Geely E2 Max als kompakter Elektro-Kleinwagen
ElektromobilitätMit KI überarbeitet12. Oktober 2026·7 Min. Lesezeit

Geely E2 Max im Test: Viel Platz für wenig Geld

Der Geely E2 kostet ab 19.990 Euro und bietet fünf Sitze, viel Stauraum und Heckantrieb. Im Test überzeugt der Elektro-Kleinwagen vor allem als Stadt- und Pendlerauto.

Kompori Redaktion

Der Geely E2 ist ein Elektro-Kleinwagen mit fünf Sitzplätzen, großem Innenraum und einem Einstiegspreis von 19.990 Euro. Im Fahrbericht zeigt sich: Der 4,14 Meter lange Fünftürer eignet sich besonders für Stadtverkehr und Pendelstrecken. Die stärkere Version E2 Max bietet 116 PS, 345 Kilometer WLTP-Reichweite und kostet ab 23.990 Euro.

Geely E2 Max: Die wichtigsten Daten im Überblick

| Merkmal | Geely E2 Max | |---|---:| | Preis | ab 23.990 Euro | | Antrieb | Heckantrieb | | Leistung | 80 kW (116 PS) | | Drehmoment | 150 Nm | | Batterie | 47,14 kWh | | WLTP-Reichweite | 345 km | | DC-Ladeleistung | 80 kW | | AC-Ladeleistung | 6,6 kW | | Höchstgeschwindigkeit | 130 km/h | | Kofferraum | 375 bis 1.320 Liter, plus 70 Liter vorn | | Länge x Breite x Höhe | 4,14 x 1,81 x 1,58 m |

Die Einstiegsversion E2 Pro kostet 19.990 Euro. Sie verfügt über einen 60-kW-Antrieb mit 81 PS, eine 35-kWh-Batterie und eine WLTP-Reichweite von bis zu 252 Kilometern. Die E2-Max-Variante nutzt dagegen einen 80 kW starken Elektromotor und einen 47-kWh-Akku. Die Topversion E2 Ultra kostet 26.990 Euro und verwendet denselben Antrieb sowie dieselbe Batterie wie der Max.

Kompakt in der Stadt, geräumig im Innenraum

Mit 2,65 Metern Radstand bietet der Geely E2 für einen Kleinwagen ungewöhnlich viel Platz. Erwachsene finden auch im Fond ausreichend Knie- und Kopffreiheit, sofern die vorderen Sitze nicht ganz nach hinten geschoben sind. Der flache Fahrzeugboden erleichtert den Einstieg auf den mittleren Rücksitz. Für fünf Erwachsene auf längeren Fahrten ist die Sitzbreite dennoch eher eine praktische Reserve als eine ideale Dauerlösung.

Der Kofferraum fasst 375 Liter. Werden die Rücksitzlehnen umgelegt, steigt das Volumen auf bis zu 1.320 Liter. Unter der Fronthaube stehen weitere 70 Liter zur Verfügung. Dieser zusätzliche Stauraum eignet sich besonders für das Ladekabel, das dadurch nicht im Gepäckabteil liegt. Ein ausziehbares Fach unter der Rücksitzbank und ein als Schublade ausgeführtes Handschuhfach nehmen kleinere Gegenstände auf.

Nach dem Umlegen der Rücksitze bleibt allerdings eine deutliche Stufe im Ladeboden. Sperrige Gegenstände lassen sich zwar transportieren, müssen aber über eine relativ hohe Kante gehoben und über den Absatz geschoben werden. Eine ebene Ladefläche wäre für gewerbliche Nutzer oder Familien praktischer.

Die Außenmaße passen zum Einsatz in engen Innenstädten. Der Wendekreis beträgt 9,9 Meter. Kurze Überhänge, eine leichtgängige Lenkung und Kameras erleichtern das Einparken. Je nach Ausstattung ist eine 540-Grad-Kamera mit Unterbodenansicht erhältlich. Sie kann beim Rangieren zwischen Pollern, an Bordsteinen oder in engen Parkhäusern hilfreich sein. Die Fahrzeughöhe von 1,58 Metern ermöglicht eine aufrechte Sitzposition, ohne dass der E2 zum SUV wird.

