ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·1 Min. Lesezeit
Citroën verlängert E-Zuschuss bis September 2026
Citroën verlängert die Verdopplung der staatlichen E-Auto-Prämie bis mindestens Ende September 2026. Beim e-C3 Urban Range sind dadurch bis zu 12.000 Euro Ersparnis möglich.
Kompori Redaktion
Citroën verlängert den E-Zuschuss zur Verdopplung der staatlichen E-Auto-Prämie bis mindestens Ende September 2026. Käufer, die Anspruch auf die maximale Förderung haben, können den Kaufpreis eines e-C3 Urban Range in der Basisausstattung You im Idealfall von 20.140 Euro auf 8.140 Euro reduzieren.
Bis zu 12.000 Euro Ersparnis beim e-C3
Die mögliche Ersparnis beträgt damit bis zu 12.000 Euro. Entscheidend ist, dass die jeweilige Person die Voraussetzungen für die maximale staatliche Förderung erfüllt. Der Citroën-Zuschuss verdoppelt diese Prämie nach Angaben der Meldung.
| Angabe | Wert |
|---|---:|
| Gültigkeit des E-Zuschusses | bis mindestens Ende September 2026 |
| Beispielmodell | e-C3 Urban Range, Basisausstattung You |
| Kaufpreis vor Förderung | 20.140 Euro |
| Kaufpreis im Idealfall | 8.140 Euro |
| Mögliche Ersparnis | bis zu 12.000 Euro |
Für Privatkunden ist daher vor dem Kauf zu prüfen, ob der eigene Förderanspruch tatsächlich der maximalen Stufe entspricht. Die Quelle nennt keine weiteren Bedingungen, Stückzahlen oder Angaben zur Verfügbarkeit des Angebots.
Quelle: Auto-Medienportal, „Citroën verlängert seinen E-Zuschuss“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70304 Auto-Medienportal
Teilen:
Weiterlesen
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·4 Min. Lesezeit
Mercedes startet Serienfertigung des Axialflussmotors
Mercedes produziert im Werk Berlin-Marienfelde erstmals den Axialflussmotor in Serie. Die kompakte E-Maschine soll bei geringerem Gewicht und Bauraum deutlich mehr Leistung liefern.
Kompori Redaktion
Mercedes hat im Werk Berlin-Marienfelde die Serienfertigung eines Axialflussmotors begonnen. Die von Mercedes als „V8 unter den Elektromotoren“ bezeichnete E-Maschine benötigt ein Drittel weniger Bauraum, wiegt ein Drittel weniger und erreicht die dreifache Leistung herkömmlicher Elektromotoren. Zum Einsatz kommt die Technik zunächst im Hochleistungsumfeld der Mercedes-Tochter AMG.
Was den Axialflussmotor von klassischen E-Maschinen unterscheidet
Bei einem herkömmlichen Radialflussmotor verläuft das Magnetfeld senkrecht zur Drehachse. Beim Axialflussmotor liegt es parallel zu dieser Achse. Dadurch sind die zentralen Bauteile scheibenförmig angeordnet: Ein Stator befindet sich zwischen zwei Rotoren. Wegen dieser sandwichartigen Konstruktion wird die Bauform im Englischen auch „Pancake-Engine“ genannt.
Der kürzere Weg des magnetischen Flusses ermöglicht ein hohes Drehmoment und eine hohe Leistungsdichte. Für Fahrzeuge bedeutet das vor allem mehr Leistung auf engem Raum. Die kompakte Bauform erleichtert außerdem die Anordnung mehrerer Antriebseinheiten im Fahrzeug.
Direkte Kühlung soll Dauerleistung sichern
Ein weiterer Vorteil liegt in der Wärmeabfuhr. Beim Axialflussmotor umströmt eine nicht leitende Flüssigkeit die Kupferspulen direkt. Dadurch lässt sich die beim Betrieb entstehende Wärme besser abführen. Jörg Miska, CEO der englischen Mercedes-Tochter Yasa, erklärt: „Im klassischen Radialantrieb entwickeln die Kupferspulen Wärme, die schwierig abzuführen ist. Und wenn das Kupfer zu heiß wird, fällt die Leistung ab, die Energie verpufft.“
Die verbesserte Kühlung schafft damit die Voraussetzung für eine höhere Dauerleistung. Das ist besonders für Hochleistungsfahrzeuge relevant, bei denen die Motoren wiederholt stark belastet werden. Mercedes verweist auf die Rekordfahrten des Concept AMG GT XX im italienischen Nardo: Auch nach zahlreichen Rennstarts sei kein Leistungsverlust aufgetreten.
Drei Motoren im AMG GT Viertürer
Im AMG GT Viertürer Coupé ist der vordere Axialflussmotor knapp neun Zentimeter breit. Die beiden hinteren E-Maschinen messen jeweils nur acht Zentimeter. Jeder Motor wird gemeinsam mit einem kompakten Planetenradgetriebe in eine High Performance Electric Drive Unit (HP.EDU) integriert.
| Merkmal | Angabe |
|---|---:|
| Spitzenleistung | 860 kW (1169 PS) |
| Drehzahl vorn | mehr als 15.000 U/min |
| Drehzahl hinten | 13.000 U/min |
| Verbrauch | 17,9 bis 21,0 kWh/100 km |
| Beschleunigung 0–100 km/h | 2,2 Sekunden |
| Höchstgeschwindigkeit mit Drivers Package | 300 km/h |
Die Anordnung aus einem vorderen und zwei hinteren Motoren zeigt, für welchen Einsatzzweck Mercedes die Technik vorsieht: hohe Leistung bei begrenztem Bauraum. Die Quelle nennt für den AMG GT Viertürer Coupé keine elektrische Reichweite, Batteriekapazität oder Ladezeit im regulären Betrieb.
Belastungstest mit 850 kW Ladeleistung
Der Prototyp absolvierte 2025 in Nardo einen umfangreichen Dauerlauf. In sieben Tagen und 13 Stunden legte das Versuchsfahrzeug mehr als 40.000 Kilometer zurück und stellte 25 Langstreckenrekorde auf. Ein Rekord führte über 10.000 Kilometer in 44 Stunden. Pro Tag wurden durchschnittlich 5300 Kilometer gefahren, bei Temperaturen von mehr als 35 Grad Celsius.
Während der kurzen Stopps wurde die Batterie mit 850 kW geladen. Diese Angabe beschreibt die Ladeleistung bei den Rekordfahrten und ist nicht automatisch eine allgemeine Ladezusage für ein Serienfahrzeug.
Präzision als zentrale Produktionsanforderung
Die Serienfertigung erfordert neue Verfahren, hohe Prozesssicherheit und umfangreiche Automatisierung. Eine Schlüsselrolle spielt rechteckiger Kupferdraht für die Statorspulen. Im Vergleich zu rundem Draht lässt sich damit mehr Metall unterbringen, ohne zusätzlichen Bauraum zu benötigen. Der Draht muss dafür schnell, in engen Radien und faltenfrei gebogen werden. Mercedes entwickelte dieses Verfahren gemeinsam mit Partnern.
Bei der Endmontage wird der Stator zwischen den beiden magnetischen Rotorscheiben positioniert und verbunden. Dabei können Kräfte von bis zu neun Kilonewton wirken, was ungefähr dem Gewicht von 900 Kilogramm entspricht. Der Stator muss mit einer Toleranz von weniger als 0,1 Millimeter in der magnetischen Mittelebene bleiben. In der letzten halben Sekunde korrigiert ein Algorithmus die Position mit hochfrequenten Regelimpulsen.
Der Fertigungsprozess umfasst 98 Schritte. Mercedes setzt davon 65 erstmals ein; 35 gelten weltweit als neu. Für die Fertigung hat der Hersteller 30 Patente angemeldet. Für Flotten- und Gewerbekunden ist zunächst entscheidend, dass die Meldung den Produktionsstart bestätigt, aber weder Preise noch allgemeine Verfügbarkeit oder konkrete weitere Modelle nennt.
Quelle: Auto-Medienportal, „Der V8 unter den E-Maschinen: Mercedes startet Produktion des Axialflussmotors“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70306 Auto-Medienportal
Mercedes Axialflussmotor für AMG-Hochleistungsfahrzeuge
1 / 7
Teilen:
Weiterlesen
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit
Porsche Taycan erhält E-Shift und Manthey-Kit ab Werk
Porsche erweitert den Taycan zum neuen Modelljahr um virtuelle Gangwechsel, neue Sound- und Infotainment-Funktionen. Für den Taycan Turbo GT mit Weissach-Paket gibt es erstmals ein Manthey-Kit ab Werk.
Kompori Redaktion
Porsche erweitert den Taycan zum neuen Modelljahr mit virtuellen Gangwechseln, einem emotionaleren Electric Sport Sound und einer neuen Infotainment-Generation. Für den Taycan Turbo GT mit Weissach-Paket ist erstmals ein Manthey-Kit direkt ab Werk erhältlich. Die Neuerungen richten sich damit sowohl an sportlich orientierte Fahrer als auch an Nutzer mit Langstreckenbedarf.
E-Shift simuliert acht virtuelle Gänge
Die Option E-Shift ergänzt alle Taycan-Modelle um acht virtuelle Gänge. Über die Schaltpaddles am GT-Sportlenkrad lassen sich die Gangstufen wechseln. Spürbare Schaltrucke, ein virtueller Drehzahlmesser und der neu interpretierte Porsche Electric Sport Sound sollen dabei ein stärker mit klassischen Sportwagen verbundenes Fahrerlebnis erzeugen. Die Gangwechsel sind virtuell und erweitern damit vor allem die akustische und haptische Rückmeldung des Elektroantriebs.
Manthey-Kit für den Taycan Turbo GT
Das Manthey-Kit ist für den Porsche Taycan Turbo GT mit Weissach-Paket vorgesehen. Es umfasst umfangreiche Anpassungen an Aerodynamik, Fahrwerk und Antrieb. Porsche bietet das Paket als Nachrüstsatz oder direkt ab Werk an. Auf der Nürburgring-Nordschleife fuhr Lars Kern damit eine neue Bestzeit für Elektrofahrzeuge der Oberklasse: 6:55,533 Minuten.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Virtuelle Gänge | 8 |
| WLTP-Reichweite | bis zu 700 km |
| Nordschleifenzeit mit Manthey-Kit | 6:55,533 Minuten |
Mehr Reichweite und neue Bedienung
Für heckgetriebene Taycan-Modelle sind besonders rollwiderstandsarme Sommerreifen verfügbar. Zusammen mit der Performance-Batterie Plus ermöglichen sie erstmals bis zu 700 Kilometer WLTP-Reichweite. Das verbessert die Eignung für lange Strecken. Zusätzlich erhält der Taycan eine modernisierte Bedienoberfläche, erweiterte Smartphone-Integration und Sprachsteuerung mit künstlicher Intelligenz. Preise und ein konkreter Auslieferungstermin werden in der Quelle nicht genannt.
Quelle: Auto-Medienportal, „Porsche Taycan mit virtuellem Getriebe und Manthey-Kit“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70332 Auto-Medienportal
Porsche Taycan Turbo GT mit Manthey-Kit auf einer Rennstrecke
1 / 4
Teilen:
Weiterlesen
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit
VW ID. Buzz wird mit Gute-Nacht-Paket zum Camper
Volkswagen bietet für den ID. Buzz ein Gute-Nacht-Paket an. Es umfasst Schlafausstattung, Zubehör und einen Übernachten-Modus mit bis zu 48 Stunden Klimatisierung.
Kompori Redaktion
Volkswagen macht den vollelektrischen ID. Buzz mit einem Gute-Nacht-Paket zum kleinen Camper. Das Paket richtet sich an zwei Gelegenheitscamper und ist für spontane Ausflüge, Wochenendtrips oder Festivalbesuche gedacht. Es kostet ab 2.600 Euro und ist für die Pkw-Varianten mit beiden Radständen sowie allen Sitzkonfigurationen erhältlich.
Was gehört zum Gute-Nacht-Paket?
Zum Umfang zählen ein Bettgestell, eine Klappmatratze mit 2,0 × 1,2 Metern, ein Verdunklungsset für die Scheiben sowie ein Tisch und zwei Stühle. Lüftungsgitter für die Seitenscheiben im Fahrerhaus ermöglichen zusätzliche Belüftung. Volkswagen bezeichnet die Kombination als „Tinycamper“.
| Ausstattung | Angabe |
|---|---|
| Matratze | 2,0 × 1,2 Meter |
| Klimatisierung im Übernachten-Modus | bis zu 48 Stunden |
| Preis | ab 2.600 Euro |
| V2L-Dauerleistung | bis zu 2.000 Watt |
Übernachten-Modus spart Energie
Die Fahrzeugsoftware bietet einen speziellen „Übernachten“-Modus. Er hält den Innenraum bis zu 48 Stunden klimatisiert. Gleichzeitig reduziert das System störende Licht- und Komfortfunktionen. Das schafft eine ruhigere Schlafumgebung und begrenzt den Energieverbrauch. Wie stark sich die Nutzung auf die Reichweite auswirkt, nennt die Quelle nicht.
