ElektromobilitätMit KI überarbeitet12. Oktober 2026·1 Min. Lesezeit
BMW iX3 startet mit 800-Volt-Technik und 800 km Reichweite
Der neue BMW iX3 steht für einen technologischen Neustart: 800-Volt-Architektur, neue E-Maschinen und Rundzellen im Akku ermöglichen eine Normreichweite von rund 800 Kilometern.
Kompori Redaktion
Der BMW iX3 steht laut Quelle für einen technologischen Neustart der Marke. Das Elektro-SUV kombiniert eine 800-Volt-Architektur mit neuen E-Maschinen und einem Breitwand-Cockpit. Die Normreichweite liegt bei rund 800 Kilometern. Damit richtet sich der BMW iX3 besonders an Fahrer, die hohe Reichweite und moderne Lade- sowie Antriebstechnik in einem SUV verbinden wollen.
Was steckt technisch im BMW iX3?
Die 800-Volt-Architektur bezeichnet ein höheres Spannungsniveau im elektrischen Antriebssystem. Allgemein kann es dadurch möglich werden, Energie beim Schnellladen effizienter zu übertragen. Die konkrete Ladeleistung und Ladezeit des BMW iX3 nennt die Quelle jedoch nicht.
Neue Rundzellen bilden den zentralen Baustein des Akkus. Ihre Verwendung wird in der Quelle als Grundlage für die Normreichweite von rund 800 Kilometern genannt. Neue E-Maschinen und ein Breitwand-Cockpit ergänzen den technischen Neustart. Zum Preis, zum Marktstart und zu weiteren Fahrzeugdaten liegen in der Quelle keine Angaben vor.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Fahrzeug | BMW iX3 |
| Architektur | 800 Volt |
| Normreichweite | rund 800 Kilometer |
| Akku-Technik | neue Rundzellen |
Die Informationen stammen aus der Videoreihe „Startklar“ zum BMW iX3.
Quelle: Auto-Medienportal, Artikel 70719, Originaltitel „EXTRA: Startklar mit dem BMW iX3: Das Runde steckt im Eckigen“. Auto-Medienportal
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ElektromobilitätMit KI überarbeitet12. Oktober 2026·2 Min. Lesezeit
E-Autos erreichen 2025 in der EU 17,3 Prozent
2025 waren 17,3 Prozent der neu zugelassenen Pkw in der EU reine Elektroautos. Deutschland lag mit 19,1 Prozent leicht über dem EU-Durchschnitt, Norwegen führte Europa mit 95,1 Prozent an.
Kompori Redaktion
2025 war in der Europäischen Union etwa jeder sechste neu zugelassene Pkw ein reines Elektroauto. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis), das sich auf Eurostat bezieht, lag der E-Auto-Anteil bei 17,3 Prozent. Vor zehn Jahren waren es 0,4 Prozent. Für Fuhrparks und Autokäufer zeigt die Entwicklung, dass batterieelektrische Fahrzeuge im Neuwagenmarkt deutlich sichtbarer sind, ihr Anteil aber zwischen den Ländern stark variiert.
Deutschland liegt knapp über dem EU-Durchschnitt
In Deutschland kamen reine Elektroautos 2025 auf 19,1 Prozent der Pkw-Neuzulassungen. Mit rund 545.100 neuen E-Autos entfielen 28,9 Prozent aller 1,89 Millionen EU-weiten E-Auto-Zulassungen auf den größten Automobilmarkt der EU. Frankreich folgte mit 330.900 Fahrzeugen und 17,5 Prozent des europäischen Volumens.
Dänemark führt die EU bei E-Auto-Neuzulassungen an
Den höchsten Elektroanteil innerhalb der EU verzeichnete Dänemark mit 67,8 Prozent. Danach folgten die Niederlande mit 40,2 Prozent und Malta mit 37,6 Prozent. Am unteren Ende standen Kroatien (1,9 Prozent), die Slowakei (4,7 Prozent) und Bulgarien (4,9 Prozent). Außerhalb der EU erreichte Norwegen mit 95,1 Prozent den europäischen Spitzenwert.
Hybride stellten EU-weit 42,4 Prozent der Neuzulassungen. Benziner kamen auf 27,3 Prozent, Diesel auf 9,8 Prozent. Flüssig- und Erdgasfahrzeuge blieben von geringer Bedeutung. Destatis nennt unterschiedliche Investitionen in Ladeinfrastruktur sowie abweichende Förderungen, Steuererleichterungen und Gebühren für Maut oder Parken als mögliche Gründe für die Länderunterschiede. Für Flottenbetreiber sind deshalb neben dem Fahrzeugangebot auch lokale Lade- und Kostenbedingungen entscheidend. Zu Preisen oder einzelnen Förderprogrammen nennt die Quelle keine Details.
Quelle: Auto-Medienportal unter Berufung auf Statistisches Bundesamt (Destatis) und Eurostat. Auto-Medienportal
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ElektromobilitätMit KI überarbeitet12. Oktober 2026·4 Min. Lesezeit
Bidirektionales Laden: Drei Wege für E-Auto-Akkus
Bidirektionales Laden macht E-Auto-Akkus zu mobilen Stromspeichern. V2L versorgt Geräte, V2H unterstützt das Hausnetz und V2G soll künftig Einspeisung ins öffentliche Netz ermöglichen.
Kompori Redaktion
Bidirektionales Laden erweitert die Rolle des Elektroautos: Der Akku nimmt nicht nur Energie für den Antrieb auf, sondern kann Strom auch wieder abgeben. Drei Anwendungen sind zu unterscheiden: Vehicle-to-Load (V2L) für externe Geräte, Vehicle-to-Home (V2H) für das Hausnetz und Vehicle-to-Grid (V2G) für das öffentliche Stromnetz. Für Käufer und Flottenbetreiber ist entscheidend, welche Technik Fahrzeug, Ladeeinrichtung und Energiesystem jeweils unterstützen.
V2L versorgt Geräte direkt mit Strom
Die einfachste Variante ist Vehicle-to-Load. Dabei wird ein Elektrogerät an eine 230-Volt-Steckdose des Fahrzeugs angeschlossen. Der Akku kann so beispielsweise eine Kühlbox beim Camping, einen Elektrogrill oder den Akku eines E-Bikes versorgen. V2L benötigt kein Hausnetz und keine komplexe Einbindung in eine Gebäudeinstallation. Deshalb ist diese Funktion besonders leicht verständlich: Das Fahrzeug wird vorübergehend zur mobilen Steckdose.
Nach Angaben der Quelle bieten bereits zahlreiche Elektrofahrzeuge V2L an. Genannt werden Modelle von Hyundai und Kia, MG Motor und BYD sowie zunehmend Fahrzeuge von Volkswagen, Ford und BMW. Welche konkrete Ausstattung ein einzelnes Modell besitzt, lässt sich daraus nicht ableiten. Interessenten sollten daher die technischen Angaben des jeweiligen Fahrzeugs prüfen.
V2H verbindet Auto, Wallbox und Haus
Vehicle-to-Home macht die Batterie zu einem Zwischenspeicher für das eigene Haus. Das Elektroauto wird dafür über eine bidirektionale Wallbox mit dem Hausnetz verbunden. Strom aus einer Photovoltaikanlage kann zunächst im Fahrzeugakku gespeichert und später im Haushalt genutzt werden. Ebenso ist es möglich, Netzstrom zu speichern, wenn er günstig angeboten wird, und ihn bei Bedarf wieder ins Hausnetz zurückzuspeisen.
Dafür müssen mehrere Voraussetzungen gleichzeitig erfüllt sein. Das Fahrzeug braucht die passende Technik, die Wallbox muss bidirektionales Laden beherrschen und das Hausnetz benötigt ein intelligentes Energiemanagementsystem. Dieses steuert unter anderem, dass zum geplanten Abfahrtszeitpunkt noch ausreichend Energie im Akku vorhanden ist.
Laut Quelle können Modelle mit 77-kWh-Batterie aus dem Volkswagen-Konzern ab Software-Version 3.5 dazu in der Lage sein. Genannt werden Fahrzeuge von Volkswagen, Skoda, Cupra und Audi. Außerdem werden der Renault 5 E-Tech, einige Modelle von Volvo und Polestar sowie die Mercedes-Typen EQE und EQS aufgeführt. Die Angabe zur Batteriekapazität bezieht sich dabei auf die genannten Volkswagen-Konzernmodelle.
| Variante | Stromabgabe | Typischer Einsatz |
|---|---|---|
| V2L | an direkt angeschlossene Geräte | Kühlbox, E-Bike-Akku oder Elektrogrill |
| V2H | ins eigene Hausnetz | Photovoltaik- oder Netzstrom im Haushalt nutzen |
| V2G | ins öffentliche Stromnetz | Vergütete Netzeinspeisung |
V2G braucht noch verbindliche Regeln
Vehicle-to-Grid ist die anspruchsvollste Variante. Der Fahrzeugakku gibt Energie in das öffentliche Stromnetz ab. Dafür soll künftig eine Vergütung möglich sein. Derzeit fehlt laut Quelle jedoch ein gültiges Regelwerk. Offen ist beispielsweise, wie die Besteuerung funktioniert, wenn ein steuerbegünstigt beim Arbeitgeber geladenes Fahrzeug später Strom gegen eine Gebühr ins Netz einspeist.
Die technische Grundlage wächst dennoch. Die Norm ISO 15118-20 regelt den Datenaustausch zwischen Elektroauto und Wallbox. Das ist eine Voraussetzung dafür, dass der Energiefluss in beide Richtungen gesteuert werden kann. Für Unternehmen und Flotten bedeutet das: Nicht allein die Akkugröße entscheidet über die Nutzbarkeit, sondern das Zusammenspiel aus Fahrzeugsoftware, Ladehardware, Energiemanagement und rechtlichen Rahmenbedingungen.
Erste Komplettlösungen für Privathaushalte
Für V2H gibt es erste Komplettangebote. Die BMW Wallbox Professional ermöglicht laut Quelle zusammen mit dem BMW iX3 und künftig dem i3 bidirektionales Laden. BMW nennt für dieses Paket im Idealfall einen möglichen Ertrag von „bis zu 720 Euro“ pro Jahr. Mit derselben möglichen Jahressumme wirbt Elli, der Energie- und Ladeanbieter des Volkswagen-Konzerns. Dieses Angebot soll allerdings erst Ende des Jahres bestellbar sein.
Damit sind konkrete Anwendungen bereits verfügbar, die umfassende Nutzung des E-Auto-Akkus als Energiespeicher aber noch nicht vollständig etabliert. V2L ist vergleichsweise unkompliziert, V2H verlangt eine abgestimmte Haus- und Ladeinfrastruktur. V2G steht zusätzlich vor regulatorischen Fragen. Die Idee vieler dezentraler Fahrzeugakkus als Bestandteil der Energiewende nimmt damit Gestalt an, befindet sich aber weiterhin im Aufbau.
Bidirektionales Laden macht das Auto zur Stromquelle.Eon und BMW machen Käufern eines iX3 ein Angebot für bidirektionales Laden.
Quelle: Auto-Medienportal, Artikel „Bidirektionales Laden kennt drei Möglichkeiten“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/71023 (abgerufen als vorgegebene Quelle). Auto-Medienportal
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ElektromobilitätMit KI überarbeitet12. Oktober 2026·5 Min. Lesezeit
Nissan Pixo: Elektro-Kleinstwagen startet 2027
Nissan bringt den Pixo Anfang 2027 als reines Elektroauto zurück. Der 3,80 Meter lange Kleinstwagen bietet bis zu 259 Kilometer WLTP-Reichweite, 356 Liter Kofferraum und 50-kW-Schnellladen.
Kompori Redaktion
Nissan bringt den Pixo Anfang 2027 als reinen Elektro-Kleinstwagen zurück. Das gemeinsam mit Renault entwickelte Modell basiert weitgehend auf dem Renault Twingo E-Tech und wird im slowenischen Novo Mesto gebaut. Der Nissan Pixo soll bis zu 259 Kilometer nach WLTP schaffen. Preise und konkrete Ausstattungslinien will Nissan ab Dezember 2026 nennen.
Nissan Pixo verbindet Stadtformat mit flexiblem Innenraum
Mit 3,80 Metern Länge und 1,79 Metern Breite ist der Nissan Pixo für enge Straßen, Parkhäuser und dicht bebaute Innenstädte ausgelegt. Der Radstand beträgt 2,49 Meter. Nach Angaben von Nissan soll er dadurch bis zu vier Erwachsenen Platz bieten. Einzelne Rücksitze lassen sich verschieben. Das ermöglicht, je nach Fahrt entweder mehr Beinfreiheit im Fond oder mehr Gepäckraum bereitzustellen.
Bei aufgestellten Rücksitzen stehen 356 Liter Kofferraumvolumen zur Verfügung. Darin enthalten ist ein 50 Liter großes Fach für das Ladekabel. Werden die Rücksitze umgelegt, wächst das Ladevolumen auf bis zu 1221 Liter. Zusätzlich gibt es 18 Liter Ablagefläche im Innenraum. Der Wendekreis beträgt 9,9 Meter, die Bodenfreiheit 140 Millimeter. Diese Kombination ist für alltägliche Stadtfahrten, Einkaufswege und das Rangieren in engen Wohnstraßen relevant.
| Merkmal | Angabe |
|---|---:|
| Antrieb | elektrisch |
| Motorleistung | 60 kW, rund 82 PS |
| Batterie | 27,5 kWh, LFP |
| Reichweite | bis zu 259 km nach WLTP |
| DC-Ladeleistung | bis zu 50 kW |
| AC-Ladeleistung | bis zu 11 kW |
| Länge | 3,80 m |
| Breite | 1,79 m |
| Kofferraum | 356 bis 1221 Liter |
259 Kilometer Reichweite und 50-kW-Laden
Der Elektromotor leistet 60 kW beziehungsweise rund 82 PS. Konkrete Angaben zu Beschleunigung, Höchstgeschwindigkeit oder Fahrleistungen bei voller Beladung nennt Nissan bislang nicht. Auch zum Verhalten auf langen Autobahnetappen und bei niedrigen Temperaturen liegen in der Quelle keine Daten vor.
Die Energie liefert eine 27,5-kWh-Batterie mit Lithium-Eisenphosphat-Chemie, kurz LFP. LFP-Batterien gelten allgemein als robuste Zellchemie und werden häufig dort eingesetzt, wo Sicherheit, Alltagstauglichkeit und eine hohe Zahl möglicher Ladezyklen eine Rolle spielen. Für den Nissan Pixo nennt der Hersteller bis zu 259 Kilometer Reichweite nach WLTP. Der standardisierte WLTP-Wert erleichtert die Vergleichbarkeit, kann im praktischen Betrieb aber abhängig von Temperatur, Geschwindigkeit, Beladung und Heizung oder Klimatisierung abweichen.
Ein Gleichstromanschluss mit bis zu 50 kW gehört in allen Ausstattungslinien zur Serienausstattung. Damit soll sich die Batterie in etwa 28 Minuten von 15 auf 80 Prozent laden lassen. Für typische Pendelstrecken, Einkäufe, Schulfahrten und Ausflüge ins Umland ist diese Ladeleistung ausreichend dimensioniert. Für regelmäßige Langstrecken mit häufigen Schnellladestopps nennt die Quelle dagegen keinen besonderen Vorteil.
Alternativ lädt der Pixo mit Wechselstrom und bis zu 11 kW. Die AC-Ladefunktion ist bidirektional ausgelegt. Das bedeutet grundsätzlich, dass Energie nicht nur in die Fahrzeugbatterie fließen, sondern perspektivisch auch aus dem Fahrzeug heraus genutzt werden kann. Konkrete Anwendungen, Freigaben oder Leistungsdaten für diese externe Stromabgabe nennt Nissan noch nicht.
Technisch nutzt der Pixo den Allianzbaukasten von Renault und Nissan. Grundarchitektur, Elektroantrieb und LFP-Akku stammen weitgehend aus derselben Basis wie beim neuen Renault Twingo E-Tech. Optisch gibt es ebenfalls Ähnlichkeiten zum französischen Elektro-Kleinstwagen. Nissan gestaltet den Pixo jedoch mit einem eigenen Erscheinungsbild.
Chefdesigner Masato Koyama setzt auf würfelförmige Proportionen, eine an ein Robotergesicht erinnernde Leuchtengrafik und pixelartige Details. Diese finden sich am Frontstoßfänger, an den Rückleuchten, im Modellschriftzug und an den Radverkleidungen. Kleine „23“-Easter-Eggs greifen die japanische Aussprache des Markennamens auf: „Ni“ steht für zwei, „San“ für drei. Als mögliche Außenfarben nennt Nissan Midnight Purple und Authentic Blue. Koyama sagt: „dass Großes auch im kleinen Format entstehen kann“. Er verweist dabei auf die effiziente Nutzung des begrenzten Außenmaßes und einen wiedererkennbaren Auftritt.
Digitale Funktionen und Assistenzsysteme serienmäßig
Im Cockpit kombiniert Nissan ein 7-Zoll-Fahrerdisplay mit einem 10-Zoll-Touchscreen. Google built-in gehört zur Serienausstattung. Dadurch sind Navigation, Echtzeit-Routenplanung und weitere Google-Dienste direkt in das Fahrzeug integriert.
Zusätzlich kommt der KI-Sprachassistent Gemini zum Einsatz. Zum Marktstart soll er 16 Sprachen unterstützen und Funktionen für Navigation, Unterhaltung und Kommunikation per natürlicher Sprache bedienen können. Nissan zufolge kann Gemini aus Gesprächsverläufen individuelle Präferenzen lernen. Über die MyNissan-App lassen sich Ladevorgänge, Routen und bestimmte Fahrzeugfunktionen verwalten. Eine Face ID soll den Fahrer erkennen und persönliche Einstellungen für Anzeige und Infotainment laden.
Zur serienmäßigen Sicherheits- und Komfortausstattung gehören ein adaptiver Tempomat mit Stop-and-go-Funktion, ein autonomer Notbremsassistent, ein Spurhalteassistent und ein freihändiges Einparksystem. Die One-Pedal-Technologie ermöglicht Beschleunigen, Verzögern und Anhalten über das Fahrpedal. Besonders im stockenden Stadtverkehr kann das die Zahl der notwendigen Pedalwechsel reduzieren.
Marktstart 2027, Preis noch offen
Der Marktstart des Nissan Pixo in Europa ist für Anfang 2027 angekündigt. Angaben zu Preisen und Ausstattungslinien sollen ab Dezember 2026 folgen. Damit sind zentrale Kaufkriterien für Privatkunden, Gewerbekunden und kleine Flotten derzeit noch offen. Ebenfalls nicht genannt werden konkrete Wartungsbedingungen, Anhängelasten oder weitere Fahrleistungsdaten.
Fest steht bereits die grundsätzliche Positionierung: Der Pixo kehrt als reines Elektroauto ins europäische A-Segment zurück und wird unterhalb des elektrischen Micra eingeordnet. Für Flotten mit kurzen täglichen Fahrten sind vor allem die kompakten Abmessungen, die verschiebbaren Rücksitze, der große variable Laderaum und die serienmäßige DC-Lademöglichkeit relevant. Ob das Gesamtpaket wirtschaftlich passt, lässt sich erst mit dem Preis und der endgültigen Ausstattung beurteilen.
Quelle: Auto-Medienportal, „Nissan Pixo: Elektrische Rückkehr ins A-Segment“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/71019 Auto-Medienportal
Nissan Pixo als elektrischer Kleinstwagen für den urbanen Einsatz
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ElektromobilitätMit KI überarbeitet12. Oktober 2026·2 Min. Lesezeit
Bentley Torcal: Erster Stromer mit bis zu 600 km Reichweite
Bentley präsentiert mit dem Torcal sein erstes Elektroauto. Der SUV im Stil des Bentayga bietet bis zu 600 Kilometer Reichweite, 400 kW Ladeleistung und bis zu 653 kW.
Kompori Redaktion
Bentley stellt mit dem Torcal sein erstes Elektroauto vor. Die vierte Baureihe der britischen Edelmarke orientiert sich stilistisch am Bentayga. Das SUV kommt mit Dual-Motor-Antrieb, bis zu 653 kW Leistung und einer Reichweite von bis zu 600 Kilometern. Preise und Marktstart nennt Bentley noch nicht.
Zwei Leistungsstufen für den Bentley Torcal
Die Basisversion leistet 604 kW (821 PS) und entwickelt 1194 Newtonmeter Drehmoment. Den Standardsprint auf 100 km/h absolviert sie in 3,4 Sekunden; die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h. Die S-Version steigert die Leistung auf 653 kW (888 PS) und das Drehmoment auf 1350 Nm. Sie erreicht 100 km/h in 2,9 Sekunden und maximal 260 km/h.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Antrieb | Dual-Motor |
| Batterie | 113 kWh |
| Reichweite | bis zu 600 km |
| Ladeleistung | bis zu 400 kW |
| Kofferraum | 460 Liter |
| Frunk | 90 Liter |
400 kW Ladeleistung und 113-kWh-Batterie
Die Batterie fasst 113 kWh. An einer entsprechend leistungsfähigen Ladestation soll sie in 16 Minuten von zehn auf 80 Prozent geladen werden. Bentley spricht außerdem von rund 160 Kilometern zusätzlicher Reichweite in sieben Minuten. Für Flotten- und Gewerbekunden ist damit vor allem die kurze Ladepause relevant; konkrete Angaben zur Ladeinfrastruktur oder zum Energieverbrauch liegen nicht vor.
Innenraum mit individuellen Einstellungen
Die 16-fach verstellbaren Sitze bieten verstellbare Seitenwangen, Belüftung und eine neue Massagefunktion. Gesichtserkennung soll Sitz, Lenkrad, Assistenzsysteme und weitere Einstellungen automatisch an die bevorzugte Konfiguration anpassen. Das Head-up-Display nutzt bei der Navigation Augmented Reality, also eingeblendete Hinweise im Sichtfeld.
Bentley gestaltet auch die akustische Bedienung eigenständig: Der künstliche Antriebssound orientiert sich am 6,75-Liter-V8. Der Blinkhebel soll wie ein Hammer auf Leder klingen, der Touchscreen-Signalton wie ein Kristallglas. Marktstart und Preis bleiben offen.
Quelle: Auto-Medienportal, „Bentley stellt seinen ersten Stromer vor“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/71036 Auto-Medienportal
Bentley Torcal als erstes Elektroauto der britischen Edelmarke