Musikfilm „The Soundtrack of Raval“ zur Weltpremiere des Cupra Raval
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·1 Min. Lesezeit

Cupra Raval: Musikfilm begleitet die Weltpremiere

Cupra veröffentlicht den 20-minütigen Musikfilm „The Soundtrack of Raval“. Er dokumentiert die Weltpremiere des Elektro-Kleinwagens und enthält sechs unveröffentlichte Songs.

Kompori Redaktion

Cupra hat nach der Weltpremiere des Elektro-Kleinwagens Raval den 20-minütigen Musikfilm „The Soundtrack of Raval“ veröffentlicht. Der Film ist ab sofort auf dem YouTube-Kanal von CUPRA verfügbar und verbindet Fahrzeugpremiere, Interviews und Live-Musik.

Sechs Städte, sechs Auftritte

Die Weltpremiere fand am 9. April zeitgleich in Barcelona, Madrid, Paris, Berlin, Mailand und Manchester statt. Dort traten Nathy Peluso, Guitarricadelafuente, Disiz, Kim Petras, Mahmood sowie Chase & Status und Lancey Foux auf.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Filmlänge | 20 Minuten | | Veranstaltungsorte | 6 europäische Städte | | Veröffentlichte Songs | 6 bisher unveröffentlichte Titel | | Abruf | YouTube-Kanal von CUPRA |

Was der Film für Interessierte bietet

The Soundtrack of Raval“ enthält alle Live-Auftritte und Interviews von der Premiere. Die sechs neuen Songs sind exklusiv in diesem Film zu hören. Für Kaufinteressierte liefert das Video damit keine technischen Daten zum Cupra Raval, sondern vermittelt den kulturellen Rahmen der Fahrzeugvorstellung. Angaben zu Preis, Reichweite, Batterie und Marktstart des Elektro-Kleinwagens nennt die Quelle nicht.

Quelle: Auto-Medienportal, „Cupra präsentiert den Soundtrack of Raval“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/69910 Auto-Medienportal

Teilen:
Weiterlesen
Opel GSE 27FE, der GEN4-Prototyp für die Formel E, auf der Rennstrecke in Le Castellet
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Opel GSE 27FE: GEN4-Rennwagen mit über 800 PS

Opel hat in Le Castellet den GSE 27FE vorgestellt. Der GEN4-Prototyp für die Formel E leistet über 800 PS, verfügt über Allradantrieb und rekuperiert mit bis zu 700 kW.

Kompori Redaktion

Opel zeigt den GSE 27FE in Le Castellet

Opel hat auf der Rennstrecke in Le Castellet den GSE 27FE vorgestellt. Der Prototyp gibt einen konkreten Ausblick auf Opels künftigen Formel-E-Rennwagen der GEN4-Generation. Mit über 800 PS, permanentem Allradantrieb und bis zu 700 kW Rekuperationsleistung soll das Fahrzeug in der Saison 2026/27 erstmals an der elektrischen Weltmeisterschaft teilnehmen.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Fahrzeug | Opel GSE 27FE | | Leistung | über 800 PS | | Antrieb | permanenter Allradantrieb | | Rekuperation | bis zu 700 kW | | Höchstgeschwindigkeit | 335 km/h | | Geplanter Renneinsatz | Saison 2026/27 |

Was die GEN4-Technik auszeichnet

Die GEN4-Rennwagen sind laut Quelle die bislang schnellsten Boliden in der Geschichte der Formel-E-Weltmeisterschaft. Der GSE 27FE erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 335 km/h. Der permanente Allradantrieb überträgt die Antriebskraft auf beide Achsen. Das kann bei einem Rennwagen insbesondere beim Beschleunigen und in Kurven relevant sein.

Die Rekuperation bezeichnet die Rückgewinnung von Energie beim Verzögern. Bis zu 700 kW beschreibt dabei die maximale Leistung, mit der der Prototyp Bremsenergie elektrisch zurückgewinnen kann. Für den Rennbetrieb ist diese Funktion wichtig, weil sie Energie in die Batterie zurückführt. Eine Aussage über Batteriekapazität, Reichweite oder Ladezeit macht Opel in der Quelle nicht.

Motorsport als Entwicklungsplattform

Opel bezeichnet den GSE 27FE als Technologiebeschleuniger für die eigenen GSE-Serienmodelle. GSE steht bei Opel für sportlich ausgerichtete Modelle. Die Verbindung von Renntechnik und Serienfahrzeugen wird durch die Präsentation des Prototyps des neuen Opel Corsa GSE ergänzt. Beide Fahrzeuge wurden in Le Castellet auf die Strecke gebracht. Daraus ergibt sich für Käufer und Flottenverantwortliche jedoch noch keine Aussage zu konkreten technischen Daten oder einem Marktstart des Corsa GSE.

Optisch trägt der Rennwagen eine „Lightspeed“-Gestaltung mit gelben Akzenten. Unterschiedliche Aerodynamik-Konfigurationen sollen Anpassungen an den Rennbetrieb ermöglichen. Aerodynamik beeinflusst unter anderem Luftwiderstand und Abtrieb; konkrete Konfigurationen nennt die Quelle nicht.

Testprogramm und offenes Fahrerfeld

Bei der Weltpremiere fuhr Sophia Flörsch den Prototyp erstmals auf der Strecke. Die 25-jährige Test- und Entwicklungsfahrerin des neuen deutschen Werksteams ist in die weitere Entwicklung eingebunden. Opel will Anfang Mai mit den ersten Testfahrten beginnen und bis zum Saisonstart 2026/27 rund 15 Testtage absolvieren. Den offiziellen Rennkalender veröffentlicht die FIA im Sommer. Welche Piloten Opel in der ersten GEN4-Saison einsetzt, ist noch offen.

Opel GSE 27FE, der GEN4-Prototyp für die Formel E, auf der Rennstrecke in Le Castellet

Quelle: Auto-Medienportal, „Opel enthüllt seinen GEN4-Boliden für die Formel E“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/69917 Auto-Medienportal

Opel GSE 27FE, der GEN4-Prototyp für die Formel E, auf der Rennstrecke in Le Castellet

Opel GSE 27FE, der GEN4-Prototyp für die Formel E, auf der Rennstrecke in Le Castellet

1 / 11
Teilen:
Weiterlesen
Kia PV5 Cargo L2H2 und L1H1 als elektrische Transporter
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Kia PV5 Cargo: Hochdach oder kompakte Stadtvariante

Kia erweitert den elektrischen PV5 Cargo um eine Hochdachversion mit mehr als fünf Kubikmetern Ladevolumen und eine kompakte L1H1-Variante für urbane Logistik.

Kompori Redaktion

Kia erweitert seine elektrische PBV-Modellpalette um den PV5 Cargo L2H2 mit Hochdach und den kürzeren PV5 Cargo L1H1. Beide Varianten feiern auf der Commercial Vehicle Show 2026 in Birmingham ihr Europadebüt. Einen Termin für die Markteinführung nennt Kia bislang nicht.

PV5 Cargo L2H2 bietet mehr als fünf Kubikmeter

Die Hochdachversion ist im S-Van-Segment eingeordnet, erreicht beim Ladevolumen jedoch mehr als fünf Kubikmeter nach VDA. Der Laderaum ist 2.255 Millimeter lang, 1.815 Millimeter hoch und 1.565 Millimeter breit. Damit liegt sein Fassungsvermögen in einem Bereich, der üblicherweise dem M-Van-Segment zugeordnet wird. Gegenüber dem Ende 2025 eingeführten PV5 Cargo L2H1 steht somit mehr Raum für umfangreichere Transporte zur Verfügung.

Je nach Sonderausstattung oder Zubehör kann der L2H2 eine Durchgangsmöglichkeit zwischen Fahrerbereich und Laderaum erhalten. Ein Airline-Schienensystem erlaubt außerdem, Ladung flexibel und sicher zu fixieren. Solche Schienen sind besonders für wechselnde Transportaufgaben relevant, weil Sicherungspunkte anpassbar positioniert werden können.

L1H1 ist für enge Einsatzorte ausgelegt

Der PV5 Cargo L1H1 besitzt einen kompakteren Laderaum mit gut vier Kubikmetern Volumen nach VDA. Kia richtet diese Variante auf urbane Logistik und Serviceflotten aus. Die geringeren Abmessungen erleichtern das Beladen und unterstützen die Manövrierbarkeit auf engem Raum. Für Betriebe mit häufigen Stopps in Städten kann diese Kombination aus Ladevolumen und kompakter Bauform entscheidend sein.

Drei Batterien und 22 kW AC-Laden

Beide Varianten basieren auf Kias E-GMP.S-Plattform, ausgeschrieben „Electric Global Modular Platform for Service“. Zur Wahl stehen Batterien mit 43,3 kWh, 51,5 kWh oder 71,2 kWh. Wechselstrom-Laden ist mit bis zu 22 kW möglich. Die maximale WLTP-Reichweite beträgt beim L2H2 bis zu 372 Kilometer, beim L1H1 bis zu 392 Kilometer.

| Merkmal | PV5 Cargo L2H2 | PV5 Cargo L1H1 | |---|---:|---:| | Ladevolumen | mehr als 5 m³ | gut 4 m³ | | Batterien | 43,3/51,5/71,2 kWh | 43,3/51,5/71,2 kWh | | Maximale Reichweite | 372 km WLTP | 392 km WLTP | | AC-Ladeleistung | 22 kW | 22 kW |

Die PV5-Familie umfasst außerdem den fünfsitzigen PV5 Passenger, den PV5 Chassis Cab sowie Umbauten wie den PV5 Crew Van. Kia plant den PV7 für 2027 und den PV9 für 2029. Insgesamt sollen mehr als 40 Karosserievarianten entstehen. Marktstart und Preise der neuen Cargo-Versionen sind noch offen.

Kia PV5 Cargo L2H2 und L1H1 als elektrische Transporter
Kia PV5 Cargo L2H2 und L1H1 als elektrische Transporter

Quelle: Auto-Medienportal, „Mehr Ladevolumen oder bessere Manövrierfähigkeit“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/69919 Auto-Medienportal

Teilen:
Weiterlesen
Renault 4 Roland-Garros E-Tech als elektrisches Showcar bei den French Open 2026
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Renault 4 Roland-Garros E-Tech startet im Herbst 2026

Renault zeigt bei den French Open 2026 das elektrische Showcar Renault 4 Roland-Garros E-Tech. Die Serienversion der Sonderedition kommt im Herbst 2026.

Kompori Redaktion

Renault zeigt vom 18. Mai bis 7. Juni 2026 im Pariser Stade Roland-Garros das vollelektrische Showcar Renault 4 Roland-Garros E-Tech. Die Serienversion der Sonderedition soll im Herbst 2026 erhältlich sein. Anlass ist Renaults fünfte Partnerschaft als Premium-Partner der French Open. Preise, Reichweite und Ladeleistungen des Renault 4 Roland-Garros nennt die Quelle noch nicht.

Renault 4 E-Tech mit Tennis-Design

Das Showcar ist in Arktis-Weiß lackiert. Schwarze A-Säulen, silberne Zierleisten mit Roland-Garros-Emblem und schwarze 18-Zoll-Parisienne-Räder mit Diamantschliff prägen die Außengestaltung. Terrakotta-Braun an Radnaben und Stoßfängern greift die Farbe des Sandplatzes auf. Das als „Plein Sud“ bezeichnete Fahrzeug besitzt außerdem ein elektrisch betätigtes schwarzes Stoffdach. Es misst bis zu 92 Zentimeter in der Länge und 80 Zentimeter in der Breite.

Im Innenraum verwendet Renault hellgraue, recycelte Sitzbezüge in Sportbekleidungsoptik mit offenen Webstrukturen. Die Rückenlehnen tragen ein „H“-Design, blaue Textilstützen und Armlehnen ergänzen die Ausstattung. Ein heißgeprägtes Roland-Garros-Logo befindet sich an den Vordersitzen. Türverkleidungen und Armaturentafel erhalten Einlagen aus blauem Textilstoff mit französischer Flagge. Eine hinterleuchtete Fläche an einer vertikalen Cockpit-Leiste trägt den Schriftzug „Roland Garros Paris“.

Sonderausstattung und digitale Präsentation

Zu den weiteren Details gehören der am Lenkrad angeordnete E-Pop-Shifter mit skizziertem Tennisschlägergriff, eine sandfarbene Ladeschale und Fußmatten mit R4-Logo. Gebürstete Aluminium-Einstiegsleisten zeigen „Roland Garros Paris“ sowie eine vom Stadion inspirierte Andreaskreuz-Grafik.

Während des Turniers lässt sich das Showcar mit der Augmented-Reality-App „Hello Reno“ erkunden. Die Anwendung zeigt auch Farb- und Dachoptionen. Für die Serienversion sind Terrakotta und Weiß vorgesehen. Terrakotta soll dabei Sandplatz-Flair vermitteln, Weiß einen sportlichen Auftritt.

| Angabe | Information | |---|---| | Fahrzeug | Renault 4 Roland-Garros E-Tech | | Präsentation | 18. Mai bis 7. Juni 2026 | | Serienstart | Herbst 2026 | | Stoffdach | bis 92 cm lang, 80 cm breit | | Räder | 18-Zoll-Parisienne-Räder |

Weitere Renault-Modelle bei den French Open

Am Renault-Stand ist außerdem der neue Twingo E-Tech in Absolut-Grün und mit Techno-Ausstattung zu sehen. In Deutschland startet der vollelektrische Cityflitzer bei unter 20.000 Euro; die Techno-Version kostet ab 21.590 Euro. Auch der Renault 5 E-Tech wird als Roland-Garros-Sonderedition präsentiert.

Begleitet wird das Turnier vom Werbespot „The Lines“ mit Lois Boisson, Arthur Fils und Flavio Cobolli. Im aktualisierten Spot „The Court“ fahren Casper Ruud und Flavio Cobolli den Renault 5 Roland-Garros E-Tech Electric. Für Kaufinteressierte ist entscheidend: Zum Renault 4 Roland-Garros sind technische Kerndaten und der Preis noch offen.

Renault 4 Roland-Garros E-Tech als elektrisches Showcar bei den French Open 2026

Quelle: Auto-Medienportal, „Renault 4 schlägt den Ball übers Netz!“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/69922 Auto-Medienportal

Renault 4 Roland-Garros E-Tech als elektrisches Showcar bei den French Open 2026

Renault 4 Roland-Garros E-Tech als elektrisches Showcar bei den French Open 2026

1 / 7
Teilen:
Weiterlesen
Überarbeiteter BMW 7er und BMW i7 mit neuem Frontdesign
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·4 Min. Lesezeit

BMW 7er Facelift: i7 schafft über 720 Kilometer

BMW überarbeitet den 7er umfassend. Das Facelift kommt im Juli 2026, bringt dem i7 eine 112,5-kWh-Batterie, über 720 Kilometer WLTP-Reichweite und ein neues Bedienkonzept.

Kompori Redaktion

Das BMW 7er Facelift kommt im Juli 2026. Die überarbeitete Luxuslimousine erhält ein neues Design, das aus der „Neuen Klasse“ bekannte Panoramic iDrive, zusätzliche Bildschirme und modernisierte Antriebe. Im Mittelpunkt steht der BMW i7 50 xDrive: Mit einer nutzbaren Batteriekapazität von 112,5 kWh soll er mehr als 720 Kilometer nach WLTP erreichen. Die Weltpremiere findet im April 2026 auf der Beijing Auto Show statt.

BMW 7er Facelift mit neuem Frontdesign

Der BMW 7er (G70) bekommt eine stärker reduzierte, monolithisch wirkende Gestaltung. Klare Flächen sollen die Seitenansicht prägen. An der Front kombiniert BMW die beleuchtete Niere „Iconic Glow“ mit horizontaler Grafik und besonders schmalen Kristall-Scheinwerfern. Eine neue Lackierung namens „BMW Individual Dual-Finish“ verbindet laut Quelle unterschiedliche Oberflächen und soll Hightech mit handwerklicher Ausführung verbinden.

Zum werksseitig verfügbaren Räderangebot gehören erstmals Leichtmetallräder mit bis zu 22 Zoll. Für den i7 nennt BMW außerdem einen höheren Anteil an Recyclingmaterial: Die Aluminiumfelgen des überarbeiteten Elektrofahrzeugs bestehen zu 70 Prozent aus Sekundär-Aluminium. Im Werk Dingolfing nutzt BMW bei der Produktion verstärkt erneuerbare Energie aus einer großen Photovoltaikanlage.

i7: 112,5 kWh und 250 kW Ladeleistung

Die technische Spitze der Modellpflege bildet der BMW i7. Rundzellen der sechsten Generation, kurz Gen6, arbeiten in einer weiterentwickelten eDrive-Architektur. Der nutzbare Energiegehalt der Hochvoltbatterie steigt auf 112,5 kWh. Beim i7 50 xDrive ermöglicht das laut Quelle eine WLTP-Reichweite von über 720 Kilometern.

Auch die Schnellladung wird leistungsfähiger. Mit bis zu 250 kW soll der Ladezustand an einer Schnellladestation in 28 Minuten von zehn auf 80 Prozent steigen. Für Flotten- und Dienstwagennutzer sind damit vor allem die genannten Reichweiten- und Ladeangaben relevant. Die Quelle macht jedoch keine Angaben zu Preis, Leergewicht oder konkreten Ladebedingungen, unter denen der Bestwert erreicht wird.

| Merkmal | BMW i7 50 xDrive | |---|---| | Nutzbarer Energiegehalt | 112,5 kWh | | WLTP-Reichweite | über 720 km | | Maximale Ladeleistung | 250 kW | | Ladezeit von 10 auf 80 Prozent | 28 Minuten |

Verbrenner und Plug-in-Hybride werden erweitert

BMW entwickelt auch die Verbrennerbaureihe weiter. Der Diesel im 740d xDrive leistet künftig 230 kW beziehungsweise 313 PS. In Deutschland startet außerdem der 740 xDrive mit Reihensechszylinder und 48-Volt-Mild-Hybrid-Technik. Ein Mild-Hybrid unterstützt den Verbrennungsmotor mit einem elektrischen System, ohne das Fahrzeug zu einem reinen Elektroauto zu machen.

Die Plug-in-Hybride 750e xDrive und M760e xDrive erhalten ebenfalls mehr Leistung. BMW nennt dafür 489 PS beziehungsweise 612 PS. Im Folgejahr soll ein V8-Modell die M-Performance-Reihe ergänzen. Ein genauer Termin für diese Variante steht in der Quelle nicht.

Neues Cockpit und Assistenzsysteme

Mit BMW Panoramic iDrive und Operating System X übernimmt der 7er Technologien, die zunächst für die „Neue Klasse“ vorgesehen waren. Die BMW Panoramic Vision projiziert fahrrelevante Informationen über die gesamte Breite der Windschutzscheibe. Ein 3D-Head-Up-Display ergänzt diese Darstellung.

Serienmäßig kommt ein 14,6 Zoll großer BMW Passenger Screen mit Full-HD-Auflösung hinzu. Der Beifahrer kann während der Fahrt Streaming und Gaming nutzen. Eine Sichtschutzfunktion dunkelt den Bildschirm automatisch ab, wenn der Fahrer seinen Blick darauf richtet. Im Fond wächst der BMW Theatre Screen auf 31,3 Zoll und bietet 8K-Auflösung. Ein Bowers-&-Wilkins-System mit bis zu 36 Lautsprechern ergänzt das Unterhaltungsangebot.

Marktstart und automatisiertes Fahren

Der BMW Symbiotic Drive soll Fahrer und Assistenzsystem enger verbinden. Eingriffe bleiben möglich, ohne das System zu deaktivieren. Der optionale Autobahnassistent erlaubt freihändiges Fahren mit automatisiertem Spurwechsel per Blickbestätigung bis 130 km/h. Der neue City-Assistent unterstützt unter anderem in Kreisverkehren und beim Einfädeln an Ampelkreuzungen.

Der serienmäßige Parkassistent erkennt Parkplätze mithilfe künstlicher Intelligenz und plant die erforderlichen Manöver. Die Weltpremiere erfolgt im April 2026 in Peking. Die Produktion des Facelifts beginnt im Juli 2026 im BMW-Werk Dingolfing. Preise und Bestelltermine nennt die Quelle nicht.

Überarbeiteter BMW 7er und BMW i7 mit neuem Frontdesign

Quelle: Auto-Medienportal, „Facelift BMW 7er: Luxus trifft auf ‚Neue Klasse‘“, Artikel 69926. Auto-Medienportal

Überarbeiteter BMW 7er und BMW i7 mit neuem Frontdesign

Überarbeiteter BMW 7er und BMW i7 mit neuem Frontdesign

1 / 11
Teilen: