IAA Transportation 2026: Nissan zeigt sieben Interstar-e
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·1 Min. Lesezeit

IAA Transportation 2026: Nissan zeigt sieben Interstar-e

Nissan präsentiert auf der IAA Transportation 2026 sieben branchenspezifische Varianten des elektrischen Interstar-e – darunter Lösungen für KEP-Dienste und Bäckereien.

Kompori Redaktion

Nissan zeigt auf der IAA Transportation 2026 in Hannover (14.–20. September) sieben Varianten des vollelektrischen Nissan Interstar-e. Die Fahrzeuge demonstrieren branchenspezifische Lösungen, darunter der KEP-Umbau von Storevan und der Bäckereikoffer „BÄKOeLiner“ von Evels Karosserie-Fahrzeugbau.

Der BÄKOeLiner besitzt eine 270 Grad öffnende Hecktür und eine rechte Rampe mit 500 Kilogramm Tragfähigkeit. Dadurch können Rollbehälter leichter be- und entladen werden. Weitere Heckvarianten sowie ein Wasserabfluss sind möglich.

Der KEP-Umbau verfügt über eine Trennwand nach ISO 27956, LED-Innenbeleuchtung, rutschfesten Boden und eine elektrisch ausfahrbare Seitentrittstufe. Als Plattform-Fahrgestell ist der Nissan Interstar-e in den Längen L2 und L3 erhältlich. Aufbaulängen von mehr als 4500 Millimetern sowie eine optionale Vollluftfederung an der Hinterachse erleichtern individuelle Aufbauten und das Be- und Entladen.

IAA Transportation 2026: Nissan zeigt sieben Interstar-e

Quelle: Auto-Medienportal

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VfL Wolfsburg testet den VW ID Polo
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·1 Min. Lesezeit

VfL Wolfsburg testet den VW ID Polo

Volkswagen übergibt 20 Mitgliedern des VfL Wolfsburg einen VW ID Polo. Bis Mitte Oktober testen sie das Elektroauto im Alltag und treten bei der „ID Polo Challenge“ gegeneinander an.

Kompori Redaktion

Volkswagen hat 20 Fußballerinnen und Fußballer des VfL Wolfsburg mit einem VW ID Polo ausgestattet. In der Autostadt übergab der Vereinspartner die vollelektrischen Dienstfahrzeuge im exklusiven VfL-Design. Bis Mitte Oktober testen die Teammitglieder das neue Modell im Alltag und zählen damit zu den ersten ID-Polo-Fahrern in Deutschland.

Mit der Übergabe startete zugleich die „ID Polo Challenge“. Herren- und Damenteam treten in den sozialen Medien bei Aufgaben zu Fahrgeschick, Fanbeteiligung und Vereinswissen gegeneinander an.

VfL Wolfsburg testet den VW ID Polo

Quelle: Auto-Medienportal

VfL Wolfsburg testet den VW ID Polo

VfL Wolfsburg testet den VW ID Polo

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Dacia Spring wird zum europäischen Elektro-Kleinwagen
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·1 Min. Lesezeit

Dacia Spring wird zum europäischen Elektro-Kleinwagen

Dacia entwickelt den Spring zum europäischen Elektro-Kleinwagen weiter. Neue Plattform, mehr Platz und optionales Schnellladen treffen auf eine 27,5-kWh-Batterie und einen Preis unter 20.000 Euro.

Kompori Redaktion

Der Dacia Spring erhält eine komplett neue technische Basis und wird künftig im Renault-Werk Novo Mesto in Slowenien gebaut. Die zweite Generation nutzt die kleine RGEV-Architektur der Renault Group, die auch der elektrische Renault Twingo bekommt. Damit entwickelt sich der bislang als günstiger China-Import bekannte Stromer zu einem eigenständigeren europäischen Kleinwagen.

Mit 3,85 Metern Länge und 1,74 Metern Breite wächst der Dacia Spring deutlich. Sein kantiger Auftritt mit robusten Kunststoffflächen verleiht ihm eine Mini-SUV-Anmutung. Auch der Innenraum legt zu: Das Kofferraumvolumen beträgt 337 Liter, bei umgeklappter Rückbank sind bis zu 1283 Liter möglich. Ein 18-Liter-Frunk ist optional. Je nach Ausstattung gibt es ein 7-Zoll-Digitalinstrument, einen 10,1-Zoll-Touchscreen, Navigation sowie kabelloses Apple CarPlay und Android Auto.

Zum Start ist ein Elektromotor mit 60 kW (80 PS) und 175 Nm vorgesehen. Der Spring beschleunigt in 12,1 Sekunden auf 100 km/h und erreicht 130 km/h. Die 27,5-kWh-LFP-Batterie ermöglicht 250 Kilometer nach WLTP. Serienmäßig lädt das Fahrzeug mit 6,6 kW Wechselstrom; das optionale Charge Pack bietet 11 kW AC, bis zu 50 kW DC und bidirektionales Laden. Der Verbrauch liegt bei 12,7 kWh je 100 Kilometer. Die Ausstattungslinien Expression und Journey sollen unter 18.000 beziehungsweise 20.000 Euro starten, deutsche Endpreise stehen noch aus.

Dacia Spring wird zum europäischen Elektro-Kleinwagen

Quelle: Auto-Medienportal

Dacia Spring wird zum europäischen Elektro-Kleinwagen

Dacia Spring wird zum europäischen Elektro-Kleinwagen

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Nissan Pixo kehrt als Elektro-Kleinstwagen zurück
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·1 Min. Lesezeit

Nissan Pixo kehrt als Elektro-Kleinstwagen zurück

Nissan belebt den Namen Pixo neu: Der viertürige Kleinstwagen kommt als Elektroauto und soll noch im Laufe dieses Monats vorgestellt werden. Zusätzlich kündigt der Hersteller den Juke EV an.

Kompori Redaktion

Nissan bringt den Namen Pixo zurück: Der japanische Hersteller kündigt einen neuen Kleinstwagen als Elektroauto an. Der viertürige Nissan Pixo wird noch im Laufe dieses Monats vorgestellt.

Kleinstwagen des A-Segments sind in den vergangenen Jahren seltener geworden. Als weitere Neuheit kündigt Nissan den Juke EV an.

Quelle: Auto-Medienportal

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Fahrbatterie im Elektroauto: So bleibt sie länger fit
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Fahrbatterie im Elektroauto: So bleibt sie länger fit

Der Batteriezustand prägt Wert und Reichweite gebrauchter Elektroautos. Tipps zu Ladestand, Schnellladen, Standzeiten und Temperaturen helfen, die Fahrbatterie zu schonen.

Kompori Redaktion

Der Zustand der Fahrbatterie im Elektroauto beeinflusst Reichweite, Fahrzeugwert und mögliche Folgekosten. Beim Kauf eines gebrauchten Stromers ist die Batterie besonders wichtig: Ein Austausch kann bis zu 20 Prozent des Neuwerts ausmachen und bei Gebrauchtwagen sogar den Restwert übersteigen. Der sogenannte „State of Health“ lässt sich professionell diagnostizieren, etwa durch spezialisierte Fachbetriebe oder ein Zertifikat des TÜV Thüringen.

Antriebsbatterien altern durch Ladezyklen und unabhängig davon auch mit zunehmendem Alter. Hersteller garantieren häufig, dass nach 160.000 Kilometern oder acht Jahren noch mindestens 70 Prozent der ursprünglichen Kapazität verfügbar sind. In der Praxis werden laut Erfahrungsberichten teils rund 90 Prozent erreicht. Für den Alltag empfiehlt sich dennoch eine Ladung bis etwa 80 Prozent. 100 Prozent sollten vor allem für längere Fahrten genutzt werden; häufige Tiefenentladungen unter zehn Prozent und regelmäßige Schnellladungen belasten den Akku zusätzlich.

Marcel Schauffler vom TÜV Thüringen empfiehlt batterieschonendes Laden an der Wallbox oder an öffentlichen Ladesäulen mit 11 kW bis 22 kW. Auch Wetter und Standzeiten wirken sich aus: Bei längerer Nichtnutzung ist ein Ladezustand zwischen 30 und 70 Prozent sinnvoll. Lithiumionen-Akkus können im Stillstand etwa fünf Prozent Ladung pro Monat verlieren. Temperaturen über 25 Grad beschleunigen die Selbstentladung, weshalb ein schattiger Stellplatz oder eine kühle Garage im Sommer vorteilhaft ist.

Quelle: Auto-Medienportal

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