Dust Moto Hightail, batteriebetriebenes Offroad-Motorrad im Portfolio von LiveWire
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·1 Min. Lesezeit

LiveWire übernimmt Dust Moto und das E-Geländemotorrad

LiveWire übernimmt den US-Hersteller Dust Moto und erweitert sein Portfolio um das batteriebetriebene Offroad-Sportmodell Hightail mit 32 kW Leistung.

Kompori Redaktion

LiveWire übernimmt Dust Moto. Damit erweitert der Elektroableger von Harley-Davidson sein Portfolio um ein batteriebetriebenes Geländemotorrad. Dust Moto bietet derzeit das Offroad-Sportmodell Hightail an, das 32 kW beziehungsweise 42 PS leistet.

Hightail ist für den Geländeeinsatz vorgesehen

Die Hightail ist als Motocross-Maschine aus den USA konzipiert. Ihre Auslegung für den Offroad-Einsatz bedeutet zugleich: Aktuell besitzt das Modell keine Straßenzulassung. Für Käufer und gewerbliche Nutzer ist daher entscheidend, dass die Hightail nicht regulär im öffentlichen Straßenverkehr eingesetzt werden kann.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Modell | Dust Moto Hightail | | Antrieb | batteriebetrieben | | Leistung | 32 kW (42 PS) | | Straßenzulassung | aktuell nicht vorhanden |

Die Übernahme ordnet Dust Moto in das Portfolio von LiveWire ein. Angaben zu Preis, Reichweite, Batteriekapazität, Ladezeit oder einem Termin für die weitere Verfügbarkeit nennt die Quelle nicht.

Quelle: Auto-Medienportal, „Livewire übernimmt Dust Moto“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70116 Auto-Medienportal

Teilen:
Weiterlesen
Jaecoo 7 PHEV und Omoda 9 im Zusammenhang mit Finanzierungsangeboten
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·1 Min. Lesezeit

Omoda und Jaecoo starten Null-Prozent-Finanzierung

Omoda und Jaecoo bieten für die Plug-in-Hybridmodelle Jaecoo 7 und Omoda 9 eine Null-Prozent-Finanzierung oder subventioniertes Leasing an. Die Raten starten bei 299 Euro monatlich.

Kompori Redaktion

Omoda und Jaecoo starten eine Null-Prozent-Finanzierung für ihre Plug-in-Hybridmodelle Jaecoo 7 und Omoda 9. Alternativ ist ein subventioniertes Leasing möglich. Das Angebot richtet sich an Privat- und Gewerbekunden und wird gemeinsam mit der Santander Bank umgesetzt.

Jaecoo 7 PHEV ab 299 Euro monatlich

Bei einer Laufzeit von zwei Jahren beginnen die Leasingraten für den Jaecoo 7 PHEV bei 299 Euro pro Monat. Für den Omoda 9 nennt die Quelle keine konkrete Monatsrate. Auch weitere Konditionen wie Anzahlung, Kilometerbegrenzung oder Schlussrate sind nicht angegeben.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Modelle | Jaecoo 7 PHEV, Omoda 9 | | Finanzierungsart | Null-Prozent-Finanzierung | | Alternative | Subventioniertes Leasing | | Laufzeitbeispiel | 2 Jahre | | Monatsrate | ab 299 Euro für den Jaecoo 7 PHEV | | Finanzierungspartner | Santander Bank | | Zielgruppen | Privat- und Gewerbekunden |

Für Gewerbekunden kann die Wahl zwischen Finanzierung und Leasing je nach Fuhrparkplanung, Bilanzierung und gewünschter Vertragsbindung relevant sein. Die Null-Prozent-Finanzierung bezeichnet dabei einen Vertrag ohne ausgewiesene Sollzinsen; daraus lässt sich jedoch nicht automatisch auf die Gesamtkosten schließen. Die Quelle macht keine Angaben zu Kaufpreisen oder vollständigen Vertragsbedingungen.

Jaecoo 7 PHEV und Omoda 9 im Zusammenhang mit Finanzierungsangeboten

Quelle: Auto-Medienportal, „Omoda und Jaecoo starten mit Null-Prozent-Finanzierung“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70128 Auto-Medienportal

Teilen:
Weiterlesen
Stellantis STLA One als modulare globale Fahrzeugarchitektur
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Stellantis: STLA One bündelt fünf Fahrzeugarchitekturen

Stellantis will ab 2027 fünf bisherige Fahrzeugarchitekturen in der modularen Plattform STLA One zusammenführen. Sie soll Segmente B bis D, verschiedene Antriebe und mehr als 30 Modelle abdecken.