Heckantrieb mit begrenztem Fahrspaß

Der E2 Max besitzt Heckantrieb, eine Mehrlenker-Hinterachse und eine nahezu ausgeglichene Gewichtsverteilung. Beim Beschleunigen aus Kurven muss die Vorderachse deshalb keine Antriebskräfte übertragen. Der Wagen fährt ohne störendes Ziehen in der Lenkung an. Im Alltag ist dieser Aufbau jedoch nicht automatisch mit sportlichem Fahrverhalten gleichzusetzen.

Die europäische Fahrwerksabstimmung lenkt den E2 williger ein als die chinesische Version und lässt ihn später untersteuern. Die Rückmeldung bleibt jedoch begrenzt. Besonders bei niedriger Geschwindigkeit ist die Lenkung sehr leichtgängig. Im Sportmodus nimmt der Widerstand zu, um die Mittellage vermittelt die Lenkung aber weiterhin wenig Information über den Kontakt der Vorderräder zur Straße.

Im Stadtverkehr passt die komfortable Abstimmung gut. Kanaldeckel, Pflaster und kleinere Unebenheiten verarbeitet der Geely ordentlich. Der lange Radstand verhindert ein nervöses Aufschaukeln über jede Bodenwelle. Auf welligen Landstraßen bewegt sich die Karosserie dagegen stärker. Bei zügigen Kurvenfolgen greift das ESP vergleichsweise früh und deutlich ein.

Der E2 Max leistet 80 kW beziehungsweise 116 PS und stellt 150 Nm Drehmoment bereit. Den Sprint von 0 auf 100 km/h erledigt er in 11,5 Sekunden. Bis etwa 100 km/h ist der Vortrieb ausreichend, darüber nimmt die Beschleunigung spürbar ab. Bei 130 km/h endet die Fahrt. Die 60-kW-Version des E2 Pro ist vor allem für Stadtverkehr, kurze Pendelstrecken und alltägliche Wege ausgelegt.

Auch bei den Bremsen bleibt der Eindruck gemischt. Im Normalmodus vermittelt das Pedal wenig Rückmeldung, im Sportmodus lässt sich die Verzögerung etwas besser dosieren. Die Rekuperation kann über den Zentralbildschirm in den Stufen Auto, niedrig, mittel und hoch eingestellt werden. Lenkradwippen gibt es dafür nicht. Selbst die stärkste Stufe ermöglicht kein echtes One-Pedal-Fahren bis zum Stillstand, sodass im Stadtverkehr häufig zusätzlich das Bremspedal benötigt wird.

Reichweite und Laden: Der E2 Max ist vielseitiger

Für die Kaufentscheidung ist der Unterschied zwischen E2 Pro und E2 Max besonders wichtig. Der E2 Pro kombiniert 35 kWh Batteriekapazität mit bis zu 252 Kilometern WLTP-Reichweite. Seine maximale DC-Ladeleistung beträgt 60 kW. Für regelmäßige Stadtfahrten kann das genügen; auf längeren Strecken verlängern Zwischenstopps die Reise jedoch stärker als bei leistungsfähigeren Ladesystemen.

Der E2 Max besitzt eine 47-kWh-Batterie und erreicht bis zu 345 Kilometer nach WLTP. An einer Gleichstrom-Schnellladesäule kann er mit bis zu 80 kW laden. Geely gibt für den Ladevorgang von 30 auf 80 Prozent rund 28 Minuten an. Das ist für gelegentliche Langstrecken nutzbar, stellt aber keinen Spitzenwert dar. Der Wechselstrom-Bordlader arbeitet mit höchstens 6,6 kW.

An einer Wallbox kann der E2 Max damit typischerweise über Nacht geladen werden. An öffentlichen AC-Ladepunkten mit begrenzter Standzeit ist die geringe Ladeleistung weniger günstig. Für Flottenbetreiber ist deshalb entscheidend, ob die Fahrzeuge überwiegend über Nacht auf dem Betriebshof stehen oder regelmäßig kurze Ladefenster nutzen.

Die WLTP-Reichweite ist ein standardisierter Laborwert und hängt im Alltag unter anderem von Geschwindigkeit, Temperatur, Beladung und Heizung ab. Die Quelle nennt keine separate Praxisreichweite. Käufer sollten die Batteriegröße daher mit dem tatsächlichen Tagesprofil abgleichen: Für kurze Wege kann der E2 Pro ausreichen, während der E2 Max mehr Reserve für Pendelstrecken außerhalb der Stadt bietet.

