prozent. Im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 liegt die Produktion damit 19 Prozent niedriger. Zwei fehlende Arbeitstage sowie hohe Kosten, steigende Energiepreise und zunehmende Regulierung belasten laut Verband der Automobilindustrie (VDA) den Standort.

Auch die Ausfuhren entwickelten sich schwächer. Im Mai exportierten die Hersteller 230.700 Fahrzeuge, 19 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Kumuliert wurden 1,306 Millionen Pkw ins Ausland geliefert, sechs Prozent weniger. Mehr als drei Viertel der deutschen Produktion werden weiterhin exportiert.

| Kennzahl | Mai 2026 | Veränderung | |---|---:|---:| | Pkw-Produktion | 301.600 | −18 Prozent | | Pkw-Exporte | 230.700 | −19 Prozent | | Neuzulassungen gesamt | rund 239.400 | etwa Vorjahresniveau | | Elektrifizierte Neuzulassungen | 87.900 | +29 Prozent |

Elektroautos gewinnen im deutschen Automarkt

Die Neuzulassungen insgesamt stagnierten im Mai bei rund 239.400 Pkw. Seit Jahresbeginn ergibt sich jedoch ein Plus von vier Prozent. Die Auftragseingänge sanken insgesamt um 14 Prozent, während die Inlandsnachfrage leicht zulegte.

Elektrifizierte Fahrzeuge entwickelten sich deutlich dynamischer: Ihre Neuzulassungen stiegen um 29 Prozent auf 87.900 Einheiten. Batterieelektrische Modelle legten sogar um 39 Prozent zu. Für Flotten und Gewerbekunden deutet das auf eine wachsende Auswahl im elektrischen Fahrzeugmarkt hin; konkrete Modell-, Preis- oder Förderangaben nennt die Quelle jedoch nicht. ZDK-Präsident Thomas Peckruhn sieht die Elektromobilität zunehmend in der Mitte des Marktes. Als Treiber nennt das Kfz-Gewerbe erschwinglichere Modelle, hohe Kraftstoffpreise und neue Fördermaßnahmen.

Elektroautos auf einem deutschen Automarkt im Mai 2026

Quelle: Auto-Medienportal, „Deutscher Automarkt: Produktion schwächelt, Elektroautos legen zu“, auf Basis der Angaben von VDA, KBA und ZDK. Auto-Medienportal

Teilen:
Weiterlesen
Cupra Raval und VW ID Polo bei der Produktion im Werk Martorell
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Cupra Raval und VW ID Polo starten jetzt in Martorell

Im Seat- und Cupra-Werk Martorell hat die Produktion von Cupra Raval und Volkswagen ID Polo begonnen. Beide Elektro-Kleinwagen nutzen die MEB21-Architektur.

Kompori Redaktion

Produktionsstart für zwei Elektro-Kleinwagen

Die Produktion von Cupra Raval und Volkswagen ID Polo ist im spanischen Seat- und Cupra-Werk Martorell angelaufen. Beide Elektro-Kleinwagen basieren auf einer gemeinsamen Architektur und sollen zusammen mit dem Skoda Epiq eine kosteneffiziente Grundlage für erschwingliche Elektromobilität in Europa schaffen.

Gemeinsame Basis soll Kosten senken

Technisches Rückgrat der neuen Modellfamilie ist die weiterentwickelte MEB21-Plattform. Eine gemeinsame Architektur für mehrere Fahrzeuge reduziert die technische Komplexität und ermöglicht größere Stückzahlen auf ähnlichen Produktionsstrukturen. Nach Angaben aus der Quelle sollen dadurch Einsparungen von rund 600 Millionen Euro möglich werden.

