ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit
Eon bündelt Lade- und Leasingangebote für Elektro-Lkw
Eon, Neot und Mitsui bieten europäischen Transport- und Lkw-Flotten ein Komplettpaket aus Ladeinfrastruktur, Stromtarifen, Lademanagement und optionalem Fahrzeugleasing.
Kompori Redaktion
Eon, der Finanzierungspartner Neot und dessen strategischer Anteilseigner Mitsui wollen europäischen Transport- und Lkw-Flotten den Umstieg auf Elektrofahrzeuge erleichtern. Ihr Paket kombiniert Charging-as-a-Service mit optionalem Truck-as-a-Service. Unternehmen sollen dadurch Ladeinfrastruktur, Stromtarife, Betrieb und Abrechnung aus einer Hand erhalten.
Welche Leistungen umfasst das Angebot?
Eon plant, baut und betreibt die Ladeinfrastruktur. Zum Angebot gehören außerdem individuelle Ladetarife, Lademanagement und die laufende Abrechnung. Je nach Bedarf können elektrische Nutzfahrzeuge im Leasingmodell hinzukommen. Das richtet sich an Flottenbetreiber, die ihre Fahrzeuge elektrifizieren möchten, ohne alle technischen und finanziellen Aufgaben selbst zu übernehmen.
Die Ladeleistung wird an Einsatzprofil und Standort angepasst. Vorgesehen sind Ladestationen mit 50 bis 400 kW. Lastmanagement verteilt die verfügbare elektrische Leistung und kann helfen, Netzanschlüsse und Ladevorgänge besser zu steuern. Zur Stromversorgung stehen klassische Tarife oder zeitlich flexible „Time-of-Use“-Modelle zur Verfügung.
| Bestandteil | Angabe |
|---|---|
| Ladeleistung | 50 bis 400 kW |
| Abrechnung | Fester Preis je geladener kWh oder „Time of Use“ |
| Fahrzeugangebot | Optionales Leasing elektrischer Nutzfahrzeuge |
Finanzierung über Neot e-motion
Neot stellt über die Investmentplattform Neot e-motion Kapital, Fachwissen und Dienstleistungen für E-Mobilitätsprojekte bereit. Für Flottenverantwortliche bedeutet das: Neben dem technischen Ladebetrieb ist auch eine Finanzierungslösung vorgesehen. Der konkrete Fahrzeugumfang, die Tarifwahl und das Lade-Setup hängen vom individuellen Bedarf ab. Angaben zu Preisen, Vertragslaufzeiten oder konkreten Fahrzeugmodellen enthält die Quelle nicht.
Quelle: Auto-Medienportal, „Eon erleichtert mit Partnern den Umstieg auf den E-Lkw“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/69976 Auto-Medienportal
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ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·6 Min. Lesezeit
VW ID Polo: Elektro-Kleinwagen startet mit 211 PS
Volkswagen bringt den ID Polo zunächst mit 155 kW, 52-kWh-Batterie und 455 Kilometern Reichweite. Der Elektro-Kleinwagen startet ab 33.795 Euro, die Basisversion folgt im Sommer.
Kompori Redaktion
Volkswagen hat den ID Polo als neuen Elektro-Kleinwagen vorgestellt. Das fünftürige Modell ist 4,05 Meter lang und soll die Alltagstauglichkeit des seit Jahrzehnten bekannten Polo in das Elektrozeitalter übertragen. Zum Verkaufsstart kostet der ID Polo Life mit 155 kW (211 PS) und 52-kWh-Batterie ab 33.795 Euro. Die günstigere Einstiegsversion ab 24.995 Euro sowie weitere Varianten sollen im Sommer folgen.
