Elli Vehicle-to-Grid-Laden mit VW- oder Cupra-Fahrzeug am heimischen Elli Bidi Charger
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Elli startet Vehicle-to-Grid-Laden für VW und Cupra

Elli nimmt Registrierungen für Vehicle-to-Grid-Laden an. Besitzer geeigneter VW- und Cupra-Modelle können ihre Fahrzeugbatterie künftig ins Stromnetz einbinden und bis zu 720 Euro Gutschrift erhalten.

Kompori Redaktion

Elli führt Vehicle-to-Grid-Laden (V2G) ein. Besitzer eines dafür ausgerüsteten Volkswagen- oder Cupra-Fahrzeugs können sich ab sofort unverbindlich registrieren. Das Angebot soll in Kürze starten. Nach Angaben des Volkswagen-Konzerns kommen in Deutschland bereits rund 360.000 Fahrzeuge infrage; weitere Konzernmarken sollen folgen.

So funktioniert das V2G-Angebot von Elli

Für die Teilnahme wird das Fahrzeug zu Hause an einen kompatiblen Elli Bidi Charger angeschlossen. Über die App legen Halter fest, wann das Fahrzeug wieder verfügbar sein muss und welchen Mindestladestand es dann haben soll. Die verbleibende Anschlusszeit kann Elli unter passenden Markt- und Ladebedingungen energiewirtschaftlich nutzen.

Zum Start richtet sich die Vergütung nach der Dauer, in der das Fahrzeug angeschlossen ist – nicht nach der tatsächlich ins Netz zurückgespeisten Energiemenge. Vehicle-to-Grid bezeichnet grundsätzlich die bidirektionale Verbindung: Energie kann sowohl in die Fahrzeugbatterie geladen als auch aus ihr zurück ins Stromnetz übertragen werden.

Gutschrift kann bis zu 720 Euro betragen

Je nach Standzeit ist im ersten Vertragsjahr eine Gutschrift von bis zu 720 Euro möglich. Rechnerisch kann dieser Betrag laut Quelle eine Fahrleistung von bis zu 15.500 Kilometern abdecken. Für Flotten und private Nutzer ist deshalb vor allem entscheidend, wie lange das Fahrzeug regelmäßig am Ladepunkt angeschlossen bleibt.

| Angabe | Wert | |---|---:| | Startzielgruppe | VW und Cupra | | Mögliche Gutschrift im ersten Jahr | bis zu 720 Euro | | Rechnerisch abgedeckte Fahrleistung | bis zu 15.500 km | | Geeignete Fahrzeuge in Deutschland | rund 360.000 |

Zum genauen Starttermin und zu weiteren Vertragsbedingungen nennt die Quelle keine Angaben.

Quelle: Auto-Medienportal, „Elli führt Vehicle-to-Grid-Laden ein“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70377 Auto-Medienportal

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Elektrische Triumph TXP-Offroad-Motorräder für Kinder und Jugendliche
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Triumph TXP: Elektro-Offroad-Bikes für junge Fahrer

Triumph erweitert sein Angebot um vier elektrische Offroad-Motorräder für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Die TXP-Modelle kosten in Deutschland und Österreich zwischen 1.895 und 4.395 Euro.

Kompori Redaktion

Vier TXP-Modelle für unterschiedliche Altersklassen

Triumph bietet mit der TXP-Baureihe vier elektrische Offroad-Motorräder für Kinder und Jugendliche an. Das Spektrum reicht vom TXP-12 für Kinder ab drei Jahren bis zum TXP-24 für Jugendliche und Erwachsene mit bis zu 90 Kilogramm Körpergewicht. Die Modelle sind bei ausgewählten Händlern in Deutschland und Österreich erhältlich.

Leistung und Bedienung lassen sich anpassen

Für den Antrieb sorgt die Triumph-Tochter Oset. Je nach Altersstufe liefern die Elektromotoren 0,6 bis 1,6 kW, entsprechend etwa 2,2 PS. Geschwindigkeit, Motorleistung und Gasannahme können angepasst werden. Bei einzelnen Modellen lässt sich außerdem die Gabel einstellen. Für Eltern und Einsteiger ermöglicht die Anpassbarkeit, das Fahrverhalten an Alter und Erfahrung anzunähern.

Das 2-in-1-Konzept erlaubt den schnellen Wechsel zwischen einer sitzend gefahrenen Offroad-Maschine und einem Trialbike. Beim Trialfahren steht der Fahrer auf dem Motorrad und bewältigt technische Passagen bei niedriger Geschwindigkeit.

| Modell | Zielgruppe | Antriebsleistung | |---|---|---| | TXP-12 | Kinder ab 3 Jahren | 0,6–1,6 kW je nach Altersstufe | | TXP-16 | Altersstufe laut Baureihe | 0,6–1,6 kW je nach Altersstufe | | TXP-20 | Altersstufe laut Baureihe | 0,6–1,6 kW je nach Altersstufe | | TXP-24 | Bis 90 kg Körpergewicht | 0,6–1,6 kW je nach Altersstufe |

Die Preise liegen in Deutschland und Österreich zwischen 1.895 Euro und 4.395 Euro. Angaben zu Reichweite und Ladezeit nennt die Quelle nicht.

Elektrische Triumph TXP-Offroad-Motorräder für Kinder und Jugendliche

Quelle: Auto-Medienportal, „Triumph bringt Elektro-Offroad-Bikes für Kinder und Jugendliche“, Artikel 70382. Auto-Medienportal

Elektrische Triumph TXP-Offroad-Motorräder für Kinder und Jugendliche

Elektrische Triumph TXP-Offroad-Motorräder für Kinder und Jugendliche

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ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Elektroauto-Prämie: 103.500 Anträge seit Programmstart

Die Elektroauto-Prämie stößt auf großes Interesse: Seit dem 19. Mai gingen rund 103.500 Anträge ein. Mehr als 90 Prozent betreffen batterieelektrische Fahrzeuge.

Kompori Redaktion

Seit dem Start der **Elektroauto-Prämie am 19. Mai** sind beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) bis zum 5. August rund 103.500 Anträge eingegangen. Mehr als 90 Prozent davon beziehen sich auf batterieelektrische Fahrzeuge. Plug-in-Hybride und Autos mit Reichweitenverlängerer machen den verbleibenden Anteil aus.

Batterieelektrische Modelle dominieren die Anträge

Die Verteilung zeigt, dass die Förderung vor allem für reine Elektroautos genutzt wird. Für Kaufinteressierte ist entscheidend: Förderfähig sind Privatpersonen mit einem zu versteuernden Einkommen von höchstens 80.000 Euro. Familien mit mindestens zwei Kindern können die Einkommensgrenze von 90.000 Euro nutzen.

Der Zuschuss beträgt maximal 6000 Euro. Eine weitere Voraussetzung ist, dass das Fahrzeug seit dem 1. Januar des laufenden Jahres erstmals zugelassen wurde. Für die Prüfung zählt das zu versteuernde Einkommen, nicht unmittelbar das Bruttoeinkommen. Maßgeblich ist daher der Steuerbescheid.

Mittlere Einkommen stellen großen Anteil

Rund die Hälfte der Antragsteller versteuert jährlich höchstens 45.000 Euro. Knapp ein Viertel liegt zwischen 45.000 und 60.000 Euro. Damit entfallen etwa drei Viertel der Anträge auf Haushalte mit einem zu versteuernden Einkommen bis 60.000 Euro.

| Kennzahl | Angabe | |---|---:| | Eingegangene Anträge bis 5. August | rund 103.500 | | Anteil batterieelektrischer Modelle | über 90 Prozent | | Maximale Förderung | 6000 Euro | | Gesamtbudget bis 2029 | 3 Milliarden Euro |

Für das Programm stehen bis 2029 insgesamt drei Milliarden Euro bereit. Die Bundesregierung erwartet, damit den Kauf von rund 800.000 Fahrzeugen unterstützen zu können. Ob das Budget für alle Anträge ausreicht, hängt von der weiteren Nachfrage und den jeweiligen Förderbeträgen ab.

Quelle: Auto-Medienportal, „Elektroauto-Prämie stößt auf großes Interesse“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70701 Auto-Medienportal

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Auto-Medienportal
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·1 Min. Lesezeit

Kia EV2 im Video: Kompaktes Elektro-SUV mit viel Platz

Die neue Videoserie „Startklar“ des Auto-Medienportals stellt zum Auftakt den Kia EV2 vor. Das kompakte Elektro-SUV ist kaum mehr als vier Meter lang und bietet mindestens 300 Kilometer Normreichweite.

Kompori Redaktion

Kia EV2 eröffnet die Videoserie „Startklar“

Das Auto-Medienportal stellt den Kia EV2 zum Auftakt seiner neuen, monatlich erscheinenden Videoserie „Startklar“ vor. Im Mittelpunkt steht ein kompaktes Elektro-SUV, das kaum mehr als vier Meter misst und dennoch viel Platz im Innenraum bieten soll.

Kompakt gebaut, großzügig wirkend

Das kantig-rustikale Design lässt den Kia EV2 laut Beitrag größer erscheinen, als es seine Außenlänge vermuten lässt. Für die Einordnung im Alltag ist deshalb weniger die Optik als das Verhältnis von Fahrzeuggröße und verfügbarem Raum entscheidend. Gerade für Einsätze in Städten oder auf begrenztem Parkraum kann die kompakte Länge relevant sein.

Mindestens 300 Kilometer Normreichweite

Der Kia EV2 verfügt über einen effizienten Elektroantrieb und erreicht eine Normreichweite von mindestens 300 Kilometern. Die Normreichweite dient dem Vergleich verschiedener Fahrzeuge; die tatsächlich erreichbare Distanz hängt unter anderem von Fahrweise, Temperatur und Streckenprofil ab. Zum Preis, zur Ladeleistung, zur Batteriekapazität und zum Marktstart nennt die Quelle keine Angaben.

Das Video von Niko Bünten und Jürgen Pander stellt außerdem das Fahrgefühl und weitere Eigenschaften des Modells vor.

Quelle: Auto-Medienportal, „EXTRA: Startklar mit dem Kia EV2: Kompaktes Elektro-SUV mit Überraschungen“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70718 Auto-Medienportal

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Innenraum des VW ID Polo mit 13-Zoll-Infotainmentdisplay und physischen Bedienelementen
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

VW ID Polo: Größtes Display seiner Klasse im Innenraum

Volkswagen öffnet Ende April die Bestellbücher für den ID Polo. Der Elektro-Kleinwagen erhält ein 13-Zoll-Infotainmentdisplay, physische Bedienelemente und viele recycelte Materialien.

Kompori Redaktion

Volkswagen will Ende April die Bestellbücher für den VW ID Polo öffnen. Im Innenraum kombiniert der Elektro-Kleinwagen ein 13 Zoll großes Infotainmentdisplay mit physischen Tasten, Drehreglern und recycelten Materialien. Das zentrale Display soll laut Volkswagen die größte Diagonale seiner Klasse bieten.

VW ID Polo mit zwei digitalen Anzeigen

Das digitale Cockpit besteht aus einem 10,25 Zoll großen Fahrinformationsbildschirm und dem 13-Zoll-Touchscreen. Fahrer können für die Instrumente ein Retrodesign auswählen. Auf Knopfdruck am Lenkrad oder über das Infotainmentsystem erscheinen klassische Ansichten des Golf I aus den 80er Jahren. Die Klimafunktionen und der Warnblinkschalter sitzen separat in einer Tastenleiste. Ein Drehregler zwischen Smartphone-Ablage und Cupholdern steuert die Audiolautstärke.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Bestellstart | Ende April | | Fahrinformationsbildschirm | 10,25 Zoll | | Infotainmentdisplay | 13 Zoll | | Recycelte Textilien | 100 Prozent |

Materialien und Bedienelemente im Innenraum

Das neu konzipierte Multifunktionslenkrad besitzt klar getrennte Tastenfelder. Die ID-Light-Lichtleiste reicht erstmals von der Instrumententafel bis in die Vordertüren. Türöffner aus dem neuen T-Roc, Ziernähte und austauschbare Buttons ergänzen die Gestaltung.

Bei Sitzen, Türen, Dachhimmel und Teppichen bestehen die Textilien vollständig aus recyceltem Polyethylenterephthalat (PET), einem Kunststoff, der häufig aus recycelten Flaschen gewonnen wird. In der Topausstattung verwendet Volkswagen für die Sitze zusätzlich Seaqual-Garn aus recyceltem Meeresplastik. Das horizontale Dekor unter den Lüftungsöffnungen besteht ebenfalls aus einem neuen Recyclingmaterial; die Topversion trägt dort das Dessin „Milkyway“. Zu Preis, Reichweite und Ladeleistung nennt die Quelle keine Angaben.

Innenraum des VW ID Polo mit 13-Zoll-Infotainmentdisplay und physischen Bedienelementen

Quelle: Auto-Medienportal, „Der VW ID Polo bekommt das größte Display seiner Klasse“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/69133 Auto-Medienportal

Innenraum des VW ID Polo mit 13-Zoll-Infotainmentdisplay und physischen Bedienelementen

Innenraum des VW ID Polo mit 13-Zoll-Infotainmentdisplay und physischen Bedienelementen

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