Bedienung und Ausstattung im Alltag

Der E2 benötigt keinen Startknopf. Nach dem Entriegeln genügt es, das Bremspedal zu betätigen und die Fahrstufe über den Wählhebel rechts am Lenkrad einzulegen. Die Spiegel werden über einen klassischen Joystick an der Fahrertür verstellt. Das ist im Alltag direkter als eine Steuerung über mehrere Untermenüs des Touchscreens.

Vor dem Fahrer sitzt ein 8,8 Zoll großes Instrumentendisplay. In der Mitte befindet sich ein 14,6 Zoll großer Touchscreen. Die Menüs sind grundsätzlich nachvollziehbar aufgebaut, und virtuelle Schnellwahltasten passen sich dem Fahrzeugzustand an. Dennoch übernimmt der Bildschirm viele Aufgaben. Häufig benötigte Funktionen wären während der Fahrt über separate Tasten einfacher erreichbar.

Die Sprachsteuerung kann beispielsweise Fenster öffnen oder schließen. Für komplexere Fragen oder eine intelligente Assistenz ist sie laut Fahrbericht keine Alternative. Eine KI-Funktion ist nicht integriert. Das System soll jedoch per Over-the-Air-Updates aktuell gehalten werden. Dabei werden Softwareaktualisierungen über die Datenverbindung des Fahrzeugs eingespielt, ohne dass für jede Änderung ein Werkstattbesuch erforderlich ist.

Die Ultra-Version ergänzt den Max unter anderem um Leichtmetallräder, eine elektrische Heckklappe, Ambiente-Beleuchtung, induktives Smartphone-Laden, einen Regensensor und eine umfangreichere Kameraausstattung. Sitz- und Lenkradheizung gehören bereits zum E2 Max. Dadurch bietet der Max nach der vorliegenden Ausstattungsliste den größeren praktischen Mehrwert, während die Ultra vor allem zusätzliche Komfort- und Designfunktionen ergänzt.

Für wen eignet sich der Geely E2?

Der Geely E2 ist vor allem ein alltagstauglicher Stadtwagen mit ungewöhnlich viel Platz. Die kompakten Abmessungen, der Wendekreis von 9,9 Metern und die Kameras erleichtern das Rangieren. Fünf Türen, die brauchbare Rückbank und das große Ladevolumen machen ihn zugleich flexibler als viele reine Zweisitzer oder besonders kleine Elektroautos.

Für Pendler ist der E2 Max die plausiblere Variante. Seine 345 Kilometer WLTP-Reichweite und die größere Batterie schaffen mehr Spielraum für regelmäßige Fahrten über die Stadtgrenze hinaus. Die 80-kW-DC-Ladeleistung ermöglicht Nachladen auf längeren Strecken, auch wenn die Ladezeiten keine Bestwerte erreichen. Für ein Fahrzeug, das überwiegend nachts zu Hause oder am Unternehmensstandort lädt, fällt die begrenzte AC-Leistung weniger stark ins Gewicht.

Gewerbekunden sollten vor einer Beschaffung besonders den Laderaum, die Zuladung und die Ladeorganisation prüfen. Das Kofferraumvolumen ist bekannt, zur maximalen Zuladung nennt die Quelle jedoch keine Angabe. Ebenso liegt keine Anhängelast vor. Für regelmäßige Transporte schwerer Güter oder Anhängerbetrieb ist der E2 deshalb anhand der verfügbaren Informationen nicht abschließend bewertbar.

Der Preis beginnt bei 19.990 Euro. Für Fahrzeug und Batterie nennt Geely eine Garantie von acht Jahren oder 200.000 Kilometern. Weitere Angaben zu Wartungskosten, Lieferterminen oder konkreten Flottenkonditionen enthält die Quelle nicht. Der Geely E2 Max verbindet damit niedrige Einstiegshürden, brauchbare Reichweite und viel Innenraum, verlangt bei Lenkung, Bremsgefühl und Bedienung aber einige Kompromisse.

Geely E2 Max als kompakter Elektro-Kleinwagen

Quelle: Auto-Medienportal, Fahrbericht Geely E2, Artikel 70966. Auto-Medienportal

Geely E2 Max als kompakter Elektro-Kleinwagen

Geely E2 Max als kompakter Elektro-Kleinwagen

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Elektroauto an einer öffentlichen Ladesäule
ElektromobilitätMit KI überarbeitet12. Oktober 2026·2 Min. Lesezeit

ADAC-Umfrage: E-Auto-Fahrer überwiegend zufrieden

Eine ADAC-Umfrage zeigt: 97 Prozent der befragten E-Auto-Fahrer sind zufrieden. Verbesserungsbedarf sehen sie vor allem bei Reichweitenangaben, Ladestrompreisen und der Sicherheit nachts.

Kompori Redaktion

97 Prozent sind mit dem Elektroauto zufrieden

Eine ADAC-Umfrage unter 1.060 Menschen in Deutschland zeigt eine hohe Zufriedenheit mit Elektroautos: 97 Prozent bewerten die Nutzung ihres Fahrzeugs als zufrieden oder sehr zufrieden. Für knapp drei Viertel ist das aktuelle Fahrzeug das erste Auto mit Elektroantrieb im Haushalt. Mehr als 90 Prozent der Personen, die von einer anderen Antriebsart auf ein Elektroauto als Erstwagen gewechselt sind, empfanden den Umstieg als einfach oder sehr einfach.

| Aspekt | Ergebnis der ADAC-Umfrage | |---|---:| | Zufriedene oder sehr zufriedene E-Auto-Fahrer | 97 Prozent | | Befragte Personen | 1.060 | | Ad-hoc-Laden ohne Tarifbindung | 42 Prozent | | Tarif ohne Grundgebühr | 40 Prozent | | Tarif mit Grundgebühr | 14 Prozent |

Reichweite überzeugt, Temperatur bleibt Thema

Die meisten Befragten sind auch mit der Reichweite ihres Elektroautos zufrieden. Als verbesserungswürdig gelten jedoch die Unterschiede zwischen warmen und kalten Temperaturen. Zusätzlich kritisieren Nutzer die Abweichung zwischen der Reichweitenangabe des Herstellers und der tatsächlich erreichbaren Distanz. Für Kaufinteressierte bedeutet das: Eine einzelne Reichweitenzahl beschreibt nicht jede Alltagssituation. Temperatur und Nutzung können die praktische Reichweite beeinflussen. Konkrete Fahrzeugwerte nennt die Umfrage nicht.

Laden: Zufriedenheit trifft auf Preiskritik

Fast zwei Drittel der Nutzer öffentlicher Ladesäulen sind mit der Ladeinfrastruktur in Deutschland zufrieden oder sehr zufrieden. Rund ein Viertel hält jedoch die Höhe und Transparenz der Ladestrompreise für verbesserungswürdig. Am häufigsten bezahlen die Befragten per Smartphone-App und/oder Ladekarte. Mehr als ein Drittel hat bereits direkt an der Säule mit Bank- oder Kreditkarte bezahlt.

Bei identischen Preisen über alle Zahlungswege würden jeweils rund ein Viertel App oder Bank- beziehungsweise Kreditkarte bevorzugen. Nur jeder Fünfte würde dann noch eine Ladekarte eines Anbieters wählen. Beim Tarifmodell laden 42 Prozent ad hoc ohne Tarifbindung, 40 Prozent nutzen einen Tarif ohne Grundgebühr und 14 Prozent einen Tarif mit Grundgebühr.

Nachts laden viele ungern allein

Die Sicherheit an Ladestationen wird insgesamt gut bewertet. Dennoch laden 56 Prozent der Nutzer öffentlicher Säulen ungern nachts allein auf öffentlichen Plätzen. Bei Frauen liegt dieser Anteil bei 67 Prozent. Über 60 Prozent wünschen sich bessere Beleuchtung oder Videoüberwachung. Unter den weiblichen Befragten nennt jeweils knapp die Hälfte zusätzlich Personal vor Ort oder eine bessere Lage des Standorts als wünschenswert.

Elektroauto an einer öffentlichen Ladesäule
Elektroauto an einer öffentlichen Ladesäule

Quelle: Auto-Medienportal, „Wie zufrieden sind Fahrer von E-Autos?“, nach Angaben einer ADAC-Umfrage. Auto-Medienportal

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Royal Enfield Flying Flea C6 als Elektromotorrad
ElektromobilitätMit KI überarbeitet12. Oktober 2026·2 Min. Lesezeit

Royal Enfield Flying Flea C6 startet für 5.990 Euro

Die Royal Enfield Flying Flea C6 ist ein Elektromotorrad im 125er-Äquivalentsegment. Sie bietet 15,4 kW, 104 Kilometer Normreichweite und kostet 5.990 Euro.

Kompori Redaktion

Die **Royal Enfield Flying Flea C6** kommt in Deutschland ab Oktober als Elektromotorrad im 125er-Äquivalentsegment auf den Markt. Sie kostet 5.990 Euro und wird zunächst ausschließlich bei einem Händler in Berlin angeboten. Damit ist die Verfügbarkeit für deutsche Käufer anfangs stark begrenzt.

Flying Flea C6 erreicht 115 km/h

Der Elektromotor leistet maximal 15,4 kW, entsprechend 21 PS, und stellt 60 Newtonmeter Drehmoment bereit. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 115 km/h. Das ordnet die Flying Flea C6 oberhalb typischer Stadtgeschwindigkeiten ein und ermöglicht auch Fahrten auf Schnellstraßen, soweit diese rechtlich zulässig sind.

| Merkmal | Angabe | |---|---:| | Spitzenleistung | 15,4 kW (21 PS) | | Höchstgeschwindigkeit | 115 km/h | | Drehmoment | 60 Nm | | Batteriekapazität | 3,9 kWh | | Normreichweite | 104 km | | Preis | 5.990 Euro |

104 Kilometer Normreichweite und ungewöhnliche Gabel

Die Lithium-Ionen-Batterie speichert 3,9 kWh. Daraus ergibt sich eine Normreichweite von 104 Kilometern. Royal Enfield gibt außerdem an, dass pro Lademinute Energie für etwa einen Kilometer Reichweite in die Batterie gelangt. Eine vollständige Ladezeit nennt die Quelle nicht.

Technisch auffällig ist die Vorderradführung: Statt einer üblichen Telegabel verwendet Royal Enfield eine Trapezgabel mit zwei klassischen Stoßdämpfern. Der Name Flying Flea („fliegender Floh“) verweist auf ein historisches, für den Fallschirmabwurf im Zweiten Weltkrieg entwickeltes Motorrad.

Royal Enfield Flying Flea C6 als Elektromotorrad

Quelle: Auto-Medienportal, „Der Floh bleibt diesmal am Boden“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70987 Auto-Medienportal

Royal Enfield Flying Flea C6 als Elektromotorrad

Royal Enfield Flying Flea C6 als Elektromotorrad

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Leapmotor B10 als ausgezeichnetes Elektroauto beim Big Bang KI Festival in Berlin
ElektromobilitätMit KI überarbeitet12. Oktober 2026·2 Min. Lesezeit

Leapmotor B10 als „Produkt des Jahres 2026“ geehrt

Der Leapmotor B10 wurde beim Big Bang KI Festival in Berlin als „Produkt des Jahres 2026“ ausgezeichnet. Die Jury würdigte Fahrzeugarchitektur, Konnektivität und ein zugängliches Preisniveau.

Kompori Redaktion

Der Leapmotor B10 ist als „Produkt des Jahres 2026“ ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung fand im Rahmen des „Big Bang KI Festivals“ in Berlin statt. Die Jury würdigte insbesondere die Kombination aus moderner Fahrzeugarchitektur, intelligenter Konnektivität und einem Preisniveau, das batterieelektrisches Fahren einer breiteren Zielgruppe zugänglich machen soll.

Warum die Jury den Leapmotor B10 auszeichnete

Im Mittelpunkt der Begründung steht der Verbrauchernutzen. Fahrzeugarchitektur beschreibt dabei die technische Grundkonzeption eines Autos, während Konnektivität die digitale Vernetzung von Fahrzeug, Nutzer und Diensten umfasst. Konkrete Angaben zu Reichweite, Batteriekapazität, Ladeleistung oder Motorisierung nennt die Quelle nicht. Auch ein exakter Preis des Leapmotor B10 geht aus der Meldung nicht hervor.