Kompori Redaktion

Stellantis hat STLA One als neue globale Fahrzeugarchitektur vorgestellt. Die Plattform soll ab 2027 fünf bisherige Architekturen in einem skalierbaren System zusammenführen. Sie deckt die Segmente B, C und D ab und ist für unterschiedliche Fahrzeuggrößen sowie Energiequellen ausgelegt.

STLA One Plattform soll Entwicklung vereinfachen

Das modulare Design soll die Kosteneffizienz laut Stellantis um 20 Prozent verbessern. Einheitliche Schnittstellen, flexible Batterieoptionen und wiederverwendbare Komponenten sollen dazu beitragen. Für Flotten und Gewerbekunden ist zunächst entscheidend, dass die Architektur mehrere Fahrzeugklassen und Antriebsarten unterstützen kann. Konkrete Modelle, Preise oder Reichweiten nennt die Quelle noch nicht.

Bis 2030 will Stellantis 50 Prozent seines Produktionsvolumens auf drei globale Plattformen konzentrieren. Bis zu 70 Prozent der Komponenten sollen wiederverwendbar sein. Das kann Entwicklungszeiten verkürzen und die Lieferkette stabilisieren.

Software und 800-Volt-Technik vorbereitet

STLA One ist die erste Stellantis-Architektur, die für STLA Brain, STLA SmartCockpit und Steer-by-Wire vorbereitet ist. Software-Rollouts sollen dadurch schneller erfolgen; zugleich erhalten die Marken mehr Spielraum. Steer-by-Wire überträgt Lenkbefehle elektronisch, statt sie ausschließlich mechanisch weiterzugeben.

Zur Batteriestrategie gehören mehr LFP-Zellen. Diese gelten allgemein als kostengünstige Zellchemie und können Rohstoffabhängigkeiten verringern. Zusätzlich ist eine Cell-to-Body-Integration vorgesehen: Die Batterie wird dabei in die Fahrzeugstruktur eingebunden. Die Auslegung für 800-Volt-Technik soll kürzere Ladezeiten ermöglichen.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Einführung | ab 2027 | | Fahrzeugsegmente | B, C und D | | Ziel bis 2035 | über zwei Millionen Einheiten | | Modellumfang | mehr als 30 Modelle |

Ziel: Mega-Plattform bis 2035

Bis 2035 soll STLA One mehr als 30 Modelle und ein Volumen von über zwei Millionen Einheiten ermöglichen. Offen bleiben konkrete Fahrzeuge, Batteriegrößen, Ladeleistungen und Marktstarts einzelner Modelle.

Quelle: Auto-Medienportal, „Stellantis präsentiert neue Mega-Plattform STLA One“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70139 Auto-Medienportal

Teilen:
Weiterlesen
DS No. 7 als elektrifiziertes Premium-SUV von DS Automobiles
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

DS No. 7: Bestellstart für Elektro-SUV ab 47.700 Euro

DS Automobiles nimmt Bestellungen für den neuen DS No. 7 ab 47.700 Euro an. Das elektrifizierte SUV kommt im Herbst 2026 mit drei Elektrovarianten und einem 48-Volt-Hybrid.

Kompori Redaktion

Der DS No. 7 ist ab sofort bestellbar. DS Automobiles bietet das elektrifizierte C-SUV ab 47.700 Euro an. Das Modell ersetzt den bisherigen DS 7 und soll im Herbst 2026 auf den Markt kommen. Im Juli wird der DS No. 7 zunächst bei einer Roadshow in deutschen DS Stores gezeigt; Probefahrten folgen anschließend.

