Auto-Medienportal
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·3 Min. Lesezeit

Elektroauto-Förderung: Bis zu 6000 Euro Zuschuss

Der Bund plant Zuschüsse von 1500 bis 6000 Euro für Elektroautos. Die Förderung soll einkommens- und familienabhängig gestaffelt sein, rückwirkend ab 1. Januar gelten und ab Mai beantragbar werden.

Kompori Redaktion

Der Bund will den Kauf und das Leasing von Elektroautos mit 1500 bis 6000 Euro fördern. Umweltminister Carsten Schneider kündigte die einkommens- und familienabhängige Elektroauto-Förderung an. Anträge sollen voraussichtlich ab Mai möglich sein. Die Regelung soll rückwirkend für Fahrzeuge gelten, die seit dem 1. Januar dieses Jahres zugelassen wurden.

Wie hoch fällt der Zuschuss aus?

Die Förderung richtet sich nach Fahrzeugart, Haushaltseinkommen und Familiengröße. Das zu versteuernde Jahreseinkommen darf grundsätzlich 80.000 Euro nicht überschreiten. Für Familien mit Kindern liegt die Grenze bei maximal 90.000 Euro.

Bei einem Einkommen unter 60.000 Euro steigt der jeweilige Förderbetrag um 1000 Euro. Unterhalb von 45.000 Euro kommen weitere 1000 Euro hinzu. Familien erhalten zusätzlich 500 Euro pro Kind, höchstens für zwei Kinder. Damit kann der Zuschuss insgesamt bis zu 6000 Euro betragen.

| Merkmal | Vorgabe | |---|---| | Förderhöhe | 1500 bis maximal 6000 Euro | | Einkommensgrenze | 80.000 Euro Haushaltseinkommen | | Grenze für Familien | maximal 90.000 Euro | | Antragstellung | voraussichtlich ab Mai | | Rückwirkung | Zulassungen ab 1. Januar | | Gesamtbudget | 3 Milliarden Euro |

Welche Fahrzeuge sind eingeschlossen?

Neben reinen Elektroautos sollen auch Fahrzeuge mit Range-Extender und Plug-in-Hybride berücksichtigt werden. Voraussetzung ist, dass sie bestimmte klimaschutzrelevante Anforderungen erfüllen. Ein Range-Extender erzeugt bei Bedarf Strom für den elektrischen Antrieb, während ein Plug-in-Hybrid Batterie- und Verbrennungsmotor kombiniert. Welche Kriterien genau gelten, nennt die Quelle nicht.

Ob Brennstoffzellenfahrzeuge ebenfalls förderfähig werden, ist noch offen. In Deutschland gibt es laut Quelle derzeit zwei Angebote dieser Antriebsart.

Was bedeutet das für Käufer und Flotten?

Für private Käufer senken die Einkommens- und Kinderzuschläge die Anschaffungskosten besonders dann, wenn das Haushaltseinkommen unter den genannten Schwellen liegt. Gewerbliche Nutzer und Flottenverantwortliche sollten vor einer Entscheidung prüfen, ob das Programm tatsächlich nur die genannten Fahrzeugarten umfasst und welche Nachweise erforderlich werden. Konkrete Förderrichtlinien liegen in der Meldung noch nicht vor.

Insgesamt stehen drei Milliarden Euro bereit. Die Bundesregierung erwartet, dass das Budget für drei oder vier Jahre und für bis zu 800.000 Autos reicht. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe begrüßt die Eckpunkte und verbindet damit mehr Planungssicherheit für Verbraucher und Handel.

Forderung nach Förderung gebrauchter Elektroautos

Der Verband der Automobilindustrie möchte bei der für das kommende Jahr angekündigten Evaluation auch Gebrauchtwagen einbeziehen. Der Verband der Automobilhändler Deutschlands fordert zumindest eine Förderung von Jahreswagen. VAD-Präsident Burkhard Weller erklärt, dadurch würde Familien mit kleinen und mittleren Einkommen der Umstieg leichter fallen, weil diese Zielgruppe in der Regel selten Neuwagen kaufe.

Eon-Chef Filip Thon verweist zusätzlich auf laufende Kosten: „Elektrisch fahren ist heute in den meisten Fällen schon günstiger als der Betrieb eines Verbrenners, geht jedoch häufig mit höheren Anfangsinvestitionen einher. Genau hier setzt die neue Förderung an und unterstützt insbesondere auch Familien dabei, ihre Mobilität umweltfreundlich zu gestalten.“ Laut Quelle können intelligente Ladetarife und die THG-Quote die Mobilitätskosten um rund 500 Euro jährlich senken. Eon nennt eine THG-Prämie von 260 Euro beziehungsweise 270 Euro für Kunden sowie einen Nachtladebonus von bis zu 240 Euro pro Jahr bei einem bestimmten Stromtarif.

Quelle: Auto-Medienportal, Artikel 69238; Grundlage ist die bereitgestellte Meldung. Auto-Medienportal

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Elektrische Mercedes C-Klasse als Limousine mit beleuchteter Front
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·3 Min. Lesezeit

Mercedes elektrische C-Klasse startet mit 762 km Reichweite

Mercedes bringt die C-Klasse als vollelektrische Limousine. Der C 400 4Matic bietet 360 kW, bis zu 762 Kilometer Reichweite und lädt in zehn Minuten bis zu 350 Kilometer nach.

Kompori Redaktion

Die elektrische Mercedes C-Klasse kommt als C 400 4Matic zum Verkaufsstart zu den Händlern. Die Limousine ist 4,88 Meter lang, leistet 360 kW und soll bis zu 762 Kilometer Reichweite bieten. Damit wächst die C-Klasse deutlich und rückt bei den Abmessungen nahe an die E-Klasse heran.

Elektrische C-Klasse wird deutlich größer

Mercedes-Benz verfolgt weiterhin eine zweigleisige Modellstrategie: Verbrenner bleiben im Programm, während elektrische Nachfolger hinzukommen. Nach dem neuen elektrischen GLC folgt nun die C-Klasse mit vollelektrischem Antrieb.

Mit 4,88 Metern ist die elektrische C-Klasse 13 Zentimeter länger als die Variante mit Verbrennungsmotor. Die E-Limousine bleibt damit nur sechs Zentimeter kürzer als die E-Klasse. Der Radstand ist um knapp zehn Zentimeter gewachsen. Das schafft mehr Platz im Innenraum. Unter dem coupéhaften Fließheck stehen 470 Liter Gepäckraum zur Verfügung.

Die Front prägen 1.050 beleuchtete Dots. Beim Design und bei der technischen Ausrichtung greift Mercedes auf Elemente größerer Baureihen zurück, darunter EQS und S-Klasse. Zur Ausstattung gehören ein serienmäßiges Panoramadach sowie optional ein über die gesamte Innenraumbreite reichender Hyperscreen mit 99,3 Zentimetern Diagonale. Analoge Schalter ergänzen die digitale Bedienung.

800-Volt-Technik lädt bis zu 350 Kilometer nach

Der C 400 4Matic kombiniert einen 360 kW starken Elektromotor mit einer 94 kWh großen Batterie. Die 800-Volt-Technologie ermöglicht laut Mercedes, in zehn Minuten Energie für bis zu 350 Kilometer Reichweite nachzuladen. Die Gesamtreichweite soll bis zu 762 Kilometer betragen. Der angegebene Verbrauch liegt zwischen 14,1 und 18,5 kWh.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Modell zum Verkaufsstart | C 400 4Matic | | Leistung | 360 kW | | Batterie | 94 kWh | | Reichweite | bis zu 762 km | | Schnellladen | bis zu 350 km in 10 Minuten | | Länge | 4,88 m | | Gepäckraum | 470 Liter | | 0–100 km/h | 4 Sekunden | | Höchstgeschwindigkeit | 210 km/h | | Verbrauch | 14,1–18,5 kWh |

Die Limousine erreicht aus dem Stand nach vier Sekunden 100 km/h und fährt maximal 210 km/h. Ein Zweiganggetriebe an der Hinterachse unterstützt dabei unterschiedliche Anforderungen: Der erste Gang dient der Beschleunigung, der zweite der Leistungsentfaltung bei höherem Tempo. Der Allradantrieb ist durch die Bezeichnung 4Matic ausgewiesen.

Hinterachslenkung und Luftfederung für lange Strecken

Eine Hinterachslenkung mit 4,5 Grad soll die elektrische C-Klasse handlicher machen. Die Luftfederung Airmatic bietet eine vorausschauende Dämpfung. Mercedes verspricht deshalb ein geschmeidiges Fahrverhalten auf langen Strecken. Für Flotten und Dienstwagennutzer sind diese Angaben vor allem im Hinblick auf Langstreckenkomfort und die nutzbare Ladepause relevant; konkrete Praxiswerte zur Reichweite nennt die Quelle nicht.

Die neuen Sitze lassen sich an persönliche Bedürfnisse anpassen. Eine Massagefunktion erstreckt sich über die gesamte Rückenlehne, außerdem ist Sitzbelüftung verfügbar. Ein vegan zertifizierter Innenraum kann gewählt werden. Das Panoramadach verbessert die Kopffreiheit vorne und hinten. Nachts können 162 Sterne der Ambientebeleuchtung sichtbar sein. Optional visualisiert die aktive Ambientebeleuchtung Musik durch schnelle Lichtwechsel. Ein Burmester-System macht den Klang über zwei Körperschallwandler in den vorderen Rückenlehnen zusätzlich körperlich spürbar.

Bidirektionales Laden und Assistenzsysteme

Die elektrische C-Klasse ist für bidirektionales Laden vorbereitet. Das Fahrzeug kann damit grundsätzlich als rollender Energiespeicher eingesetzt werden. Welche konkreten Funktionen, Voraussetzungen oder Leistungen dafür verfügbar sein werden, geht aus der Quelle nicht hervor.

Zur Sicherheits- und Komfortausstattung zählt der Abstands-Assistent Distronic. Bis zu 27 Kameras unterstützen den Fahrer. Die Limousine soll mit einem vollständigen Angebot an Assistenzsystemen auf den Markt kommen.

Zum Preis und zu einem konkreten Liefertermin nennt die Quelle keine Angaben. Zunächst ist ausschließlich die Limousinenkarosserie vorgesehen. Ob Mercedes später eine elektrische Kombiversion der C-Klasse anbieten wird, ist noch nicht entschieden.

Elektrische Mercedes C-Klasse als Limousine mit beleuchteter Front

Quelle: Auto-Medienportal, „Vorstellung Mercedes C-Klasse elektrisch: Das Baby ist erwachsen“, Artikel 69896. Auto-Medienportal

Elektrische Mercedes C-Klasse als Limousine mit beleuchteter Front

Elektrische Mercedes C-Klasse als Limousine mit beleuchteter Front

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Hyundai Ioniq 3 als vollelektrischer Hatchback für den europäischen Markt
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Hyundai Ioniq 3: Neuer Elektro-Hatchback für Europa

Hyundai hat den Ioniq 3 vorgestellt. Der in Deutschland entwickelte Elektro-Hatchback bietet bis zu 496 Kilometer WLTP-Reichweite, 29 Minuten Ladezeit und 441 Liter Kofferraum.

Kompori Redaktion

Der Hyundai Ioniq 3 ist ein neu vorgestellter, vollelektrischer Hatchback für den europäischen Markt. Hyundai entwickelte das Modell im Forschungszentrum in Rüsselsheim. Die Produktion erfolgt in der Türkei. Im Mittelpunkt stehen eine WLTP-Reichweite von bis zu 496 Kilometern, schnelles Laden und ein für die Fahrzeugklasse großes Raumangebot.

Hyundai Ioniq 3 mit aerodynamischer Hatchback-Karosserie

Die neue „Aero Hatch“-Karosserie besitzt eine flache Front, eine langgezogene Dachlinie und einen Heckspoiler. Der Luftwiderstandsbeiwert beträgt 0,263. Die Dachform soll zugleich viel Kopffreiheit im Fond ermöglichen. Das Design folgt Hyundais „Art of Steel“-Philosophie. Pixel-Leuchten und Details im Morsecode-Stil des Buchstabens „H“ stellen den Bezug zur Marke her.

Zur Auswahl stehen elf Außenfarben, verschiedene Ausstattungen und Felgen sowie die sportliche N Line.

Reichweite und Ladezeiten des Elektroantriebs

Der Ioniq 3 nutzt die Electric-Global Modular Platform (E-GMP) mit 400-Volt-Architektur. Der Elektromotor leistet bis zu 107,8 kW beziehungsweise 147 PS und entwickelt maximal 250 Nm Drehmoment. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 170 km/h. Hyundai bietet zwei Batterieoptionen an; die Reichweite beträgt je nach Ausführung bis zu 496 Kilometer nach WLTP.

Unter optimalen Bedingungen lädt der Akku in rund 29 Minuten von 10 auf 80 Prozent. Wechselstromladen ist mit bis zu 22 kW möglich. Plug & Charge kann den Ladevorgang vereinfachen. Vehicle-to-Load erlaubt, externe Geräte mit Energie aus der Fahrzeugbatterie zu versorgen.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Reichweite | bis zu 496 km (WLTP) | | Motorleistung | bis zu 107,8 kW (147 PS) | | Drehmoment | 250 Nm | | Schnellladen | rund 29 Minuten von 10 auf 80 Prozent | | AC-Laden | bis zu 22 kW | | Kofferraum | 441 Liter inklusive Megabox |

Innenraum und digitale Ausstattung

Ein flacher Boden und der lange Radstand schaffen Bewegungsfreiheit. Das Kofferraumvolumen beträgt 441 Liter und umfasst eine zusätzliche „Megabox“. Hyundai verwendet teilweise recycelte und biobasierte Materialien. Optional gibt es Relaxation-Sitze und ein Bose-Soundsystem.

Erstmals kommt „Pleos Connect“ auf Basis von Android Automotive OS zum Einsatz. Das System unterstützt unter anderem Digital Key, EV-Routenplanung und Vehicle-to-Load. Preise und einen Marktstart nennt die Quelle nicht.

Hyundai Ioniq 3 als vollelektrischer Hatchback für den europäischen Markt

Quelle: Auto-Medienportal, „Hyundai Ioniq 3 enthüllt“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/69901 Auto-Medienportal

Hyundai Ioniq 3 als vollelektrischer Hatchback für den europäischen Markt

Hyundai Ioniq 3 als vollelektrischer Hatchback für den europäischen Markt

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Peugeot Plug-in-Hybridmodelle mit neuen Euro-7-Leistungsbezeichnungen
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Peugeot passt Plug-in-Hybride an Euro 7 an

Peugeot führt bei mehreren Plug-in-Hybridmodellen schon jetzt neue Leistungsbezeichnungen nach dem Euro-7-Verfahren GTR21 ein. Die tatsächliche Fahrzeugleistung, Reichweite, Verbrauch und Emissionen bleiben unverändert.

Kompori Redaktion

Peugeot stellt mehrere Plug-in-Hybride bereits vor dem Inkrafttreten der neuen Euro-7-Vorgaben auf das Homologationsverfahren GTR21 um. Für Käufer ändern sich dadurch vor allem die Modellnamen und ausgewiesenen Systemleistungen. Fahrzeugtechnik, Verbrauch, Emissionen und elektrische Reichweite bleiben laut Quelle unverändert.

Was bedeutet das GTR21-Verfahren?

GTR21 legt fest, wie die kombinierte Leistung eines Plug-in-Hybrids aus Verbrennungs- und Elektromotor berechnet und angegeben wird. Die Systemleistung beschreibt dabei nicht einfach die Addition einzelner Motorleistungen, sondern folgt einem standardisierten Berechnungsverfahren. Die Umstellung ist deshalb eine Anpassung der offiziellen Bezeichnung, keine technische Aufwertung der Fahrzeuge.

Die Regelung gilt für die Typgenehmigung neuer Pkw-Modelle ab dem 29. November. Peugeot verwendet das Verfahren für die betroffenen Baureihen schon jetzt.

Neue Bezeichnungen für vier Peugeot-Baureihen

| Modell | Neue Bezeichnung | Systemleistung | |---|---|---:| | Peugeot 3008 Plug-In Hybrid | Plug-In Hybrid 225 e-DSC7 | 165 kW (225 PS) | | Peugeot 5008 Plug-In Hybrid | Plug-In Hybrid 225 e-DSC7 | 165 kW (225 PS) | | Peugeot 408 Plug-In Hybrid | Plug-In Hybrid 240 e-DSC7 | 176 kW (240 PS) | | Peugeot 308 und 308 SW | Plug-In Hybrid 195 e-DSC7 | 143 kW (195 PS) |

Für Flottenverantwortliche und Gewerbekunden ist wichtig: Die neuen Leistungsangaben ändern nicht die reale Antriebsleistung. Auch die Kosten der Fahrzeugzulassung bleiben unverändert, weil sie sich weiterhin ausschließlich an der Leistung des Verbrennungsmotors orientieren. Zu den elektrischen Reichweiten nennt die Meldung keine Zahlen; sie bleiben jedoch unverändert.

Quelle: Auto-Medienportal, „Peugeot passt Plug-in-Hybride schon jetzt an Euro-7-Vorgaben an“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/69903 Auto-Medienportal

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MG MGS9 PHEV als großes Siebensitzer-SUV mit Plug-in-Hybridantrieb
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

MG MGS9 PHEV: Siebensitzer-SUV startet bei 44.990 Euro

Der MG MGS9 PHEV ist ein 4,98 Meter langes Plug-in-Hybrid-SUV mit bis zu sieben Sitzen, 100 Kilometern E-Reichweite und Preisen ab 44.990 Euro.

Kompori Redaktion

Der MG MGS9 PHEV erweitert das deutsche Angebot von MG Motor um ein großes Plug-in-Hybrid-SUV mit bis zu sieben Sitzen. Das 4,98 Meter lange Flaggschiff richtet sich vor allem an Familien und Vielfahrer. Die Preise beginnen bei 44.990 Euro.

MG MGS9 PHEV bietet bis zu sieben Sitzplätze

Drei Sitzreihen und ein variables Raumkonzept ermöglichen bei voller Besetzung noch 332 Liter Kofferraumvolumen. Werden die Sitze entsprechend umgelegt, wächst das maximale Volumen auf 2093 Liter. Große Türöffnungen und der erleichterte Zugang zur dritten Reihe sind insbesondere für den Familien- und Shuttle-Alltag relevant. Helle Materialien und große Fenster prägen den Innenraum.

Plug-in-Hybrid mit 100 Kilometern elektrischer Reichweite

Der Antrieb kombiniert einen 1,5-Liter-Turbobenziner mit einem Elektromotor. Zusammen erzeugen beide Motoren 220 kW (299 PS) und bis zu 390 Nm Drehmoment. Die 24,7-kWh-Batterie ermöglicht laut WLTP bis zu 100 Kilometer rein elektrisches Fahren. Plug-in-Hybride können für kürzere Strecken geladen und elektrisch bewegt werden; bei längeren Fahrten übernimmt zusätzlich der Verbrennungsmotor. Der 65-Liter-Tank erweitert dafür die verfügbare Reichweite.

Die Batterie lädt mit maximal 11 kW. Unter idealen Bedingungen dauert eine vollständige Ladung rund drei Stunden. Für das Laden zu Hause oder am Unternehmensstandort ist damit eine passende Wechselstrom-Ladeeinrichtung relevant.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Preis | ab 44.990 Euro | | Sitzplätze | bis zu sieben | | Leistung | 220 kW (299 PS) | | E-Reichweite | bis zu 100 km (WLTP) | | Batteriekapazität | 24,7 kWh | | Ladeleistung | maximal 11 kW |

Ausstattung und Varianten

Zwei 12,3-Zoll-Displays, Apple CarPlay, Android Auto und vernetzte Funktionen gehören zur Serienausstattung. Ein Assistenzpaket umfasst bis zu 16 Systeme. MG bietet den MGS9 PHEV als „Comfort“ und als umfangreicher ausgestattete „Premium“-Variante an. Die Garantie gilt sieben Jahre oder 150.000 Kilometer.

MG MGS9 PHEV als großes Siebensitzer-SUV mit Plug-in-Hybridantrieb

Quelle: Auto-Medienportal, „MG schickt 7-Sitzer mit Stecker ins Rennen“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/69904 Auto-Medienportal

MG MGS9 PHEV als großes Siebensitzer-SUV mit Plug-in-Hybridantrieb

MG MGS9 PHEV als großes Siebensitzer-SUV mit Plug-in-Hybridantrieb

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