Elektroauto an einer öffentlichen Ladesäule
ElektromobilitätMit KI überarbeitet12. Oktober 2026·2 Min. Lesezeit

ADAC-Umfrage: E-Auto-Fahrer überwiegend zufrieden

Eine ADAC-Umfrage zeigt: 97 Prozent der befragten E-Auto-Fahrer sind zufrieden. Verbesserungsbedarf sehen sie vor allem bei Reichweitenangaben, Ladestrompreisen und der Sicherheit nachts.

Kompori Redaktion

97 Prozent sind mit dem Elektroauto zufrieden

Eine ADAC-Umfrage unter 1.060 Menschen in Deutschland zeigt eine hohe Zufriedenheit mit Elektroautos: 97 Prozent bewerten die Nutzung ihres Fahrzeugs als zufrieden oder sehr zufrieden. Für knapp drei Viertel ist das aktuelle Fahrzeug das erste Auto mit Elektroantrieb im Haushalt. Mehr als 90 Prozent der Personen, die von einer anderen Antriebsart auf ein Elektroauto als Erstwagen gewechselt sind, empfanden den Umstieg als einfach oder sehr einfach.

| Aspekt | Ergebnis der ADAC-Umfrage | |---|---:| | Zufriedene oder sehr zufriedene E-Auto-Fahrer | 97 Prozent | | Befragte Personen | 1.060 | | Ad-hoc-Laden ohne Tarifbindung | 42 Prozent | | Tarif ohne Grundgebühr | 40 Prozent | | Tarif mit Grundgebühr | 14 Prozent |

Reichweite überzeugt, Temperatur bleibt Thema

Die meisten Befragten sind auch mit der Reichweite ihres Elektroautos zufrieden. Als verbesserungswürdig gelten jedoch die Unterschiede zwischen warmen und kalten Temperaturen. Zusätzlich kritisieren Nutzer die Abweichung zwischen der Reichweitenangabe des Herstellers und der tatsächlich erreichbaren Distanz. Für Kaufinteressierte bedeutet das: Eine einzelne Reichweitenzahl beschreibt nicht jede Alltagssituation. Temperatur und Nutzung können die praktische Reichweite beeinflussen. Konkrete Fahrzeugwerte nennt die Umfrage nicht.

Laden: Zufriedenheit trifft auf Preiskritik

Fast zwei Drittel der Nutzer öffentlicher Ladesäulen sind mit der Ladeinfrastruktur in Deutschland zufrieden oder sehr zufrieden. Rund ein Viertel hält jedoch die Höhe und Transparenz der Ladestrompreise für verbesserungswürdig. Am häufigsten bezahlen die Befragten per Smartphone-App und/oder Ladekarte. Mehr als ein Drittel hat bereits direkt an der Säule mit Bank- oder Kreditkarte bezahlt.

Bei identischen Preisen über alle Zahlungswege würden jeweils rund ein Viertel App oder Bank- beziehungsweise Kreditkarte bevorzugen. Nur jeder Fünfte würde dann noch eine Ladekarte eines Anbieters wählen. Beim Tarifmodell laden 42 Prozent ad hoc ohne Tarifbindung, 40 Prozent nutzen einen Tarif ohne Grundgebühr und 14 Prozent einen Tarif mit Grundgebühr.

Nachts laden viele ungern allein

Die Sicherheit an Ladestationen wird insgesamt gut bewertet. Dennoch laden 56 Prozent der Nutzer öffentlicher Säulen ungern nachts allein auf öffentlichen Plätzen. Bei Frauen liegt dieser Anteil bei 67 Prozent. Über 60 Prozent wünschen sich bessere Beleuchtung oder Videoüberwachung. Unter den weiblichen Befragten nennt jeweils knapp die Hälfte zusätzlich Personal vor Ort oder eine bessere Lage des Standorts als wünschenswert.

Elektroauto an einer öffentlichen Ladesäule
Elektroauto an einer öffentlichen Ladesäule

Quelle: Auto-Medienportal, „Wie zufrieden sind Fahrer von E-Autos?“, nach Angaben einer ADAC-Umfrage. Auto-Medienportal

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Royal Enfield Flying Flea C6 als Elektromotorrad
ElektromobilitätMit KI überarbeitet12. Oktober 2026·2 Min. Lesezeit

Royal Enfield Flying Flea C6 startet für 5.990 Euro

Die Royal Enfield Flying Flea C6 ist ein Elektromotorrad im 125er-Äquivalentsegment. Sie bietet 15,4 kW, 104 Kilometer Normreichweite und kostet 5.990 Euro.

Kompori Redaktion

Die **Royal Enfield Flying Flea C6** kommt in Deutschland ab Oktober als Elektromotorrad im 125er-Äquivalentsegment auf den Markt. Sie kostet 5.990 Euro und wird zunächst ausschließlich bei einem Händler in Berlin angeboten. Damit ist die Verfügbarkeit für deutsche Käufer anfangs stark begrenzt.