Für private Käufer ist die Auszeichnung daher vor allem eine Orientierung zur wahrgenommenen Alltagstauglichkeit und Zugänglichkeit des Modells. Eine technische oder wirtschaftliche Bewertung ersetzt sie nicht. Flottenverantwortliche benötigen für eine Entscheidung weiterhin Daten zu Betriebskosten, Ladezeiten, Nutzungsprofil und Verfügbarkeit.

Einordnung des Awards

„Produkt des Jahres 2026“ wird von ntv und dem Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) vergeben. In diesem Jahr erhielten insgesamt 97 Produkte in 29 Kategorien die Auszeichnung. Berücksichtigt werden Neuheiten aus Bereichen wie Technologie, Digitalisierung und Elektronik ebenso wie Lebensmittel, Spielwaren und Haushaltsgeräte.

| Angabe | Information | |---|---| | Auszeichnung | Produkt des Jahres 2026 | | Veranstaltung | Big Bang KI Festival | | Ort | Berlin | | Vergebende Institutionen | ntv und DISQ | | Umfang 2026 | 97 Produkte in 29 Kategorien |

Leapmotor B10 als ausgezeichnetes Elektroauto beim Big Bang KI Festival in Berlin

Quelle: Auto-Medienportal, „Leapmotor B10 ist ‚Produkt des Jahres‘“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70998 Auto-Medienportal

Leapmotor B10 als ausgezeichnetes Elektroauto beim Big Bang KI Festival in Berlin

Leapmotor B10 als ausgezeichnetes Elektroauto beim Big Bang KI Festival in Berlin

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Zum Expeditionsmobil umgebauter Mercedes-Benz e-Actros 600 auf Weltumrundung
ElektromobilitätMit KI überarbeitet12. Oktober 2026·1 Min. Lesezeit

Mercedes-Benz e-Actros 600 startet zur Weltumrundung

Tobias Wagner startet mit einem zum Expeditionsmobil umgebauten Mercedes-Benz e-Actros 600 an der IAA Transportation zur Weltumrundung. Geplant sind 45.000 Kilometer in rund 30 Ländern mit höchstens 80 Ladungen.

Kompori Redaktion

Tobias Wagner, bekannt als „Elektrotrucker“, startet am Sonntag auf der Nutzfahrzeugmesse IAA Transportation in Hannover mit einem umgebauten Mercedes-Benz e-Actros 600 zu einer Weltumrundung. Der erfahrene Lkw-Fahrer und Content Creator will innerhalb von rund einem Jahr erstmals mit einem batterieelektrischen Fernverkehrs-Lkw um die Welt fahren.

45.000 Kilometer durch rund 30 Länder

Die Route des 4x2-Pritschenfahrzeugs umfasst rund 45.000 Kilometer. Sie führt durch Europa, Asien, Australien sowie Nord- und Südamerika. Nach der Planung soll die Reise mit maximal 80 Batterieladungen gelingen.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Fahrzeug | Mercedes-Benz e-Actros 600 | | Antrieb | batterieelektrisch | | Fahrzeugkonzept | 4x2-Pritschenfahrzeug, zum Expeditionsmobil umgebaut | | Geplante Strecke | rund 45.000 Kilometer | | Geplante Dauer | rund ein Jahr | | Maximale Ladungen | 80 |

Praxistest für Elektro-Lkw und Ladeinfrastruktur

Die Expedition soll zeigen, wie sich batterieelektrische Fernverkehrstechnologie unter unterschiedlichen geografischen, klimatischen und infrastrukturellen Bedingungen bewährt. Für Flottenverantwortliche ist dabei besonders relevant, wie weit ein Elektro-Lkw mit begrenzten Ladestopps auf einer internationalen Route eingesetzt werden kann. Zugleich soll die Reise den Dialog über den Ausbau der Ladeinfrastruktur für den Straßengüterverkehr fördern.

Konkrete Angaben zu Ladeleistungen, Ladezeiten, Kosten oder einer detaillierten Streckenführung nennt die Quelle nicht.

Zum Expeditionsmobil umgebauter Mercedes-Benz e-Actros 600 auf Weltumrundung

Quelle: Auto-Medienportal, „Mit 80 Ladungen um die Welt“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70997 Auto-Medienportal

Zum Expeditionsmobil umgebauter Mercedes-Benz e-Actros 600 auf Weltumrundung

Zum Expeditionsmobil umgebauter Mercedes-Benz e-Actros 600 auf Weltumrundung

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