Ari Bruni als kompakter Elektro-Kleinstwagen für zwei oder vier Personen
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Ari Bruni: Elektro-Zweisitzer kostet ab 11.899 Euro

Ari senkt ab dem 21. Mai den Preis für den Elektro-Kleinstwagen Bruni auf 11.899 Euro. Der Zweisitzer fährt bis zu 215 Kilometer weit und ist auch als Viersitzer erhältlich.

Kompori Redaktion

Der **Ari Bruni** kostet ab dem 21. Mai in der Basisausstattung Pure nur noch 11.899 Euro. Das 3,04 Meter kurze Elektroauto ist als Zweisitzer bis zu 90 km/h schnell und erreicht eine Reichweite von bis zu 215 Kilometern. Für kurze Pendelstrecken und innerstädtische Fahrten ist vor allem die kompakte Bauweise relevant.\n\n## Ari Bruni mit 15 kW und 215 Kilometer Reichweite\n\nDer Elektromotor leistet 15 kW, entsprechend 20 PS. Die Batterie lässt sich an einer herkömmlichen Wallbox in etwa viereinhalb Stunden vollständig laden. Zur Batteriekapazität und zur Ladeleistung nennt die Quelle keine weiteren Angaben.\n\n| Merkmal | Angabe |\n|---|---|\n| Preis ab 21. Mai | 11.899 Euro |\n| Fahrzeuglänge | 3,04 Meter |\n| Höchstgeschwindigkeit | 90 km/h |\n| Reichweite | bis zu 215 Kilometer |\n| Motorleistung | 15 kW (20 PS) |\n| Ladezeit an der Wallbox | etwa 4,5 Stunden |\n\n## Auch als Viersitzer und Pkw zulassbar\n\nAri bietet den Bruni bei gleicher Fahrzeuglänge auch als Viersitzer an. Alternativ kann der 15-kW-Stromer statt als Leichtfahrzeug der Klasse L7e als normaler Pkw (M1) zugelassen werden. Bei entsprechend niedrigem Einkommen ist dann laut Quelle die Beantragung einer staatlichen Förderprämie von bis zu 6000 Euro möglich. Dadurch könnte sich der Kaufpreis um bis zur Hälfte reduzieren; die Förderung hängt von den jeweiligen Voraussetzungen ab.

Ari Bruni als kompakter Elektro-Kleinstwagen für zwei oder vier Personen

Quelle: Auto-Medienportal, Artikel 70111, Originaltitel: „Ari senkt den Preis für den Bruni auf bis zu 11.899 Euro“. Auto-Medienportal

Ari Bruni als kompakter Elektro-Kleinstwagen für zwei oder vier Personen

Ari Bruni als kompakter Elektro-Kleinstwagen für zwei oder vier Personen

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Skoda Epiq als kompaktes Elektro-SUV mit T-förmiger Lichtsignatur
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·3 Min. Lesezeit

Skoda Epiq: Kompaktes Elektro-SUV startet ab 25.900 Euro

Der Skoda Epiq startet bei 25.900 Euro und bringt drei Premieren: Modern-Solid-Design, Frontantrieb bei einem Elektro-Skoda und die MEB+-Plattform.

Kompori Redaktion

Der Skoda Epiq ist ein neues, kompaktes Elektro-SUV für preisbewusste Käufer. Die Preisliste beginnt bei 25.900 Euro. Das Einstiegsmodell Epiq Essence 35 kann allerdings erst Ende September bestellt werden. Mit dem Epiq führt Skoda zugleich drei Neuerungen ein: die Designsprache „Modern Solid“, Frontantrieb bei einem Elektro-Skoda und die Konzernplattform MEB+.

25.900 Euro Einstiegspreis, Bestellung ab Ende September

Der Epiq soll den Zugang zur Elektromobilität erleichtern. Skoda positioniert das Fahrzeug im urbanen SUV-Crossover-Segment. Das Basismodell Epiq Essence 35 ist erst Ende September bestellbar. Kurz nach dem Marktstart soll außerdem eine limitierte „First Edition“ bei den Skoda-Händlern stehen. Sie basiert auf der Ausstattungslinie Selection und wird ausschließlich mit dem stärksten Motor angeboten.

Drei Antriebe und bis zu 440 Kilometer Reichweite

Skoda bietet den Epiq mit drei elektrischen Antrieben an. Der Epiq 35 leistet 85 kW (115 PS), der Epiq 40 kommt auf 99 kW (135 PS). Im Epiq 55 arbeitet ein 155 kW (211 PS) starker Elektromotor. Die beiden schwächeren Varianten erreichen mit einer Ladung bis zu 310 Kilometer. Ihre Höchstgeschwindigkeit beträgt 150 km/h. Der Epiq 55 fährt maximal 160 km/h und soll bis zu 440 Kilometer Reichweite bieten.

Die Reichweitenangaben werden durch das vergleichsweise geringe Gewicht der neuen Plattform und den Luftwiderstandsbeiwert von 0,27 unterstützt. Der cw-Wert beschreibt, wie effizient ein Fahrzeug die Luft durchschneidet. Für Pendler und gewerbliche Nutzer mit planbaren täglichen Strecken ist neben der Reichweite auch die Ladeoption entscheidend.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Einstiegspreis | 25.900 Euro | | Länge | 4,17 Meter | | Radstand | 2,60 Meter | | Gepäckraum | 475 bis 1.344 Liter | | Frunk | 45 Liter | | Motorleistungen | 85, 99 und 155 kW | | Reichweite | bis zu 310 beziehungsweise 440 Kilometer |

Laden mit 11 kW und optional bidirektional

Serienmäßig lädt der Epiq mit 11 kW. Wird die DC-Lademöglichkeit bestellt, soll sich die Aufenthaltsdauer an einer Schnellladesäule auf maximal 24 Minuten beschränken. Die Quelle nennt dabei keine näheren Angaben zur Ladeleistung oder zum Ladezustand, auf den sich diese Zeit bezieht.

Bidirektionales Laden erlaubt, gespeicherte Energie auch extern zu nutzen. Der konkrete Einsatz hängt von geeigneter Ladehardware und dem jeweiligen Nutzungskonzept ab. Im B-Modus unterstützt der Epiq außerdem One-Pedal-Driving: Beim Lösen des Fahrpedals wird stärker verzögert, sodass sich viele Fahrsituationen mit einem Pedal steuern lassen.

Kompakte Außenmaße, variabler Innenraum

Der 4,17 Meter lange Epiq bietet dank 2,60 Meter Radstand vergleichsweise viel Platz im Fond. Das Gepäckabteil fasst 475 Liter. Nach dem Umklappen der Rücksitzlehnen wächst das Volumen auf 1.344 Liter, allerdings entsteht dabei keine ebene Ladefläche. Unter der Fronthaube befindet sich ein zusätzliches 45-Liter-Fach.

Als erstes Skoda-Modell trägt der Epiq die Designsprache „Modern Solid“. Charakteristisch ist eine T-förmige Lichtsignatur an der Front. Der Frontantrieb ist bei einem Elektrofahrzeug der Marke ebenfalls eine Premiere. Zur Ausstattung gehören serienmäßig Front Assist, Side Assist, Verkehrszeichenerkennung und sieben Airbags. Das Android-basierte Infotainment nutzt einen zentralen 13-Zoll-Bildschirm. Ein Regenschirmfach in der Fahrerarmstütze gehört zu den „Simply Clever“-Lösungen.

Skoda Epiq als kompaktes Elektro-SUV mit T-förmiger Lichtsignatur

Quelle: Auto-Medienportal, Artikel 70114: „Skoda Epiq: Der Einstiegsstromer bringt gleich drei Premieren mit“. Auto-Medienportal

Skoda Epiq als kompaktes Elektro-SUV mit T-förmiger Lichtsignatur

Skoda Epiq als kompaktes Elektro-SUV mit T-förmiger Lichtsignatur

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Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé als elektrische High-Performance-Limousine
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·2 Min. Lesezeit

Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé mit 860 kW vorgestellt

Mercedes-AMG stellt das elektrische GT 4-Türer Coupé vor. Der GT 63 leistet bis zu 860 kW, lädt mit 600 kW und soll im Sommer in Serienproduktion gehen.

Kompori Redaktion

Mercedes-AMG hat das elektrische GT 4-Türer Coupé vorgestellt. Die High-Performance-Elektrolimousine wird von drei Axialflussmotoren angetrieben. Im GT 63 erreichen sie bis zu 860 kW (1169 PS). Die Serienproduktion soll im Sommer beginnen. Die Preise starten bei 154.700 Euro für den GT 55 und 196.350 Euro für den GT 63.

GT 63 beschleunigt in 2,1 Sekunden auf 100 km/h

Der Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé ist allradgetrieben und allradgelenkt. Der GT 63 sprintet in 2,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht 200 km/h nach 6,4 Sekunden. Mit dem Driver’s Package liegt die Höchstgeschwindigkeit bei 300 km/h. Der GT 55 ist mit 600 kW (816 PS) Spitzenleistung die schwächere Variante.

| Merkmal | GT 55 | GT 63 | |---|---:|---:| | Spitzenleistung | 600 kW (816 PS) | bis zu 860 kW (1169 PS) | | Preis | ab 154.700 Euro | ab 196.350 Euro | | Höchstgeschwindigkeit | – | 300 km/h mit Driver’s Package |

600 kW Ladeleistung und aktive Aerodynamik

Die Ladeleistung beträgt 600 kW. Damit sollen sich in zehn Minuten mehr als 460 Kilometer Reichweite nachladen lassen. Zur Batteriekapazität und zur WLTP-Reichweite nennt die Quelle keine Angaben. Für die Fahrstabilität senken sich zwei aktive Unterboden-Elemente ab: Das vordere arbeitet ab 120 km/h, das mittlere ab 140 km/h. Der Heckspoiler verändert seinen Winkel bereits ab 80 km/h.

Rennstreckenanalyse mit AMG Track Pace

Der Fahrmodus „AMG FORCE S+“ gehört zu sieben Modi und simuliert V8-Sound sowie Schaltunterbrechungen. Die Software „AMG Track Pace“ erfasst während der Rennstreckenfahrt mehr als 80 fahrzeugspezifische Daten. Nürburgring und Spa-Francorchamps sind hinterlegt; eigene Strecken lassen sich aufzeichnen und analysieren.

Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé als elektrische High-Performance-Limousine

Quelle: Auto-Medienportal, Artikel 70115. Auto-Medienportal

Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé als elektrische High-Performance-Limousine

Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé als elektrische High-Performance-Limousine

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Dust Moto Hightail, batteriebetriebenes Offroad-Motorrad im Portfolio von LiveWire
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·1 Min. Lesezeit

LiveWire übernimmt Dust Moto und das E-Geländemotorrad

LiveWire übernimmt den US-Hersteller Dust Moto und erweitert sein Portfolio um das batteriebetriebene Offroad-Sportmodell Hightail mit 32 kW Leistung.

Kompori Redaktion

LiveWire übernimmt Dust Moto. Damit erweitert der Elektroableger von Harley-Davidson sein Portfolio um ein batteriebetriebenes Geländemotorrad. Dust Moto bietet derzeit das Offroad-Sportmodell Hightail an, das 32 kW beziehungsweise 42 PS leistet.

Hightail ist für den Geländeeinsatz vorgesehen

Die Hightail ist als Motocross-Maschine aus den USA konzipiert. Ihre Auslegung für den Offroad-Einsatz bedeutet zugleich: Aktuell besitzt das Modell keine Straßenzulassung. Für Käufer und gewerbliche Nutzer ist daher entscheidend, dass die Hightail nicht regulär im öffentlichen Straßenverkehr eingesetzt werden kann.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Modell | Dust Moto Hightail | | Antrieb | batteriebetrieben | | Leistung | 32 kW (42 PS) | | Straßenzulassung | aktuell nicht vorhanden |

Die Übernahme ordnet Dust Moto in das Portfolio von LiveWire ein. Angaben zu Preis, Reichweite, Batteriekapazität, Ladezeit oder einem Termin für die weitere Verfügbarkeit nennt die Quelle nicht.

Quelle: Auto-Medienportal, „Livewire übernimmt Dust Moto“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70116 Auto-Medienportal

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Jaecoo 7 PHEV und Omoda 9 im Zusammenhang mit Finanzierungsangeboten
ElektromobilitätMit KI überarbeitet14. September 2026·1 Min. Lesezeit

Omoda und Jaecoo starten Null-Prozent-Finanzierung

Omoda und Jaecoo bieten für die Plug-in-Hybridmodelle Jaecoo 7 und Omoda 9 eine Null-Prozent-Finanzierung oder subventioniertes Leasing an. Die Raten starten bei 299 Euro monatlich.

Kompori Redaktion

Omoda und Jaecoo starten eine Null-Prozent-Finanzierung für ihre Plug-in-Hybridmodelle Jaecoo 7 und Omoda 9. Alternativ ist ein subventioniertes Leasing möglich. Das Angebot richtet sich an Privat- und Gewerbekunden und wird gemeinsam mit der Santander Bank umgesetzt.

Jaecoo 7 PHEV ab 299 Euro monatlich

Bei einer Laufzeit von zwei Jahren beginnen die Leasingraten für den Jaecoo 7 PHEV bei 299 Euro pro Monat. Für den Omoda 9 nennt die Quelle keine konkrete Monatsrate. Auch weitere Konditionen wie Anzahlung, Kilometerbegrenzung oder Schlussrate sind nicht angegeben.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Modelle | Jaecoo 7 PHEV, Omoda 9 | | Finanzierungsart | Null-Prozent-Finanzierung | | Alternative | Subventioniertes Leasing | | Laufzeitbeispiel | 2 Jahre | | Monatsrate | ab 299 Euro für den Jaecoo 7 PHEV | | Finanzierungspartner | Santander Bank | | Zielgruppen | Privat- und Gewerbekunden |

Für Gewerbekunden kann die Wahl zwischen Finanzierung und Leasing je nach Fuhrparkplanung, Bilanzierung und gewünschter Vertragsbindung relevant sein. Die Null-Prozent-Finanzierung bezeichnet dabei einen Vertrag ohne ausgewiesene Sollzinsen; daraus lässt sich jedoch nicht automatisch auf die Gesamtkosten schließen. Die Quelle macht keine Angaben zu Kaufpreisen oder vollständigen Vertragsbedingungen.

Jaecoo 7 PHEV und Omoda 9 im Zusammenhang mit Finanzierungsangeboten

Quelle: Auto-Medienportal, „Omoda und Jaecoo starten mit Null-Prozent-Finanzierung“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70128 Auto-Medienportal

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