Flying Flea C6 erreicht 115 km/h

Der Elektromotor leistet maximal 15,4 kW, entsprechend 21 PS, und stellt 60 Newtonmeter Drehmoment bereit. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 115 km/h. Das ordnet die Flying Flea C6 oberhalb typischer Stadtgeschwindigkeiten ein und ermöglicht auch Fahrten auf Schnellstraßen, soweit diese rechtlich zulässig sind.

| Merkmal | Angabe | |---|---:| | Spitzenleistung | 15,4 kW (21 PS) | | Höchstgeschwindigkeit | 115 km/h | | Drehmoment | 60 Nm | | Batteriekapazität | 3,9 kWh | | Normreichweite | 104 km | | Preis | 5.990 Euro |

104 Kilometer Normreichweite und ungewöhnliche Gabel

Die Lithium-Ionen-Batterie speichert 3,9 kWh. Daraus ergibt sich eine Normreichweite von 104 Kilometern. Royal Enfield gibt außerdem an, dass pro Lademinute Energie für etwa einen Kilometer Reichweite in die Batterie gelangt. Eine vollständige Ladezeit nennt die Quelle nicht.

Technisch auffällig ist die Vorderradführung: Statt einer üblichen Telegabel verwendet Royal Enfield eine Trapezgabel mit zwei klassischen Stoßdämpfern. Der Name Flying Flea („fliegender Floh“) verweist auf ein historisches, für den Fallschirmabwurf im Zweiten Weltkrieg entwickeltes Motorrad.

Royal Enfield Flying Flea C6 als Elektromotorrad

Quelle: Auto-Medienportal, „Der Floh bleibt diesmal am Boden“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70987 Auto-Medienportal

Royal Enfield Flying Flea C6 als Elektromotorrad

Royal Enfield Flying Flea C6 als Elektromotorrad

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Leapmotor B10 als ausgezeichnetes Elektroauto beim Big Bang KI Festival in Berlin
ElektromobilitätMit KI überarbeitet12. Oktober 2026·2 Min. Lesezeit

Leapmotor B10 als „Produkt des Jahres 2026“ geehrt

Der Leapmotor B10 wurde beim Big Bang KI Festival in Berlin als „Produkt des Jahres 2026“ ausgezeichnet. Die Jury würdigte Fahrzeugarchitektur, Konnektivität und ein zugängliches Preisniveau.

Kompori Redaktion

Der Leapmotor B10 ist als „Produkt des Jahres 2026“ ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung fand im Rahmen des „Big Bang KI Festivals“ in Berlin statt. Die Jury würdigte insbesondere die Kombination aus moderner Fahrzeugarchitektur, intelligenter Konnektivität und einem Preisniveau, das batterieelektrisches Fahren einer breiteren Zielgruppe zugänglich machen soll.

Warum die Jury den Leapmotor B10 auszeichnete

Im Mittelpunkt der Begründung steht der Verbrauchernutzen. Fahrzeugarchitektur beschreibt dabei die technische Grundkonzeption eines Autos, während Konnektivität die digitale Vernetzung von Fahrzeug, Nutzer und Diensten umfasst. Konkrete Angaben zu Reichweite, Batteriekapazität, Ladeleistung oder Motorisierung nennt die Quelle nicht. Auch ein exakter Preis des Leapmotor B10 geht aus der Meldung nicht hervor.

Für private Käufer ist die Auszeichnung daher vor allem eine Orientierung zur wahrgenommenen Alltagstauglichkeit und Zugänglichkeit des Modells. Eine technische oder wirtschaftliche Bewertung ersetzt sie nicht. Flottenverantwortliche benötigen für eine Entscheidung weiterhin Daten zu Betriebskosten, Ladezeiten, Nutzungsprofil und Verfügbarkeit.

Einordnung des Awards

„Produkt des Jahres 2026“ wird von ntv und dem Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) vergeben. In diesem Jahr erhielten insgesamt 97 Produkte in 29 Kategorien die Auszeichnung. Berücksichtigt werden Neuheiten aus Bereichen wie Technologie, Digitalisierung und Elektronik ebenso wie Lebensmittel, Spielwaren und Haushaltsgeräte.

| Angabe | Information | |---|---| | Auszeichnung | Produkt des Jahres 2026 | | Veranstaltung | Big Bang KI Festival | | Ort | Berlin | | Vergebende Institutionen | ntv und DISQ | | Umfang 2026 | 97 Produkte in 29 Kategorien |

Leapmotor B10 als ausgezeichnetes Elektroauto beim Big Bang KI Festival in Berlin

Quelle: Auto-Medienportal, „Leapmotor B10 ist ‚Produkt des Jahres‘“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70998 Auto-Medienportal

Leapmotor B10 als ausgezeichnetes Elektroauto beim Big Bang KI Festival in Berlin

Leapmotor B10 als ausgezeichnetes Elektroauto beim Big Bang KI Festival in Berlin

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Zum Expeditionsmobil umgebauter Mercedes-Benz e-Actros 600 auf Weltumrundung
ElektromobilitätMit KI überarbeitet12. Oktober 2026·1 Min. Lesezeit

Mercedes-Benz e-Actros 600 startet zur Weltumrundung

Tobias Wagner startet mit einem zum Expeditionsmobil umgebauten Mercedes-Benz e-Actros 600 an der IAA Transportation zur Weltumrundung. Geplant sind 45.000 Kilometer in rund 30 Ländern mit höchstens 80 Ladungen.

Kompori Redaktion

Tobias Wagner, bekannt als „Elektrotrucker“, startet am Sonntag auf der Nutzfahrzeugmesse IAA Transportation in Hannover mit einem umgebauten Mercedes-Benz e-Actros 600 zu einer Weltumrundung. Der erfahrene Lkw-Fahrer und Content Creator will innerhalb von rund einem Jahr erstmals mit einem batterieelektrischen Fernverkehrs-Lkw um die Welt fahren.

45.000 Kilometer durch rund 30 Länder

Die Route des 4x2-Pritschenfahrzeugs umfasst rund 45.000 Kilometer. Sie führt durch Europa, Asien, Australien sowie Nord- und Südamerika. Nach der Planung soll die Reise mit maximal 80 Batterieladungen gelingen.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Fahrzeug | Mercedes-Benz e-Actros 600 | | Antrieb | batterieelektrisch | | Fahrzeugkonzept | 4x2-Pritschenfahrzeug, zum Expeditionsmobil umgebaut | | Geplante Strecke | rund 45.000 Kilometer | | Geplante Dauer | rund ein Jahr | | Maximale Ladungen | 80 |

Praxistest für Elektro-Lkw und Ladeinfrastruktur

Die Expedition soll zeigen, wie sich batterieelektrische Fernverkehrstechnologie unter unterschiedlichen geografischen, klimatischen und infrastrukturellen Bedingungen bewährt. Für Flottenverantwortliche ist dabei besonders relevant, wie weit ein Elektro-Lkw mit begrenzten Ladestopps auf einer internationalen Route eingesetzt werden kann. Zugleich soll die Reise den Dialog über den Ausbau der Ladeinfrastruktur für den Straßengüterverkehr fördern.

Konkrete Angaben zu Ladeleistungen, Ladezeiten, Kosten oder einer detaillierten Streckenführung nennt die Quelle nicht.

Zum Expeditionsmobil umgebauter Mercedes-Benz e-Actros 600 auf Weltumrundung

Quelle: Auto-Medienportal, „Mit 80 Ladungen um die Welt“, https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/70997 Auto-Medienportal

Zum Expeditionsmobil umgebauter Mercedes-Benz e-Actros 600 auf Weltumrundung

Zum Expeditionsmobil umgebauter Mercedes-Benz e-Actros 600 auf Weltumrundung

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BYD Dolphin Surf bei der Vorstellung des Eon-Ladetarifs in der Hamburger Elbphilharmonie
ElektromobilitätMit KI überarbeitet12. Oktober 2026·4 Min. Lesezeit

BYD und Eon starten smarten Ladetarif für Elektroautos

BYD und Eon bündeln Auto- und Energietechnik: Ein neuer Ladetarif für die heimische Wallbox soll BYD-Kunden monatlich bis zu 20 Euro Stromkosten sparen.

Kompori Redaktion

BYD und Eon wollen in Deutschland im November einen gemeinsamen Ladetarif für Elektroautos starten. Das Angebot ist beim Kauf oder Leasing eines BYD-Elektrofahrzeugs automatisch enthalten und richtet sich an Kunden, die ihr Fahrzeug zu Hause laden. Bei intelligenter Nutzung sollen die monatlichen Stromkosten um bis zu 20 Euro sinken.

BYD-Eon-Ladetarif wird mit dem Fahrzeug verbunden

Vorgestellt wurde die Partnerschaft auf Eons Networking-Konferenz NeX26 in der Hamburger Elbphilharmonie. Im Mittelpunkt stand ein BYD Dolphin Surf. Eon-COO Marc Spieker, Eon-Deutschland-Chef Filip Thon und Patrick Schulz, Deputy Country Manager und Commercial Director von BYD Deutschland, präsentierten die Kooperation.

Der Tarif soll den Zugang zum intelligenten Laden vereinfachen. Wie die Abrechnung und die technischen Abläufe genau funktionieren, haben BYD und Eon zunächst nicht erläutert. Die Unternehmen kündigten jedoch eine Lösung an, bei der Kunden möglichst wenig selbst einrichten müssen. „Einfach das Ladekabel in der heimischen Wallbox einstecken, den Rest erledigen wir“, lautete die Botschaft der Präsentation.

Patrick Schulz ordnete die Rolle seines Unternehmens breiter ein: „Wir sind kein klassischer Autohersteller, wir sind ein Technologie-Konzern.“ Die Zusammenarbeit soll demnach nicht allein den Fahrzeugverkauf unterstützen, sondern die Nutzung der dahinterliegenden Elektromobilitäts-Technik vereinfachen.

Bidirektionales Laden ist Voraussetzung

Für den Tarif müssen sowohl das BYD-Elektroauto als auch die heimische Wallbox intelligentes, bidirektionales Laden unterstützen. Bei dieser Technik fließt Strom nicht nur aus dem Stromnetz in die Batterie. Er kann bei geeigneter Auslegung auch aus dem Akku zurück ins Heimnetz fließen.

Das kann grundsätzlich ermöglichen, den Fahrzeugakku stärker in das Energiemanagement eines Haushalts einzubinden. Für den konkreten Eon-Tarif nennt die Quelle allerdings keine Details dazu, wann Strom geladen oder zurückgespeist wird und wie die mögliche Ersparnis berechnet wird. Auch Angaben zu Arbeitspreis, Vertragsbedingungen oder einer Vergütung für zurückgegebenen Strom liegen nicht vor.

Eon bietet eigene Systeme für bidirektionales Laden an. Der neue Tarif soll nach Angaben einer Eon-Sprecherin jedoch auch mit Ladelösungen anderer Anbieter funktionieren. Damit ist nicht zwingend eine Eon-Wallbox erforderlich. Entscheidend bleibt, dass die verwendete Fahrzeug-Wallbox-Kombination die vorausgesetzten intelligenten Ladefunktionen beherrscht.

| Merkmal | Angabe | |---|---| | Anbieter | Eon und BYD | | Zielgruppe | Käufer und Leasingkunden von BYD-Elektrofahrzeugen | | Ladeort | Heimische Wallbox | | Voraussetzung | Bidirektionales Laden von Fahrzeug und Wallbox | | Mögliche Ersparnis | Bis zu 20 Euro monatlich | | Start in Deutschland | November |

App geplant, Europa-Ausweitung möglich

Eine Smartphone-App befindet sich offenbar ebenfalls in Entwicklung. Welche Funktionen sie enthalten wird, ist noch offen. Denkbar wäre eine Steuerung oder Überwachung des Ladevorgangs; die Quelle bestätigt dies jedoch nicht. Fest steht nur, dass die App zum gemeinsamen Angebot gehören soll.

Zunächst ist der Start in Deutschland vorgesehen. Wenn sich das Modell dort bewährt, wollen BYD und Eon den Tarif auf weitere europäische Länder ausweiten. Ein konkreter Zeitplan für diese Expansion wurde nicht genannt.

Bedeutung für private und gewerbliche Nutzer

Für private BYD-Käufer verbindet das Angebot drei Bereiche: Fahrzeug, Heimladen und Stromtarif. Der finanzielle Vorteil ist bislang als mögliche Ersparnis von bis zu 20 Euro pro Monat angegeben, nicht als garantierter Betrag. Interessenten sollten deshalb vor Vertragsabschluss auf die noch nicht veröffentlichten Tarifdetails achten.

Für Gewerbekunden und kleinere Flotten kann relevant sein, ob Fahrzeuge regelmäßig am Unternehmensstandort oder zu Hause geladen werden. Die Quelle nennt dazu keine speziellen Firmenkonditionen. Der Ansatz zielt ausdrücklich auf Nutzer, die vornehmlich zu Hause laden, und ergänzt damit öffentliche Ladeangebote, auf die Eon mit diesem Modell nicht den Schwerpunkt legt.

BYD verfolgt zugleich seine Expansion in Europa. Bis Ende August wurden laut Kraftfahrt-Bundesamt 36.748 BYD-Modelle in Deutschland neu zugelassen. Damit lag die Marke vor Nissan, Mazda, Citroën und Tesla. Eon gewinnt mit BYD einen Partner aus dem Elektrofahrzeugmarkt und richtet sein Angebot stärker auf das Laden im privaten Umfeld aus.

BYD Dolphin Surf bei der Vorstellung des Eon-Ladetarifs in der Hamburger Elbphilharmonie

Quelle: Auto-Medienportal, Artikel 70996, „Zum Fahrzeug gibt's den smarten Stromtarif gleich dazu“. Auto-Medienportal

BYD Dolphin Surf bei der Vorstellung des Eon-Ladetarifs in der Hamburger Elbphilharmonie

BYD Dolphin Surf bei der Vorstellung des Eon-Ladetarifs in der Hamburger Elbphilharmonie

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