Für die Fertigung wurden Produktionslinien in Martorell flexibler ausgelegt. Sie sollen unterschiedliche Antriebe verarbeiten können. Damit verbindet der Volkswagen-Konzern die Produktion von Elektrofahrzeugen mit einer anpassungsfähigen Fertigung. Konkrete Angaben zu Reichweite, Batterie, Ladeleistung, Preisen oder Marktstarts der beiden Modelle nennt die Quelle nicht.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Produktionsstandort | Martorell, Spanien | | Fahrzeugbasis | Weiterentwickelte MEB21-Architektur | | Gemeinsame Modelle | Cupra Raval, Volkswagen ID Polo, Skoda Epiq | | Erwartete Einsparungen | Rund 600 Millionen Euro | | Investitionen in den Standort | Mehr als 3 Milliarden Euro |

Martorell wird zum E-Mobilitätszentrum

Mehr als drei Milliarden Euro flossen laut Quelle in Modernisierung, Digitalisierung und die kulturelle Neuausrichtung des Standorts. Zur Zeremonie kamen unter anderem Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez, Volkswagen-Konzernchef Oliver Blume und Thomas Schäfer. Für Flotten und Gewerbekunden liegen damit zunächst vor allem Informationen zu Plattform und Produktionsstandort vor; entscheidende Fahrzeugdaten sind noch offen.

Cupra Raval und VW ID Polo bei der Produktion im Werk Martorell

Quelle: Auto-Medienportal, „Cupra Raval und VW ID Polo laufen vom Band“, Artikel 70224. Auto-Medienportal

Cupra Raval und VW ID Polo bei der Produktion im Werk Martorell

Cupra Raval und VW ID Polo bei der Produktion im Werk Martorell

1 / 4
Teilen:
Weiterlesen
Elektrischer Ford Puma als kompaktes SUV
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Ford E-Puma: 412 Kilometer Reichweite und 100 kW Ladeleistung

Der elektrische Ford Puma bietet 124 kW Leistung, bis zu 412 Kilometer Reichweite und 100 kW Ladeleistung. Der Einstiegspreis liegt bei 36.900 Euro.

Kompori Redaktion

Der **Ford E-Puma** ist die elektrische Variante des 4,2 Meter langen B-Segment-SUVs. Das viertürige Modell kostet mindestens 36.900 Euro und leistet 124 kW (168 PS). Damit ersetzt der E-Puma bei Ford weitgehend das Angebot für Kunden, die einen elektrischen Kleinwagen oder ein kleines SUV suchen.

Reichweite und Laden des Ford E-Puma

Ford nennt eine Reichweite von 412 Kilometern. Im Alltag kann dieser Wert laut der Quelle um etwa zehn Prozent niedriger ausfallen. An einer geeigneten Gleichstrom-Ladesäule lädt der E-Puma mit bis zu 100 kW. Die Ladeleistung beschreibt, wie schnell Energie aufgenommen werden kann; tatsächlich hängt die Ladedauer zusätzlich vom Ladezustand und der Ladesäule ab. Eine konkrete Ladezeit nennt die Quelle nicht.

| Merkmal | Angabe | |---|---:| | Antriebsleistung | 124 kW (168 PS) | | Reichweite | 412 km | | Maximale Ladeleistung | 100 kW | | Einstiegspreis | 36.900 Euro |

Platzangebot und aktueller Preis

Positiv bewertet werden die leichtgängige Bedienung und die geglättete Front. Einschränkungen sieht die Quelle beim Sitzkomfort, bei der Federung, beim hohen Hartplastikanteil im Innenraum und beim Platzangebot im Fond. Gegenüber Wettbewerbern wie dem Mini oder dem Opel Mokka liegt der E-Puma preislich höher. Ford hat darauf mit einem aktuellen Rabatt reagiert; dessen Höhe nennt die Quelle nicht.

Für Kaufinteressierte bleibt außerdem relevant, dass eine Modellpflege des kleinsten Ford-Modells angekündigt ist. Einen Termin nennt die Quelle nicht.

Elektrischer Ford Puma als kompaktes SUV

Quelle: Auto-Medienportal, „Der kleinste Kölner“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70232 Auto-Medienportal

Teilen: