Kia EV5 GT-Line, elektrisches SUV mit Frontdesign und 19-Zoll-Rädern
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·5 Min. Lesezeit

Kia EV5 GT-Line im Test: Reichweite, Platz und Preis

Der Kia EV5 GT-Line verbindet 505 Kilometer Reichweite mit viel Innen- und Stauraum. Der Test zeigt, welche Daten, Ladezeiten und Ausstattungsdetails für Familien und Flotten relevant sind.

Kompori Redaktion

Der Kia EV5 GT-Line ist ein 4,61 Meter langes Elektro-SUV mit Frontantrieb, 160 kW Leistung und einer Reichweite von 505 Kilometern. Im Praxistest überzeugte das Modell mit viel Platz, komfortabler Federung und einem Testverbrauch von 16,5 kWh pro 100 Kilometer. Der Preis des gefahrenen Fahrzeugs lag bei 54.670 Euro.

Kia EV5 GT-Line: Die wichtigsten Daten

Der EV5 schließt bei Kia die Größenlücke zwischen dem Kompakt-SUV EV3 und dem größeren EV9. Die GT-Line nutzt denselben 160-kW-Antrieb wie das Basismodell Air. Der Elektromotor treibt die Vorderräder an und stellt ein maximales Drehmoment von 295 Nm bereit. Für den Sprint aus dem Stand auf 100 km/h benötigt der Kia 8,4 Sekunden.

Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 165 km/h begrenzt. Eine solche Begrenzung kann bei Elektrofahrzeugen dazu beitragen, den Energieverbrauch bei hohem Tempo zu reduzieren. Für den alltäglichen Straßenverkehr reicht die angegebene Geschwindigkeit aus.

| Merkmal | Kia EV5 GT-Line | |---|---:| | Leistung | 160 kW (218 PS) | | Antrieb | Frontantrieb | | Batterie | 81,4 kWh | | Reichweite | 505 km | | WLTP-Verbrauch | 16,8 kWh/100 km | | Testverbrauch | 16,5 kWh/100 km | | Anhängelast | 1.200 kg | | Kofferraum | 556–1.650 Liter | | Preis | 51.990 Euro |

505 Kilometer Reichweite und 150 kW Ladeleistung

Die Batterie des Kia EV5 GT-Line speichert 81,4 kWh. Kia gibt eine Reichweite von 505 Kilometern an. Der Verbrauch nach WLTP beträgt 16,8 kWh pro 100 Kilometer. Im Test wurde mit 16,5 kWh pro 100 Kilometer sogar ein etwas niedrigerer Wert erreicht. Daraus ergibt sich, dass die angegebene Reichweite unter passenden Bedingungen erreichbar erscheint. Der tatsächliche Wert hängt unter anderem von Geschwindigkeit, Temperatur, Beladung und Streckenprofil ab.

Für das Gleichstromladen nennt die Quelle eine maximale Ladeleistung von 150 kW. Damit steigt der Batteriestand in etwas mehr als 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent. Das ist vor allem für längere Fahrten relevant, bei denen kurze Zwischenstopps an Schnellladesäulen gefragt sind. Ein 800-Volt-System besitzt der EV5 nicht.

Wechselstromladen ist serienmäßig mit 11 kW möglich. Eine vollständige Ladung dauert damit bis zu sieben Stunden. Für 990 Euro bietet Kia optional einen 22-kW-Lader an. Ob die kürzere Ladezeit genutzt werden kann, hängt allerdings auch von der verfügbaren Ladeinfrastruktur und dem jeweiligen Netzanschluss ab.

Viel Platz für Familie, Gepäck und Ausrüstung

Der Innenraum ist auf Komfort und Alltagstauglichkeit ausgelegt. Die vorderen Sitze sind elektrisch verstellbar und können beheizt sowie belüftet werden. Die Funktionen wirken sich auch auf die Lehnen aus. Die äußeren Rücksitze lassen sich temperieren. Im Fond stehen laut Test besonders viel Kopf- und Beinfreiheit zur Verfügung.

Die Lehnen der Rücksitze können manuell verstellt und einfach nach vorn geklappt werden. Zusammen mit dem Zwischenboden entsteht eine ebene Ladefläche mit niedriger Ladekante. Das Kofferraumvolumen beträgt bei aufrechter Rückbank 556 Liter und wächst bei umgelegten Lehnen auf 1.650 Liter. Unter dem Ladeboden bleibt zusätzlicher Platz für Ausrüstung. Eine 230-Volt-Steckdose kann externe Geräte mit Strom versorgen.

Zusätzlich gibt es unter der vorderen Haube einen Frunk mit rund 40 Litern Volumen. Dieser Bereich eignet sich insbesondere für Ladekabel und kleineres Zubehör. Die zulässige Zuladung beträgt maximal 511 Kilogramm. Für gewerbliche Nutzer ist außerdem die Anhängelast relevant: Die frontgetriebene Version darf 1.200 Kilogramm ziehen. Die Allradversion des EV5 kann 600 Kilogramm mehr anhängen; sie ist damit für höhere Zuglasten besser geeignet.

Bedienung und Assistenzsysteme im Alltag

Das Cockpit besitzt zwei jeweils 12,3 Zoll große Bildschirme. Der linke Monitor zeigt Fahrdaten und Ladefunktionen, während Navigation, Medien und Assistenzsysteme auf dem rechten Bildschirm gebündelt sind. Ergänzend gibt es zahlreiche klassische Bedienelemente, unter anderem für Klimatisierung und Audio. Der Spurassistent lässt sich direkt per Knopfdruck deaktivieren.

Die Karosserie ist aus der Fahrerperspektive nicht überall leicht zu überblicken. Kameras unterstützen deshalb beim Rangieren. Beim Einparken liefern Rundumbilder Hinweise zum Umfeld und zum Lenkeinschlag. Die Totwinkelkameras zeigen beim Betätigen des Blinkers die jeweilige Fahrzeugseite und den Bereich dahinter im Display.

Das optionale Drive-Wise-Paket kostet 1.890 Euro. Es umfasst unter anderem Querverkehrswarnung, Ausstiegsmonitor, Ein- und Ausparkassistent sowie eine Fernsteuerung der Parkfunktion per Smartphone. Auch eine Premiumsound-Anlage von Harman und Kardon gehört zu diesem Paket. Für die Metalliclackierung verlangt Kia 790 Euro.

Komfort statt sportlicher Ausrichtung

Der Kia EV5 GT-Line ist trotz seiner 2,169 Tonnen Leergewicht nicht auf sportliches Fahren ausgelegt. Die Kraftentfaltung erfolgt harmonisch, die Federung komfortabel. Geringe Wankbewegungen unterstützen ein ruhiges Fahrverhalten. Auch Zwischenspurts gelingen zügig, wodurch Überholvorgänge unkompliziert bleiben.

Die Energierückgewinnung lässt sich über Lenkradpaddles in mehreren Stufen einstellen. Im stärksten Modus ist Einpedalfahren möglich: Der Kia verzögert beim Loslassen des Fahrpedals bis zum Stillstand, ohne dass das Bremspedal betätigt werden muss. Das niedrige Geräuschniveau wird vor allem bei höherem Tempo durch stärker hörbares Reifenabrollen begrenzt.

Für Käufer und Flottenverantwortliche sind damit mehrere Punkte entscheidend: Der EV5 bietet eine hohe Reichweite, viel Transportvolumen und eine moderate Anhängelast. Für regelmäßige Zugaufgaben mit mehr als 1.200 Kilogramm ist die Allradversion die passendere Variante. Wer hauptsächlich pendelt oder Familienfahrten absolviert, profitiert dagegen von Platzangebot, Komfortausstattung und der Möglichkeit zum Laden mit 11 oder optional 22 kW.

Das Basismodell Kia EV5 Air kostet 45.990 Euro. Die getestete GT-Line ist mit 51.990 Euro angegeben. Der konkrete Testwagen kostete 54.670 Euro. Damit liegen die wichtigsten offenen Kostenpunkte in der Ausstattung: Das Drive-Wise-Paket, der optionale 22-kW-Lader und die Metalliclackierung erhöhen den Fahrzeugpreis zusätzlich. Zur Lieferzeit nennt die Quelle keine Angaben.

Kia EV5 GT-Line, elektrisches SUV mit Frontdesign und 19-Zoll-Rädern

Grundlage ist der Agenturartikel von Auto-Medienportal, Originaltitel „Praxistest Kia EV5 GT-Line: Schön viel von allem“, abgerufen über https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70174. Auto-Medienportal

Kia EV5 GT-Line, elektrisches SUV mit Frontdesign und 19-Zoll-Rädern

Kia EV5 GT-Line, elektrisches SUV mit Frontdesign und 19-Zoll-Rädern

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Genesis GV60 Magma als sportlicher Elektro-SUV von Genesis
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·1 Min. Lesezeit

Genesis GV60 Magma startet mit 478 kW und 650 PS

Der Genesis GV60 Magma kommt in den nächsten Wochen für 85.990 Euro. Das Elektro-Sportmodell bietet bis zu 478 kW, 790 Nm Drehmoment und 264 km/h Spitze.

Kompori Redaktion

Der **Genesis GV60 Magma** kommt in den nächsten Wochen als leistungsstärkere Sportversion des Elektro-SUVs auf den Markt. Im Boost-Modus stehen bis zu 478 kW (650 PS) und 790 Newtonmeter Drehmoment zur Verfügung. Den Sprint von 0 auf 100 km/h absolviert der GV60 Magma in 3,4 Sekunden; die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 264 km/h.

Genesis GV60 Magma: technische Daten

| Merkmal | Angabe | |---|---:| | Leistung im Boost-Modus | 478 kW (650 PS) | | Drehmoment | 790 Nm | | 0–100 km/h | 3,4 Sekunden | | Höchstgeschwindigkeit | 264 km/h | | Preis | ab 85.990 Euro |

Fahrmodi und 800-Volt-Technik

Über eine „Magma“-Taste am Lenkrad können Fahrer spezielle Programme wie „GT“ und „Sprint“ auswählen. Die Karosserie ist gegenüber dem Basismodell breiter und um zwei Zentimeter abgesenkt. Die 800-Volt-Technik ist auf schnelles Laden ausgelegt. Eine konkrete Ladezeit nennt die Quelle jedoch nicht.

Zur Reichweite und Batteriekapazität liegen ebenfalls noch keine Angaben vor. Für Kaufinteressenten sind damit vor allem Preis, Fahrleistungen und die geplante kurzfristige Markteinführung bekannt; wichtige Alltagsdaten zur Langstrecke bleiben offen.

Genesis GV60 Magma als sportlicher Elektro-SUV von Genesis

Quelle: Auto-Medienportal, „Der Genesis GV60 Magma kommt in Kürze“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70179 Auto-Medienportal

Genesis GV60 Magma als sportlicher Elektro-SUV von Genesis

Genesis GV60 Magma als sportlicher Elektro-SUV von Genesis

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Nissan Qashqai 1,5 l e-Power auf einer Langstreckenfahrt
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Nissan Qashqai e-Power umrundet Tasmanien ohne Tankstopp

Ein Nissan Qashqai 1,5 l e-Power hat Tasmanien über mehr als 1.300 Kilometer mit einer Tankfüllung umrundet. Der Verbrauch lag bei 4,5 Litern pro 100 Kilometer.

Kompori Redaktion

Der Nissan Qashqai e-Power hat Tasmanien mit einer einzigen Tankfüllung umrundet. Der mehr als 1.300 Kilometer lange Versuch endete mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,5 Litern pro 100 Kilometer – genau dem angegebenen WLTP-Normwert. Für Gewerbekunden und Vielfahrer ist das vor allem ein Hinweis darauf, welche Langstrecken der elektrische Antrieb ohne Ladestopp ermöglichen kann.

So arbeitet der e-Power-Antrieb

Beim Nissan Qashqai 1,5 l e-Power treibt der Elektromotor die Räder an. Der 1,5-Liter-Dreizylinder arbeitet dagegen als Generator und erzeugt den Strom für den elektrischen Antrieb. Anders als bei einem reinen Elektroauto wird die Batterie daher während der Fahrt über Benzin nachgeladen. Ein externer Ladestopp ist für die Fahrt nicht erforderlich.

Nissan nennt für das System 190 PS (140 kW). Im Sportmodus kommen zusätzliche 15 PS (11 kW) hinzu. Die Quelle bezeichnet das Fahrzeug außerdem als bis zu 151 kW (205 PS) starkes Elektroauto mit Range Extender.

Vergleich mit einer Fahrt durch Großbritannien

Zwei Qashqai 1,5 l e-Power erzielten im Herbst auf der Strecke von Land’s End nach John O’Groats einen niedrigeren Durchschnittsverbrauch von 3,76 Litern pro 100 Kilometer. Die Quelle nennt keine Angaben zu Tankinhalt, Fahrtdauer, Ladezeiten oder Preis. Der WLTP-Wert ist ein Normwert; der tatsächliche Verbrauch kann je nach Strecke, Geschwindigkeit und Wetter abweichen.

| Kennzahl | Angabe | |---|---| | Tasmanien-Fahrt | über 1.300 Kilometer | | Verbrauch Tasmanien | 4,5 l/100 km | | Verbrauch Großbritannien | 3,76 l/100 km | | Systemleistung | 190 PS (140 kW) | | Sportmodus | zusätzlich 15 PS (11 kW) |

Nissan Qashqai 1,5 l e-Power auf einer Langstreckenfahrt

Quelle: Auto-Medienportal, „Nissan Qashqai e-Power umrundet Tasmanien ohne Tankstopp“, Artikel 70197. Auto-Medienportal

Nissan Qashqai 1,5 l e-Power auf einer Langstreckenfahrt

Nissan Qashqai 1,5 l e-Power auf einer Langstreckenfahrt

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Mazda CX-6e in der Außenfarbe Nightfall Violet
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·1 Min. Lesezeit

Mazda CX-6e: Viele Vorbestellungen für Nightfall Violet

Mazda verzeichnet in Deutschland bereits nahezu 1.000 Vorbestellungen für den elektrischen CX-6e. Besonders gefragt sind die Topausstattung Takumi Plus und die Außenfarbe Nightfall Violet.

Kompori Redaktion

Der **Mazda CX-6e** kommt in Deutschland noch nicht in den Handel, verzeichnet aber bereits nahezu 1.000 Vorbestellungen. Der vollelektrische Crossover leistet 190 kW (258 PS), erreicht eine Normreichweite von mehr als 480 Kilometern und kostet ab 49.990 Euro.

Nightfall Violet ist die beliebteste Farbe

Mehr als die Hälfte der Vorbesteller wählte die neue Außenfarbe **Nightfall Violet**. Bei der Topausstattung „Takumi Plus“ liegt ihr Anteil laut Quelle sogar bei fast 80 Prozent. Damit ist die Farbe bei dieser Ausstattung deutlich häufiger vertreten als im gesamten Vorbestellungsfeld.

47 Prozent wählen Takumi Plus

47 Prozent der Kunden entschieden sich für „Takumi Plus“. Zur Serienausstattung gehören digitale Außenspiegel, ein digitaler Rückspiegel mit 9-Zoll-Display, 21-Zoll-Leichtmetallfelgen sowie Sitzbezüge aus Maztex in Amethyst und Weiß. Digitale Spiegel übertragen das Außenbild über Kameras auf Displays und können die Sicht nach hinten beziehungsweise zur Seite unterstützen.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Leistung | 190 kW (258 PS) | | Normreichweite | mehr als 480 km | | Einstiegspreis | 49.990 Euro | | Vorbestellungen in Deutschland | nahezu 1.000 |

Für Kaufinteressierte sind damit Preis, Antrieb und Reichweitenangabe bekannt. Ein konkreter Liefertermin sowie weitere technische Daten werden in der Quelle nicht genannt.

Mazda CX-6e in der Außenfarbe Nightfall Violet
Mazda CX-6e in der Außenfarbe Nightfall Violet

Quelle: Auto-Medienportal, „Die neue Außenfarbe kommt an“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70198 Auto-Medienportal

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Fiat Grizzly und Grizzly Fastback als neue Kompakt-SUV von Fiat
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Fiat Grizzly: Zwei neue Kompakt-SUV für globale Märkte

Fiat erweitert sein C-Segment mit dem Grizzly und Grizzly Fastback. Die unter 4,50 Meter langen Kompakt-SUV sollen ab der zweiten Jahreshälfte 2026 weltweit starten.

Kompori Redaktion

Fiat erweitert sein Angebot im C-Segment um den Grizzly und den Grizzly Fastback. Die beiden neuen Kompakt-SUV basieren auf einer globalen Plattform und sollen ab der zweiten Jahreshälfte 2026 in Europa sowie im Nahen Osten und in Afrika erhältlich sein. Geplant sind Antriebe vom Verbrennungsmotor bis zur vollelektrischen Variante.

Zwei Karosseriekonzepte unter 4,50 Metern

Beide Fahrzeuge richten sich an Familien, die kompakte Außenmaße mit Platz und Alltagstauglichkeit verbinden möchten. Der klassisch gezeichnete Fiat Grizzly ist als vielseitiger Allrounder ausgelegt. Der Grizzly Fastback unterscheidet sich durch eine flachere Dachlinie und ein erweitertes Gepäckabteil. Damit adressiert Fiat stärker lifestyle-orientierte Käufer.

Markante Frontpartien und charakteristische LED-Lichtsignaturen sollen die beiden Modelle äußerlich unterscheiden. Im Innenraum kündigt Fiat einen großzügigen Platzverhältnisse an. Außerdem soll das Ladevolumen über dem Durchschnitt der Klasse liegen. Konkrete Angaben zum Kofferraumvolumen nennt die Quelle jedoch nicht.

Antriebe vom Verbrenner bis zum Elektroantrieb

Für den Fiat Grizzly und den Grizzly Fastback sind mehrere Antriebskonzepte vorgesehen. Dazu zählen konventionelle Verbrenner und rein elektrische Ausführungen. Angaben zu Batteriekapazität, Reichweite, Ladeleistung, Motorleistung oder Preisen liegen noch nicht vor. Für Flotten und Gewerbekunden ist daher derzeit vor allem die geplante Antriebsvielfalt relevant; eine belastbare Einsatz- oder Kostenbewertung ist erst mit den technischen Daten möglich.

Globale Produktion und geplanter Marktstart

Die Produktion soll parallel an mehreren Standorten weltweit erfolgen. Fiat-Chef Olivier François erklärt: „Der Fiat Grande Panda markierte die Rückkehr unserer Marke ins Segment der erschwinglichen Familienfahrzeuge. Mit dem Fiat Grizzly und dem Fiat Grizzly Fastback vervollständigen wir dieses Angebot.“

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Fahrzeugklasse | Kompakt-SUV im C-Segment | | Länge | unter 4,50 Meter | | Marktstart | zweite Jahreshälfte 2026 | | Geplante Antriebe | Verbrenner und vollelektrisch |

Quelle: Auto-Medienportal, „Fiat Grizzly und Grizzly Fastback: Neue Kompakt-SUV für globalen Einsatz“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70218 Auto-Medienportal

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