Kompakte Abmessungen, mehr Platz im Kofferraum
Der ID Polo ist das erste Serienmodell von Volkswagen auf Basis der neuen MEB+-Architektur. Anders als die größeren ID-Modelle verfügt er über Frontantrieb. Nach Angaben von Volkswagen soll diese Konstruktion Vorteile beim Bauraum, beim Gewicht und bei der Effizienz bieten. Der Elektroantrieb schafft zusammen mit dem Radstand von 2,60 Metern viel Platz für Fahrer und Passagiere in beiden Sitzreihen.
Die Karosserie misst 4,05 Meter in der Länge, 1,82 Meter in der Breite und 1,53 Meter in der Höhe. Damit bleibt der ID Polo für den Stadtverkehr und enge Parkhäuser kompakt. Gleichzeitig wächst das Gepäckraumvolumen gegenüber dem bisherigen Polo mit Verbrennungsmotor um rund 25 Prozent auf 441 Liter. Bei umgelegter Rückbank stehen bis zu 1243 Liter zur Verfügung.
Praktisch ist ein zusätzlicher Ladeboden unter der Kofferraumabdeckung. Seine Tiefe reicht laut Quelle sogar für eine Kiste Wasser. Für Pendler, kleine Familien und Zweitwagenkäufer ist das relevant, weil der ID Polo dadurch nicht ausschließlich als Stadtauto eingesetzt werden muss. Das Ladevolumen unterstützt auch regelmäßige Einkäufe oder den Transport von Alltagsgepäck.
Drei Motoren und zwei Batteriegrößen
Zum Marktstart plant Volkswagen drei Leistungsstufen: 85 kW (116 PS), 99 kW (135 PS) und 155 kW (211 PS). Später soll ein GTI mit 166 kW (226 PS) hinzukommen. Die Motorleistung allein beschreibt allerdings noch nicht die Alltagstauglichkeit eines Elektroautos. Für die Einsatzplanung von Flotten und Gewerbekunden sind ebenso Batteriekapazität, Ladezeit und Reichweite entscheidend.
Dafür stehen zwei Batterievarianten bereit. Die günstigeren Versionen erhalten eine 37-kWh-LFP-Batterie. LFP steht für Lithium-Eisenphosphat und bezeichnet eine Zellchemie, die im Allgemeinen auf hohe Zyklenfestigkeit ausgelegt ist. Die stärkeren Ausführungen nutzen eine 52-kWh-NMC-Batterie. NMC steht für Nickel-Mangan-Kobalt. Zur Reichweite der 37-kWh-Variante nennt die Quelle keine Angabe. Mit dem 52-kWh-Akku prognostiziert Volkswagen bis zu 455 Kilometer.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Länge, Breite, Höhe | 4,05 m, 1,82 m, 1,53 m |
| Radstand | 2,60 m |
| Kofferraum | 441 Liter |
| Kofferraum bei umgelegter Rückbank | bis zu 1243 Liter |
| Leistung | 85 kW, 99 kW oder 155 kW |
| Batterie | 37 kWh LFP oder 52 kWh NMC |
| Maximale Reichweite | bis zu 455 km mit 52 kWh |
Schnellladen mit bis zu 105 kW
Die Varianten mit 37-kWh-Batterie können laut Quelle mit bis zu 90 kW Gleichstrom laden. Für die 52-kWh-Versionen beträgt die maximale DC-Ladeleistung bis zu 105 kW. Beim Schnellladen von 10 auf 80 Prozent nennt Volkswagen rund 27 Minuten für die kleinere Batterie und rund 24 Minuten für den größeren Akku.
Die Ladeleistung beschreibt dabei den maximal möglichen Wert, nicht zwingend die dauerhaft anliegende Leistung. Im Alltag hängt die tatsächliche Ladezeit unter anderem von der Auslastung und der Ladekurve der Säule ab. Für Käufer bedeutet das: Die angegebenen Zeiten sind eine Herstellerprognose für den genannten Ladebereich. Angaben zur AC-Ladeleistung, also zum Laden mit Wechselstrom an der Wallbox, enthält die Quelle nicht.
Für einen privaten Nutzer kann die Reichweite des 52-kWh-Akkus lange Fahrten zwischen Ladestopps ermöglichen. Bei gewerblichen Fahrzeugen sind dagegen feste Tagesrouten und Standzeiten entscheidend. Die Ladezeit von rund 24 Minuten im Bereich von 10 bis 80 Prozent kann dann relevant sein, wenn das Fahrzeug während einer Pause oder eines kurzen Zwischenstopps nachgeladen wird. Ob die Werte für eine konkrete Flotte ausreichen, lässt sich erst mit dem tatsächlichen Fahrprofil beurteilen.
Bedienung und Assistenz im ID Polo
Volkswagen stattet den ID Polo mit einem digitalen 10-Zoll-Kombiinstrument und dem zentral angeordneten 13-Zoll-Infotainmentsystem Innovision aus. Die Anzeige ist für Fahrer und Beifahrer erreichbar. Zusätzlich setzt Volkswagen wieder stärker auf physische Tasten, Druckflächen und Regler. Dazu gehören vier Fensterheber, nachdem die ersten ID-Modelle an dieser Stelle nur zwei Schalter hatten.
Eine besondere Funktion ist die über die View-Taste im Lenkrad aktivierbare Retro-Anzeige. Sie orientiert sich an den Instrumenten eines späten Golf I. Links erscheint ein klassischer Tacho, rechts ein stilisierter Drehzahlmesser. Im Elektroauto wird dieser jedoch als Powermeter genutzt und zeigt Energieabgabe oder Energieaufnahme des Antriebs an.
Serienmäßig verfügt der ID Polo über One-Pedal-Driving. Dabei kann das Fahrzeug beim Loslassen des Fahrpedals stark verzögern, sodass im passenden Fahrbetrieb weniger Bremsarbeit erforderlich ist. Optional ist die nächste Generation des Connected Travel Assist erhältlich. Sie übernimmt Längs- und Querführung und kann außerdem auf Ampeln reagieren. Laut Quelle ist diese Funktion in dieser Klasse neu.
Ausstattung von Trend bis Style
Volkswagen bietet den ID Polo in den Ausstattungslinien Trend, Life und Style an. Zur Basis gehören LED-Scheinwerfer mit Fernlichtassistent, Klimaautomatik, digitales Cockpit und das 13-Zoll-Infotainment. Ebenfalls serienmäßig sind Side Assist, Spurhalteassistent und Emergency Assist.
Life ergänzt die Ausstattung unter anderem um die automatische Distanzregelung ACC, eine Rückfahrkamera, eine Einparkhilfe vorne und einen Kreuzungsassistenten. Smartphone-Integration mit induktivem Laden sowie elektrisch anklappbare Außenspiegel gehören ebenfalls zum Umfang.
Style bietet Matrix-LED-Scheinwerfer, Ambientebeleuchtung, Sport-Komfortsitze und höherwertige Materialien. Sitz- und Lenkradheizung sowie eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik sind dort enthalten. Das weiterentwickelte ID Light kann mit Lichtsignalen Navigationshinweise geben oder vor Verkehr beim Öffnen der Türen warnen.
Als Sonderausstattung sind unter anderem ein Harman-Kardon-Soundsystem mit zehn Lautsprechern und 425 Watt, ein Panorama-Glasdach sowie elektrisch einstellbare 12-Wege-Vordersitze mit pneumatischer Massage- und Memory-Funktion vorgesehen. Eine weitere praktische Funktion ist Vehicle-to-Load. Über eine Steckdose im Innenraum oder einen Adapter an der Ladebuchse kann der ID Polo externe Geräte wie E-Bikes, Werkzeuge oder Outdoor-Ausrüstung mit bis zu 3,6 kW versorgen.
Preis und Marktstart bleiben gestaffelt
Der kommunizierte Einstiegspreis von 24.995 Euro gilt zunächst nicht für die verfügbare Startversion. Volkswagen beginnt den Verkauf mit dem ID Polo Life, der 155 kW (211 PS) und die 52-kWh-Batterie kombiniert. Dafür werden mindestens 33.795 Euro aufgerufen. Die Basisversion und weitere Antriebs- und Ausstattungskombinationen sollen erst im Sommer folgen.
Damit ist der günstigste ID Polo zwar angekündigt, aber zum Verkaufsbeginn noch nicht erhältlich. Für Interessenten ist deshalb wichtig, zwischen dem später geplanten Einstiegspreis und dem tatsächlichen Startangebot zu unterscheiden. Preise für die weiteren Varianten nennt die Quelle nicht. Ebenso fehlen Angaben zur Reichweite der 37-kWh-LFP-Version und zur AC-Ladeleistung.
Für Flottenbetreiber lässt sich bereits festhalten: Der ID Polo verbindet kompakte Außenmaße mit einem für die Fahrzeugklasse großen Kofferraum, mehreren Leistungsstufen und Vehicle-to-Load. Für eine belastbare Beschaffungsentscheidung müssen jedoch noch die konkreten Preise, Reichweiten und Ausstattungsumfänge der jeweils geplanten Version geprüft werden.
Quelle: Auto-Medienportal, Artikel 69978, Originaltitel „Vorstellung VW ID Polo: Der Stromer fürs Volk?“ Auto-Medienportal
Volkswagen ID Polo als kompakter Elektro-Kleinwagen
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ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·3 Min. Lesezeit
Farizon SV und V7E: Geely startet Elektrotransporter
Farizon bringt mit SV und V7E zwei elektrische Transporter nach Deutschland. Die Modelle bieten bis zu 398 Kilometer Reichweite, Schnellladung und unterschiedliche Ladevolumen.
Kompori Redaktion
Farizon bringt mit dem SV und dem V7E zwei elektrische Transporter nach Deutschland. Der Nutzfahrzeug-Ableger des Geely-Konzerns stellte die Modelle in Raunheim vor. Sie zielen insbesondere auf die Logistik der letzten Meile. Zum Start stehen 15 Händlerstützpunkte bereit. Farizon-Vertriebschef Leon Reiff plant in diesem Jahr den Absatz von 1000 Fahrzeugen.
Zwei Elektrotransporter für die letzte Meile
Farizon wurde 2014 gegründet und hat weltweit bislang 500.000 Nutzfahrzeuge verkauft. Die Marke deckt Transporter, Busse und schwere Lastwagen ab. Für die Entwicklung arbeitet Farizon mit Bosch und ZF zusammen. Bis 2030 ist eine Produktion von einer Million elektrischer Nutzfahrzeuge geplant.
Der deutsche Markt für elektrische leichte Nutzfahrzeuge wuchs im vergangenen Jahr von 6,1 auf 11,2 Prozent Marktanteil. Diesel-Transporter stellen allerdings weiterhin 80 Prozent der Zulassungen. Vor allem Paketdienste elektrifizieren ihre Flotten zunehmend. Für diese Unternehmen sind Reichweite, Ladezeit, Ladevolumen, Preis und ein funktionierendes Servicenetz entscheidend.
Farizon V7E: kompakter Transporter mit 66-kWh-Akku
Der 4,99 Meter lange V7E verfügt über einen 110 kW beziehungsweise 150 PS starken Elektromotor. Die Energie liefert eine 66-kWh-Batterie. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km/h. Farizon nennt eine Reichweite von 328 Kilometern; im Stadtverkehr sollen 475 Kilometer möglich sein. Der angegebene Verbrauch liegt bei 22,4 kWh je 100 Kilometer.
Am Schnelllader soll die Batterie nach Werksangaben in 18 Minuten von 20 auf 80 Prozent steigen. Diese Ladeangabe ist vor allem für Fahrzeuge relevant, die zwischen mehreren Zustelltouren kurze Ladefenster nutzen. Zur Nutzlast und zum Ladevolumen des V7E enthält die Quelle keine eigenständige Angabe. Im betreffenden Abschnitt wird ein Transportvolumen von 6,95 Kubikmetern für den SV genannt.
Farizon SV: drei Längen und zwei Batteriegrößen
Der größere SV ist mit 4,99, 5,49 oder 5,99 Metern Länge erhältlich. Je nach Variante beträgt die Reichweite 303 bis 398 Kilometer. Farizon bietet Akkus mit 83 oder 106 kWh an. Das Ladevolumen reicht von 9,39 bis 11,2 Kubikmetern, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 135 km/h.
Die Preise beginnen beim V7E bei 32.600 Euro ohne Mehrwertsteuer. Beim SV reicht die Preisliste von 44.900 bis 55.500 Euro ohne Mehrwertsteuer. Der höchste Preis gilt für die Variante mit großem Akku. Die Batterien liefert CATL; mit dem Unternehmen arbeitet Farizon seit zehn Jahren zusammen.
| Merkmal | Farizon V7E | Farizon SV |
|---|---:|---:|
| Länge | 4,99 m | 4,99–5,99 m |
| Batterie | 66 kWh | 83 oder 106 kWh |
| Reichweite | 328 km, Stadt 475 km | 303–398 km |
| Höchstgeschwindigkeit | 120 km/h | 135 km/h |
| Preis ohne Mehrwertsteuer | ab 32.600 Euro | 44.900–55.500 Euro |
Händlernetz und Einsatzbedingungen
Zum Marktstart konzentriert sich Farizon auf westdeutsche Bundesländer, ausgenommen Rheinland-Pfalz und Saarland. Ein Ersatzteillager in Baden-Württemberg soll Händler innerhalb von 48 Stunden versorgen. Das Netz bleibt mit 15 Stützpunkten zunächst überschaubar und ist deshalb für Flotten bei der Standortplanung relevant.
Der SV erhielt im Euro-NCAP-Test fünf Sterne. Dazu trugen 30 Assistenzsysteme bei, die sich laut Quelle während der Fahrt teils störend bemerkbar machen. Bei einer kurzen Fahrt rund um Frankfurt wurde das Fahrwerk als informativ beschrieben: Unebenheiten waren für den Fahrer deutlich spürbar. Damit nennt die Quelle neben technischen Daten auch einen praktischen Aspekt für den täglichen Zustelleinsatz.
Quelle: Auto-Medienportal, „Farizon SV und V7E: Geely nimmt die letzte Meile ins Visier“, Artikel 69996. Auto-Medienportal
Farizon SV und V7E, elektrische Transporter für die Logistik
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ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit
VW T2 Elektro und ID Buzz: VWs Weg zum Elektro-Bulli
Volkswagen Nutzfahrzeuge zeigt bei den Classic Days in Berlin einen elektrischen VW T2 von 1977. Das Pionierfahrzeug verbindet frühe Elektromobilität mit dem heutigen ID Buzz.
Kompori Redaktion
Volkswagen Nutzfahrzeuge zeigt bei den „Classic Days“ am 9. und 10. Mai in Berlin einen elektrisch angetriebenen VW T2 von 1977. Das ehemalige Arbeitsfahrzeug der Berliner Entwässerungswerke steht für frühe elektrische Nutzfahrzeuge und bildet gemeinsam mit der Studie e-Bulli von 2020 eine Entwicklungslinie zum heutigen VW ID Buzz.
Der VW T2 Elektro war bis 1992 im Einsatz
Der ausgestellte VW T2 Elektro wurde 1977 produziert und am 15. Juli desselben Jahres auf die Berliner Entwässerungswerke zugelassen. Dort blieb er bis 1992 als Arbeitsfahrzeug im Dienst. Berlin beteiligte sich in den 1970er Jahren an einem groß angelegten Flottenversuch mit elektrisch angetriebenen Nutzfahrzeugen.
Für den Versuch entstand unter anderem eine Batteriewechselstation. Die 850 Kilogramm schwere Batterieeinheit im Laderaum konnte dort innerhalb weniger Minuten gegen eine geladene Batterie getauscht werden. Alternativ ließ sich der T2 per Kabel laden. Ein Batteriewechsel reduziert die Standzeit; aus heutiger Sicht ist das Konzept besonders für planbare Flotteneinsätze interessant.
| Merkmal | VW T2 Elektro |
|---|---:|
| Batteriekapazität | 21,6 kWh |
| Reichweite | bis zu 85 km |
| Dauerleistung | 16 kW (22 PS) |
| Höchstgeschwindigkeit | 71 km/h |
| Batteriegewicht | 850 kg |
Der T2 verfügte außerdem bereits über Rekuperation. Dabei wird beim Verzögern Bewegungsenergie zurückgewonnen und zum Laden der Batterie genutzt.
Studie e-Bulli schlug die Brücke zum ID Buzz
Der e-Bulli von 2020 war eine Studie und ein Restomod auf Basis eines 1966 gebauten VW T1 Samba-Bus. Sein Elektromotor leistete 61 kW (83 PS). Die Lithium-Ionen-Batterie speicherte 54 kWh und ermöglichte Reichweiten von über 200 Kilometern. Mit bis zu 100 kW war außerdem Schnellladen möglich. Angaben zu Preis, Serienstart oder Ladezeit nennt die Quelle nicht.
Quelle: Auto-Medienportal, „Zwei Schritte auf dem Weg zum VW ID Buzz“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70005 Auto-Medienportal
Elektrischer VW T2 von 1977 bei den Classic Days in Berlin
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ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit
Leapmotor B05: Elektro-Kompaktmodell ab 27.900 Euro
Der Leapmotor B05 ist ab sofort bestellbar. Das heckgetriebene Elektroauto bietet bis zu 480 Kilometer Normreichweite, 168 kW Ladeleistung und kostet ab 27.900 Euro.
Kompori Redaktion
Der **Leapmotor B05** ist ab sofort bestellbar. Das 4,43 Meter lange, heckgetriebene Kompaktmodell leistet 160 kW (218 PS) und erreicht mit Launch Control in 6,7 Sekunden 100 km/h. Je nach Batterie stehen bis zu 400 oder 480 Kilometer Normreichweite zur Verfügung.
Reichweite und Laden des Leapmotor B05
Der B05 wird mit zwei Batterieoptionen angeboten. Die maximale Ladeleistung beträgt 168 kW. Die konkrete Batteriekapazität und Ladezeiten nennt die Quelle nicht. Für Käufer und Flottenverantwortliche sind damit vor allem Reichweitenprofil und Ladeinfrastruktur am Einsatzort wichtige offene Prüfpunkte.
| Merkmal | Angabe |
|---|---:|
| Leistung | 160 kW (218 PS) |
| Drehmoment | 240 Nm |
| Normreichweite | bis zu 400 bzw. 480 km |
| Maximale Ladeleistung | 168 kW |
| Gepäckraum | bis zu 1.400 Liter |
| Preis | ab 27.900 Euro |
Innenraum und praktische Nutzung
Das Cockpit kombiniert ein 8,8-Zoll-Kombiinstrument mit einem 14,6-Zoll-Infotainment-Touchscreen. Zur Ausstattung gehören Ökoledersitze, weiche Oberflächen und Rücksitzlehnen, die sich um 27 Grad neigen lassen. Nach Angaben von Leapmotor gibt es 25 Staufächer. Das Gepäckabteil fasst bis zu 1.400 Liter.
Der Preis beginnt bei 27.900 Euro. Bis Ende Juni wird der B05 im Leasing ab 119 Euro monatlich angeboten; dafür ist eine Sonderzahlung von 4.750 Euro vorgesehen.
Quelle: Auto-Medienportal, „Leapmotor führt den B05 ein“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70011 Auto-Medienportal