Drei Elektrovarianten und ein Hybridantrieb

Zum Marktstart sind die Ausstattungslinien Pallas und Étoile sowie das limitierte Editionsmodell „La Première“ vorgesehen. Bei den vollelektrischen Versionen stehen drei Leistungsstufen zur Auswahl. Das Spitzenmodell DS No. 7 E-Tense FWD Long Range leistet 180 kW (245 PS) und erreicht bis zu 740 Kilometer Reichweite. Zusätzlich bietet DS Automobiles einen 48-Volt-Hybrid an. Dieser Antrieb kann insbesondere im Stadtverkehr einen hohen elektrischen Fahranteil ermöglichen.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Einstiegspreis | ab 47.700 Euro | | Elektro-Spitzenmodell | 180 kW (245 PS) | | Maximale Reichweite | bis zu 740 Kilometer | | Marktstart | Herbst 2026 |

Komfort- und Assistenztechnik

Zum Technikangebot gehören ein kameragesteuertes adaptives Fahrwerk und eine aufwendige Geräuschdämmung. Sitze mit Massagefunktion und integriertem Nackenwärmer richten sich an Käufer, die bei längeren Fahrten besonderen Wert auf Komfort legen. Adaptive DS Pixelvision-Scheinwerfer passen die Lichtverteilung an. Das kamerabasierte Fahrwerk und DS Night Vision auf Infrarotbasis ergänzen die Ausstattung je nach Version serienmäßig oder optional.

Der Konfigurator ist bereits online. Angaben zu Batteriekapazität, Ladeleistung und Ladezeit nennt die Quelle nicht.

DS No. 7 als elektrifiziertes Premium-SUV von DS Automobiles
DS No. 7 als elektrifiziertes Premium-SUV von DS Automobiles

Quelle: Auto-Medienportal, „DS No. 7 startet zu Preisen ab 47.700 Euro“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70143 Auto-Medienportal

Teilen:
Weiterlesen
Subaru Uncharted als kompaktes Elektro-SUV mit Front- oder Allradantrieb
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·6 Min. Lesezeit

Subaru Uncharted: Elektro-SUV mit 592 km Reichweite

Der Subaru Uncharted kommt am 13. Juni zu deutschen Händlern. Das Elektro-SUV bietet Front- oder Allradantrieb, bis zu 592 Kilometer WLTP-Reichweite und 22-kW-AC-Laden.

Kompori Redaktion

Der Subaru Uncharted kommt am 13. Juni zu den deutschen Händlern. Das kompakte Elektro-SUV basiert technisch auf dem Toyota C-HR+, erhält aber ein eigenständiges Design und wird mit Front- oder Allradantrieb angeboten. Je nach Version sind bis zu 592 Kilometer nach WLTP möglich. Die Preise beginnen bei 36.990 Euro.

Subaru Uncharted: Kompaktes Elektro-SUV für neue Zielgruppen

Mit dem Uncharted erweitert Subaru sein Elektroangebot um ein Modell unterhalb beziehungsweise neben den größeren SUV-Baureihen. Der Name bedeutet auf Englisch „nicht kartiert“ oder „unerforscht“ und soll laut Subaru den Geist von Abenteuern und unerforschten Straßen ausdrücken. Eine Verbindung zur gleichnamigen Videospielreihe bestehe offiziell nicht.

Der 4,54 Meter lange Uncharted bewegt sich im stark nachgefragten Kompakt-SUV-Segment. Seine coupéartige Silhouette verbindet eine vergleichsweise kompakte Außenlänge mit einem erwachsenen Auftritt. Subaru grenzt das Fahrzeug optisch vom Toyota C-HR+ ab. Zur Eigenständigkeit tragen unter anderem die sechsteiligen Scheinwerfer, ein angedeuteter Frontgrill mit Subaru-Logo und die entsprechend gestalteten Heckleuchten bei. Auf ein durchgehendes Leuchtband am Heck verzichtet Subaru.

Die Abmessungen machen den Uncharted grundsätzlich für den Alltag geeignet. Der Radstand beträgt 2,75 Meter. Vorn bietet das SUV ausreichend Platz, während die niedrigere Sitzbank im Fond die Bewegungsfreiheit etwas einschränkt. Die Rücksitze bleiben jedoch alltagstauglich. Der Kofferraum fasst 403 Liter. Werden die Rücksitze umgeklappt, stehen bis zu 1323 Liter zur Verfügung. Einen vorderen Kofferraum gibt es nicht. Dafür finden sich praktische Ablagen und induktive Ladeflächen für Smartphones.

Innenraum mit großem Bildschirm und klassischen Bedienelementen

Das Cockpit unterscheidet sich ebenfalls vom technischen Toyota-Zwilling. Das oben und unten abgeflachte Lenkrad schafft Sicht auf das hoch positionierte digitale Kombiinstrument. Zentral sitzt ein 14-Zoll-Touchscreen für Navigation und Multimedia. Die Darstellung wirkt übersichtlich; zusätzlich bleiben klassische Tasten und Drehregler erhalten. Für Fahrer, die wichtige Funktionen direkt bedienen möchten, reduziert diese Kombination die Abhängigkeit vom Bildschirm.

Der Innenraum ist solide verarbeitet und ausreichend hochwertig ausgeführt. Subaru legt damit den Schwerpunkt weniger auf eine besonders spektakuläre Gestaltung als auf eine klare Bedienung und entspanntes Reisen. Zur Ausstattung der mittleren Variante gehören unter anderem eine elektrische Heckklappe, Sitz- und Lenkradheizung, ein Harman-Kardon-Audiosystem, drahtlose Smartphone-Integration und eine 360-Grad-Panoramakamera. Außerdem sind eine 220-Volt-Steckdose mit 1500 Watt sowie eine schwarze Dachreling mit Aufnahmepunkten für einen Dachträger enthalten.

Drei Antriebsvarianten mit bis zu 592 Kilometern Reichweite

Subaru bietet den Uncharted mit zwei Frontantriebsvarianten und einer Allradversion an. Die Basis kombiniert 123 kW (167 PS) mit einer 57,7-kWh-Batterie. Die WLTP-Reichweite beträgt unter günstigen Bedingungen bis zu 450 Kilometer. Der Sprint auf 100 km/h dauert 8,4 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 140 km/h begrenzt.

Darüber liegt die stärkere Frontantriebsversion mit 165 kW (224 PS) und einem 77-kWh-Akku. Sie erreicht bis zu 592 Kilometer nach WLTP und beschleunigt in 7,3 Sekunden auf 100 km/h. Bei 160 km/h endet die Beschleunigung elektronisch. Die getestete Active-Version verfügt über 268 Nm Drehmoment, wiegt mindestens 2012 Kilogramm und bietet maximal 508 Kilogramm Zuladung.

Das Topmodell besitzt zusätzlich einen Elektromotor an der Hinterachse. Dieser leistet 88 kW (120 PS); die Systemleistung steigt auf 252 kW (343 PS). Der Allradler erreicht 100 km/h in 5,0 Sekunden und kommt nach WLTP bis zu 495 Kilometer weit. Auch diese Variante ist auf 160 km/h begrenzt. Der zweite Motor verbessert nicht nur die Beschleunigung, sondern unterstützt auch die Kraftverteilung auf losem Untergrund.

| Merkmal | Uncharted FWD Active | |---|---:| | Leistung | 165 kW / 224 PS | | Batterie | 77 kWh | | WLTP-Reichweite | 592 km | | Höchstgeschwindigkeit | 160 km/h | | Beschleunigung 0–100 km/h | 7,3 s | | Ladeleistung AC/DC | 22 kW / 150 kW | | Kofferraum | 403–1323 Liter | | Anhängelast | 1500 kg | | Preis | ab 43.490 Euro |

Ruhiges Fahrverhalten und moderate Rekuperation

Auf der Straße fährt sich der Subaru Uncharted kultiviert und berechenbar. Die Federung glättet schlechte Straßen, Querfugen und Asphaltkanten dringen nur gedämpft in den Innenraum. Die Lenkung ist bei niedrigen Geschwindigkeiten leichtgängig und wird bei höherem Tempo direkter. Das unterstützt den entspannten Charakter des Elektro-SUV.

Das Fahrzeuggewicht von gut zwei Tonnen macht sich bei schneller Kurvenfahrt bemerkbar. Der Fronttriebler schiebt dann leicht über die Vorderräder, bleibt aber kontrollierbar. Der Allradler wirkt durch die aktive Kraftverteilung neutraler und agiler. Einen sportlich-emotionalen Charakter stellt Subaru dabei nicht in den Vordergrund. Besonders positiv fällt der Geräuschkomfort auf: Wind- und Abrollgeräusche bleiben auch bei Autobahntempo gut gedämmt.

Die Rekuperation lässt sich über Schaltwippen in vier Stufen einstellen. Sie ist bewusst moderat abgestimmt. Im Stadtverkehr arbeitet die Energierückgewinnung kontinuierlich im Hintergrund. Subaru nennt je nach Antrieb einen WLTP-Verbrauch zwischen 13,7 und 15,7 kWh pro 100 Kilometer. Beim getesteten Fronttriebler mit großem Akku zeigte der Bordcomputer nach rund 100 Kilometern 16,2 kWh. Dieser Wert stammt aus der Erprobung und ist nicht mit dem Normverbrauch gleichzusetzen.

22-kW-AC-Laden als praktischer Vorteil

Beim Laden bleibt der Uncharted technisch auf 400-Volt-Niveau. An Wechselstrom-Ladesäulen sind serienmäßig bis zu 22 kW möglich. Für Unternehmen, Flotten und private Nutzer kann das relevant sein, wenn das Fahrzeug regelmäßig an AC-Ladepunkten, etwa am Firmenstandort oder über Nacht, geladen wird. Die hohe AC-Leistung verkürzt solche Standzeiten gegenüber Fahrzeugen, die nur 11 kW aufnehmen können.

Am Gleichstrom-Schnelllader sind bis zu 150 kW möglich. Durch die Vorkonditionierung der Batterie soll der Ladezustand von 10 auf 80 Prozent in knapp unter 30 Minuten steigen. Die Angabe beschreibt einen vorgesehenen Ladebereich unter passenden Bedingungen; tatsächliche Ladezeiten hängen unter anderem von Temperatur, Ladezustand und der Leistung der Ladesäule ab. Für längere Fahrten verbindet der Uncharted damit brauchbare Reichweite mit einer alltagstauglichen Schnellladeleistung.

Allradversion mit zusätzlicher Geländekompetenz

Subaru verbindet den elektrischen Antrieb mit markentypischen Offroad-Funktionen. Die Allradversion verfügt über den dualen X-Mode, Grip Control und eine Bergabfahrhilfe. Hinzu kommen 21 Zentimeter Bodenfreiheit und ordentliche Böschungswinkel. Auf losem Untergrund, im Matsch und auf verschneiten Wegen greifen die Systeme unauffällig ein und halten das Fahrzeug kontrollierbar.

Für Flotten im kommunalen, forstnahen oder handwerklichen Einsatz kann diese Ausstattung eine zusätzliche Einsatzreserve bieten. Die Quelle nennt jedoch keine spezifischen Freigaben für einzelne Branchen oder Strecken. Die Geländefähigkeiten ersetzen daher keine einsatzbezogene Prüfung von Zuladung, Reifen, Ladeinfrastruktur und täglicher Fahrstrecke.

Preise und offene Informationen

Der Subaru Uncharted startet als Fronttriebler mit kleiner Batterie in der Ausstattung Trend bei 36.990 Euro. Damit liegt er 2000 Euro unter dem Toyota C-HR+ mit vergleichbarer Ausstattung. Die Frontantriebsversion mit 77-kWh-Batterie kostet ab 43.490 Euro. Für die Allrad-Topversion mit 252 kW (343 PS) und 77-kWh-Akku werden mindestens 47.990 Euro aufgerufen. Der getestete Uncharted FWD Active kostet laut Datensatz 44.379 Euro.

Für Käufer sind damit drei Kriterien besonders wichtig: Die Basisversion bietet den niedrigsten Einstiegspreis, die große Batterie der Frontantriebsversion die höchste Reichweite, und der Allradler verbindet Leistung mit zusätzlichen Geländefunktionen. Die Quelle nennt keine Angaben zu Garantie, Wartungskosten oder konkreten Lieferzeiten. Für eine Flottenentscheidung müssen diese Punkte daher separat geklärt werden.

Der Subaru Uncharted ist trotz der technischen Nähe zum Toyota C-HR+ eigenständig positioniert. Seine Stärken liegen in der Kombination aus kompakter SUV-Größe, hoher AC-Ladeleistung, ruhigem Fahrverhalten und einer optionalen Allradausstattung mit Geländefunktionen. Ob das Modell neue Subaru-Kunden erreicht, hängt in der Praxis davon ab, ob Käufer eher Reichweite, Preis, Allradtechnik oder die Ausstattung der jeweiligen Variante priorisieren.

Subaru Uncharted als kompaktes Elektro-SUV mit Front- oder Allradantrieb

Quelle: Auto-Medienportal, „Fahrbericht Subaru Uncharted: Auf in unerforschtes Terrain“, abgerufen über auto-medienportal.net/artikel/detail/70153. Auto-Medienportal

Subaru Uncharted als kompaktes Elektro-SUV mit Front- oder Allradantrieb

Subaru Uncharted als kompaktes Elektro-SUV mit Front- oder Allradantrieb

1 / 12
Teilen: