ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit
Cupra Raval und VW ID Polo starten jetzt in Martorell
Im Seat- und Cupra-Werk Martorell hat die Produktion von Cupra Raval und Volkswagen ID Polo begonnen. Beide Elektro-Kleinwagen nutzen die MEB21-Architektur.
Kompori Redaktion
Produktionsstart für zwei Elektro-Kleinwagen
Die Produktion von Cupra Raval und Volkswagen ID Polo ist im spanischen Seat- und Cupra-Werk Martorell angelaufen. Beide Elektro-Kleinwagen basieren auf einer gemeinsamen Architektur und sollen zusammen mit dem Skoda Epiq eine kosteneffiziente Grundlage für erschwingliche Elektromobilität in Europa schaffen.
Gemeinsame Basis soll Kosten senken
Technisches Rückgrat der neuen Modellfamilie ist die weiterentwickelte MEB21-Plattform. Eine gemeinsame Architektur für mehrere Fahrzeuge reduziert die technische Komplexität und ermöglicht größere Stückzahlen auf ähnlichen Produktionsstrukturen. Nach Angaben aus der Quelle sollen dadurch Einsparungen von rund 600 Millionen Euro möglich werden.
Für die Fertigung wurden Produktionslinien in Martorell flexibler ausgelegt. Sie sollen unterschiedliche Antriebe verarbeiten können. Damit verbindet der Volkswagen-Konzern die Produktion von Elektrofahrzeugen mit einer anpassungsfähigen Fertigung. Konkrete Angaben zu Reichweite, Batterie, Ladeleistung, Preisen oder Marktstarts der beiden Modelle nennt die Quelle nicht.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Produktionsstandort | Martorell, Spanien |
| Fahrzeugbasis | Weiterentwickelte MEB21-Architektur |
| Gemeinsame Modelle | Cupra Raval, Volkswagen ID Polo, Skoda Epiq |
| Erwartete Einsparungen | Rund 600 Millionen Euro |
| Investitionen in den Standort | Mehr als 3 Milliarden Euro |
Martorell wird zum E-Mobilitätszentrum
Mehr als drei Milliarden Euro flossen laut Quelle in Modernisierung, Digitalisierung und die kulturelle Neuausrichtung des Standorts. Zur Zeremonie kamen unter anderem Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez, Volkswagen-Konzernchef Oliver Blume und Thomas Schäfer. Für Flotten und Gewerbekunden liegen damit zunächst vor allem Informationen zu Plattform und Produktionsstandort vor; entscheidende Fahrzeugdaten sind noch offen.
Quelle: Auto-Medienportal, „Cupra Raval und VW ID Polo laufen vom Band“, Artikel 70224. Auto-Medienportal
Cupra Raval und VW ID Polo bei der Produktion im Werk Martorell
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ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit
Ford E-Puma: 412 Kilometer Reichweite und 100 kW Ladeleistung
Der elektrische Ford Puma bietet 124 kW Leistung, bis zu 412 Kilometer Reichweite und 100 kW Ladeleistung. Der Einstiegspreis liegt bei 36.900 Euro.
Kompori Redaktion
Der **Ford E-Puma** ist die elektrische Variante des 4,2 Meter langen B-Segment-SUVs. Das viertürige Modell kostet mindestens 36.900 Euro und leistet 124 kW (168 PS). Damit ersetzt der E-Puma bei Ford weitgehend das Angebot für Kunden, die einen elektrischen Kleinwagen oder ein kleines SUV suchen.
Reichweite und Laden des Ford E-Puma
Ford nennt eine Reichweite von 412 Kilometern. Im Alltag kann dieser Wert laut der Quelle um etwa zehn Prozent niedriger ausfallen. An einer geeigneten Gleichstrom-Ladesäule lädt der E-Puma mit bis zu 100 kW. Die Ladeleistung beschreibt, wie schnell Energie aufgenommen werden kann; tatsächlich hängt die Ladedauer zusätzlich vom Ladezustand und der Ladesäule ab. Eine konkrete Ladezeit nennt die Quelle nicht.
Positiv bewertet werden die leichtgängige Bedienung und die geglättete Front. Einschränkungen sieht die Quelle beim Sitzkomfort, bei der Federung, beim hohen Hartplastikanteil im Innenraum und beim Platzangebot im Fond. Gegenüber Wettbewerbern wie dem Mini oder dem Opel Mokka liegt der E-Puma preislich höher. Ford hat darauf mit einem aktuellen Rabatt reagiert; dessen Höhe nennt die Quelle nicht.
Für Kaufinteressierte bleibt außerdem relevant, dass eine Modellpflege des kleinsten Ford-Modells angekündigt ist. Einen Termin nennt die Quelle nicht.
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·5 Min. Lesezeit
Ari Bruni im Praxistest: Elektroauto mit vier Sitzen
Der Ari Bruni ist ein 3,06 Meter kurzer Elektro-Zweisitzer oder Viersitzer der Fahrzeugklasse L7e. Der Praxistest zeigt Stärken und Grenzen bei Platz, Reichweite, Laden und Alltag.
Kompori Redaktion
Der **Ari Bruni** ist kein Mopedauto mit 45 km/h, sondern ein vollelektrisches Schweres Vierradmobil der Klasse L7e. Der 3,06 Meter kurze Zweitürer bietet vier Sitzplätze, fährt bis zu 90 km/h und kostet als Viersitzer 16.648 Euro. Im Praxistest zeigt sich, für wen der ungewöhnliche Stadtstromer geeignet ist und wo seine Grenzen liegen.
Ari Bruni gehört zur Fahrzeugklasse L7e
Auf den ersten Blick könnte der Ari Bruni wie ein Leichtfahrzeug der Klasse L3e wirken. Dafür sprechen seine sehr kompakte Karosserie und die ungewöhnliche Form. Rechtlich handelt es sich jedoch um ein anderes Fahrzeug. Der Bruni besitzt ein reguläres Pkw-Kennzeichen und wird von den Zulassungsbehörden als „Schweres Vierradmobil zur Personenbeförderung“ eingestuft. Diese Bezeichnung beschreibt die Fahrzeugklasse L7e.
Für L7e-Fahrzeuge ist unter anderem eine maximale Motorleistung von 20 PS beziehungsweise 15 kW vorgesehen. Der Ari Bruni erreicht damit eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h. Im Gegensatz zu einem klassischen 45-km/h-Leichtfahrzeug kann er deshalb auch auf Straßen eingesetzt werden, auf denen eine höhere Geschwindigkeit erforderlich ist. Einen vollwertigen Kleinwagen ersetzt das Konzept dennoch nicht automatisch.
Ari Motors aus Borna bei Leipzig importiert den Bruni als angepasste Variante des chinesischen Wuling Mini EV und vermarktet ihn unter eigenem Namen. Nach Angaben von Ari Motors zählt der Wuling Mini EV in China zu den beliebtesten Elektroautos. Die Anpassung an deutsche und europäische Anforderungen ist Teil des Geschäftsmodells von Ari Motors.
Kompakte Maße, vier Plätze und wenig Gepäckraum
Mit 3.058 Millimetern Länge, 1.490 Millimetern Breite und 1.625 Millimetern Höhe beansprucht der Ari Bruni wenig Platz. Das Verhältnis von Länge zu Höhe liegt unter 2:1. Die kurze Haube, die steil stehende Windschutzscheibe und die zweifarbige Lackierung geben dem Fahrzeug ein eigenständiges, beinahe comicartiges Erscheinungsbild.
Im Innenraum wirkt der Viersitzer laut Praxistest nicht karg. Die Mittelkonsole ragt nur wenig in den Fußraum und enthält den Drehschalter für die Fahrtrichtung. Dadurch lässt sich relativ leicht zwischen Fahrer- und Beifahrersitz wechseln. Zur Ausstattung gehören unter anderem zwei USB-Anschlüsse, Taschenhaken, eine Netztasche, Ablagen im Armaturenbrett und vergleichsweise große Türfächer.
Serienmäßig an Bord sind außerdem ein MP4-Player mit Touchscreen und Bluetooth, eine Rückfahrkamera, Lenkradtasten und ein Reifendruckkontrollsystem. Das Fahrerinformationsdisplay zeigt zusätzlich eine digitale Darstellung des Fahrzeughecks. Dort werden beispielsweise geöffnete Türen oder aktivierte Blinker dargestellt. ABS und Frontairbags gehören ebenfalls zur Ausstattung.
Bei vier besetzten Sitzplätzen bleibt im Heck nur ein sehr kleiner Stauraum. Der Hersteller nennt kein Kofferraumvolumen, gibt aber Maße von 15 Zentimetern Länge, 70 Zentimetern Tiefe und 1,17 Metern Breite an. Ladekabel, Warndreieck und Verbandstasche schränken die nutzbare Kapazität weiter ein. Die beiden Rücksitze lassen sich jedoch einzeln umklappen. Im Test konnten dadurch vier große Säcke Blumenerde transportiert werden. Die Ladekante liegt mit 76 Zentimetern relativ hoch.
Der Einstieg in den Fond wird durch eine Easy-Entry-Funktion erleichtert. Sie befindet sich nur auf der Beifahrerseite und damit auf der verkehrsabgewandten Seite. Die hinteren Sitze sind straff gepolstert und besitzen keine Kopfstützen, sondern lediglich eine kleine Nackenerhöhung. Die Beinfreiheit ist akzeptabel; unter den Vordersitzen gibt es für die Füße allerdings wenig Platz.
17,3-kWh-Batterie ermöglicht 215 Kilometer Reichweite
Der Ari Bruni verfügt über eine 17,3 kWh große Batterie. Die angegebene WLTP-Reichweite beträgt 215 Kilometer, der WLTP-Durchschnittsverbrauch 9,9 kWh. Im Praxistest zeigte der Bordcomputer nach rund 80 gefahrenen Kilometern bei halb leerer Batterie noch 105 Kilometer Restreichweite an. Der reale Aktionsradius hängt wie bei Elektrofahrzeugen allgemein von Fahrweise, Temperatur, Beladung und Streckenprofil ab.
An einer Haushaltssteckdose gewann die Batterie innerhalb einer Stunde etwa 20 Prozent Energie zurück. Im Test entsprach das einer vom Bordcomputer angezeigten Reichweitenzunahme von 35 Kilometern. Wer schneller oder regelmäßiger laden möchte, kann neben einer Wallbox auch einen CCS-Schnellladeadapter bestellen. Eine konkrete Ladeleistung oder Ladezeit nennt die Quelle nicht.
Fahrverhalten ist auf den Stadtalltag zugeschnitten
Der kurze Radstand, der hohe Aufbau und die kleinen 12-Zoll-Räder führen in Kurven zu spürbaren Wankbewegungen. Optional sind 13-Zoll-Räder erhältlich. Auch der Federungskomfort ist eingeschränkt. Wegen der begrenzten Motorleistung bleibt das Fahrverhalten dennoch unkritisch. Für kurze Alltagsstrecken, enge Parkplätze und Einsätze mit geringem Platzbedarf ist das Konzept nachvollziehbar.
Der Fahrer kann zwischen vier Fahrmodi von Eco+ bis Sport wählen. Im Eco+-Modus wird die Höchstgeschwindigkeit auf 80 km/h begrenzt. Im Alltag reicht laut Test meist der normale Eco-Modus. Die Bedientaste für die Fahrstufen liegt allerdings ungünstig hinter dem Scheibenwischerhebel. Dadurch wurde im Test wiederholt versehentlich der Warnblinker betätigt.
Beim Öffnen einer Tür mit abgesenktem Fenster während des Einparkens warnt der Bruni mit einem sehr lauten Hupsignal. Aufmerksamkeit verlangt auch die Handbremse: Der Fahrschalter besitzt keine Parkposition „P“. Nach dem Abziehen des Zündschlüssels springt er automatisch in die Neutralstellung. Wer aussteigt, muss die Handbremse daher selbst anziehen.
Preis und mögliche Pkw-Zulassung
Der Ari Bruni kostet als Viersitzer 16.648 Euro. Der getestete Wagen hatte einen Preis von 19.028 Euro. Zum Vergleich nennt die Quelle für den Zweisitzer einen regulären Preis von 15.458 Euro. Aktuell wurde der Preis für den Bruni Zweisitzer auf knapp 12.000 Euro gesenkt.
Wer den Bruni als regulären Pkw der Klasse M1 zulassen möchte, kann dies bei Ari gegen etwas mehr als 580 Euro Aufpreis veranlassen. Unter den entsprechenden Einkommensgrenzen ist damit laut Quelle auch der Zugang zu einer Förderprämie möglich. Welche Förderung im Einzelfall greift, hängt von den jeweiligen Voraussetzungen ab.
Für Flotten und Gewerbekunden ist vor allem die Kombination aus vier Sitzen, geringer Außenlänge und 270 Kilogramm Zuladung relevant. Der knappe Kofferraum begrenzt jedoch Transporte ohne umgelegte Rücksitze. Der Ari Bruni eignet sich damit vor allem für kurze Wege, kleine Dienstfahrten, innerstädtische Zustellungen oder als Zweit- und Drittwagen. Wer häufig viel laden, lange Strecken fahren oder hohe Fahrleistungen auf Schnellstraßen bewältigen muss, findet in den vorliegenden Daten keine ausreichende Grundlage für eine solche Nutzung.
Quelle: Auto-Medienportal, „Praxistest Ari Bruni: Vier Sitze in der Nische“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70238 Auto-Medienportal
Ari Bruni als kompakter elektrischer Viersitzer im Stadtverkehr
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ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit
Zero LS1: Elektroroller mit 80 Kilometer Reichweite
Zero bringt mit dem LS1 erstmals einen Scooter für das Leichtkraftradsegment. Zwei herausnehmbare Akkus ermöglichen rund 80 Kilometer Reichweite, eine dritte Batterie ist optional erhältlich.
Kompori Redaktion
Der **Zero LS1** ist der erste Scooter des kalifornischen Elektromotorrad-Pioniers Zero für das Leichtkraftradsegment. Zwei herausnehmbare Akkus sitzen im Fußraum und ermöglichen im Alltag rund 80 Kilometer Reichweite. Eine dritte Batterie kann optional bestellt und im Staufach unter der Sitzbank untergebracht werden.
Zero LS1: Reichweite und Akkus im Überblick
Die herausnehmbaren Batterien erleichtern das Laden außerhalb des Fahrzeugs, sofern eine geeignete Steckdose vorhanden ist. Mit dem optionalen dritten Akku steigt die verfügbare Batteriekapazität; eine konkrete zusätzliche Reichweite nennt die Quelle jedoch nicht.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Fahrzeugklasse | Leichtkraftradsegment |
| Reichweite | rund 80 Kilometer |
| Höchstgeschwindigkeit | bis zu 99 km/h |
| Akkus | zwei herausnehmbar, dritter Akku optional |
| Preis | knapp 5150 Euro |
Ausstattung und Fahrmodi
Das 5-Zoll-TFT-Display informiert über Fahrzeugdaten, seine Menüführung wird als etwas umständlich beschrieben. Eco, Standard und Sport lassen sich direkt per Taste am Lenker auswählen und unterscheiden sich ausreichend deutlich. Zur Ausstattung gehören ABS, Traktionskontrolle und ein Tempomat. ABS unterstützt beim Bremsen, während die Traktionskontrolle das Durchdrehen des Antriebsrads begrenzen kann.
Für wen eignet sich der Zero LS1?
Mit maximal 99 km/h ist der Zero LS1 auf den Einsatz im urbanen und stadtnahen Verkehr ausgerichtet. Die serienmäßigen Pirelli-Reifen und die ausgeprägte Schräglagenwilligkeit ermöglichen laut Quelle ein sehr agiles Fahrverhalten. Der Preis liegt bei knapp 5150 Euro. Angaben zu Ladezeit, Akkukapazität und Verfügbarkeit nennt die Quelle nicht.
Quelle: Auto-Medienportal, „Flotter Roller aus Kalifornien“, Artikel 70242. Auto-Medienportal
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ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit
Skoda Epiq: Produktion im Werk Navarra gestartet
Skoda produziert den neuen Epiq im spanischen Volkswagen-Werk Navarra. Das Elektro-Einstiegsmodell startet bei 25.900 Euro, leistet bis zu 155 kW und erreicht rund 440 Kilometer Reichweite.
Kompori Redaktion
Skoda Epiq wird in Spanien gebaut
Skoda hat die Produktion des Epiq im Volkswagen-Werk Navarra in Pamplona aufgenommen. Damit entsteht das Elektro-Einstiegsmodell in Spanien und nicht in Tschechien. Der Epiq ist das zweite europäische Skoda-Modell, das außerhalb des Heimatlands gefertigt wird.
Die Fertigung in Navarra schafft Skoda zusätzliche Kapazitäten. Nach Angaben des Unternehmens bleiben dadurch eigene Produktionsmöglichkeiten für andere stark nachgefragte Fahrzeuge frei. Für Flotten und Gewerbekunden ist vor allem relevant, dass der Epiq als vollelektrisches Einstiegsmodell positioniert ist.
Reichweite und Leistung des Epiq
Der Skoda Epiq erreicht eine maximale Reichweite von rund 440 Kilometern. Die Leistung beträgt bis zu 155 kW, entsprechend 211 PS. Die Reichweitenangabe dient der Orientierung für die Fahrplanung; der tatsächliche Wert hängt im Alltag unter anderem von Fahrweise, Geschwindigkeit und Wetter ab.
| Merkmal | Angabe |
|---|---:|
| Preis | ab 25.900 Euro |
| Leistung | bis zu 155 kW (211 PS) |
| Maximale Reichweite | rund 440 Kilometer |
| Produktionsstandort | Pamplona, Spanien |
Der Epiq gehört zur neuen Reihe elektrischer Einstiegsmodelle des Volkswagen-Konzerns. In diesem Umfeld nennt die Quelle auch den Cupra Raval und den ID Polo. Angaben zu Batteriekapazität, Ladeleistung, Ladezeit und Marktstart liegen in der Quelle nicht vor.
Quelle: Auto-Medienportal, „Skoda startet mit der Produktion des Epiq“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70250 Auto-Medienportal
Skoda Epiq, elektrisches Einstiegsmodell von Skoda