Stromversorgung für Campinggeräte
Über Vehicle-to-Load (V2L) kann der ID. Buzz mit passenden Adaptern bis zu 2.000 Watt Dauerleistung an 230 Volt bereitstellen. Die Batterie dient damit als mobile Stromquelle, etwa für eine Kühlbox, Kaffeemaschine oder ein E-Bike-Ladegerät. Für Flotten und Gewerbekunden ist das Paket vor allem dann relevant, wenn Fahrzeuge auch bei Veranstaltungen oder kurzen Aufenthalten ohne feste Stromversorgung genutzt werden.
Quelle: Auto-Medienportal, „Gute Nacht im VW ID Buzz“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70334 Auto-Medienportal
VW ID. Buzz mit Gute-Nacht-Paket und Campingausstattung
1 / 13
Teilen:
Weiterlesen
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit
Kia PV5 Passenger: Sechs- und Siebensitzer starten
Kia erweitert den PV5 Passenger um eine Sechs- und eine Siebensitzer-Version. Beide Varianten richten sich an gewerbliche Personenbeförderer und größere Familien.
Kompori Redaktion
Der Kia PV5 Passenger ist künftig nicht mehr nur als Fünfsitzer erhältlich. Kia ergänzt den Elektrovan um eine Version mit sechs und eine mit sieben Sitzplätzen. Beide Varianten sind speziell für die gewerbliche Personenbeförderung und größere Familien vorgesehen. Zwei Batteriegrößen sollen voraussichtlich bis zu rund 400 Kilometer Reichweite ermöglichen.
Kia PV5 Passenger mit unterschiedlichem Stauraum
Der Sechssitzer verfügt hinter der dritten Sitzreihe über 350 Liter Gepäckraum. Zusätzlich stehen vorn neben dem Fahrer 315 Liter Stauraum bereit. Beim Siebensitzer fasst der Gepäckraum 318 Liter, wenn die Lehne der dritten Reihe aufgestellt ist. Wird sie umgeklappt, wächst das Volumen auf bis zu 785 Liter. Für Taxi- und Shuttlebetreiber ist damit vor allem die Kombination aus Sitzplatzkapazität und variabler Gepäckbeförderung relevant.
| Merkmal | Sechssitzer | Siebensitzer |
|---|---:|---:|
| Gepäckraum | 350 Liter plus 315 Liter vorn | 318 bis 785 Liter |
| Preis | ab 41.540 Euro | ab 40.190 Euro |
| Sitzplätze | 6 | 7 |
Neue Ausstattung und Produktionsstart
Für den Modelljahrgang 2027 erhält die gesamte Baureihe eine höhenverstellbare Fahrerarmlehne. Der Smart Key wird um „Walk Away Lock“ ergänzt: Entfernt sich der Fahrer, verriegelt sich der PV5 automatisch. Ein optionaler 22-kW-On-Board-Charger soll in Kürze bestellbar sein. Er bezeichnet das im Fahrzeug integrierte Ladegerät für Wechselstrom.
Die Produktion des Modelljahrgangs 2027 beginnt im kommenden Monat. Der Siebensitzer startet bei 40.190 Euro, der Sechssitzer bei 41.540 Euro und in der mittleren Ausstattung.
Taxi-Aktion mit Intax
Der Umrüster Intax bietet gemeinsam mit Kia Deutschland anlässlich seines 30. Jubiläums eine limitierte Taxi-Aktion für 30 PV5 Passenger an. Sie gilt für alle drei Varianten und läuft bis zum 30. September 2026. Die Hellelfenbein-Lackschutz-Folierung bringt 750 Euro netto Preisvorteil. Beim „Premium-Paket Taxi“ kommen 250 Euro netto Nachlass hinzu.
Quelle: Auto-Medienportal, „Kia PV5 auch als Sechs- und Siebensitzer“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70338 Auto-Medienportal
Kia PV5 Passenger als Sechs- und Siebensitzer für Personenbeförderung